Die Aldor Wiki
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Tavon fiehl zeitnah dem Absturz der Exodar durch einen Schwarzen Drachen in den Verwüsteten Landen.

TavonSchattenlaub war ein nachtelfischer elitärer Krieger aus Suramar und wurde später einer der ersten Druiden.

Aussehen[]

Disziplin und Training war dem Kaldorei deutlich anzusehen. Bei einer Größe von 2,39m wirkte er zwar trainiert, doch seine Muskulatur war nicht zu extrem ausgeprägt. Smaragdgrüne langen Haare über die Schultern liegend und nur zum Teil waren einige Strähnen nach vorn seitlich der Augen. Erst nach der Ausbildung zum Druiden wurde sein Bart immer länger und nach dem Erwachen der Druiden (Angriff Archimondes auf Nordrassil) begann der Bart langsam zu verblassen und auch sein Gesicht schien mehr vom Alter geprägt.

Charakter und seine Geschichte[]

Vor 10.000 Jahren fasste der Nachtelf Tavon Schattenlaub aufgrund der Geschehnisse im Krieg der Ahnen den Entschluss, gemeinsam mit Überlebenden anderer Völker den Weg zur Hauptschlacht nach Zin'Azshari anzutreten.

Mysthdorei Begins Tavon Shadowglen

Tavon Schattenlaub, letzter Überlebender einer Einheit Suramars, führt seine Reise nach Isildien fort.

Seine Befürchtungen, dass die Adligen die Hilfe von anderen Völkern ablehnen würden, erwiesen sich dabei als unbegründet: Als die Weggefährten endlich die Schlacht erreichten, waren diejenigen hochgestellten Nachtelfen, die Vorurteile wichtiger fanden als einen Sieg gegen die Dämonen, von der Brennenden Legion bereits niedergestreckt worden.

So übernahm Jarod Schattensang die Führung und die Vertreter der verschiedensten Völker kämpften Seite an Seite für ihr gemeinsames Überleben, für ihre gemeinsame Welt.

Aus Selbstlosigkeit der Welt Azeroth gewidmet, nach der Katastrophe um das UrKalimdor, gab es noch unter den Völkern einige Gruppierungen, die Tavons Zielen folgten und auf eine mögliche Rückkehr der Brennenden Legion vorbereitet zu sein.

Horalions Aufgabe[]

Nachdem Horalion durch eine Bekannte um einen Gefallen gebeten wurde, eine Botschaft an die silberhaarige Kaldorei Priesterin Lirasa aus Isildien zu überbringen, stürmte eine Wache ins Lager und berichtete vom Angriff grauenhafter Kreaturen, die aus dem Palast stürmten. So beauftragte er Belvaris Mondschatten als Captain mit einer Gruppe von gut ausgebildeten Kaldorei Suramars nach Feralas aus, um die Priesterinnen des hiesigen Tempels in Sicherheit zu bringen. ( Horalion fiehl durch die Brennende Legion noch, bevor die Gruppe Isildien erreichte. )


Der Verbleib der Gruppe[]

Terestrasz rettete den von seiner Gruppe getrennten Streiter Suramars, Tavon Schattenlaub vor einem Teufelshund. Dankbar über die Rettung bat sich Tavon an, die Reise nach Süden wieder aufzunehmen und dem Tempel von Isildien einen Besuch abzustatten.

Mysthdorei Begins Intro Scenario 024

Tavons nach Verlust seiner Einheit aus Suramar. Bild aus der Kampagne von Warcraft III Mysthdorei

Auf dem Weg bemerkte er einen roten Großdrachen stets über sich hinweg fliegen, als beobachte er den Kaldorei, was Tavon ein deutliches Gefühl von Unbehagen vermittelte. Durch die in den Himmel gerichtete Aufmerksamkeit, stolperte er über etwas. Tavon befand sich nun in einer mit Leichen übersähten Lichtung - die Gruppe aus Suramar, mit der er die Reise angetreten hatte. Sechs bis acht ausgedürrte Kadaver. Ihre Haut schien wie altes Leder auszusehen und auch der Geruch war mehr als unangenehm. Schattenlaub erhöhte sein Lauftempo und seine Aufmerksamkeit, die bisher auf den roten Großdrachen gerichtet war, lenkte er nunmehr auf die Umgebung.

Die Schwesternschaft der Heiligen Flamme

Mit diversen Hindernissen erreichte der Nachtelf den Tempel und bemerkte eine wunderschöne Kaldorei, mit silbernem, glatten Haar und durch das hereinfallende Licht wirkte es, als wäre ein rubinfarbener, dunkler Schimmer auf ihren Augen.

Tavon wurde bereits erwartet, die Priesterinnen hießen ihn mit einem ausgiebigen Essen willkommen. In einem Gespräch mit jener Silberhaarigen, welche so stark herausstach, wurde er über die Situation Isildiens aufgeklärt, auch dass der Rotdrache auf seinem Weg möglicherweise nur eine beschützende Rolle spielen könnte. Sie erzählte von Angriffen in der Nähe des Tempels und befürchtete einen noch größeren, der den Tempel ohne weitere Hilfe stürzen könne.

Die Vorbereitungen waren reichlich kurz. Dämonen erreichten die östlichen Berge. Eine Botin berichtete, dass aus irgendeinem Grund an Eldre'thalas vorbeizogen. Mit jedem Angriff auf die Spähposten,wurden die Dämonen größer oder zahlreicher. Schließlich war es schwer noch einen Überblick zu behalten. - Massive Axt-schwingende Krieger mit teils bläulicher und rötlicher Haut und einem leicht verzerrten Maul, Verdammnisbringende Schwertschwingende Flügelwachen mit einem breiten zähnefletschenden Grinsen, Teufelshunde und selbst ein riesiger, behufter mit einer blassen Haut, violett, ledrigen Flügeln und langen scharfen Klauen, der selbst den größten Kaldorei an Größe und Masse, bei weitem übertraf.

Frauen und Kinder wurden Opfer der monströsen Kreaturen. Chaos breitete sich mit weiteren Angriffen aus und das Ausmaß an Zerstörung näherte sich Isildien selbst. Diese eine Priesterin nannte sich Lirasa, sie bat so viel Unterstützung, was sie und ihre wenigen Priesterinnen nur erbringen konnten. Versorgung der Wunden, Gebete und Lirasa zögerte nicht, selbst mit zwei Dolchen auf die Dämonen einzustechen. Ihre Bewegung war agil. Jeder ihrer Stiche und Hiebe war nahtlos in den Nächsten übergegangen. Teufelshunde trat sie mit einer Wucht von sich, wo sich die übrigen Priesterinnen dieser Verteidigungsgruppe zurückhielten. Und doch, auch wenn sie auf ihre Reflexe allein gestellt schien, waren ihre Weggefährtinnen hinter ihr und riefen Elune an. Lirasas besondere Augen glänzten im Mondlicht, auch wenn sie so finster wirkten. Sie erzählte ihm wie wichtig es sei, die Überlebenden vor der dämonischen Legion zu retten, doch die Vorbereitungen waren zu kurz.

Eine Späherin eilte panisch von Norden heran und berichtete über eine Dämonenschaar von Nordosten, sowie von Nordwesten. Einige Bewohner von Isildien schrien panisch auf: "Wir werden alle sterben." Die Priesterinnen gingen in einem guten Beispiel voran und bildeten eine Kette, davor standen Lirasa, ein Taure, der sich dem Streiter Suramars auf dem Weg zum Tempel anschloss und Tavon Schattenlaub selbst.

Die Schlacht um Isildien empfing die erste Welle, auch wenn die Priesterinnen gegen so viele Dämonen nichts ausrichten konnten, wirkten sie ruhig und zuversichtlich. Irgendetwas - dachte Tavon - hatten sie, was sie als Waffe gegen sie einsetzen konnten. Irgendetwas großes... Dabei dachte er wieder an den Zusammenhang Lirasas und dem Großdrachen. Ob sie sich verwandeln konnte?

Eine Welle knisternder Energien umhüllte die Priesterinnen und all diese bündelten sie auf die Anführerin des Tempels. die nun auch aus den Tempel trat und neben Lirasa platzierte. Sie rief Elune an und nickte der Silberhaarigen zu. Diese aktivierte einen Gegenstand in ihren Händen und schickte ein Licht. umgeben von knisternden Energien in einer Salve auf die vordersten Dämonen, die davon völlig eingehüllt wurden. Die Dämonen verkramften sich und gingen regungslos zu Boden. Die Welle rückte vor, war fast schon an den Priesterinnen heran. Das Kanalisieren dieser Waffe dauerte zu lang, um es noch einmal einsetzen zu können.

Lirasa war so schön und ihre Gegenwart stärkte die Moral des Verteidigers. Augen wurden schwarz, ihre Haut wirkte, als habe sie eine zweite Schicht. Dann fuhr Tavon ein tiefer brennender Schmerz in die Schulter. Die Dämonen um ihn herum verdeckten die Sicht auf die Priesterinnen. Tavon stürzte sich wieder in den Kampf. Aus der Ferne spiehen zwei rote Großdrachen ihren Flammenatem über die Dämonen. Die Schwestern des Tempels, die sich der Verteidigungsgruppe anschlossen, hatten vier Verluste erlitten. Von Lirasa und den verbliebenen Heilerinnen war jedoch keine Spur.

Mysthdorei Begins Angriff auf Isildien

Isildiens stand einer Überzahl an Dämonen entgegen und auch die Großdrachen hatten Verletzungen einstecken müssen. Taure und Tavon waren übrig. Nur ein Ort war noch nicht gänzlich für eine Evakuierung verloren.

An einem zerbersteten Baumstumpf anlehnend, war Lirasa mit Blut übersäht. Nur Schrammen und Kratzer, die aber nicht sehr tief waren, hatte sie an Armen und im Gesicht. Nun mehr ein Tuch, was ihrer einstigen Robe ähnelte, lag ihr über den Schultern nach vorn hinweg, um die nackte Haut zu verdeckten. Sie erblickte Tavon und Loorum und bat sie darum, sich auf die Suche nach weiteren Überlebenden zu begeben, sie zu stärken, zu schützen und nach Norden zu führen. Sie selbst würde nach ihren Schwestern suchen und später folgen. Laubschatten versuchte es ihr auszureden, wurde aber vom Tauren, Loorum und der Priesterin selbst überredet, der Aufgabe, zur Sicherung der Überlebenden nachzugehen.

Mysthdorei Begins Angriff auf Isildien

Nathranatos[]

Mysthdorei Begins Angriff auf Isildien

Der dämonische Anteil war nichts im Vergleich, was sich um den Palast der Königin tummelte. Verdammniswachen und Dämonen, die zum Teil auch an einen Nachtelfen erinnerten, lagen nicht weit von den Toren entfernt die zum Vorhof führten. Sie besaßen Fell, lang, geriffelte Hörner und die Beine endeten in ebenso fellbesetzte Hufe. Vom Rücken über den Steiß führte ein langer Schwanz entlang. Diese hier waren alle besiegt. Im Hofinneren waren dämonische Rufe zu vernehmen, das Stampfen von schweren Einheiten und kräftiges Flügelschlagen.

Tavon hatte die Überlebenden in die Obhut der Mondwacht Zwillinge, Dirane und Adeana übergeben, die sich mit ihrer Bogenfertigkeit - Treffsicherheit und Geschwindigkeit bewiesen hatten. Sie würden eines Tages Tavon wieder folgen. Nun war ihre Aufgabe aber der Schutz der Überlebenden, solang, bis der Krieg gewonnen oder verloren sein würde.

Eine Gruppe von zwölf weiteren Verteidigern, die auf der Reise nach Zin Azshari aufgesammelt wurden, blieben an Laubschatten und Loorums Seite. Der Taure selbst war zäh. Er hatte ein Horn im Kampf verloren. Dabei rettete er aber die gesamte Mission. Somit sicherte er sich die Anerkennung der übrigen Kaldorei, die ihn zuvor noch mit Argwohn betrachteten. Sie waren nicht weit vom Hang entfernt an dem Malfurion Sturmgrimm stand und unterhalb erblickten sie Jarod Schattensang, doch kein Horalion weit und breit. Bei Jarod angekommen, wurde der Gruppe die Aufgabe übertragen, Dämonen von einem Schreckenslord wegzulocken, so dass sich um jenen gekümmert werden konnte, der sich im Kampf mit Huln Hochberg befand.

Ein weiterer Schreckenslord erschien etwas weiter entfernt vom Schlachtfeld. Dieser Dämon war nicht ganz so groß, seine List sollte aber weit mehr Opfer fordern, wenn er und seine teuflische Waffe nicht vernichtet werden würden. Es handelte sich um jenen Dämon, dem sie schon einmal begegnet waren. Laubschatten und seine Gruppe schafften es den Nathrezim zwar zur Flucht zu drängen, sie fanden aber heraus, dass er eine mächtige Waffe bald vervollständigen könnte und somit eintausend Klingen aktivieren, die durch besondere Sockelsteine in dieser einen Mutterklinge, all die Anderen mit einer ähnlich verzehrenden Macht verstärken.

Sie folgten dem Dämon, fanden seinen Namen heraus und hofften ihn besiegen zu können. Er war an seiner Teufelsschmiede eingekesselt. Varidis Stormkey, eine Hochgeborene, die fest entschlossen war, Nathranatos zu vernichten, stärkte die Gefährten. Sie nutzte all ihr arkanes Wissen und fand heraus, wie sie die Felblade und die Sockelsteine trennen konnte. Wenn dies getan wäre, musste Tavon die Gefährten aufteilen und die Steine in zwei Kisten an verschiedene weit von einander entfernte Orte führen. Und doch wirkte sie geschwächt. Sie hatte sich in zwei Formen aufgespalten und ihre Zeit wurde rar, bis der Zauber sich auflösen würde. Während die Magiebegabte ihrer Aufgabe nachging würde Schattenlaub sich auf den Weg machen und versuchen, sich druidischen Rat der Natur einzuholen.

Bevor Tavon sich auf die Reise zum majestätischen Hain aufmachte, überließ er die Führung und Schutz über die Kisten mit den Sockelsteinen - Kommandant Haltharon Wildbrise, gefolgt von seiner Vertreterin Gynevia, sowie Karthalan Stillstrider und Vhestalia. Weitere Offiziere wurden den Kisten zugeteilt - Alandien und Carrwyn unter Haltharon und Arcaniyel sowie Shirandes Schattenblatt unter Karthalan.

Nachdem die Steine auf die zwei Gefährtengruppen aufgeteilt wurden und der Schreckenslord, eine davon beinahe vernichtete, konnte Varidis einen schützenden Zauber um sich und Alandien kanalisieren. Währenddessen wurden Haltharon und scheinbar auch Carrwyn von den teuflischen Flammen der noch unvollständigen Felblade völlig verzehrt.

Gegen Ende des Krieges erreichte die Botschaft über Horalions Tod auch Tavon Laubschatten, der seiner Gefolgschaft, falls sie widerkehren würden, sobald die Kisten sicher versteckt wären, eine Botschaft zukommen ließ, dass zu Ehren seines Mentoren und dessen Lehren sie sich nun unter dem Namen - Myst Horalion dor Al'a'thei - Mysthdorei - widervereinen.

In Tavons Botschaft stand auch, dass er einen Weg finden wollen würde, dämonische Verderbnis zu heilen. Später wurde auch er in die Lehren des Druidentums eingeführt und bis zum dritten Krieg nicht mehr gesehen.


Mysthdorei Begins Rabenwacht Späherin Arcaniyel

Überlebende Arcaniyel, damals noch Späherin der Rabenwindwacht des Ortes Rabenwind


Von Liebe und Hass[]

Jahrhunderte lang war die Liebe Vesthalias zu Kommandant Karthalan Stillstrider immer größer geworden. Eine Jahrzehnte lang währende Romanze hielt an, leider nicht beidseitig. Karthalan genoss die Zeit mit Vhesthalia, so fiehlen ihm aber zwei weitere Wächterinnen ins Auge. Die Wahl zwischen Gynevia und Arcaniyel fiehl ihm deutlich schwer und die kühle Distanz Arcaniyel machte sie für ihn unantastbar, also versuchte er sein Glück bei Gynevia zu finden. Tausende Jahre führten sie mehr als nur eine Romanze wie bei Vesthalia, woraufhin die Eifersucht der verschmähten Wächterin immer größer wurde. Wenige Jahre nach dem Angriff Archimondes auf Nordrassil, hatte sich die Eifersucht Vesthalias zu Hass entwickelt und sie begann einen blutigen Feldzug zu schmieden.

Die eiskalte Söldnerin[]

Die Frosttroll Kurakki wurde als Söldnerin angeheuert. Ihr Auftraggeber starb noch bevor er sie auszahlen konnte. So stand sie kurz vor ihrer Abreise, als eine Verteidigerin der Nachtelfen sie angriff und ein nicht enden wollender Kampf begann. Es dauerte, bis Beide beinah zeitgleich vor Erschöpfung zu Boden gingen und sich ein wenig von einander distanzierten. Als die Frosttroll ein Lob an die Ausdauer der Kaldorei aussprach, fragte die geschwächte Elfe, was der Frosttroll auf Kalimdor mache. Kurakki erzählte von dem Gefallenen Auftraggeber, woraufhin ihr ein breites Grinsen geschenkt wurde. Sie bot Kurakki einen neuen Auftrag an, der Mord an einer weiteren Verteidigerin der Mysthdorei. Ohne den Hintergrund zu erfragen, nickte sie, willigte aber nicht gleich ein. ,,Nur unter einer Bedingung, solltet Ihr kein Gold haben um mich zu bezahlen, werdet Ihr mir eines Tages behilflich sein, oder wir werden wieder vor einem solchen Kampf stehen, aber dann glaubt mir, werdet Ihr nicht so lang gegen mich durchhalten!"

Der Fall der Mysthdorei[]

Nach dem Tod von Todesschwinges Kindern Onyxia und Nefarian, kam es zu weiteren Versuchen des Schwarzdrachenkults, die Menschen zu beeinflussen. Rechtzeitig gelang es einem Mysthdorei, weitere intrigante Versuche zu stoppen und so fuhr der Zorn jener auf sie.

Zeitnah dem Absturz der Exodar auf Kalimdor breitete sich Trauer aus, denn Tavon wie auch weitere Mysthdorei wurden von einem mächtigen Vertreter der Schwarzdrachen in einem erbitternden Kampf in den verwüsteten Landen getötet. Als der junge Varalas Schattenlaub anfangs versuchte, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, musste er feststellen, dass die Mondwachtzwillinge viel mehr auf die Bewahrer Yvenia Mondblüte und Anjira Schattenlaub hielten. Varalas tauchte später unter und tauchte meist als unerwartete Unterstützung auf, wenn es brenzlig wurde.


Aber es gibt Hoffnung, lest mehr auf [Mysthdorei]!

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