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Phoebe Roscoe Familie Roscoe

Zum Lernen ist man nie zu alt, höchstens zu jung - um das Gelernte zu verstehen.

!!TEILS VERALTETE INFOS ENTHALTEN. WIRD IRGENDWANN MAL AUF DEN AKTUELLEN STAND GEBRACHT!!


Phoebe Roscoe (*17.02.) ist eine Bürgerliche aus Seenhain, die nach Sturmwind gekommen ist, um dort das Studium der Arkanen Mächte an der Akademie der Arkanen Künste und Wissenschaften zu Sturmwind, ehemals unter Magus Selcinia Feuersturm und nun Magus Thurelion von der Quell  zu bestreiten.


Aussehen:[]

Phoebe ist eine junge Frau, die man in die frühen 20iger Jahre einschätzen könnte. Nach Augenmaß lässt sich ihre Körpergröße auf ungefähr 170 Zentimeter schätzen – was sie weder zu klein noch zu groß macht. Ihr Statur ist schlank, dennoch mit den einzelnen weiblichen Merkmalen einer jungen Frau versehen. So entspricht sie rein körperlich dem gewohnten Durchschnitt der Damenschaft Sturmwinds.

Das Haar ist kastanienbraun und fällt ihr bis über die Schultern. Einige Strähnen sind nach hinten zu einem kleinen Knoten zusammengebunden oder gehen in einem offenen Zopf fließend ins Haar über. Es erscheint gut gepflegt und ordentlich gekämmt, schmeichelt es doch dem jungen Antlitz und dem kuhäugigen olivfarbenem Blick. Ihre Augen werden durch lange, dunkle Wimpern und fein geschwungene Brauen betont. Im hellen Gesicht ruhen eine leichte Stupsnase sowie roséfarbene Lippen.

Ihr Körper gebietet über eine angenehme Blässe und lässt mehr darauf schließen, dass sie sich die Zeit mit Büchern in staubigen Bibliotheken vertreibt, als auf irgendwelchen Trainingsfeldern.
Phoebe Gesicht.png

Persönlichkeit:[]

Phoebe ist eine aufgeschlossene, freundliche und vor allem neugierige Person. Gerade in Sachen wie Magie und Bücher scheint sie einen großen Freund gefunden zu haben. Demnach ist es nicht überraschend, die junge Dame des Öfteren in der Nähe solcher vorzufinden. Im Allgemeinen scheint sie kein nachtragender Mensch, reizt man ihre Gutmütigkeit und Nachsicht aber zu sehr aus, fällt man sehr schnell in ihre Missgunst.

Im Fachbereich Magie scheint sie großes Interesse und ein gewisses Geschick im Umgang mit der Illusion und der Transmutation an den Tag zu legen.

Geschichte:[]

Phoebe ist der jüngste Spross der Roscoe-Familie. Ihr Vater, Felix Roscoe, ist ein einfacher Händler. Die Mutter, Lilly Roscoe, eine Schankmaid in der Taverne Seenhains . Zusammen mit ihrem Bruder älteren Greyham verbrachte Phoebe ihre Kindheit in der kleinen Stadt Seenhain, nahe des Immerruhsees .

Kindheit:[]

Die Kindheit der jungen Phoebe war unbeschwert. Sie hatte schon früh ein reges Interesse an Büchern, alten Legenden und märchenhaften Dingen entwickelt - weswegen sie auch gerne als Träumerin bezeichnet wurde. Während ihrer schulischen Ausbildung erhielt sie weitreichende Kenntnisse über das Lesen, Schreiben und Rechnen. Ihre Freizeit verbrachte sie, wenn nicht mit einem guten Buch, im Beisein der anderen Kinder im kleinen Städtchen. Obgleich diese Zeit nicht immer ruhig war, denn Henry, des Metzgers Sohn, drangsalierte gern jene, die jünger und schmächtiger waren als er. Zum Glück gab es Phoebes älteren Bruder, der dem Metzgerssohn nur allzu gerne entgegentrat.

Während etwaiger Ausflüge entlang des Immerruhsees traf Phoebe zum ersten Mal auf Murlocs . Sie hatte zuvor nur aus Büchern von ihnen gelesen. Sie nun außerhalb jener Schriften zu beobachten, verzückte die Kleine und so kam es, dass sie die froschähnlichen Wesen ins Herz schloss. Immer, wenn der Vater auf Reisen war und die Mutter zu beschäftigt mit ihrer Arbeit, verbrachten die Kinder ihre Zeit bei der liebevollen Nachbarin; „Tante“ Rose. Phoebe mochte die alte Dame, sie war herzlich und verfügte über einen gewissen Fundus an Büchern.

Jugend:[]

Während ihres 14. Lebensjahres traf Phoebe einen reisenden Zauberer, welcher gegen ein kleines Entgelt den Bewohnern Seenhains bei allerlei Belangen aushalf. Durch jenen Magier, welcher aus Sturmwind stammte, setzte sich in ihrem Inneren der Wunsch fest, eben solche Wunder vollbringen zu können. Fasziniert von der Magie bat sie ihre Eltern um Erlaubnis, nach Sturmwind reisen zu dürfen. Jene hielten aber nicht viel von ihrem Wunsch. Zudem traf es sich, dass zu jener Zeit ihr älterer Bruder einen Streit mit ihrem Vater anfing, welcher darin endete, dass Greyham bei Nacht und Nebel das elterliche Haus verließ.

Das Rad der Zeit drehte sich weiter, doch der Gedanke an die Arkane Magie und daran, ihre Mysterien irgendwann entschlüsseln zu dürfen, hallte weiterhin in den Gedanken der jungen Roscoe. Während der Zeit des Kataklysmus brach ihr Vater zu einer großen Reise auf, die ihm bei seiner Widerkehr nicht nur einiges an Gewinn, sondern auch einen vielversprechenden Handelspartner zusagte, über den Felix aber nie ein Wort verlor. Phoebe hing ihren Eltern über die Jahre hinweg weiter mit ihrem Wunsch im Ohr und obwohl der Vater etwas anderes mit ihr vorhatte, gab er ihrem Sehnen nach. 

Studienbeginn an der Akademie der Arkanen Künste und Wissenschaften:[]

Mit 18 Jahren war es für die junge Phoebe dann soweit. Sie reiste in die Hauptstadt der Allianz, Sturmwind , ein und trat wenige Tage später, unter  Magus Selcinia Feuersturm , ihr Studium an der Akademie der Arkanen Künste und Wissenschaften zu Sturmwind an.

Neben einigen Magiern und Novizen am Sanktum lernte sie den Meisteringenieur Garrus Vekan und wenig später Elisa Tucker kennen. Jene beiden Menschen sollten ihre engsten Freunde in der Hauptstadt werden. Mit dem Aufenthalt in der Großstadt verliebte sich Phoebe in den jungen Paladin Harronoth Copeland. Nur leider waren diese Gefühle nicht lang von Dauer. Zerfressen durch aufkommenden Frust über die lange Abwesenheit des angehenden Paladins, entschied sich die junge Novizin diese Bande zu kappen und sich auf ihr Studium zu konzentrieren. Nach einer geraumen Zeit lernte sie den Soldaten Corwyn Crao kennen und das kürzlich abgeschlossene Rad der Zeit sollte sich erneut drehen.

  • Ikael Graustock und das Geheimnis des Amuletts:
    Mit den anbahnenden Konflikten von Horde und Allianz trat ein junger Kirin Tor der Akademie bei. Ikael Graustock. Phoebe unterhielt sich lang und ausgiebig mit dem jungen Magus und gewann so mehr und mehr sein Vertrauen. Der Magier weihte sie in einige Geheimnisse seiner Vergangenheit ein und so begab es sich, dass er vorhatte, die junge Zauberanfängerin in einige nicht minder gefährliche Dinge zu verwickeln. So erfuhr sie von einem verfluchten Amulett aus dem Wald von Elwynn . Phoebe diente Ikael als Botin und kurzweilige Verwahrerin des Amuletts, ehe dieser ein Treffen mit einem seiner alten Freunde einberief, um kurz darauf mit eben diesen auf Reisen zu gehen. Jener Herr war Sir Eric Aschenfell . Ein Worgen, weiß wie Schnee. Ein Monsterschlächter, wie er im Buche stehen sollte. Ikaels Weg führte schlussendlich fort von der Akademie, wo er Phoebe zurückließ und sie über den Ausgang der ‚Amulett-Sache‘ im Ungewissen ließ.
     

Phoebe bemühte sich stehts darum, dem jungen Soldaten beizustehen. Doch nach der Schlacht um Unterstadt durchschnitt Corwyn das Band zu Phoebe, durch ungeheures Misstrauen und seinen zerstreuten Geist – Narben, die er unsichtbar seit eben jenen Geschehnissen mit sich tragen sollte – so dachte Phoebe.

Nach der Schlacht um Unterstadt und der Wiedereingliederung der kul tiranischen Nation in die Hände der Allianz führte es die Novizin und ihrer Mentorin in die Hauptstadt von Kul TirasBoralus. Die dortige Reise hatte einen diplomatischen Hintergrund. Nach ihrer Rückkehr nach Sturmwind stand es nicht gut um die Beziehung ihrer beiden Freunde Garrus und Eli und ein giftiges Übel, bekannt als Shanna, machte die Straßen unsicher.

  • Novizenausflug:
    Im Zuge des wunderbaren Winterhauchfestes plante Magde, die Novizenvertrerin, einen Ausflug nach Eisenschmiede. Phoebe hatte schon einmal die Chance vertan, die Stadt der Zwerge zu sehen – da sie im Rahmen des traditionellen Novizenaustausches mit dem Flammenhort, in der Hauptstadt verblieb, um sich um Corwyn Crao zu kümmern, der zu jener Zeit schwer verletzt von einem Übungseinsatz aus Westfall zurückgekehrt war. So zog sie mit den anderen Novizen nach Eisenschmiede und sie verbrachten einen herrlichen Tag in der eisigen Kälte von Dun Morogh; fuhren Schlitten und bewarfen sich mit Schneebällen. Später sammelten sie sich in der Feuerkehle. Einer Taverne, geführt durch eine Schülerin des Flammenhorts. Mjorna.
     
  • Das Zaubertunier und die Maskerade:
    Im Rahmen des Etikettenunterrichts, angeführt von Magus Adelaide von Levenberg , kam Phoebe mit einer Handvoll Novizen nach Dalaran , um der dortigen Festivität, dem Zauberpokal - ausgerichtet vom ehrwürdigen Haus Hekate - beizuwohnen. Fasziniert von der magischen Stadt bot sich neben dem aufregenden Zauberturnier eine weitere Besonderheit: Die Nacht der
    Datei:Schwanenkostüm - Die Aldor RP.jpg

    Phoebe im Schwanenkostüm, während des Maskenballs in Dalaran.

    Sinne. Während des Maskenballs erlangte die Schülerin mit ihrem Kostüm den ersten Platz für die schönste Maske. Zudem lernte sie einen Novizen des Hauses Hekate kennen, welcher die Schülerin in eine missliche Lage brachte, als sie am nächsten Tag in den Morgenstunden den Palais von Magus von Levenberg aufsuchte und versuchte, unbemerkt auf ihr Zimmer zu gelangen. 
     

Elementare Magie und das Ende des ersten Lehrjahres: []

Während ihres Studiums führte es die Novizin zusammen mit ihrer Mentorin zum Erlernen von Frostzaubern über die Exodar nach Winterquell. Dort trafen sie sich mit einem Kenner des Landes, der sie herumführte. Den dortigen Aufenthalt nutzen Mentorin und Schülerin auch dazu, alte Elfenruinen aus der Ferne zu erkunden und verlassene Bauten zu besichtigen. Während dieser Reise wurde Phoebe auch zum ersten Mal Zeuge von den grausamen Auswirkungen des Kriegs der Dornen, als sie aus der Ferne die verbrannten Überreste Teldrassils aufragen sehen konnte.

Aufgrund der Konflikte im Arathihochland wurde Magus Feuersturm an die Front beordert, was dazu führte das zeitweise Magus Thurelion von der Quell , ein Verzauberer an der Akademie, Phoebes Studium weiterführte Nach Selcinias Rückkehr nach Sturmwind sollte es auch nicht mehr lange dauern, bis Phoebe ihre erste Prüfung an der Akademie antreten konnte. Während dieser Zeit lernte sie Raik Hudson, zu jener Zeit noch ein Gardist des Ordens der Läuterung, kennen. Die Beiden hatten schnell einen guten Draht zueinander gefunden. Nach erfolgreichem Bestehen ihrer ersten Prüfungen im theoretischen und praktischen Bereich Arkaner Magie und allgemeinen Wissens stieg Phoebe in das zweite Lehrjahr auf.

Nach Vollendung des ersten Lehrjahres erhielt die Novizin die Chance zu reisen, welche sie auch gleich darauf ergriff. Während Raik und Phoebes gemeinsamer Reise durch die Östlichen Königreichen, traf der ehemalige Gardist auf einen alten Vorgesetzen, welcher ihn versprach, ihn nach seiner Reise in einen höheren Standard zu erheben.

Das Zweite Lehrjahr:[]

Wieder nach Sturmwind zurückgekehrt machte sich die junge Novizin alsbald auch wieder an ihr Studium. Das Zweite Lehrjahr stand samt neuem Lehrplan und anderer Neuigkeiten vor der Tür. So kam es, dass Phoebes eigentliche Mentorin aufgrund des Fraktionskriegs anderweitig eingebunden wurde und Magus von der Quell teilweise den Unterricht und die Belehrung der Novizin übernahm.

  • Auf auf zur Wollmesse!:
    Die Zeit verging, das Frühjahr verstrich und der Sommer stand vor der Tür. Zu eben jener Zeit traf es sich, dass das Haus van Haven in Sturmwind Einzug erhielt, um in den kommenden Tagen die Wollmesse auszurufen. Während eines groß angelegten Abendessens in der Sturmwinder Residenz der van Havens, zu welchem die Magier und Novizen der Akademie eingeladen wurden, lernte Phoebe die Magus-Kanzlerin Fiona Astana Wynters und den stattlichen Vasallen des Hauses, Sir Desmond Ysaac Farring kennen. Wenige Tage später schlossen sich einige Novizen und Magier einer großen Reisegruppe an, welche zur Hohenwacht reiste, um der dortigen Wollmesse beizuwohnen. Die Reise führte die Gruppe durch mehr oder minder gefährliche Landstriche und nahm ihren gefährlichen Höhepunkt im Arathihochland , wo sich vor der gesamten Gruppe eine kriegerische Szenerie abspielte, die Phoebe noch Tage danach in Erinnerung bleiben sollte.

    Während der Reise und später auf der Messe selbst lernte die junge Novizin unter anderem die dalaranische Magierin Josephine Pershing wie Sir Shane O‘Malley, den Händler Marlone Arnor und auch andere Personen kennen. Der Aufenthalt auf der Hohenwacht weckte bei Phoebe das Interesse an den Traditionen der dortigen Bewohner. Zudem war es ihre erste Wollmesse, die sie mit Begeisterung verfolgte. Mit Abschluss der Messe, kehrte die junge Studentin nach Sturmwind zurück, um nun mit ihrem Studium fortzufahren.
     
  • Der Murloc und der Geistbeuger:
    Eines Tages trat Sir Marlick Nightrage auf Phoebe zu und ersuchte über den Kontakt der Novizin zur Magierakademie bei eben dieser Hilfe. Ein Geistbeuger hatte sich einen Stamm von Murlocs zu Untertanen gemacht und terrorisierte die Küste von Westfall. Erschwerend hinzu drang die Nachricht, dass die Murlocs und der Geistbeuger Kraft aus einer nahen Azeritquelle zogen. Phoebe schaffte es ihre Lehrmeisterin dazu zu überreden, sich dem Vorhaben des Paladins anzuschließen und mit ihr, wie auch einer weiteren Magierin der Akademie gegen die Murlocs und den Geistbeuger vorzugehen.

    Wenige Tage später trafen die Magier der Akademie auf den Rest der Gruppe, bestehend aus Paladinen und Priestern, wie einem Leerenelf. Phoebe musste ihre Meisterin versichern, sich zurück zu halten, um nicht selbst Gefahr zu laufen angegriffen oder verletzt zu werden. Der Höhle des angriffslustigen Murlocstammes lag unterhalb der Wasseroberfläche und so war es an der Gruppe bis zu ihrem Ziel zu schwimmen. Durch magische Beatmung erreichten sie recht bald ihr Ziel und mussten feststellen, dass das Eindringen in die Höhle fast schon zu einfach verlief. Als sie sich dem Murlochäuptling und dem Geistbeuger stellten, entbrannte ein kniffliger Kampf. Letztlich suchte sich der Geistbeuger ein neues Ziel, als sein alter Wirt – der Murlochäuptling – ihm zu schwach wurde. Einer der Mitreisenden wurde als Ziel befallen und die Gruppe versuchte ihn vor dem Einfluss des Geistbeugers zu retten. Durch das Zusetzen der Streitkräfte gelangte es schließlich Phoebe eine gezielte Eislanze auf den Geistbeuger zu richten und ihn damit zu zerstören.

    Der Stamm wurde von dem Leereneinfluss befreit und die Azeritquelle durch die mitgereisten Paladine versiegelt. Somit kehrten Phoebe und die beiden anderen Magier nach Sturmwind zurück.
     
  • Familienangelegenheiten:
    Kaum wenige Tage nach ihrer Rückkehr nach Sturmwind wurde die Novizin von einem Mann mit Namen „Brocken“ aufgesucht, welcher verkündete, einen Teil ihrer Familie zu kennen. Der bullige Kerl nannte den Standort des vermeintlich verloren gegangenen Roscoes und in Begleitung von Sir Shane O’Malley brach die Novizin in den Dämmerwald auf, um dem gestreuten Gerücht nachzugehen. Im dunklen Wald angelangt stellte sich heraus, dass eben jener Familienteil, welcher sich als Phoebes Onkel entpuppte zu einem der Untoten gehören sollte. Losgelöst von den Banden der Horde hatte Marcus Roscoe es sich zur Aufgabe gemacht, den Verlorenen zu helfen und hatte demnach eine beachtliche Gruppe an Gläubigern und Heimatlosen um sich scharen können. Der Untote starb, als er Phoebe und Shane zu nahetrat und sich der Klinge des Ritters hingab. Was weder der Sir-Ritter, noch die Novizin wussten, war das ein weiterer Roscoe zu eben jenem Zeitpunkt anwesend war. So erfuhr Phoebe allerdings noch am selben Abend von ihren Cousin Alois. Shane versprach den verstörten Jungen bei sich aufzunehmen.
     

Wieder zurück in Sturmwind knüpfte Phoebe Kontakte zu einem Mann der sich „Der Pater“ nannte. Ein älterer Herr und Vorstehender einer Gruppe, die als „Die Gesellschaft der Violen“ bekannt sein sollte. Die Zeit verging und das Studium schritt voran. Da ereignete sich etwas Ungemütliches. In einem Moment der Unachtsamkeit, wurde die Novizin von einem Fremden überfallen und ausgeraubt. In dem schwachen Versuch, ihrem Peiniger zu entkommen, handelte sie sich einige Verletzungen ein. Bei dem Überfall verlor sie etwas, was ihr mitunter das Wichtigste auf der Welt war – die Kette ihrer Mutter.

Zu allem Überfluss ersuchte eine „gefallene Schülerin“ des Sanktums Einlass in den Geist und Charakter der Novizen. Zudem wurde der jungen Nachwuchsmagierin zugetragen, dass Selcinia , ihre Mentorin, den Posten als solche nicht mehr lange halten könnte und daher vorübergehend an Magus von der Quell weiter vermittelte. Der Krieg nahm die Lehrmeisterin doch zu sehr ein. Nichts desto trotz, ereigneten sich auch einige schöne Momente: So verschlug es die Novizenschaft unter der Führung von Magus Anastasia Barrymoore nach Dalaran . Wo sie alle an einer Rundführung teilnahmen.

Während des Großen Marktes am See, hinter dem Zwergendistrikt Sturmwinds , traf Phoebe auf einen alten Vertrauten. Sir Eric Aschenfell . Der Worgen und die Novizen kamen mehrfach ins Gespräch und verabredeten sich sogar zum Tee. Während des Treffens mit dem Monsterschlächter erfuhr sie einiges aus seiner Vergangenheit. Wenige Tage danach ereignete sich ein Attentat auf die Novizenschaft der Akademie. Ein bezauberter Mann griff zur Waffe und versuchte Köpfe rollen zu lassen. Drahtzieher hinter eben jener Situation war die „gefallene Schülerin“, welche nach dieser Aktion auch direkt dingfest gemacht werden konnte. Die Tage darauf suchte Sir Aschenfell die Novizin in einer dringlichen Angelegenheit auf und bat sie zudem um Verschwiegenheit. „Vampire“ sollten dafür der Auslöser sein. Mysteriöse Kreaturen, mit einem unvorstellbaren Blutdurst. Ein Gerücht. Eine Legende, derer die werdende Magierin einige Nachforschung angestellt und ihre Ergebnisse schlussendlich Aschenfell präsentieren konnte.

  • Mutters Geschenk:
    Phoebe fasste letztlich den Entschluss, sich auf die Suche nach ihrer verlorenen gegangenen Halskette zu machen; welche sie noch bevor sie nach Sturmwind aufgebrochen war, von ihrer Mutter als Mitgabe erhalten hatte. Mit Hilfe der emotionalen Verbundenheit und etwaiger weissagerischer Magie konnte die Halskette mit Verbleib auf Beutebucht lokalisiert werden. Geron, ein Freund der Novizin, versprach ihr die Kette zurück zu holen, wünschte sich im Gegenzug aber die Reisegesellschaft der Novizin. Unter dem Vorwand, die eigene Familie im Rotkammgebirge zu besuchen, zog Phoebe dann auch einige Tage später mit Geron los.

    Sie nahmen den Weg über Rotkamm und dann weiter in Richtung Dunkelhain , wo sie nach ihrer ersten Etappe rasteten. In der hiesigen Taverne erkundigten sie sich über die Lage des Waldes, bekamen zugetragen von welchen Orten sie sich fernhalten sollten und reisten nach einer Übernachtung weiter. Bevor die Beiden die Grenzen zum Schlingendorntal erreichten, stellte sich ihnen eine Riesenspinne in den Weg. Paralysiert durch die eigene Angst vor diesen großen Achtbeinern, war Phoebe vollkommen handlungsunfähig. So übernahm Geron die Verteidigung der Beiden und konnte die Spinne schlussendlich mit einigen wendigen Bewegungen und gezielten Schwertstrichen in die Flucht schlagen.

    Für ihren ersten nächtlichen Verbleib im Schlingendorntal wählten sie ein Lager, welches nahe der Grenze lag und mischten sich dort unter die illustre Gesellschaft. Ab dort ging es mehr ins Unbekannte weiter. Keiner von ihnen kannte sich dort unten im Tal wirklich aus. So mussten sie bei der weiteren Reise große Vorsicht walten lassen. Doch glücklicherweise schien alles einen guten Verlauf zu nehmen. Eine Herausforderung ergab sich in Form eines schmalen Passes, welcher schon zum frühzeitigen Ableben einladen sollte, wenn man nicht vorsichtig genüge wäre. Aber auch hier schien das Glück den Beiden hold und sie fanden schließlich Rast in einem Expeditionslagers der Forscherliga , welche sich der Erforschung alter Trollruinen gewidmet hatte.

    Den Tag darauf reisten Geron und Phoebe weiter nach Beutebucht . Es dauerte eine Weile, bis sie es erreichten und als sie dort ankamen bot sich ihnen ein buntes Bild. Ein Markt! Während Phoebe und Geron über den Marktplatz schritten ergab sich zwischen dem Söldner und einer Händlerin ein tieferes Gespräch. Wenngleich sie auf dem Marktplatz nicht fündig wurden, hatte Geron eine Idee, wie er wohlmöglich herausfinden konnte, wohin die Kette Phoebes abhandengekommen sein könnte. Er suchte die Händlerin auf, die ihm dann für etwaige skurrile Angebote und letztlich geldlichen Austausch die gewünschte Information zukommen ließ. So befand sich die Kette Phoebes in dem Besitz einer gehässigen und schrecklichen Goblin-Dame namens Rizza Knalltüte. Noch am selben Abend spürten Geron und Phoebe die Goblin-Dame auf und erlangten durch kleinere Verhandlungen mit dem schrecklichen Wesen die Kette zurück.
     

Überglücklich über das Wiedererlangen ihres Gutes bedankte sich Phoebe mehrfach bei Geron, welcher ihr im selben Atemzug versicherte, den Räuber ausfindig machen zu wollen und dafür nach Beutebucht zurück zu kehren. Schlussendlich brachte der Mann die Novizin zurück nach Sturmwind , wo sie sich gleich wieder auf ihre Studien stürzte.

  • Austausch mit dem Flammenhort: Teil 1
    Eine wiederkehrende Tradition kam auf die Novizen des Magiersanktums zu. Der alljährliche Besuch im Flammenhort, organisiert durch Magus Arcaynas Winslow und Ordenshüterin Luzula Schwarzgrund. Eine Gruppe Novizin zog von Sturmwind aus los und reiste über die Tiefenbahn nach Eisenschmiede, wo sie von den Dunkeleisen in Empfang genommen wurde. Die Schüler der Arkanen Künste erwartete darauf anstrengende Tage. Phoebe und die anderen erhielten unter der rauen Hand der Ordenshüterin und ihrer Gefolgschaft einen Einblick in die Ausbildung zum Pyromanten. Da erkannte Phoebe auch, dass nicht nur die Leylinien ein mächtiger Verbündeter und Kraftspender von Zaubern waren, sondern auch tiefsitzende Emotionen das magische Feuer schüren können. Während dieser Zeit lernte verlor sich Phoebe mehr oder minder in den Archiven der Forscherliga, die sie voll und ganz in ihren Bann zogen. Zudem erhielt sie von Luzula ein in zwergischer Schrift verfasstes Notizbuch, über die alten Zeiten der Dunkeleisen, welches sie zu entziffern begann.
     
  • Austausch mit dem Flammenhort: Teil 2
    Nach dem Aufenthalt in Eisenschmiede zog es die Sturmwinder Schülerschaft wieder in die Heimat zurück, um nur eine Woche darauf von den Schülern des Flammenhortes besucht zu werden. Der Austausch in Sturmwind sollte sich ganz anders gestalten als jener unter den Fittichen der Flammenhordler. In Sturmwind bekamen sie durch Magus Winslow die gepflogene Sitte im Tanz vermittelt, wobei Phoebe von einem ihrer neuen Mitschüler, Nils Jan Aliander, zum Tanzen aufgefordert wurde. Nach jenem Abend verabredeten sich die beiden Schüler zum Essen und lernten sich so zum ersten Mal besser kennen. Der darauffolgende Unterricht gestaltete sich, wie im Brauch eines Sturmwinder Magiers, recht logisch und im Zaubern ohne jegliche Emotion. So lernten sie einige nützliche und trickreiche Zauberkünste.

    Mit dem nahenden Ende des Novizenaustauschs ging ein Spuk im Wohnheim umher. Die Novizen entdeckten einen Korridor, der eigentlich nicht existieren sollte. Das Mysterium um die dahinterstehende illusionäre Verwobenheit verunsicherte Phoebe und sie entschloss für sich dem keinen größeren Beobachtungssinn zu zusprechen und bat schlussendlich Magus von der Quell darum, die Geschichte aufzulösen.
     

Phoebe und Nils – welcher unter den Fittichen des Transmutations-Magiers Magus El Bachir angelernt werden sollte, trafen sich in den folgenden Wochen immer mal wieder und verbrachten schlussendlich viel Zeit miteinander. So entstand langsam aber sicher ein tieferes Band zwischen Novize und Novizin.

  • Reise in den Kristallsangwald:
    Lady Leyhauch bot den Schülerinnen und Schülern der Magierakademie und auch einigen Außenstehenden eine Reise und damit verbundene Lehrstunde in den Kristallsangwald . Phoebe, zusammen mit Nils und weiteren Novizen, wie auch den Dunkeleisen des Flammenhorts und einigen Magiern der Akademie folgten der Erzmagierin. Diese öffnete im Inneren des Magierturms ein Portal in den Kristallsangwald und buchsierte somit alle sicher nach Nordend.

    In der eisigen Kälte angekommen erklärte die Elfe, wie weit das nachtelfische Imperium zu seiner Hochzeit reichte und wie es zu der Kristallisierung des Waldes kam. Hochgeborene, die sich verzweifelt nach einer Machtquelle umsahen – nachdem sie ihre vorherige Macht im Krieg der Ahnen verloren hatten, stahlen von den mächtigen Blaudrachen ein machtvolles Artefakt, um die Umgebung zu kristallisieren und aus den Kristallen Energie zu gewinnen. In einer mächtigen Kanalisierung unterschätzen die Elfen die Macht des Artefaktes und besiegelten damit ihr Schicksal.

    Während ihres dortigen Aufenthaltes nahe der Ruinen Shandarals erspähte Phoebe eine astrale Erscheinung. Eine körperlose Form, gebunden an die alten Ruinen. Der Geist schwebte zur Gruppe herüber und Lady Leyhauch trat mit diesem in Kontakt. Mit dem Ende der Exkursion bekamen die Novizen eine Aufgabe zugetan, wobei sie etwas über einen mitgebrachten Kristall aus dem Kristallsangwald herausfinden und in einem Bericht verpackt an die Erzmagierin weitergeben sollten.
     
  • Das Ende der Träume Teil 1:
    ​​​​​Für Phoebe kam es unerwartet und begann mit einem traumlosen Schlaf. Mit dem Ende des Vierten Krieges erhob sich eine uralte Macht aus den Untiefen Nazjatars und sollte recht rasch seine finsteren Tentakel über die Welt spannen.Zu jener Zeit plagten Albträume die Novizin und unwohle Gedanken, wie Misstrauen gegenüber ihren Freunden und Liebsten erhielten Einzug. Geflüster erhob sich und ein finsterer Kult sollte einen ebenso sinisteren Plan im heiligen Tal Pandarias verfolgen. Magus Hieronymus trommelte daraufhin eine Delegation von Sanktums-Magiern und Novizen zusammen, die nach Pandaria aufbrechen und dem nahen Unheil Einhalt gebieten sollten. Unter jenen Reisenden befand sich auch Phoebe. Von Unsicherheit und den auslaugenden Träumen der vergangenen Tage geplagt.

    Die Verteidiger der Welt, ein Haufen bestehend aus Horde und Allianz fanden sich in dem pandarischen Dörfchen Nebelhauch ein. Noch nie hatte Phoebe einen solchen Schlachtzug gesehen und neben all ihren unwohlen Gefühlen erweckte dies große Ehrfurcht in ihr. Die ersten Tage in Nebelhauch galten der Vorbereitung und Organisation. So traf sie dort auch den Ritter Alrik Fjertan wieder, der sich gemeinsam mit seiner Gefährtin, Erzmagierin Abendlied dem Kampf gegen das drohende Finstere anschloss. Phoebes Aufgabe war eindeutig. Wo Novizen wie Magde, Ricarda und Nina mit vermeintlich schwerfälligeren Aufgaben betraut wurden, sollte sie sich mit um das Lager kümmern. Magus Hieronymus betraute nebendies Phoebe mit einer kleinen, zweckdienlichen Nebenbeschäftigung.

    Die ersten Tage verstrichen recht rasch. Einige Truppenverbände zogen zu ihren ersten Missionen aus und abseits der eintrudelnden Verletzten war es doch recht ruhiggestellt. Wenngleich immer wieder verführerische Stimmen durch die Gedankengänge der Magier-Novizin huschten. Doch mit den Tagen sollte sich auch die Ruhe verflüchtigen. Die Kultisten sollten aktiver werden und mit einem einzigen Schlag das Tal der Ewigen Blüte in eine Vision des alten Gottes N’zoth verwandeln. Die Stimmen wurden zu diesem Tag lauter. Nebelhauch glich nach dem garstigen Einfall von leerenverderbten Mungos und den Heeren der Kultisten einem gewaltigen Schlachtfeld und zum ersten Mal wurde Phoebe der ernst der Lage wahrlich bewusst. Angst und jedwedes andere ungute Gefühl entflammten sich in ihr. Ungut dazu bei trug der beinah eintretende Verlust von Magus Barrymoore. Die Magierin wurde im Kampf schwer verletzt und sollte anschließend im Lazarett behandelt werden.
     
  • Das Ende der Träume Teil 2:
    Die darauffolgenden Tage wogen schwer auf dem Geist der Novizin. Sie waren nun mitten im Brennpunkt gefangen und trotz der vorübergehenden Ruhetage gab es vieles zu tun. Im Inneren der jungen Frau entbrannte ein jeher Konflikt um die geistige Vorherrschaft, der nur unter dem Eingriff einer Lichtwirkerin gewonnen werden konnte. Zumindest vorerst.

    Der abschließende Höhepunkt des Pandariakonfliktes fand sich, als Seitens der Kämpfer von Allianz und Horde eine Bresche in die Reihen des Feindes geschlagen werden konnte. Nun galt es ein bevorstehendes Ritual der Kultisten zu unterbinden. In diesem Zuge wurde Phoebe ebenfalls von ihrem Posten im Lazarett abgezogen und der Untergrundgruppe zugewiesen. Diese war mit der Aufgabe betraut, sich einen Weg in das Gewölbe des Mogu-Shan Palastes zu bahnen und dort an verschiedenen Orten Sprengsätze anzubringen. Unter Magus Barrymoores Führung drang die Gruppe, in der sich Phoebe befand, vor. Neben verderbten Mogu und kleineren Kultistengruppen galt es eine rätselgesicherte Tür zu öffnen und das dahinterliegende Grauen, in Form mehrerer Kultisten, deren abstrusen Kreaturen und einem Leerenriss zu vernichten.

    Orden für besondere Verdienste im Kampf für Azeroth



    Die Gruppe tat sich anfänglich gütig damit die Reihen der Robenträger auszudünnen. Ehe dann die Unwesenheiten in Form von angsteinflößenden Kreaturen auf sie zukreuchten. Zu allem Überfluss schien Phoebe nicht mehr länger Herr ihres Körpers – diese unangenehme Sache konnte aber rasch von Magus Barrymoore bereinigt werden. In einem verzweifelten Versuch, sich zurück zu ziehen und die vorliegende Kammer in die Luft zu sprengen, schaffte es die Gruppe dann noch glimpflich davon. Die Mission des Untergrundtrupps war ein Erfolg. Derweil war an der Oberfläche ein gewaltiger Konflikt entbrannt, den Phoebe aber nicht mehr gänzlich mitverfolgen konnte. Ihr Geist war zerrüttet. Zu lange war sie nun schon der unmittelbaren Leere ausgesetzt und so gab ihr Körper unter einfallender Anstrengung nach. Der Kampf um Pandaria war gerade erst losgetreten worden. Nichts desto trotz befahl das Oberkommando den Rückzug.

    Der letzte Tag in Nebelhauch hinterließ bei der Novizin einen fahlen Nachgeschmack. Zwar hatten sie ihre Aufgabe erfüllt. Doch fühlte es sich mehr wie ein einzelner Tropfen auf dem heißen Stein an. Für die Magier der Akademie war es allerdings nun an der Zeit wieder zurück zu kehren. Der Schlachtzug wurde aufgelöst. Man hatte den Weg für andere geebnet, die den kolossalen Kampf gegen N’zoth und seine Schergen weiter vorantreiben sollten. 


Der Einsatz und der Anbeginn der Schlacht um Pandaria, um Azeroth selbst ging nicht spurlos an der Novizin vorbei. Zunehmend verstärkte sich ihr Misstrauen gegenüber allem was mit finsteren Mächten zusammenhängen sollte. Zwar befanden sich Geist und Seele auf einem Weg der Besserung, doch die Eindrücke und letztlich auch die Bilder des Geschehens ließen sich nur schwer aus den Gedanken verdrängen. Die Akademie berief wie üblich einen ihrer Konvente ein, um über das Geschehen der letzten Monate zu deabtieren und neue, in Aussicht gestellte Ziele zu bereden. So begab es sich, dass Hochmagierin Verabeth von Wittenberg Botschaft aus Boralus erhielt, welche darauf abzielte eine alte Expedition neu aufleben zu lassen. 

  • Expedition Theramore die Zweite:
    Das Vorhaben der Expedition war simpel - zumindest aus Magiersicht. Eine Truppe bestehend aus "freiwilligen" Magier und Novizen sollte sich zu den Ruinen von Theramore begeben und herausfinden, ob die dortigen arkanen Mächte an Wirkung verloren hatten, um für die Hinterbliebenen der Gefallenen Rückbleibsel zu bergen und auszukundschaften, ob ein der Bau eines Denkmals möglich wäre. 

    Einige Wochen später zogen eine handvoll Magier und Novizen; darunter Magus Barrymoore, Magus Stimmers, Magus Morgan, die Novizinnen Solmecke, van Haven und Bonadis, der Novize Aliander und Phoebe - angeführt von Hochmagus von Wittenberg, einem Gezeitenweisen und begleitet durch Magus Wynters, gen Westen los. Nach Ankunft an der Küste Kalimdors erblickte Phoebe zum ersten Mal die Runinen der einstmaligen Hafenstadt. Das erste Ziel der Expedition nach Landgang war; das nähere Umland genauer zu erforschen. So zog die Magierschar durch mooriges Dickhicht und geriet in eine Konfrontation mit Spährenjägern - echsenartigen Wesen, die eigentlich auf der Heimatwelt der Orcs; Draenor, beheimatet sind. Später entdeckten sie einen zerstörten Wachsturm, der eben jenen schicksalshaften Moment seiner Zerstörung durch eine Arkane Anomalie replizierte. Phoebe vernahm dabei stumpfes Geflüster. Eine Zauberformel, die sie aber weder genauer untersuchen noch gar aussprechen wollte. 

    Nachdem sich die Expedition am Tage darauf auf zwei Erkundungsziele aufteilte; einem verlassenen Leuchtturm, nahe der Stadtruinen und einem Friedhof, blieb Phoebe im Lager zurück und kümmerte sich um den Bestand der Expedition. Als die Expedition zurückkehre, stellte Phoebe erschocken fest, dass zwei ihrer Mitschülerinnen in einem sonderbaren Schlaf gefangen gehalten wurden, von dem keiner der anwesenden Magier so recht wusste, wie er zu brechen war. In jener Nacht träumte sie von einem verdunkelten Theramore. Düsteres Geflüster lag über dem Ort. Geflüster mit dem die Novizin bestens vertraut schien. 

    Den Tag darauf versuchte die Expedition sich daran die betroffenen Novizen aus ihrer Stasis zu befreien. Anschließend wurde eine weitere Untersuchung der nahen Turmruine angefügt, die sich als brandtgefährlicher Akt entpuppte. Die dortige Anomalie reagierte offenbar auf die Anwesenheit der Expedition und entlud sich in einem gewaltigen Feuerball, dem die Magier und Novizen nur knapp entkommen konnten. 
     
  • Leere in der Ruine:
    Folgend stand die Reise zu den Ruinen selbst an. Geführt von dem Gezeitenweisen erreichte die Expedition die magiebeladenen Tümmer. Die Seelen der dortig verstorbenen schwirrten aufgebracht umher, während sich in den Ruinen selbst immer wieder Anomalien willkürlich entluden. Phoebe und auch andere wurden bei dem chaotischen Aufschrei der Seelen von eben diesen getroffen, was ein unbeschreibliches Gefühl ihres eigenen Ablebens in den durchstriffenen hervorrief. Der Gezeitenweise konnte den Ansturm der Seelen glücklicherweise bannen und die Verlorenen zurück zur See führen, wo sie Frieden finden sollten. Bedauerlicherweise war das aber erst der Anfang eines viel größeren Schreckens. Nahe der Ruinen tauchte ein leerenverderbter Spährenjäger auf, der die Gruppe angriff. Recht schnell konnte dem allerdings Einhalt geboten werden. Phoebe vernahm nach eben diesem sonderbaren Angriff weiteres Geflüster. Es brauchte nur einen Moment der Unachtsamkeit und da war es passiert: Etwas Finsteres ergriff von der Novizin Besitz, was sie dazu veranlasste sich gegen ihre eigenen Freunde und Mitglieder der Akademie zu wenden. Es war die Magierin Glynnia Stimmers, die Phoebe das Bewusstsein raubte und ruhig stellte. Schockiert mussten die Versammelten fesstellen, dass Phoebe nicht die Einzige war, die dem Einfluss der Leere erlegen war. Die Matrosen des Gezeitenweisen, jene die sie sicher nach Theramore brachten waren wohl übereinander hergefallen und hatten sich gegenseitig umgebracht. 

    Wieder im Lager angelangt wurde Phoebe sicher verwahrt und später auf das Schiff zurück gebracht. Der Himmel verdunkelte sich und der spöttische Schall der Verderbnis drang durch die Ruinen, was die gesunden Mitglieder der Expedition dazu veranlasste zum Epizentrum des Leereneausbruches zurück zukehren. Derweil wurde die Novizin Roscoe von ihren Fesseln befreit und ebenfalls zurück nach Theramore geleitet: Mit dem Ziel den Alten Gott und seine Scharen, die nun Theramore besetzten, zu unterstützen. Die Kultisten wogen sich sicher, denn sie rechneten nicht damit, dass Phoebe innerlich gegen ihre Besetzung ankämpfte und schließlich auch die Oberhand gewann. Vor Verzweiflung und im innigen Kampf um ihren Geist tötete sie einen K'thir, der einen Teil der Kultisten in den Ruinen befehligte und entwendete ihm ein mächtiges Artefakt der Leere. Über dem Krater hatte sich ein gewaltiger Monolih erhoben und durch Leerenrisse fielen Feinde über ihre Freunde her. In einem verzweifelten Versuch ihre Freunde und Geliebten zu unterstützen griff Phoebe dazu, Feuer mit Feuer zu bekämpfen und konnte für kurze Zeit den innerlichen Kampf für sich entscheiden. Sie nutze das Artefakt des K'thir und half, den mächtigen Monolithen zu Fall zu bringen. Danach verlor sie das Bewusstsein und ihr Geist wurde vollständig von der ergreifenden Leere umfangen.
     

Nachwirkungen und das Ende des zweiten Lehrjahres:[]

Von der Leere verderbt schwirrte Phoebes Bewusstsein außerhalb ihres Selbst. Sie hatte keine Kontrolle mehr über sich. Auf der Rückreise von Theramore nach Boralus war es der Schamane Narazeth - der zuvor den Mitgliedern der Expedition an den Ruinen zur Hilfe geeilt war, der versuchte den Geist der Novizin zurück ins Licht zu holen. Allem Anschein nach gelang es ihm auch vorübergehend Phoebe ins Diesseits zurück zu holen; was sich allerdings mit der Ankunft in Sturmwind änderte. Die Novizin wurde auf ein separates Zimmer in der Akademie gebracht und dort sicher verwahrt. Während dieser Zeit verhielt sie sich sehr eigen. Mal war sie freundlich, im nächsten Moment wieder furios gestimmt. Den Höhepunkt ihrer Besessenheit stellte der völlige Kontrollverlust dar, der sie sogar impulsiv und verhöhnend gegenüber ihren Mentoren und Schutzbefohlenen werden ließ. 

Eine Priesterin des Lichtes; Pristerin Elisabetha Le Faye wurde an das Sanktum beordert und schaffte es letztlich die dunkle Entität aus dem Leib der Novizin zu locken und zu vernichten. Phoebes Geist lichtete sich und sie schien wieder Herr über ihre Sinne. Die Novizin konnte sich augenscheinlich wieder erholen. Wenngleich ihr Misstrauen und ihre Abneigung gegenüber der Leere und all ihren vernetzten Wesen wuchs, verlor sie irgendwo die Angst vor dieser gewaltigen, kosmischen Macht. 

Bestärkt durch den Gedanken, die Leere sei Nichts ohne einen passenden Wirt setzte sie ihr Studium fort und war schließlich bereit für die Prüfungen. Welche sie auch erfolgreich bestand. Während ihrer Prüfungszeit lernte sie den Ritter Sir Rallowyn Descole kennen, mit dem sie sich die Tage darauf immer mal wieder unterhalt. Unglücklicherweise verlor er sein Gedächtnis und Phoebe setzte sich zum Ziel, ihm zu seinem alten Ich zurück zu helfen.

  • Die zweite Wollmesse:
    Phoebe reiste kurz nach den Prüfungen und dem Aufstieg in das Zweite Lehrjahr, mit dem jährlichen Tross von Sturmwind aus nach Hohenwacht. Wiedererwarten, waren ihre Eltern auch in diesem Jahr nicht vor Ort und die Novizen hatte das Haus für sich und andere Mitglieder Akademie allein. Die erste Strapaze der Reise ereignete sich in Loch Modan , als Lady Leyhauch der jungen Novizin verbot, das Zelt mit ihrem Geliebten zu teilen. Obendrein erhielt sie für diese Anmaßung Strafarbeit. Ab diesem Zeitpunkt sah Phoebe einen Teil der magischen Mitreisenden in einem verkniffenen Licht, wenngleich sich kein Debakel in selbem Ausmaß anbahnte. Während der Reise zur Hohenwacht pflegte Phoebe ihren Kontakt zum neusten Akademiemitglied, Melina Sturmklang. Darüber hinaus knüpfte sie engeren Kontakt zu Lady Leyhauchs Mündel, Lancelyn Gilford.

    Eine leichte Spaltung schien scharf durch die Gesellschaft der Mitreisenden zu schneiden, als die Kronerbin der Hohenwacht entschloss einer Untoten-Apothekerin die Mitreise und den Aufenthalt auf der Hohenwacht zu gestatten. Zwar herrschte nun Frieden zwischen der Horde und der Allianz, doch ein zu rasches Vordringen in freundschaftliche Beziehungen und Kontakt, weckte Unmut bei Phoebe. Der Rest der Hinreise verlief regelrecht ereignislos.

    Während des Aufenthalts auf der Hohenwacht, verblieb Phoebe die meiste Zeit in Nils‘ Nähe oder in der Nähe des Lagers. Ab und zu streifte sie über den Marktplatz und traf das ein oder andere bekannte Gesicht. So den Ingenieur Theo Nachtpfote, in Begleitung einer Kräuterfrau, die auf den Namen Joline hören sollte. Während das rege Markttreiben voran schritt, machte Nils Phoebe eine Freude, indem er sie dazu animierte, für sie etwas auf dem Markt zu kaufen. Die Tage auf im Arathihochland zogen schnell vorüber und so reisten Phoebe, wie auch andere, am letzten Tag per Portal zurück zur Hochburg der Allianz, wo sie nach der kurzen Auszeit ihr Studium weiterführen und auch bald ihren Aufenthalt bei der Stadtwache antreten sollte.


Das Dritte Lehrjahr:[]

Während ihres Dritten Lehrjahres war es an Phoebe bei der Stadtwache von Sturmwind einen vierwöchigen Aufenthalt zu leisten. Noch bevor sie zur Wollmesse aufbrach hatte sie eine Unterredung mit Leonid Kesper, dem Leutnant der Zehnten Wachkompanie Sturmwinds. Eine Woche nach ihrer Rückkehr aus dem trauten Arathihochland trat die Novizen ihren ersten Dienst unter dem Wachsamen Auge des Leutnants an. In aller Freundlichkeit schloss sie Bekanntschaft mit den dortigen Rekruten und Gefreiten. Die ersten Tage vergingen ruhig, aber keineswegs uninteressant. Phoebe lernte die militärischen Gepflogenheiten der Stadtwache kennen und durfte sich sogar bei der ein oder anderen Einsatzübung unter Beweis stellen. Tägliche Patrouillen sollten den alltäglichen Abend formen. In den ersten Wochen stellte sich der Novizin jedoch eine große Frage: Der Fund einer äußert obskuren Zeitschrift verleitete sie dazu. Eine Zeitschrift, die dazu aufrief, besondere Personen zu meiden. Eine Zeitschrift die zum Boykott aufrief. Die Novizin versteifte sich umgehend auf die Frage: Wer war Ergrecht von Meiningen und was mochte er gegen all die angeprangerten Personen haben? Vor allem, wo sollte zwischen ihnen eine Verbindung bestehen? Neben Meiningen stellte die Novizin fest, wie wenig sie eigentlich von der Stadt mitbekommen hatte, während sie ihrem Studium in der Akademie nachging.

Da Magde, die ehemalige Novizensprecherin der Akademie ihr Amt wegen des erfolgreichen Bestehens ihrer Magierprüfung niederlegen musste, wurde nach einigen Wochen Phoebe die Ehre zuteil, der Akademie als Brücke zwischen Schüler und Magier dienlich zu werden. Eine Aufgabe, die sie mit Stolz in der Brust und bereitwillig entgegennahm. Die Zeit verstrich und es ergab sich, dass Phoebe zwar nicht die Antwort auf ihre Frage erhielt, da es wirkte als würde man dahingehend im Trüben fischen, aber rang andere, niedere Zweifel ab, die weitere Unsicherheiten aufwiesen. So entschied sie sich, entgegen ihrer Befürchtungen, einen Hundewelpen zu adoptieren. Ein Angebot welches ihr vom Obergefreiten der Stadtwache, Dean Holmes gemacht wurde, nachdem dieser sah, wie vertrauensvoll Phoebe doch mit dem Hund der Stadtwache umgesprungen war. So erhielt der kleine Schäferhundwelpe Fenrir – den Phoebe nach dem mächtigen Wolfe einer alten Legende benannte – ins Novizenheim der Akademie.

Die vier Wochen vergingen für die Novizin wie im Flug und während ihres letzten Appells überreichte ihr Leutnant Kesper ein ehrbares Geschenk. Ein eigens in Auftrag gegebenen Kampfstab.


Pheobes neuer Kampfstab, übergeben von Leutnant Kesper. (Dieses Bild stammt nicht aus meiner Feder.)


Gesinnung:[]

Der Friedensvertrag zwischen der Horde und der Allianz weckt Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Nichts desto trotz verschwindet eine gemeinsame Vergangenheit nicht einfach so. Phoebe weiß um die Schwere, die das Band des Friedens bedrückt und hoff, dass es unter dieser Last nicht reißen mag.


Die Allianz:[]

Phoebe steht treu zur Allianz und ihren Idealen. Demnach respektiert sie die Völker des großen, blauen Bundes und schätzt ein jedes einzelne von ihnen. Sie hat kaum Defizite, die sie Gräuel gegenüber anderen Menschen , Zwergen , Gnome , Hoch- oder Nachtelfen , Draenei , Worgen , Pandaren , Kul Tiranern, Dunkeleisenzwergen oder Lichtgeschmiedeten Draenei verspüren lässt. Einzig und allein den Leerenelfen , Todesrittern , Dämonenjägern , Schattenpriestern und jeglichen anderen Dunkelwirkern, die der Allianz treu ergeben sind, steht sie kritisch und mit Abstand gegenüber.


Die Horde:[]

Weitestgehend steht sie der Horde mit respektvollen, abschätzenden Abstand gegenüber. Besonders die grausamen Taten der vergangenen Kriege wirft einen übergroßen Schatten über die Völker der Orcs , Tauren und weitere. Besonders die Heimtücke und das gnadenlose Vorgehen der Verlassenen , geführt von dem ehemaligen Kriegshäuptling Sylvanas Windläufer , erweckt große Abscheu bei ihr, weswegen sie dem untoten Volk besonders kritisch gegenübersteht. Vereinzelt mag es welche geben, wie auch bei allen Völkern, die ein solches Chaos niemals befürwortet haben – was Phoebe auch einzusehen mag – aber das Bild der breiten Masse bleibt.

Wissenswertes/ Gerüchte:[]

  • Ist die Tochter eines Händlers namens Felix Roscoe, jener soll einen Krämerladen in Seenhain besitzen: "Roscoes Kleines für Allerlei".
  • Ihre Mutter, Lilly Roscoe arbeitet in der Taverne von Seenhain.
  • Sie soll eine Vorliebe für BücherHunde, Worgen, Murlocs und Greifen haben
  • Ist Novizin am Magiersanktum zu Sturmwind.
  • Angeblich soll sie während des Maskenballs in Dalaran den ersten Platz für die "Schönste Maske" erhalten haben - Im Schwanen-Stil!
  • Sie soll überwiegend männliche Bekanntschaften pflegen...
  • Die ist bestimmt irgendwie wie mit diesem Doktor Roscoe verwandt, immerhin passt ja schon einmal der Nachname.
  • Soll die meiste Zeit im Magierviertel, der Löwenruh oder auch ab und zu auf dem Kathedralenplatz zu finden sein.
  • Phoebe soll halb Sturmwind kennen.
  • Man möchte mal gehört haben, wie sie sagte, dass sie die Altstadt meide, da dort nur Diebe, Mörder oder Sonstiges ihr Unwesen treiben. 
  • Die Novizin soll ein Händchen für Illusionen haben.
  • Die Novizin soll eine Lerngruppe gegründet haben, die sich zur Verteidigung gegen dunkle Kräfte regelmäßig im Wald von Elwynn trifft.
  • Andere berichten davon, dass von ihr ein einmaliges Spaßerlebnis auf dem Dunkelmondjahrmarkt veranstaltet wurde.

Kontakte:[]

Familie:[]

Die Familie Rosoce, ursprünglich aus Sturmwind stammend, reiste nach der Zerstörung der Menschenstadt – während des ersten Kriegs – nach Lordaeron. Nach dem Wiederaufbau Sturmwinds verschlug es die Familie in das wunderbare Rotkammgebirge. Wo sie seither lebt.

Gerüchten zufolge soll es zwischen dem Familienvater Felix und seinem eigenen Sohn vor wenigen Jahren zu einem bedenklichen Disput gekommen sein. Seitdem will man Greyham Roscoe nicht mehr in Seenhain gesehen haben.

  • IconSmall Human Male.gif Felix Roscoe - Vater, Händler aus Seenhain
  • IconSmall Human Male.gif Greyham Roscoe - Großer Bruder, Söldner auf Reisen
  • IconSmall Human Female.gif "Tante" Rose - Alte Dame, Tantchen, langjährige Nachbarin aus Seenhain
  • IconSmall Human Male.gif ​​Alois Roscoe - Cousin


Freunde/ Bekannte: []

Phoebe hatte nie große Schwierigkeiten darin neue Bekanntschaften zu knüpfen. Nichts desto trotz haben sich aus eben jenen Bekanntschaften meist nie eine große Freundschaften entwickelt...

  • IconSmall Human Male.gif Piet Brinkforth - Guter Freund, Soldat der Armee Sturmwinds
  • IconSmall Human Male.gif Sir Alrik Fjertan - Ein Freund! Fahrender Ritter
  • IconSmall Human Male.gif Garrus Vekan - "Garrus ist wie ein großer Bruder für mich."
  • IconSmall Human Female.gif Morgan Vekan - Garrus' Frau
  • IconSmall Human Female.gif Lyviana van Haven - "Eine ziemlich anzügliche Person, aber mit einem freundlichen Kern!"
  • IconSmall Worgen Male.gif Nils Jan Aliander - Ehm. Novize der Akademie, Alchemist, guter Freund
  • IconSmall Human Male.gif Knappe Lancelyn H. Gilford - Freund, Knappe des Sir Tellos
  • IconSmall Human Female.gif Knappe Isabella - Freundin, Ritter-Knappe von Sir Riordan
  • IconSmall Worgen Male.gif Geron Wolfsbann - Ein guter Bekannter, ja eigentlich schon Freund.
  • IconSmall Worgen Male.gif Sir Eric Aschenfell - mehr ein guter Bekannter, interessanter Gesell
  • IconSmall Draenei Male.gif  Narazeth - Der Scharfseher
  • IconSmall Human Female.gif  Rachnel Winslow - ehemalige Angehörige der Akademie, Magus Winlows Frau

Personen die sie einfach nicht mag:[]

  • IconSmall Human Male.gif Henry - "Wie schade es doch ist, dass sein Vater das Unternehmen an den Sohn verloren hat. Seenhain wäre deutsam besser dran ohne Henry und seinen Jungs, die machen nur Ärger.", dicklicher Metzger, ehemaliger Kinderschreck, Feind!
  • IconSmall Human Male.gif Blaze - "Die rechte Hand des dicken Henry. Ein absoluter Widerling..."
  • IconSmall Human Male.gif Dave - "Der war früher sogar mal ganz nett, ehe er unter Henrys Fittiche geraten ist."
  • IconSmall Human Male.gif Hausmeister Pneie - "Der unfreundliche Hausmeister des Novizenheims, man sollte ihm aus dem Weg gehen."
  • IconSmall Human Female.gif Eileen Fheyboom - "Eine durch und durch wahnsinnige und durchtriebene Person. Sie tut auf nett, würde einem aber im nächsten Moment liebendgern erdolchen - sowie sie weiß, dass man an der Akademie der Arkanen Künste und Wissenschaften studiert. Zum Glück stellt sie nun keine Gefahr mehr da."


Magiersanktum:[]

Nunmehr eine geraume Zeit hat die Novizin schon an der Akademie der Arkanen Künste und Wissenschaften zu Sturmwind verbracht und dabei einige Magier und Novizen kennen lernen dürfen. Besonders ans Herz gewachsen scheinen ihr dabei:

  • IconSmall Human Female.gif Magus Magde Seraphine Bonadis - Novizin der Akademie
  • IconSmall Gnome Male.gif Nevex Knobels - Seelsorger an der Akademie
  • IconSmall Human Male.gif Novize Ekkand von Grevenbruch - Novize der Akademie
  • IconSmall Worgen Male.gif Novize Finley Thornswood - Novize der Akademie
  • IconSmall Gnome Male.gif Novize Tenlofonk Flickerbeam - Novize der Akademie
  • IconSmall Human Female.gif Novizin Melinda Seditha van Haven - Novizin der Akademie
  • IconSmall Human Female.gif Novizin Ricarda Solmecke - Novizin der Akademie
  • IconSmall Human Female.gif Novizin Melina Sturmklang - Novizin der Akademie



Die Zehnte Wachkompanie:[]

Während ihres vierwöchigen Aufenthalts lernte Phoebe einige Mitglieder der Zehnten Wachkompanie kennen: In ihren ehrenwerte Männer und die für Recht und Ordnung in der Großstadt Sturmwind stehen!

  • IconSmall Worgen Male.gif  Leutnant Leonid Kesper - Leutnant der Zehnten Wachkompanie
  • IconSmall Worgen Male.gif  Obergefreiter Dean Holmes und sein getreuer Stormy- Obergefreiter der Zehnten Wachkompanie wie auch stolzer Hundeführer
  • IconSmall Human Female.gif Gefreite Mallya Jansen - Gefreite der Zehnten Wachkompanie
  • IconSmall Human Male.gif Gefreiter Georg Cooper - Gefreiter der Zehnten Wachkompanie
  • IconSmall HalfElf Male.gif Gefreiter Vinzent Hackney - Gefreiter der Zehnten Wachkompanie

Haus Hekate:[]

Zum ersten Mal konnte Phoebe Kontakt zu Haus Hekate während der Nacht der Sinne knüpfen. Geschafft hatte sie sich auf einem Treppenaufgang nieder gelassen und etwas die Augen ausgeruht, ehe sie da von einem Novizen angesprochen und wenig später sogar über das Gelände geführt wurde...


Die Gesellschaft der Violen:[]

In Sturmwind lernte Phoebe einmal einen älteren Mann kennen. Ärmlich gekleidet und mit einer gewaltigen Brandnarbe im Gesicht. Die junge Novizin hielt den Älteren anfangs für einen einfachen Bettler und bot ihm Tee und einen Apfel. Später stellte sich jedoch heraus, dass eben jener Mann der Kopf einer gläubigen Gesellschaft war...


Nicht vergessene Personen
  • IconSmall Worgen Male.gif Raik Hudson - "Leibwächter für Reisbällchen.", Guter Freund
  • IconSmall Human Female.gif Elisa "Eli" Tucker - "Die beste Freundin, die ich jemals hatte und jetzt ist sie auf Abwegen." 
  • IconSmall Human Male.gif Corwyn Crao - "Was war das damals nur für eine Zeit. Du hast dich sehr verändert und bist kaum mehr wieder zu erkennen...", ehemaliger Freund
  • IconSmall Human Male.gif Sir Shane O'Malley - Ritter, König der Wollmesse, Freund
  • IconSmall Human Female.gif Novizin Maevelin Adlam - Novizin der Akademie
  • IconSmall HighElf Male.gif Magus Meranor Silberglanz - Magier der Akademie
  • IconSmall Human Male.gif Magus Merwyn McHannigan von Wyndhall - Magier der Akademie
  • IconSmall Human Male.gif Magus Alasarn Valenos - Magier der Akademie
  • IconSmall Human Male.gif Novize Percy Winterberg - Novize der Akademie
  • IconSmall Human Male.gif Magus Yisuf El Bachir - Magier der Akademie
  • IconSmall Human Female.gif Magus Selcinia Feuersturm - Magierin der Akademie, ehmalige Mentorin
  • IconSmall Human Male.gif Der Pater - Kopf der "Gesellschaft der Violen"
  • IconSmall Human Male.gif Novize Roger Bacon (†) - Novize des altehrwürdigen Hauses Hekate, Bekannter, vermutlich bereits verstorben


Galerie[]

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