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Süderstade (Ruinen von Süderstade) war ein kleines Dorf im Vorgebirge des Hügellandes, welches eine kleine Allianzgarnison beherbergte und sich in jüngerer Zeit verstärkt gegen Murlocs, Schergen des Syndikats sowie die unweit stationierten Verlassenen in Tarrens Mühle behaupten musste.[1] Gegen die jüngste Kriegsmaschinerie waren die Einwohner allerdings machtlos und Süderstade fiel gegen die Verlassenen.[2]

Hintergrund[]

Süderstade vor der Zerstörung.

Zweiter Krieg[]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Southshore war ein winziges Fischerdorf, und seine Bewohner nannten gerade mal ein Dutzend kleiner Kähne ihr eigen. Über die Jahre hatten sie kaum mehr als ein Dutzend fremder Fahrzeuge gesehen, Und nun, plötzlich, näherten sich ihnen auf einen Schlag Hunderte! [...] Sie waren kein reiches Dorf, aber auch nicht verzweifelt arm. [...] und der Mann mit der violetten Robe führte sie zur Kirche, dem grössten und stabilsten Gebäude im Dorf.[3]

Die Verwunderung der Bevölkerung war groß, als plötzlich scharenweise die Flüchtlinge aus Sturmwind, welches im Ersten Krieg gegen die Orcs gefallen war[4][5], an der Küste vor Süderstade landeten. Der damalige Dorfvorsteher Marcus Rotpfad ließ den Zivilisten Unterkunft und Verpflegung zukommen, während sich Anduin Lothar, Khadgar und der junge Varian Wrynn auf den Weg zu König Terenas machten.[3]

Nach der erfolgreichen Gründung der Allianz von Lordaeron versammelte Lothar die Truppen unweit von Süderstade, da es zentral genug lag, um jeden Teil des Kontinents zu erreichen, besonders mit dem Schiff.[6]

Der Exodus der Horde[]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.

Kurz vor Ausbruch des Dritten Krieges suchten der entflohene Thrall und die neue Horde nach einem Weg über das Große Meer. Die Orcs hatten während des Zweiten Krieges zwar Schiffe benutzt, aber ihre Flotte war längst unter den Wellen verschwunden. Eine neue zu bauen, hätte Zeit und Ressourcen verbraucht, die die Horde nicht hatte, also bestand ihre einzige Option darin, Schiffe zu stehlen. Süderstade erschien als perfektes Ziel, da sein Hafen voller großer Galeonen war, aber nur spärlich bewacht wurde.[7]

Im Schutze der Dunkelheit stürmte die Horde in die Stadt, doch die Orcs schlachteten die Einwohner nicht ab; ein blindwütiges Gemetzel anzurichten, war etwas, was die alte Horde getan hätte. Die neue Horde eroberte die Allianzschiffe ohne größeres Blutvergießen und setzte Segel.[7]

Kataklysmus[]

Cataclysm-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Cataclysm.

Wir haben gerade Nachricht erhalten, dass Süderstade verloren ist. Die Kriegsmaschinerie der Verlassenen ist einfach übermächtig, wir haben Ihren chemischen Waffen nichts entgegenzusetzen.[2]

Die Ausbreitung der Seuche kostete viele ehemaligen Bewohner Süderstades das Leben und Apothekermeister Lydon stellte sicher, dass sie sich entsprechend ausbreitete. Der Erregerstamm, der hier zum Einsatz kam, galt als ziemlich mächtig.[8] Gestört wurden die Verlassenen dabei von Ivar Blutfangs Worgen.[9]

Kampf um Azeroth[]

BfA Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Battle for Azeroth.

Nach der Schlacht um Lordaeron kam es um die Ruinen von Süderstade zu Gefechten zwischen Allianz und Horde, nachdem eine Gruppe von Paladinen unter der Führung von Raleigh dem Andächtigen die Ruinen läutern wollte.[10][11]

NSCs[]

Anmerkungen[]