Die Aldor Wiki
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Dieser Artikel ist eine Kopie der lore-relevanten Informationen des deutschen Warcraft III: Reign of Chaos-Handbuchs (© 2002 Blizzard Entertainment) zu Archivierungszwecken auf dem Wiki. Jene Kapitel, welche sich rein mit der Spielmechanik und -handhabung befassen, wurden hier nicht archiviert.

Menschen: Die Allianz von Lordaeron[]

Geschichte der Menschen[]

(seit dem Ende des Zweiten Krieges)

Folgen des Zweiten Krieges[]

Nach dem verheerenden Zweiten Krieg gegen die Orc-Horde hatten Schock und Demoralisierung die Allianz von Lordaeron fest im Griff. Die blutrünstigen Orcs hatten sich unter ihrem mächtigen Kriegshäuptling Orgrim Doomhammer nicht nur eine breite Schneise der Verwüstung hinterlassend durch die Zwergenländer von Khaz Modan gekämpft, sondern obendrein viele der wichtigsten Provinzen von Lordaeron völlig zerstört. Es gelang den grausam wütenden Orcs sogar, das entlegene Elfenkönigreich Quel’Thalas zu verheeren, bevor ihr Amoklauf endlich aufgehalten wurde. Die Armeen der Allianz unter Führung von Sire Anduin Lothar, Uther Lightbringer und Admiral Daelin Proudmoore drängten die Orcs nach Süden in das verwüstete Land Azeroth[1] – das erste Königreich, das dem gnadenlosen Ansturm der Orcs zum Opfer fiel.

Den Streitkräften der Allianz gelang es unter Sire Lothar, Doomhammers Clans aus Lordaeron zu vertreiben und in das von den Orcs beherrschte Land Azeroth zurückzudrängen. Lothars Streitkräfte umzingelten Blackrock Spire, die vulkanische Zitadelle der Orcs, und belagerten die Verteidiger. Als letzte Verzweiflungstat befahlen Doomhammer und seine Offiziere einen tollkühnen Ausbruch aus der Zitadelle. Mitten auf der Brennenden Steppe entflammte dann die Schlacht, als sie auf Lothars Paladine trafen. Doomhammer und Lothar lieferten sich einen titanischen Zweikampf, nach dem die beiden mächtigen Krieger erschöpft und verwundet darniedersanken. Ganz knapp gelang es Doomhammer, Lothar zu besiegen, doch der Tod des großen Helden hatte nicht die Wirkung, die sich der Kriegshäuptling erhofft hatte.

Turalyon, Lothars engster Vertrauter unter den Offizieren, hob Lothars blutbefleckten Schild auf und scharte seine von Trauer geschüttelten Brüder zu einem erbitterten Gegenangriff um sich. Unter den zerfetzten Standarten von Lordaeron und Azeroth schlugen Turalyons Truppen das Gros von Doomhammers verbliebener Streitmacht in einer ruhmreichen, aber schrecklichen Schlacht. Den verwundeten, versprengten Überlebenden der Orcs blieb nichts anderes übrig, als zur letzten Bastion der Orc-Macht zu fliehen – dem Dunklen Portal.

Turalyon und seine Krieger jagten die verbliebenen Orcs durch die verpesteten Sümpfe des Elends in das verwüstete Aschenland, wo das Dunkle Portal stand. Und dort, am Fuße des kolossalen Portals, trugen die dezimierte Horde und die unerbittliche Allianz die letzte und blutigste Schlacht des Zweiten Krieges aus. Die zahlenmäßig unterlegenen Orcs, vom Fluch ihres Kampfrauschs zur Raserei angestachelt, fielen zwangsläufig der Wut der Allianz zum Opfer. Doomhammer wurde gefangen genommen und nach Lordaeron gebracht, derweil man seine versprengten Clans zusammentrieb und nach Norden jagte – zurück nach Lordaeron.

Jenseits des Dunklen Portals[]

Nur wenige Monate nach der Vollendung von Nethergarde fügten sich die Energien des Dunklen Portals zusammen und öffneten ein neues Tor nach Draenor. Die verbliebenen Orc-Clans stürmten unter der Führung des großen alten Schamanen Ner’zhul abermals nach Azeroth. Sie wollten einige magische Artefakte stehlen, die Ner’zhuls Macht noch vergrößern sollten, und schmiedeten den Plan, neue Portale in Draenor zu öffnen, mit denen sie ihrer todgeweihten roten Welt für immer entfliehen konnten.

König Terenas von Lordaeron schickte seine Armeen in der Überzeugung, dass Ner’zhul eine neue Offensive gegen die Allianz plante, nach Draenor, um die Bedrohung durch die Orcs ein für alle Mal zu beenden. Unter Führung von Khadgar und General Turalyon kam es überall in der brennenden Landschaft zu schweren Zusammenstößen zwischen den Streitkräften der Allianz und den Orcs. Doch nicht einmal mit Unterstützung der Elfen-Waldläuferin Alleria, des Zwergs Kurdran und des Soldatenveteranen Danath konnte Khadgar verhindern, dass Ner’zhul Portale zu anderen Welten öffnete.

Die ungeheuren, von den konvergierenden Energien der Portale ausgelösten magischen Stürme begannen, die verwüstete Welt auseinander zu reißen. Ner’zhul gelang in Begleitung seiner treuesten Diener die Flucht durch eines der Portale, während Khadgar sich verzweifelt bemühte, seine Kameraden nach Azeroth zurückzubringen. Obschon ihnen klar bewusst war, dass sie dann auf der sterbenden Welt gefangen wären, fassten Khadgar und seine Kameraden den selbstlosen Entschluss, das Dunkle Portal zu zerstören, damit Azeroth durch die brutale Vernichtung von Draenor keinen Schaden nehmen sollte. Wie es scheint, konnten die Helden das Portal zerstören und Azeroth retten – doch bleibt abzuwarten, ob sie dem Todeskampf von Draenor zu entkommen vermochten oder nicht.

Die Schlacht von Grim Batol[]

Nach der Zerstörung des zweiten Dunklen Portals konnte die Allianz erfolgreich den größten Teil der in Azeroth verbliebenen abtrünnigen Orc-Clans aufspüren. Die kurz nach dem Zweiten Krieg erbauten Internierungslager für die Orcs waren zum Bersten überfüllt und wurden rund um die Uhr bewacht. Der neu eingetroffene Warsong-Clan hatte sich zwar dem Zorn der Allianz bislang entziehen können, doch gab es nur eine Gruppe – den Dragonmaw-Clan –, die stark genug war, den unsicheren Frieden in Lordaeron zu stören.

Dem Dragonmaw-Clan unter Führung des heimtückischen Hexenmeisters Nekros war es mit seinen Drachen sowie kleinen Infanterie-Einheiten gelungen, einen großen Teil des nördlichen Khaz Modan zu erobern und zu besetzen. Mit Hilfe eines mächtigen, Dämonenseele genannten Artefakts hielt Nekros die Drachenkönigin Alexstraza und ihren roten Drachen-Clan unter seiner Kontrolle. In der uralten Zwergenfestung Grim Batol stellte Nekros eine stattliche Armee auf und schmiedete Pläne, die besiegte Horde wieder zu vereinen. Doch so groß die Macht des Hexenmeisters auch war, die Intervention des tollkühnen Magiers Rhonin vereitelte Nekros‘ Pläne.

Rhonin und seine Gefährten zerstörten zusammen mit Widerstandskämpfern der Zwerge die Dämonenseele und befreiten Alexstraza aus dem Banne der Orcs. Die rachsüchtigen roten Drachen löschten den Dragonmaw-Clan aus und zerstörten damit die letzte Bastion der Orcs auf dieser Welt.

Nach dem Tode von Nekros, dem letzten Hexenmeister ihres Volkes, verfielen die Orcs in den überfüllten Internierungslagern in eine lähmende Lethargie. Nachdem ihr Kampfgeist und ihre Bereitschaft zu sterben gebrochen waren, sahen sich die Orcs nicht mehr als Krieger und legten damit das letzte Erbe der stolzen Kultur ab, die sie hervorgebracht hatte.

Die Allianz zerbricht[]

In den Jahren nach der Niederlage der Horde begann unter den Führern verschiedener Nationen der Allianz ein kleinmütiger Zank und Streit um Territorialansprüche und schwindenden politischen Einfluss. König Terenas von Lordaeron, der Schutzherr der Allianz, hegte die Befürchtung, dass der Pakt, den sie in ihrer finstersten Stunde geschmiedet hatten, nicht mehr lange halten würde. Terenas hatte die Führer der Allianz dazu gebracht, dass sie Geld und Arbeitskräfte für den Wiederaufbau der Stadt Stormwind bereitstellten, die während der Besatzung Azeroths durch die Orcs zerstört worden war. In Verbindung mit den enormen Kosten für den Unterhalt der zahlreichen Orc-Internierungslager brachten speziell diese Abgaben viele Anführer – und hier besonders Genn Greymane von Gilneas – zu der Überzeugung, dass für ihre Königreiche eine Abwendung von der Allianz von Vorteil wäre.

Erschwerend kam hinzu, dass die überheblichen Hochelfen von Silvermoon der Allianz den Beistand aufkündigten und behaupteten, die schlechte Strategie der Menschen habe dazu geführt, dass ihre Wälder im Zweiten Krieg niedergebrannt worden seien. Zwar rief Terenas den Elfen taktvoll ins Gedächtnis zurück, dass Quel’Thalas ohne die zahlreichen tapferen Menschen, die ihr Leben für seine Verteidigung gegeben hatten, vom Antlitz der Erde verschwunden wäre, doch die Elfen beharrten störrisch darauf, ihrer eigenen Wege zu gehen. Nach dem Abgang der Elfen entschieden sich auch Gilneas und Stromgarde für die Unabhängigkeit.

Die Allianz zerfiel, doch noch hatte König Terenas Verbündete, auf die er sich verlassen konnte. Admiral Proudmoore von Kul Tiras und der junge König Varian Wrynn von Azeroth blieben der Allianz treu ergeben. Außerdem versicherten die Zauberer des Kirin Tor unter dem Erzmagier Antonidas Terenas der unerschütterlichen Unterstützung durch Dalaran. Am erfreulichsten war vermutlich der Schwur des mächtigen Zwergenkönigs Magni Bronzebeard, der gelobte, dass die Zwerge von Ironforge für immer in der Schuld der Allianz stehen würden, da sie Khaz Modan von der Herrschaft der Horde befreit hatte.

Eine neue Generation[]

Jahre vergingen, in denen die Spannungen nachließen und Frieden in Lordaeron herrschte. König Terenas und Erzbischof Alonsus Faol arbeiteten unermüdlich daran, das Königreich neu aufzubauen und die verbliebenen Nationen der Allianz zu unterstützen.

Das südliche Königreich Azeroth erlebte eine neuerliche Blüte und konnte sich unter der weitblickenden Herrschaft von König Wrynn wieder als militärische Großmacht etablieren. Uther Lightbringer, der oberste Herrscher des Paladin-Ordens, wahrte den Frieden in Lordaeron, indem er zivile Dispute schlichtete und Aufstände im ganzen Reich im Keim erstickte. Admiral Proudmoore, dessen mächtige Flotten die Handelswege beschützten und Piraten und Marodeure jagten, sorgte für Recht und Ordnung auf den Meeren. Doch es waren die Taten einer neuen Heldengeneration, die die Phantasie der Bevölkerung anspornten.

Arthas, der einzige Sohn von König Terenas, war zu einem starken, selbstbewussten jungen Mann herangewachsen. Der junge Prinz wurde von Muradin Bronzebeard – dem Bruder des Königs Magni von Ironforge – zum Krieger ausgebildet und trotz seiner Jugend als einer der besten Schwertkämpfer in ganz Lordaeron betrachtet. Bereits mit neunzehn Jahren wurde Arthas in den Orden der Silberhand unter dem Befehl von Lord Uther aufgenommen. Der gütige Uther, der jahrelang wie ein Bruder für König Terenas gewesen war, sah den Prinzen mehr als bevorzugten Neffen denn als Schüler. Aller Sturköpfigkeit und unterschwelligen Arroganz zum Trotz, konnte niemand Arthas‘ Tapferkeit und Zähigkeit bestreiten. Als Kriegsmeuten der Trolle von Zul’Aman die Siedlungen an der Grenze zu Quel‘Thalas überfielen, brachte Arthas die Wilden rasch zur Strecke und machte ihrem wüsten Treiben ein Ende.

Das Volk von Lordaeron jedoch war trotz dieser Heldentaten mehr am Privatleben des jungen Prinzen interessiert. Gerüchte über eine zarte Romanze zwischen Arthas und Lady Jaina Proudmoore machten die Runde und versetzten das Königreich in helle Aufregung. Jaina war die jüngste Tochter von Admiral Proudmoore und seit ihrer Kindheit mit Arthas befreundet. Doch die wunderschöne und schüchterne junge Frau war gleichzeitig auch die Vorzeigeschülerin des Kirin Tor – des Rates der Zauberer von Dalaran. Man betrachtete die von dem hoch angesehenen Erzmagier Antonidas ausgebildete Jaina als Wunderkind mit außergewöhnlichen Leistungen auf dem Gebiet der magischen Forschungen und Untersuchungen. Trotz ihrer zahlreichen Pflichten blieben Arthas und Jaina einander in enger Freundschaft zugetan. Im Hinblick auf das Alter und die schlechte gesundheitliche Verfassung von König Terenas waren die Bürger erfreut, dass ihr geliebter Prinz heiraten und den Fortbestand des königlichen Geschlechtes sichern würde.

Arthas und Jaina war die öffentliche Aufmerksamkeit peinlich, daher hielten sie ihre Beziehung so privat wie möglich. Doch Jaina, die ganz in ihrem Studium in Dalaran aufging, wusste genau, dass die Romanze nicht von Dauer sein konnte. Sie hatte ihr ganzes Leben lang das Wirken der Magie erforscht und war sich bewusst, dass es ihre wahre Berufung war, nach Wissen zu streben – und nicht, in einem Thronsaal zu sitzen. Sehr zum Missfallen der Bürger von Lordaeron gingen die beiden Liebenden widerstrebend getrennte Wege und konzentrierten sich wieder auf ihre Pflichten.

Die Schatten kehren zurück[]

Nach fast dreizehn Jahren Frieden machten plötzlich wieder Gerüchte über einen Krieg die Runde. Die Agenten des Königs meldeten, dass ein junger, ehrgeiziger Kriegshäuptling aufgetaucht war, der die wenigen verbliebenen Orc-Clans zu einer Elitetruppe vereinte. Erklärtes Ziel des jungen Kriegshäuptlings war es, die Internierungslager zu erstürmen und sein Volk aus der Gefangenschaft zu befreien. Im Versuch, einen ihrer gefangenen Krieger zu befreien, hatte die „neue Horde“, wie sie genannt wurde, unverfroren die im Norden gelegene Stadt Stratholme angegriffen. Die Horde zerstörte sogar Durnholde – die Festung, die für die Sicherheit der Internierungslager verantwortlich war – und ermordete die leitenden Offiziere. König Terenas schickte Uther und seine Paladine aus, um den Aufstand des Kriegshäuptlings niederzuschlagen, doch die listigen Orcs blieben unauffindbar. Der junge Kriegshäuptling entpuppte sich als taktisches Genie – nicht einmal mit größter Anstrengung konnte Uther seine unerwarteten Angriffe verhindern.

Während der neuerliche Aufstand der Orcs in vollem Gange war, erhielt König Terenas noch von anderer Seite schlechte Nachrichten. Gerüchten zufolge waren in einigen nördlichen Provinzen eine ganze Anzahl so genannter „Totenkulte“ entstanden. Die Kulte lockten die entrechteten und niedergeschlagenen Bürger von Lordaeron an und boten ihnen „ewiges Leben“ auf Erden als Alternative zur Knechtschaft unter dem König. König Terenas wusste, dass sich nach vielen Jahren des Friedens und der Ruhe Unheil über seinem Land zusammenbraute. Einen gewissen Trost spendete ihm die Tatsache, dass Lordaeron noch jede Prüfung erduldet und überlebt hatte, die ihm auferlegt worden war – und dass seine Verteidiger, neue wie alte, es wohlbehalten in eine neue Morgendämmerung geleiten würden.

Heldeneinheiten der Menschen[]

Paladin
Paladin

Vor dem Zweiten Krieg gründete Erzbischof Alonsus den Orden der Ritter der silbernen Hand. Die heiligen Ritter oder Paladine, wie sie gemeinhin genannt werden, führten den Kampf gegen die elenden Orcs an und halfen mit, die Länder Lordaerons vor dem Untergang zu bewahren. Obschon seit dem Ende des Zweiten Krieges fast fünfzehn Jahre vergingen, sind die Paladine nach wie vor selbstlos im Einsatz und schützen die Menschen vor dem ständig lauernden Bösen. Die mächtigen, vom Licht begünstigten Krieger setzen ihre Kriegshämmer und ihr heiliges Feuer im Kampf gegen alle ein, die sich an den Schwachen und Unschuldigen vergreifen.

Heiliges Licht
Paladine kanalisieren die positiven Energien des Lichts und können so eine Welle heilsamer Energie bilden, um die Verletzungen ihrer Kameraden zu heilen. Diese heilige Energie kann außerdem den Untoten und ihren dunklen Meistern Schaden zufügen.
Gottesschild
Durch die Macht des Lichts können sich Paladine selbst mit einer undurchdringlichen Barriere positiver Energie umgeben. Solange sie davon eingehüllt werden, können ihnen körperliche und magische Angriffe keinen Schaden zufügen.
Hingabe-Aura
Allein schon die Anwesenheit eines mächtigen Paladins kann allen um ihn herum großen Mut und innere Kraft geben. Diese mächtige Woge vermag die Verteidigungsfähigkeiten aller in der Nähe des Paladins versammelten Einheiten sogar zu erhöhen.
Auferstehung
Mächtige Paladine können die Erhabenheit des Lichts beschwören und kürzlich gefallene Kameraden wieder zum Leben erwecken – damit sie weiter für Gerechtigkeit, Freiheit und den Ruhm Lordaerons kämpfen können.

Erzmagier
Erzmagier

Die Erzmagier stammen aus dem magischen Königreich Dalaran und verkörpern den Höhepunkt magischer Macht. Diese launischen alten Zauberer setzen all ihre Zauberkräfte ein, um die Menschen mit Hilfe ihrer komplexen Zaubersprüche zu verteidigen. Auf ihren treuen Reittieren, den Einhörnern, schwingen die Erzmagier magische Klingen und uralte Stäbe, die im Kampf ihre enormen Energien kanalisieren. Zwar sind diese erfahrenen Zauberer bärbeißig und etwas wunderlich, aber dennoch sind sie auf jedem Schlachtfeld gern gesehen, wo das Schicksal der Menschheit auf dem Spiel steht.

Blizzard
Blizzard, einer der gefürchtetsten Zauber der Allianz, wurde seit seiner Erfindung im Ersten Krieg noch wirksamer und tödlicher gestaltet. Es ist bekannt, dass Erzmagier mit diesem Zauber ganze Armeen ausgelöscht oder zum Rückzug gezwungen haben, indem sie Trümmer gefrorenen Eises herbeiriefen, die ihre Gegner zerfetzten.
Wasser-Elementargeist beschwören
Durch Anwendung dieses Zaubers kann ein Erzmagier einen mächtigen, aus Wasser und Dunst bestehenden Elementargeist herbeirufen und steuern. Diese Kreaturen, die Sturzbäche steinharten Wassers auf ihre Gegner zu schleudern vermögen, können nicht lange in der stofflichen Welt verweilen. Daher verschwinden sie nach einer kurzen Zeitspanne und kehren in ihren flüssigen Urzustand zurück.
Brillanz-Aura
Einige Erzmagier sind so mächtig, dass schon allein ihre Anwesenheit die Energien der Zauberer um sie herum erhöht. Diese magischen Synergien manifestieren sich in einer gleißenden Aura, die den Energievorrat jüngerer Zauberer auffrischt, sodass sie Zauber häufiger wirken können.
Massenteleportation
Dieser äußerst mächtige Zauber ermöglicht dem Erzmagier, sich und seine Armee zu jeder beliebigen befreundeten Einheit oder jedem befreundeten Gebäude auf der Welt zu teleportieren. Aufgrund der empfindlichen Natur des Zaubers Massen-Teleportation können Erzmagier aber nur an Orte teleportieren, an denen sich gerade jemand aufhält, den sie kennen.

Bergkönig
Bergkönig

Die Bergkönige oder „Thanes“, wie sie in Ironforge genannt werden, sind die mächtigsten Zwergenkrieger von Khaz Modan. Die tapferen Krieger tragen verzauberte Kriegshämmer und Streitäxte und messen sich für ihr Leben gern mit ebenbürtigen Widersachern. Bergkönige interessieren sich nicht für die für ihr Volk typische Beschäftigung mit mechanischen Geräten und den Abbau kostbarer Minerale, sondern leben nur für den Kampf. Man kann sich darauf verlassen, dass die Bergkönige, deren einziges Ziel der Schutz der Allianz ist, die ihr Königreich im Zweiten Krieg gerettet hat, unter jeder Flagge kämpfen, wenn es darum geht, die Freiheit gegen den allgegenwärtigen Schatten des Bösen zu verteidigen.

Sturmschlag
Die Zwerge der Aerie Peaks üben den Hammerwurf als sportlichen Wettkampf und Training für den Krieg. Aber nur die Bergkönige von Ironforge können einen Hammer so fest werfen, dass ihre Gegner die Besinnung verlieren. Daher ist der Sturmschlag einer der gefährlichsten und wirkungsvollsten Angriffe der mächtigen Bergkönige.
Donnerschlag
Diese mächtige Fähigkeit wurde erstmals von Murgen Hammerfall benutzt, um eine Schar angreifender Gnolle in den Alterac-Bergen zu bekämpfen. Sie ermöglicht den Bergkönigen, den Erdboden zu erschüttern und verheerende Schockwellen aus purer Energie auszuschicken, die in der Nähe befindlichen Feinden erheblichen Schaden zufügen.
Hieb
Bergkönige, die die Hieb-Technik erlernen, schlagen mit solcher Wut zu, dass ihre normalen Angriffe einen Feind nicht selten lähmen und zerschmettern können.
Avatar
Wenn Bergkönige die Energien des von den Zwergen „neu entdeckten verzauberten Erbes“ bündeln, nehmen sie an Kraft und Größe zu – und sie nehmen die physikalischen Eigenschaften von bearbeitetem Stein an. In dieser Form sind sie unempfindlich gegen magische Angriffe und genießen eine deutlich verbesserte Widerstandskraft.

Einheiten der Menschen[]

Arbeiter
Arbeiter

Bauern sind die schwer arbeitenden und wackeren Bürger von Lordaeron. Sie bilden das Rückgrat der Allianz, indem sie Gold und Holz abbauen, beides erforderlich, um Lordaerons militärische Streitmacht aufzubauen. Die Bauern haben sich die Schilderungen von Massakern der Orcs im Zweiten Krieg zu Herzen genommen und gelernt, ihre Werkzeuge bei Bedarf auch zur Verteidigung ihrer Gemeinden einzusetzen.

Zu den Waffen
Bauern der Allianz besitzen die Fähigkeit, sich in jedem Rathaus zu bewaffnen, so dass sie angreifende Armeen besser abwehren können. Zwar sind die Bauern in der Lage, ihre Städte vor Überraschungsangriffen zu schützen, legen die Waffen aber stets mit Freuden wieder nieder und kehren an ihre reguläre Arbeit zurück.

Soldat
Soldat

Seit den verheerenden Schlachten des Zweiten Krieges wurde die Zahl der Soldaten der Allianz wieder drastisch aufgestockt. Die stoischen Soldaten der Allianz wurden im Schwertkampf ausgebildet und stellen Lordaerons erste Verteidigungslinie dar. Die mit Breitschwertern und schweren Viereckschilden ausgerüsteten Soldaten können jeden feindlichen Ansturm aufhalten.

Wenn Soldaten ihre Schilde in einem exakten Winkel platzieren und gegen anstürmende Gegner marschieren, können sie Feuer von feindlichen Angreifern mit durchdringenden Distanzwaffen ablenken. Diese Taktik verlangsamt zwar die Bewegung der Soldaten, bietet aber gegen Angreifer mit durchdringenden Distanzwaffen einen unschätzbaren Vorteil.

Ritter
Ritter

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Gebäude der Menschen[]

Orcs: Die Horde[]

Geschichte der Orcs[]

(seit dem Ende des Zweiten Krieges)

Gul'dan und der Verrat[]

Ner’zhul und die Schatten-Clans[]

Der Tag des Drachen[]

Lethargie und Internierung[]

Thralls Geschichte[]

Heldeneinheiten der Orcs[]

Einheiten der Orcs[]

Gebäude der Orcs[]

Geißel der Untoten[]

Geschichte der Untoten[]

Der Schamane Ner'thul: Entstehung des Lich-Königs[]

Kil’jaeden und der neue Pakt[]

Eiskrone und Frost-Thron[]

Der Krieg der Spinne[]

Kel’Thuzad und der Kult der Verdammten[]

Die Entstehung der Geißel[]

Ein Erbe …[]

Heldeneinheiten der Untoten[]

Einheiten der Untoten[]

Gebäude der Untoten[]

Nachtelfen: Die Wächter[]

Geschichte der Nachtelfen[]

Die Kaldorei und der Brunnen der Ewigkeit[]

Der Krieg der Urtume[]

Die Teilung der Welt[]

Der Berg Hyjal und Illidans Geschenk[]

Der Weltbaum und der Smaragdgrüne Traum[]

Die Verbannung der Hochelfen[]

Die Wächter und die lange Wacht[]

Heldeneinheiten der Nachtelfen[]

Einheiten der Nachtelfen[]

Gebäude der Nachtelfen[]

Der Ursprung der Brennenden Legion[]

Die Titanen und die Entstehung der Ordnung[]

Sargeras und der Verrat[]

Die Ordnung auf Azeroth[]

Einheiten der Dämonen[]

Bestiarium[]

Banditen
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Drachen, blau
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Drachen, rot
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Gefallener Priester
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Gespenst
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Gnolle
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Golems
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Kobolde
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Murlocs
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Neruber
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Oger
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Geister
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Trolle, Wald
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Trolle, Eis
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Wendigo
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Zauberer
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Wölfe
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Verdorbene Treants
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Drachen, schwarz
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Drachen, grün
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Zentaur
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Furbolgs
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Harpyien
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Salamander
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Kodos
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Murloc-Mutanten
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Eulenbären
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Stacheleber
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Schlamm-Bestien
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Spinnen
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Satyre
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Geier
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Helden und Schurken[]

Antonidas[]

Archimonde[]

Cairne Bloodhoof[]

Grom Hellscream[]

Illidan Stormrage[]

Jaina Proudmoore[]

Kel'Thuzad[]

Mannoroth[]

Malfurion Stormrage[]

Muradin Bronzebeard[]

Prinz Arthas[]

Thrall, Sohn von Durotan[]

Tichondrius[]

Tyrande Whisperwind[]

Uther Lightbringer[]

Anmerkungen[]

  1. Gemeint ist hier Sturmwind: Als WarCraft®III erschien, wurden diese Ländereien noch als "Königreich Azeroth" bezeichnet.
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