Kul Tiras P&P

Kul Tiras (auch Kul'Tiras[3]) zählt zu den Menschennationen, welche sich aus dem ursprünglichen Arathor entwickelten und befindet sich westlich der Östlichen Königreiche. Im Zuge des Kataklysmus soll die Insel durch tektonische Plattenverschiebung weiter aufs Meer hinaus getrieben worden sein.[4]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Expansion und Zerfall Arathors (2.700-1.200 vDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.

Banner von Kul Tiras.

Im Zuge der Expansion Arathors nach den Trollkriegen wurden zahlreiche neue Außenposten erschaffen, welche sich mit der Zeit zu eigenständigen Stadtstaaten entwickelten. In der Gegend die später als Gilneas bekannt werden sollte, wurden zahlreiche robuste Häfen errichtet, welche einen regen Fischhandel mit dem restlichen Arathor florieren ließen. Die wagemutigsten Seeleute segelten von Gilneas weiter aufs offene Meer, wo sie eine Insel reich an Ressourcen vorfanden. Einige der Matrosen blieben auf der Insel und begründeten damit die mächtige Seefahrernation Kul Tiras.[5] Während sich Lord Sturmsang und seine Gefolgsleute im nach ihm benannten Sturmsangtal niederließen[6], verschlug es die Vorfahren von Haus Kronsteig nach Drustvar.[7]

Im Laufe der Zeit gewannen Arathors Außenposten zunehmend an Autonomie und die Kontrolle Stroms schwand. Die Inselbastion Kul Tiras führte ihre Traditionen des Schiffsbaus und des Seehandels fort und legte den Grundstein für die mächtigste Flotte Arathors. Der einzige wirkliche Konkurrent, Gilneas, vermochte nicht mitzuhalten. In wirtschaftlicher Hinsicht vermochte auch Strom nicht, mit den aufstrebenden Ökonomien seiner "Töchterstaaten" zu rivalisieren und viele Adelige zogen nach Norden in Richtung Lordaeron. Während die sturen Nachfolger von Ignaeus Trollbann Strom nicht aufgeben wollten, konnten sie der Stadt nie wieder zu ihrem alten Glanz verhelfen und allmählich machten sich Rivalitäten zwischen den ehemaligen Stadtstaaten Arathors bemerkbar.[8]

Zweiter Krieg (~4/5-7 nDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Nach dem Fall Sturmwinds[9] und der Gründung der Allianz von Lordaeron, um der Bedrohung durch die orcische Horde entgegenzutreten[10][11][12] nahm der Zweite Krieg seinen Lauf.[13] Kul Tiras unterstützte die junge Allianz vor allem zur See und es kam unter anderem zu Gefechten nahe der Inseln Zul'Dare[14] und Wappenfall.[15] Der Preis für den Sieg war allerdings hoch. Die Roten Drachen hatten Daelin Prachtmeers Flotte stark dezimiert und viele tapfere Seeleute getötet, nicht zuletzt auch den Sohn des Admirals selbst.[15]

Die Allianz zerbricht (~15 nDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Thralls Feldzug gegen die Internierungslager förderte die Spannungen zwischen den Allianzmitgliedern und schließlich traten Quel'Thalas, Gilneas und Stromgarde aus.[16] Mehrere Königreiche verkündeten indes allerdings auch, dass sie nicht bereit waren, einfach zuzuschauen, wie die Allianz zerbrach - dazu gehörte auch Kul Tiras.[17]

Dritter Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flucht nach Kalimdor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.

Als sich die Geißel Dalaran näherte, drängte Antonidas Jaina, doch noch auf die Warnungen des mysteriösen Propheten zu hören, und nach Westen zu segeln. Nach langen Diskussionen gab Jaina nach und arbeitete unermüdlich darauf hin, möglichst viele Flüchtlinge um sich zu scharen. Nicht jeder, auf den sie stieß, wollte mit ihr gehen, aber viele folgten ihr, und als sie schließlich nach Kalimdor lossegelte, hatte sie Mitglieder beinahe jedes Allianzvolkes in ihrer Gruppe. Einige waren Überlebende aus Lordaeron und Quel'Thalas; andere waren Zwerge und Gnome aus dem Militär der Allianz; und wieder andere waren Menschen aus Stromgarde, Kul'Tiras und anderen Nationen der Region.[18]

Kampf um Azeroth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BfA Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Battle for Azeroth.
Reist als Helden der mächtigen Allianz zum Seefahrerkönigreich von Kul Tiras, Heimat von Jaina Prachtmeer. Entwirrt ein Netz aus Verrat und dunkler Magie, während ihr auf machthungrige Piraten, Todesmagie wirkende Hexen, mystische Meerespriester und viele weitere Charaktere trefft. Erforscht die felsigen Gipfel vom Tiragardesund, wandert über die Hochebenen und durch die roten Wälder von Drustvar und segelt durch die trügerischen Binnenkanäle des Sturmsangtals, um dieses geteilte Königreich von eurer Sache zu überzeugen.[19]

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Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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