Die Aldor Wiki
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Die Rote Phiole wurden im November 2020 von vier „alten Hasen“ Aldors nach diverser Planung als kleines Projekt gegründet. Eine Taverne, bekannt als Treffpunkt für Schmutz und Kriminelle der Stadt war das anfängliche Ziel, was auch vorerst sehr gut lief.

Schnell jedoch wuchs die Gemeinschaft und nach und nach wurde in den letzten 1 ½ Jahren daran gefeilt, bis man sich schließlich auf das Söldner-RP einigte und gemeinsam an den neuen Zielsetzungen arbeitete. Zunehmend konnte sich der Name Rote Phiole im Bereich des Schutzes für Veranstaltungen, Reisen und dergleichen etablieren und so freuen wir uns zunehmend über die Zusammenarbeit mit diversen Gilden und Events, wie der Wollmesse, des Turniers des Ordens der Erbauer, dem Ball von Haus Gryphaine, dem Seenhainmarkt sowie dem Gut Löwenbrück und noch viele mehr.

Auch wenn wir bei aller Planung und Zusammenarbeit sehr viel Wert darauf legen, möglichst wenig OOC ins IC einzubinden, sind wir auch im RL eine entspannte Gruppe, die gern miteinander arbeitet, spielt und plant. Wir haben ein offenes Ohr für Fragen oder konstruktive Kritik und sind OOC stets offen für neuen Wind in unseren Reihen, auch wenn sich unsere entspannte Art nicht immer in den Charakteren der Phiole widerspiegelt.

Kontakt zu uns ist am liebsten über den IC Weg gesehen. Dafür stehen Taverne, Mundpropaganda oder offizielle Einsätze zur Verfügung. Sollten zuvor Fragen auftreten, kann man bei uns auch stets im OOC nachfragen. Jedes Mitglied der Phiole wird euch offen antworten und helfen.

Konkrete Regeln für die Gilde gibt es keine, allerdings achten wir bei unseren Spielern und Charakteren auf Logik, Konsequenz und Spaß am Miteinander. Da wir auch ein großes Feld an Spielbereichen abdecken (Handels-RP, Heiler-RP, Social-RP, Tavernen-RP), ist auch fernab von Söldnern für andere Konzepte viel Platz, solange sie zur Gruppe passen. Hinzukommt, dass wir denjenigen gegenüber nicht verschlossen sind, die ohne Gildenbeitritt ihren Teil beitragen wollen. Viele Geschäfte und Kontakte können somit auch ohne feste Bindung getätigt werden.


Rote Phiole Zusammenfassung.png

Völker: Menschen. Zwerge, Gnome, Kaldorei, Quel'dorei (anderes nur mit entsprechend passendem Konzept)

Klassen: OOC: alle außer DH und DK, IC: bodenständige Konzepte; anderes nach Absprache

Ansprechpartner: Kertor Lockwood (Fabulant, Kertor), Caitlyn Lockwood (CaÏtlyn, Caitlyñ) und William Morgan (Sanjun, Sanjûn)

Aldor Forum: https://eu.forums.blizzard.com/de/wow/t/a-rp-die-rote-phiole/109130

Discord: Vorhanden, Zugang bei Beitritt

Bespielter Ort: Schattenspiele sowie die Gasse und das Wohnhaus dahinter, Sturmwind

Schwerpunkte der Gilde: Söldner-RP, Handels-RP, Tavernen-RP, Social-RP und mehr

Rote Phiole Die Taverne.png

Das Innere der "Roten Phiole" offenbart sich dem Eintretenden als zwielichtige Spelunke mit allerlei kuriosem Interieur. Ein schmaler Tresen findet sich zur linken Hand, auf dem unbeschriftete Fässer und ein paar stehen gelassene Bierkrüge zu finden sind. Kaum zu übersehen ist hierbei ein Keramikkrug mit der Aufschrift „Zähne“ sowie ein metallener Briefumschlag auf einer recht großen Sprungfeder. Die könnte man schon einmal an den Briefkästen in Eisenschmiede gesehen haben. An der Wand hinter dem Tresen zieht sich ein langes Regal, auf dem Gläser, Krüge und ebenfalls etikettlose Flaschen unterschiedlichsten Inhaltes stehen. Eine Kreidetafel verkündet in kunstlosen Lettern das derzeitige Angebot. Staub findet sich auf den herumstehenden Gegenständen und das nicht einmal zu knapp. Wasserflecken auf dem Tresen, dem Boden, teilweise sogar an den Wänden zeugen davon, dass hier nicht regelmäßig eine Putzfee durch den Laden schwebt. Im diffusen Licht, das die wenigen Kerzen im Leuchter und auf der Theke spenden, kann man gerade noch eine Hintertür an der Rückseite des Gebäudes ausmachen.

Die Gasse, die nicht für jeden Besucher zugänglich ist, wird genauso selten geputzt. Auf dem rötlichen Kopfsteinpflaster liegen hier und da Steine, Dreckbröckchen, Krautröllchenstummel und auch die ein oder andere Scherbe. Selbst schwarz-bräunliche eingetrocknete Flecken sind keine Seltenheit, die aber immerhin durch gelegentlichen Regen verwaschen sind. Kaum zu übersehen sind dazu diverse Kisten und Fässer. Manche duften herrlich nach Lavendel, andere herb nach Kräutern oder Lebensmitteln. Was nun genau darin ist, kann man jedoch von außen nicht erkennen.  Um ein wenig Ruhe und Entspannung in die beengende Atmosphäre zu bringen, wurden wohl schon vor vielen Jahren zwei Laubbäume gepflanzt, die nun kräftig und stark in den Himmel ragen und gemeinsam mit den Dachüberständen Schatten spenden.


Kaum hat man die Gasse hinter sich gelassen, steht man vor dem deutlich größeren Hinterhaus. Eine schwere Eichentür muss quietschend geöffnet werden, bevor man es betreten kann. Das Untergeschoss wirkt daraufhin eher unspektakulär. Die Seitenwände werden zumeist großen Bücherregalen und billigen Kunstwerken verkleidet. Man erkennt einen Stuhlkreis um ein verloddertes Bärenfell und eine weitere Sitzecke im hinteren Teil des Zimmers. Hier stehen diverse Stühle um einen quadratischen Tisch, auf dem nicht selten Kerzenständer, Krüge und alte Becher zu finden sind. Die Treppe in einem dunklen Aufgang führt ins Obergeschoss des Hauses, welches nur noch einen kleinen Flur sowie ein zweites Zimmer enthält. In jenem steht ein großes Bett samt einem kleinen Tisch und dient nicht selten als Übernachtungsmöglichkeit für interne Personen.


Rote Phiole Die Arbeit.png

„Die Rote Phiole? Das sind alles Verbrecher, Beutelschneider und Mörder. Ich sag’s dir. Pass bei denen lieber auf oder geh am besten gar nicht hin!“ Ein Satz, der nicht einmal selten zu hören ist, wenn man auf die Gruppe zu sprechen kommt. Woran das liegt? Nun, einige der Personen sind durchaus schon mit anderen weniger legalen Gruppierungen in der Vergangenheit gesichtet wurden. Die Rotschärpen oder das Bündnis Münze und Klinge könnte man in diesem Zusammenhang durchaus schon gehört haben. Und die haben doch alle illegalen Kram gemacht!? … Oder?

Dennoch wird die Rote Phiole eingestellt. Unter anderem von Adel, Handelshäusern oder Einzelpersonen. Neben den negativ aufgestellten Gerüchten hört man zunehmend auch andere Stimmen in den Reihen des Volkes: „Die haben sich angeblich verändert. Die machen nun Mietklingen-Kram und sind sehr oft mit Rittern gesichtet worden. Die wollen sich doch nur einen Titel ergaunern. Oh und hast du gehört, dass die Teilhaber von ‚ner Zuckerplantage sein sollen? Glaubt doch kein Mensch!“ Gegen Bezahlung bietet die Truppe also Schutz und Manneskraft für diverse Veranstaltungen, Reisen oder anstehende Kämpfe. Auch Handel und medizinische Dienste sollen auf ihrem Tagesplan stehen. Und gibt es da nicht sogar Gerüchte um wirklich große Pläne?

Mitglieder werden neuerdings in den Reihen vertraglich an die Arbeit gebunden und erhalten nur noch Bezahlung je nach Auftragslage. Es gibt außerdem die Möglichkeit auf Ausbildung in diversen Disziplinen und Kredite auf neue Ausrüstungen.



Impressionen aus dem Leben der Roten Phiole

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