Die Aldor Wiki
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Sinuhe Bekanntenkreis Die Juwelierin

Disclaimer

Da die - mir bekannte - Draenei-Lore sehr rar gesäht ist, habe ich bei diesem Charakter versucht, mich so gut es mir möglich ist, an die Kanon-Vorlagen zu halten, mir aber die Freiheit genommen, nicht genannte oder mir unbekannte Dinge so immersiv und lorenah wie möglich zu improvisieren. Das gilt auch für Begrifflichkeiten oder Namen. Für konstruktive Kritik bin ich natürlich immer offen.


Die Sturmruferin[]

Der erste Eindruck

Wie alle Draenei ist auch Sinuhe mit einer überirdischen Schönheit gesegnet worden. Ihr Körper ist schlank, dezent bemuskelt und weist ausnehmend schöne Kurven auf. Auf fein geschliffenen Hufen schreitet sie durch ihr schier ewigwährendes Leben, wirkt des Öfteren der Realität regelrecht entrückt. Als wäre sie ein Fabelwesen, der Fantasie eines Künstlers entsprungen, der ihre fein gebogenen Hörner mit einer Kalligrafiefeder gezogen  und das Licht des blauen Mondes von Azeroth als Tinte dafür genutzt hat.

In Städten und Ortschaften verbirgt sie ihre mysthische Erscheinung allerdings oft unter einem Mantel und mit einer Kapuze. Natürlich sieht man noch immer, dass sie eine Draenei ist, doch durch diese Gewandung fällt sie deutlich weniger auf, was auch ihr Ziel zu sein scheint.

Immer bei sich trägt sie eine abgetragene, schwer wirkende Umhängetasche aus hellem Leder, an deren Fransen hier und da kleine Anhänger aus Federn, Perlen, Elfenbein und Kristallen befestigt sind. Manchmal, wenn die Draenei etwas darin sucht, verschwindet ihr ganzer Arm darin, was einfachen Geistern gern einmal Kopfschmerzen bereitet, da es physikalisch unmöglich erscheint. Dafür ist die Schamanin oft auf jede noch so absurde Situation vorbereitet. (Magiebegabte spüren darin eine transportable Taschendimension.)

Trägt sie ihrem Unhang nicht, entdeckt man einen gut bestückten, stabilen Gürtel an der Hüfte der Draenei. Daran befestigt sind diverse, kleine Beutel, die mit verschieden-farbigen Bändern verschlossen wurden, wohl, um sie schnell und sicher voneinander unterscheiden zu können. (Worgen wittern darin potente Heilkräuter, Tinkturen und Salben), sowie eine etwas größere Tasche (Verbandsmaterial), einen Wasserschlauch verziert mit draeneiischen Runen (Reines Quellwasser), einen schlichten, aber scharfen Stahldolch, sowie zwei kleine, kristalline Totems, die draeneiischer Herkunft zu sein scheinen. Eines schimmert bläulich, eines weißlich. (Wasser und Wind).

Für andere Draenei

An ihrer Kleidung, der Tatsache, dass sie ihre Erscheinung verbirgt und dem Umstand, dass sie ihre Gesichtsfortsätze und ihren Schweif mit blauen Bändern schmückt, statt mit den üblichen, goldenen Ringen, erkennen ihre Artgenossen in Sinuhe eine Außenseiterin, die sich von den Naaru abwandte und dies auch unverschämt offen zur Schau trägt.

Embri, das Feendrachenmädchen[]

Haustier: Grimmlingsflitzer + magisches Leckerli

Zu Sinuhes Erscheinung gehört außerdem schon lange Zeit der Feendrache Embri (Draenei: "Funken der Freude"). Das Drachenmädchen überragt inzwischen sogar einen ausgewachsenen Adler und fliegt auch mal eigene Wege, ist aber stets in der Nähe ihrer Ziehmutter anzutreffen.

Ihre Färbung und Musterung verrät, dass sie nicht aus Azeroth, sondern von Draenor stammt. Außerdem kann sie die Farbe ihrer Schuppen der Umgebung oder ihrer Stimmung gemäß anpassen. Sie trägt ein lilafarbenes Halstuch, auf das die draeneiische Rune ihres Namens gestickt wurde.

Sie lernt derzeit das Sprechen.

(-> Geschichte zu Embri folgt)

Noishe, der treue Wildnisgeist (ehemals Kiesel)[]

Reittier: Fuchsfamiliar

Selten erblickt man die Schamanin auf ihrem schön, aber seltsam anmutenden Reittier; einem hellblauen Fuchs, auf dessen Stirn ein Diadem mit einem bläulich-lilafarbenen Edelstein ruht. Er trägt den Namen "Noishe", was, frei aus der Sprache der Draenei übersetzt "Dessen Herz in Ewigkeit treu schlägt" bedeutet.

Magisch Begabten, sowie Druiden und Schamanen erschließt sich Noishe' Natur jedoch sehr schnell: Er ist ein Wildniselementar, das durch das Diadem, das er trägt, in eine stoffliche Form gebunden wurde.

Obgleich dieser Wildnisgeist relativ alt erscheint, scheint er sich zum Spaß einige Attitüden seiner stofflichen Form angeeignet zu haben, denn der blaue Fuchs ist stets zu Späßen aufgelegt, keckert vergnügt und schaut etwas treudoof aus der Wäsche. Generell wirkt er, als würde er seiner Herrin aus freien Stücken folgen.

Begleitet er Sinuhe auf ihren Wegen, trabt er stets so dicht neben ihr, dass seine Schulter sie berührt. Die Draenei beschenkt ihr Reittier häufig mit liebevollen Blicken und verzärtelt das Wesen mit Streicheleinheiten, Worten und vor allem kleinen Leckereien.

(-> Geschichte zu Noishe' Entstehungsgeschichte folgt)

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