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Klingenfall Die Geschichte der fallenden Klingen
Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Kapitel 6 Kapitel 7 Kapitel 8 Kapitel 9 Epilog

Epilog[]

Einige Tage sind vergangen seit des Angriffs der Horde auf Teldrassil.
Im Allianz Lager, nicht unweit der Klinge, haben sich die Verblieben des Klingenfalls gesammelt und wohnen einer Zeremonie bei.
Ihr gefallener Freund, der Draenei Verteidiger wird durch die Anachoretin zur Ruhe gebettet.
Die neuigkeiten des Überfalls der Horde auf die Nachtelfen hat jeden in der Gruppe getroffen, am meisten aber die Nachtelfen.

Einige Stunden nach der Zeremonie.
Die Nachtelfen diskutieren heftig untereinander.
“Sollen wir sie einfach so davonkommen lassen? All die Unschuldigen die dahingerafft wurden, einfach vergessen?” schreit der Dämonenjäger.
“Das sage ich doch nicht. Aber was ist mit den Überlebenden die nach Sturmwind evakuiert worden? Sie..” erwidert der Druide bevor er unterbrochen wird.
“Die Menschen werden sich um sie kümmern. Aber die Horde ist HIER auf Kalimdor, genauso wie die Kaldorei die nicht geflüchtet sind. Sie brauchen unsere Unterstützung!”kommt es wieder wild vom Dämonenjäger.
Die Kurierin, offensichtlich jünger als die zwei anderen Nachtelfen, schaut von einem zum anderen.
“Ihr habt beide Recht. Unser Volk braucht uns. Sowohl die geflüchteten, als auch die, die noch hier sind. Aber wir können uns nicht teilen…” beschwichtigt sie die anderen beiden.
“Nun, eth gibt da ein paar Prototypen die dath ermöglichen könnten…”grübelt die Gnomin.
Die Nachtelfen schauen zur Gnomin runter, die bis dahin scheinbar unbemerkt zwischen den drei großgewachsenen Elfen stand.
“Aber wie wäre eth mit der tradithionelen Methode?” sagt die Gnomin, während sie sich zwischen den Beinen der Elfen durch quetscht und zu den anderen geht.
Die Nachtelfen folgen mit ihren Blicken der Gnomin, bis ihre Blicke auf dem Rest der Gruppe ruht. Die anderen haben die Nachtelfen beobachtet, ohne sich einzumischen.
“Ich kann euren Schmerz nur zu gut verstehen. Aber ihr seid nicht allein” sagt die Anachoretin, während sie mit einer Hand auf den Rest der Gruppe deutet.
“Richtig Kleine! Wir können das geschehene nicht ändern. Aber wir können dafür sorgen das es nicht wieder passiert” brummt der Zwerg zustimmend.
“Und wenn das nicht reicht. Kümmern wir uns um die, die daran die Schuld tragen.” murrt der Todesritter.
Die Nachtelfen sehen sich gegenseitig an dann wieder zu den anderen.
“Danke…”


Es vergehen ein paar Tage, die damit verbracht werden sich zu überlegen was gemacht werden soll, bevor der Entschluss steht das sich, bis auf ein paar, alle nach Sturmwind begeben.
Zum einen um den Flüchtlingen beizustehen, zum anderen um Informationen über die Horde einzuholen und wo man sie aufhalten kann.
Die restlichen die in Kalimdor bleiben, werden den übrigen Nachtelfen und Draenei beistehen.

Einige Zeit später.
Die Schlacht um Lordaeron war kein vollkommener Erfolg und Sturmwind selbst wurde von der Horde infiltriert. Lady Prachtmeer ist mit einem Geleitschiff von Genn Graumähne nach Kul Tiras aufgebrochen.

Am Dock von Sturmwind.
“Kul Tiras? Die sind kein Teil der Allianz mehr” sagt die junge Frau.
“Genau deswegen sind Lady Prachtmeer und König Graumähne dort rüber. Wenn wir Kalimdor zurückerobern wollen brauchen wir die Flotte der Kul Tiraner” erklärt der Soldat.
“Und warum genau sollen wir dort übersetzen?” murrt des Todesritter.
“Scheint probleme zu geben. Lady Prachtmeer wurde inhaftiert… aber dennoch konnte König Graumähne einen Kanal für Verhandlungen öffnen.” erklärt der Soldat weiter.
“Verhandlungen? Meinst wohl sie haben Probleme die jemand lösen darf. Nun, mir ganz recht. War noch nie drüber bei den Fischköpfen” lacht der Abenteurer.
Leisen Schrittes gesellt sich der Dämonenjäger dazu. “Solange sie uns Helfen werden die Horde zu besiegen soll mir das recht sein.”
Ein Schiff der Allianz dockt am Hafen von Sturmwind an.
Neben der Gruppe des Klingenfalls, begeben sich auch andere an Board. Soldaten und Abenteuer, Händler und Reisende.

“Dann, auf nach Kul Tiras!”



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