Die Aldor Wiki
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Aussehen und Erscheinung[]

Unscheinbar. Wie ein Chamäleon der Gesellschaft. Stets im Strom des Volkes und der Mitbürger, fällt Mia nur den wenigsten Leuten auf.

Gehüllt in einfache Bauernkleider, die meist üppiger Natur ihre stinknormale, ein wenig schlanke, Figur bedeckt halten und keinerlei Attribute in irgendeiner Form erkennen lassen. Fahlblondes Haar bettet sich bis über die Schulterblätter, doch wird das Potenzial einer Frisur meist mit einem schlichten und praktischen Zopf zusammengehalten. So lässt sich ein leichter Überblick über das Gesicht verschaffen; eine possierliche Nase, ranke, etwas blutarme Lippen und blaugraue Augen, die in jüngsten Tagen zunehmend trüber werden. Das Blau weicht weisslicher Blässe und jenes macht sich mit angestrengten Blicken bemerkbar. Unter dem leicht schmalen Gesicht liegt die nicht allzu große Figur von knapp 1,60. Jene macht einen normalen Eindruck und alles hat seinen Platz.

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Wesenszüge[]

Wenn man die distanzierte Sänfte eines Geistlichen mit bürgerlicher Nähe und einem wachen Geist verbindet, erhält man summa summarum eine gute Portion von Mia.

Sie begegnet ihren Mitbürgern stets freundlich und nett, hat für jeden eine helfende Hand bereit und strahlt einen inneren Frieden aus, der priesterliche Wärme anmutet.

Nicht, dass sie stets abgeklärt oder stoisch wirkt, doch glüht der Funke des Guten und den Lehren des Lichts sehr stark im Herzen der jungen Waisenhausmatrone. Etwas, das ihr selbst weniger bewusst ist, als anderen, denn eben jene optimistische Einstellung scheint von ganz allein auf ihrer Seele zu lodern.

Mia Berg[]

Mia Berg wuchs in Mondbruch auf, noch bevor sich die ersten Handwerker um Edwynn van Cleef scharrten, doch litt stark unter den Unruhen, die dort herrschten. Als Tochter einer der Steinmetze, merkte sie in so jungen Jahren glücklicherweise noch nicht, dass jener sich der Bruderschaft angeschlossen hatte. Die erste Hiobsbotschaft dahingehend sollte jene sein, zu erfahren, dass Ihr Vater gestorben ist. Im Kampf gegen ein dekadentes Haus, angrenzend zu Westfall im Elwynn. Ihre Mutter ward kurz nach der Geburt verstorben und so hatte Mia das Glück - im Unglück - in einem Waisenhaus Sturmwinds zu erwachsen, was vielen ihrer gleichaltrigen Spielgenossen nicht zuteil wurde.

Schon früh war es für niemanden eine große Verwunderung, als Mia begann von den Lehren des Lichts zu reden, zu hinterfragen und sich dafür zu interessieren. Das ging soweit, dass sie die Ehre haben durfte, als Novizin ihren Weg zur Priesterin zu finden. Unter der Anleitung eines alten und gutmütigen Paladin, verinnerlichte sie die Lehren des Lichts und trug sie fortan fest verschlossen im Herzen. Doch auch wenn sie irgendwann mal die Weihe hätte antreten können, entschied Mia sich dazu, zurück zum Waisenhaus zu kehren, um dort zu arbeiten, statt das Leben einer Priesterin anzustreben. Fortan lebt sie in der Altstadt, in einer kleinen Bruchbude und Kammer. Dann und wann flaniert sie durch die Strassen, verkauft Gebäck und erzählt Geschichten, Gedichte, Mären und Märchen, die sich vorwiegend um das Licht drehen. Im Waisenhaus gehören Mias Geschichten zum Pflichtprogramm der meisten Kinder und seit kurzer Zeit, engagiert Mia sich immer aufopferungsvoller für die Kinder des Waisenhauses, trägt Spenden ein, verkauft im Sinne der Spenden Gebäck oder trägt Gedichte vor.

Eine stinkormale Seele unter den Bürgern, die wohl irgendwie nur Gutes im Sinn hat.

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