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Haus Silberschweif Militär/Wirtschaft
Das Haus Silberschweif ist ein Haus aus dem Herrschaftsbereich Sturmwind, An der Grenze zwischen Rotkamm und dem östlichen Elwynn ist das Lehen gelegen. Geführt wird das Haus von ersten seines Namens Sir Terand Silberschweif. Sie dienen loyal der Krone Sturmwinds.


Das Haus Silberschweif[]

Wappen und Wahlspruch[]

Haus Silberschweif

Wappen des Hauses Silberschweif

Das Vollwappen des Hauses Silberschweif scheint sehr einfach gehalten, ein hellblauer Grund mit einem silbernen aufrecht stehenden Drachen im Profil. An der obersten Stelle sieht man einen Topfhelm welcher von zwei Hörnern geziert wird und somit eher einer Mischung aus Ritter und Stammeskrieger ähnelt.

Die Farben des Wappens wurden gewählt um die Verbundenheit zu Sturmwind zu symbolisieren.

Der Wahlspruch des Hauses „List und Tücke“ ist ungewöhnlich aber wohl einer der Sätze, der am bekanntesten durch die Militärlaufbahn des Hausherren wurde.



Banner des Hauses Silberschweif und des Flammensiegels

Das Flammensiegel:

Das Wappen des Flammensiegels ist eine Flamme durchstoßen von einem Schwert, über dem sich ein Stab und eine Axt kreuzen.

Die Färbung ist ein Hintergrund der schwarz gehalten wurde und ein Symbol was weiß gehalten wurde.


Historie[]

Der Beginn:

Das Haus Silberschweif scheint kaum in der Historie Sturmwinds aufzutauchen, auch in anderen Reichen würde man vergebens nach dem Nachnamen suchen. Sollte man jedoch etwas forschen würde man als einzigen den Namen Terand Silberschweif herausfinden, welcher sowohl als einziger und als erster seines Namens diesen Titel trägt, doch scheint er eine Felderhebung zu sein nach dem Vierten Krieg.

Wenig würde man herausfinden über die Schlachten, welche wohl dazu führten, dass der Titel verliehen wurde. Lediglich sollte als Begründung eine Schlacht um den "Singenden Gipfel" im Alterac zur Ernennung geführt haben was wohl ein Verteidigungseinsatz gewesen ist, böse Zungen sprechen von einer ehrenlosen Schlacht.

Nach dem Einsatz schied der Ritter aus dem Militär aus und wurde mit Titel und einem recht großen Stück Land an den grenzen zum Rotkamm belohnt, doch würde man wohl eher den Hohn in der Tat sehen wenn man bedenkt das viel des Landes nur Berg und Hügel ist und einst kein tropfen Wasser durch das Tal floss.

Aktuelle Ereignisse:

Während der Invasion der Untoten wurden die Soldaten des Hauses Silberschweif, sowie des Flammensiegels, des Öfteren in den Grenzlanden gesichtet wie sie von einem Lehen zu dem anderen zogen. Teilweise scheinen sie sogar ganze Defensivoperation übernommen zu haben um die Verluste so gering wie möglich zu halten, ehe Dörfer zeitweise evakuiert wurden, unter Aufsicht der Truppen des Hauses, um bei beruhigter Lage wieder besiedelt zu werden mit verstärkter Verteidigung und genug Sprengkraft.

Nach den erfolgreichen Verteidigungen gegen die untoten Horden, scheint das Haus sich der Aufgabe gewidmet zu haben in dem besiedelten Grenzbereich vereinzelt Untote oder Kultisten zu jagen und der Gerichtsbarkeit Sturmwinds zuzuführen. Scheint man vereinzelt Gerüchte hören zu können das an solchen lebendigen Häftling gerne Exempel statuiert werden an den Landesgrenzen des Felsbruchtals.

(Ehrungen hat das Haus wohl Großteils abgelehnt oder gar ignoriert, was für einige gemahlene Amtsmannzähne gesorgt haben soll!)

Wie stark die Truppen des Flammensiegels dezimiert wurden wird nicht bekannt gegeben, man spricht aber von einem fast kompletten neuen Aufbau der Truppen


Das Land und die Leute[]


Das Land:[]

Das Felsbruch-Tal:

Die Einöde welche sie mal war hat viel Arbeit erhalten doch scheint der Zugang zu den Ländereien ohne eine Einladung kaum möglich, sollte jeder Neuankömmling egal welchen Standes zuerst zu der „Ersten Wacht“ geführt werden eine Trutzburg welche recht Großzügig mit Soldaten besetzt zu sein scheint. Nicht nur werden die mitgeführten Waren überprüft, sondern auch eindeutig nach einer Einladung verlangt, sollte jene nicht vorhanden sein wird man wohl wieder aus dem Tal geführt.

Sollte man jedoch die erste Hürde der Einladung meistern würde man wohl von den doch recht „freundlichen“ Wachen aus den Wäldern herausgeführt, welche zu Beginn der Grenzen auf einen warten erst ab dem Moment würde man durch eine sehr lange Allee aus Laubbäumen geführt. In den Spalten zwischen den Bäumen könnte man die versetzt erhöhten Felder betrachten, welche wohl nicht so üppig bepflanzt zu sein scheinen wie man es gewohnt wäre.

Doch wenn das Wetter gut steht und das Tal nicht verhangen von den Wolken ist, könnte man in den Gipfeln Rauchschwaden sehen welche aufsteigen, viele munkeln das es sich um den Hauptsitz des Gutes handelt „Stahlhang“ , doch nur sehr wenige Auswärtige hatten zu diesem Ort mal Zugang.

Das Felsbruchtal, grobe Karte

Zu dem Ort zu dem man Zugang findet, mit der besagten Einladung, würde man wohl geführt werden, nach Neu-Lichtenhain. Der Ort scheint leicht mit Holzpalisaden befestigt zu sein und würde man hier wohl auch vermehrt lordaeronische Akzente und auch so einige Sturmwinder hören können. Das Markttreiben an diesen Ort scheint zu florieren von alkoholischen heißbegehrten Flaschen mit dunkel blauer Flüssigkeit bis hin zu Schmiedewaren handwerklicher Art scheint alles vorhanden zu sein. So scheint es sich eher um einen Umschlagsplatz zu handeln für externe und interne Waren, selbst tierische Erzeugnisse scheinen hier recht großzügig gehandelt zu werden.


Hauptorte:

Erste Wacht:

Soldaten mit Turmschilden und Lanzen welche hier wachehalten, zusammen mit eindeutigen Spähern, welche regelmäßig den kleinen Zugang zum Tal ablaufen auf der Suche nach Eindringlingen. Die „Erste Wacht“ scheint ihrem Titel alle Ehre zu machen, die Trutzburg scheint aus Holzpalisaden gefertigt zu sein doch sollte man sehen das jene gespalten wurden und innen mit Grafitfarbenen Gestein gefüllt wurden. Das massive zweiseitige Tor der Feste scheint meist gut bewacht zu sein. Im Hof der Trutzburg kann man immer wieder sehen wie die Wachen und auch hier und da einige Damen in schwerem Leder gerüstet die Waren der Händler oder Durchreisenden kontrollieren auch wenn sie schon abgelehnt wurden. Gerüchten zu folge sollen die Wachen auch die Personen fest halten wenn nötig um die Kontrolle zu vollziehen.

Neu-Lichtenhain:

Neu-Lichtenhain, wenn man die Bewohner befragt ein Geschenk an das Volk und die Lady des Herren. Die Bewohner scheinen gut gemischt zu sein Lordaeroner, Sturmwinder aber auch hier und da Alteraci, die Akzente scheinen sich fleißig zu mischen an diesem Schmelztiegel. Das Dorf selbst scheint wie mit einem Lineal gezogen zu sein genau so wie der gepflasterte Weg der hier hin führte, fast als hätte jemand mit einem Zwang die Planung übernommen. Jede Straße scheint der gegenüber zu gleichen nur die Bauweise der Häuser scheint sich unterscheiden zu dürfen in diesem (Alb)Traum einer kleinen Stadt. In der Mitte des Ganzen befindet sich der Marktplatz zu dem man geleitet wird von den Wachen der „Ersten Wacht“ sollte man Handel treiben würde man wohl durchaus faire Preise hören, doch ist die Warenvielfalt sehr wohl gegeben. Auch Waren von Außerhalb scheinen hier von nicht einheimischen Händlern Angeboten zu werden.

Die Greifenklaue:

Ein Berg, ein Wald und ein Geheimnis. Das massive weiße Gestein was in den Himmel ragt und an manchen tagen die Wolkendecke durchsticht scheint kaum von jemanden aus der Nähe betrachtet wurden zu sein. Jene welche dort waren berichten über einen herrlichen Anblick und einem Pfad an die Spitze. Wenn man jenen lauscht welche den Berg öfter aus der ferne betrachten scheinen wohl fliegende Kreaturen um den Berg zu streifen, aber welche genau könnte man aus der Ferne natürlich nicht erkennen. Fakt ist, es ist kaum etwas über den Ort bekannt und wenn man die Einwohner fragt schweigen sie dazu.

Festung Ahnen-Trutz:

Konstrukteure von Außerhalb waren außer sich als sie von dem Projekt hörten, eine Festung im Berg einer Zwergenfestung gleich? Aus menschlicher Hand? Vielmehr ist nicht bekannt denn auch wenn die Gerüchtestreuer beim Ausheben und dem Auskleiden anwesend waren wurden sie ausgewiesen nachdem sie ihre Arbeit erledigt hatten. Doch Gerüchten zu folge soll der Ort nicht nur dem Schutz dienen, doch mehr wird man wohl nur erfahren wenn man es selber zu Augen bekommt.

Stahlhang:

Das Mysterium, das Bollwerk, die Schmiede des Waldes. Stahlhang hat viele Titel erhalten von jenen welche schon vor den Toren dieser Stadt standen geschützt durch die Berge und massiven Mauern. Wachen welche auf alles achten, die Gerüchte gehen sogar soweit, das sie von Fallen an und in dem Torhaus sprechen. Doch scheinen die Gerüchte mit den Ereignissen der Invasion etwas seichter geworden zu sein, zwar haben Flüchtlinge zeitweise Zugang zum unteren Stahlhang erhalten, doch auch die Berichte derer die sich entschieden haben das Land wieder zu verlassen sind im besten Fall mager. Eine Stadt die in den Berg selbst geschlagen wurde, durchzogen von Straßen und Kanälen, welche mit dem Lineal gezogen zu sein scheinen. Pflastersteine welche in Reih und Glied stehen, fast einem Trupp Soldaten gleich und Straßen voller Soldaten sind wohl das was am häufigsten frei ausgesprochen wird. Haben sich aber andere Gerüchte durch diese Ereignisse gebildet.

Unteres- Stahlhang

  • Das schmettern von Gestein soll Tag und Nacht zu hören sein!
  • Die unteren Häuser des Ritters sollen nur durch Konflikte akquiriert wurden sein!
  • Die Stadt soll nur 2 Tavernen haben!
  • Die Gastwirte der beiden Tavernen wünschen sich gegenseitig die Pest an den Hals!
  • Schamanen sollen Opfer nach Opfer in die Elementar Schreine ziehen!
  • Häftlinge werden in das Land gefahren, die Region aus denen sie kommen sind unzählig!
  • Bestimmte Orden der anderen Regionen sollen mit Kopfgeld inländisch verfolgt werden.
  • Das obere Stahlhang soll kriminelle Kartelle aller Art unterhalten.


Die Leute:[]

Mentalität:

Die Mentalität der Einwohner scheint merkwürdig, fast befremdlich und wenn man ehrlich ist auch fast als wäre man nicht mehr im Süden in Elwynn/Rotkamm. Die Einwohner lächeln kaum und wenn sie es tun und vielleicht doch ausgelassene Klänge zu hören sind erlischt es wenn Fremdlinge die Umgebung betreten. Auch wenn man vielleicht nach Informationen fragt, so wird man angewiesen, dass man einen der Herren fragen soll die dafür zuständig sind.

Doch selbst der Schmelztiegel Neu-Lichtenhain scheint kaum anders zu sein als die Grenze, selbe antworten selbes Misstrauen fast als hätten ausländische Besucher ihnen etwas getan und sobald man wirklich mal den Hang nach Stahlhang beschreitet und an den Toren steht sollte man an den Akzenten auch hören was hier der Fall ist: der starke alteraci Akzent scheint aus den Mündern der Wachen zu ertönen und auch der rabiate Umgang scheint hier genau so vorhanden. Scheinbar besteht ein großer Teil der Bevölkerung aus jenen Flüchtlingen oder Besetzern je nachdem welchem Gerücht man glauben mag und jene haben ihre Mentalität auch ihren neuen Freuden weiter gegeben.

Glauben:

Der Glauben im Tal scheint gemischt oder auch weniger, seltener wird man hören „Das Licht mit euch“ und wenn meist mit einem bösen Blick und nur einem sachten Kopf nicken. Eindeutig sind die Verehrung der Ahnen und Elemente in diesem Landstrich so prägnant, dass sie jeden anderen Glauben zwangsweise verdrängt haben.

Sollte man jedoch noch weiter suchen sollte man auch hören können wie die Einwohner das jeweilige Element mit dem sie zu tun haben preisen ob nun die Flamme oder aber das Wasser, auch kommt es oft vor das man sie ihre Ahnen um Rat bitten hört.

Politik:[]

  • Alterac
    • Status Gut
    • Familie, Freunde und genug Feinde. Es kommt ganz darauf an über wen man spricht.
  • Arathi:
    • Status Unfreundlich
    • Viel Geschichte zu viele Untaten
  • Lorderon:
    • Status Feindlich
    • Verblendung erlangt man durch viele Optionen.
  • Kultiras:
    • Status Freundlich
    • Gleichgesinnten traut man halt mehr
  • Gilneas:
    • Status Neutral
    • Sie wissen was Leid bedeutet.
  • Sturmwind:
    • Status Gut
    • Dankbarkeit und Loyalität, gegenüber denen die es verdienen.


Bündnisse[]


Ren Wappen 01.jpg

Ren'dinoriel

  • Status Gut
  • Ein Bündnis wurde geschlossen und ihm wird Positiv entgegen geblickt