Das Konzept Arathiplot


Arathibanner.png


Kriegsfront Arathihochland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Kriegsfront Arathihochland“ war ein Großplot/Großevent auf Hordenseite, welches vom 17.05-02.06.19 im Hammerfall des neuen Arathihochlandes, sowie der weiteren Umgebung stattfand.

Das Event wurde von der OOC von der Gilde Anoduna Thero'sha ausgerichtet. IC waren alle militärischen Projekte der Horde dazu eingeladen, im angegebenen Zeitraum das Arathihochland zu besiedeln und gemeinsam Plot- und Lagerspiel abzuhalten. 

Weiterhin fanden Cross RP Emotekämpfe mit den Rittern der Schwarzen Klinge, sowie den Ren'dinoriel statt.


Krieges.png


Zu Beginn wurde folgender Stand der Kriegsfrontsituation im Forum dargestellt, der als Basis für eine gemeinsame Atmosphäre diente:

Die Lage in Arathi:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ar’Gorok ist gefallen.
  • Stromgarde ist eine hochgerüstete Festung der Allianz.
  • Hammerfall wurde bisher noch nicht mit voller Kampfkraft angegriffen, wird aber langsam ausgezehrt, da die Vorräte an allen Enden fehlen.
  • Immer wieder wird der Nachschub aus dem Hügelland von der Allianz abgefangen, der mittlerweile primär über den Luftweg transportiert wird.
  • Bewaffnete Konflikte zwischen Horde und Allianz finden fast täglich statt. Die Allianz hat zurzeit aber die klare Überhand.


Die Lage in Hammerfall:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Moral der Truppen ist gespalten. Ein großer Teil hat die Hoffnung auf einen Sieg verloren und sucht nur noch einen ehrenhaften Tod.
  • Das Kommando hatte lange Zeit ein versierter Sturmreiter der Horde. Ein Orc. Nach seinem Tod fiel das Kommando an eine Dunkle Waldläuferin – die (bespielte) Ansprechpartnerin der Spieler.
  • Die Ressourcen sind knapp und die meisten Truppen sind schon sehr lange dort stationiert. Dementsprechend setzen viele dort große Hoffnungen in euch, da man glaubt, dass ihr das Blatt wenden könntet.
  • Die NPC-Truppenstärke in Hammerfall beträgt etwa 100 Mann. Hauptsächlich Orcs, aber auch einige Verlassene, die mit der dunklen Waldläuferin ankamen.


Die Lage um Arathi herum:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Vorgebirge des Hügellandes ist in der Hand der Horde. Wird hauptsächlich von Verlassenen gehalten. Dort wird zurzeit ein Heer zusammengezogen, um Ar’Gorok zurück zu erobern und einen Schlag gegen die Allianz auszuführen.
  • Die Hinterlande sind primär in der Hand der Allianz. Vom Nistgipfel aus werden regelmäßig Karawanen nach Stromgarde entsandt, die relativ regelmäßig überfallen wurden, als Ar’Gorok noch nicht gefallen war. Mittlerweile ist der Transport ziemlich gesichert.
  • Das Sumpfland ist in der Hand der Allianz. Nachschub kommt auf diesem Weg ob des unwegsamen Geländes zwar selten, dafür kommen aus dieser Richtung oft frische Soldaten.


Es wurde bewusst ein Szenario gewählt, indem es für die Horde zurzeit schwierig aussieht. Die Absicht war, dass ein angespanntes, authentisches Kriegsszenario entsteht, in welchem die kriegerische und unbeugsame Natur der Horde gut zum Vorschein kommt.
Desweiteren wurden die Gebäude Hammerfalls wie folgt aufgeteilt:

KarteArathi.png



Spiel.png


Zeitlicher Ablauf:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


16.05.19-17.05.19: Ankunft in Hammerfall

  • Am Tag vor Eventbeginn reiste die Anoduna Thero'sha nach einem Spießrutenlauf durch feindliches Gebiet in Hammerfall an und schlug ihr Lager auf.
  • Am ersten Tag des Eventbeginns reisten die Yaungol des Flammenbanners an, die trotz großer Skepsis der anderen anwesenden Einheiten ebenfalls ihren Platz in Hammerfall gefunden haben. 

18.05.19: Befreiung der Kriegsgefangenen und erster Pylon

  • Am zweiten Tag des Events brach eine Zugriffstruppe unter dem Kommando von Feldwebel Flammenstolz auf, um gefangene Arkanisten im Sumpfland zu befreien.
  • Unter anderem wurde die Arkanistin Lola Pharamilion befreit.
  • Im Kriegsgefangenenlager war einer der Pylonen aufgerichtet worden, welcher die Translokationsbarriere stabilisierte. Er wurde von Fähnrich Waldschatten und dem Shal'dorei Taeldryn demontiert.
  • Der Shal'dorei Taeldryn brachte den Kraftkern des Pylons mit nach Hammerfall und fragte bei der Kommandantin an, ob man ihn zur Untersuchung nach Suramar zurückbringen könnte. Dies wurde nach einigen Tagen auch gestattet.

19.05.19: Ölgewinnungsaktion des Flammenbanners

  • Am dritten Tag des Events brach das Flammenbanner auf, um ihre Ölvorräte aufzustocken. Im Zuge dieser Mission wurden auch menschliche, zivile Gefangene nach Hammerfall gebracht. 
  • Es entstand eine Diskussion unter den anwesenden Kommandanten, was mit den zivilen Gefangenen ob der Ressourcenknappheit geschehen sollte. Letztlich entschied die Kommandantin von Hammerfall, dass sie verbrannt werden sollten. Das Flammenbanner kam dem Befehl nur allzu gern nach.

20.05.19-22.05.19: Zerschlagung der Translokationsbarriere

  • Unter Kommando von Leutnant Eibenspeer brachen an allen drei Tagen Truppen auf, um Pylonen der Translokationsbarriere zu vernichten.
  • Am ersten Tag wurde ein Pylon zerschlagen, der unweit von Hammerfall errichtet werden sollte. Er wurde nicht fertig gestellt, zerbrach aber zu einer arkanen Anomalie, welche die Truppe angriff.
  • Am zweiten Tag wurde ein Pylon im östlichen Gebirge zerschlagen. Ein Gnom, der sich dort als Goblin ausgab wurde gefangen genommen.
  • Am dritten Tag wurde ein Pylon im Hinterland zerschlagen. Dieser war enorm gut bewacht.

23.05.19: Der erste Kriegsrat und ein Einsatz der Seuchenfaust

  • Der erste Kriegsrat wurde abgehalten. Anwesend waren die Kommandanten der Knochenbrecherkohorte, der Seuchenfaust, des Flammenbanners, sowie der Anoduna Thero'sha und die Kommandantin von Hammerfall. Man besprach die allgemeine Lage und verteilte verschiedene Posten. Etwa die Aufsicht über das Lazarett, die Schmiede, das Arsenal, sowie die Stallungen und das Seuchenlager.
  • Die Seuchenfaust brach zu einem Einsatz auf, eine Siedlung der Allianz zu vernichten und einen Gefangenen zu befreien. 

24.05.19: Die Auspeitschung und der Treueschwur

  • Leutnant Neralyn Eibenspeer wurde vor dem versammelten Lager ihrer „gerechten“ Strafe zugeführt. Weil sie die Autorität der Kommandantin angeblich infrage gestellt hat, musste Feldwebel Flammenstolz sie mit fünfzehn Peitschenhieben bestrafen.
  • Anschließend wurde dem Flammenbanner von Kriegsherr Krieger von der Knochenbrecherkohorte der Treueschwur abgenommen. Von diesem Tag an waren sie offiziell Teil der Horde.

25.05.19: Die Ritter der schwarzen Klinge

  • Eine Patroullie unter Kommando von Leutnant Eibenspeer zog in Richtung Süden, um Vorräte aufzulesen.
  • Auf dem Bauernhof, welcher das Ziel war, trafen sie unverhoffter Weise auf eine Gruppierung von Todesrittern.
  • Eine angespannte Situation entstand, die immer weiter eskalierte, bis es zu Kampfhandlungen kam.
  • Die Truppen der Horde fordern per Leuchtsignal Verstärkung an, die Seuchenfaust eilt im letzten Moment herbei und rettet die Lebenden.
  • Der Zauberbrecher Vynrodan Taufänger der Anoduna Thero'sha fiel in diesem Einsatz und wurde von den Todesrittern durch ein schwarzes Tor nach Archerus gezerrt.

27.05.19: Die Nachschubkarawane

  • Eine Zugriffstruppe unter Kommando von Kriegsherr Krieger wurde ins Hinterland entsand, um dem dort stationierten Kommandanten der Dreckfresser Razakh Dreckfresser und seiner Einheit dabei zu assistieren, eine Nachschubkarawane der Allianz zu überfallen.
  • Blöderweise war die Einheit der Dreckfresser vollkommen aufgerieben oder schwerverletzt, sodass es am Stoßtrupp lag, die Karawane zu überfallen.
  • Das gelang. Eine gute Menge an Vorräten konnte zurück nach Hammerfall gebracht werden.

29.05.19: Der Kampf mit den Ren'dinoriel

  • Die Allianz hatte einen erneuten Versuch gestartet, die Translokationsbarriere wieder zu errichten.
  • Ein Stoßtrupp unter Führung von Leutnant Eibenspeer brach auf, um den Pylon nahe der Zuflucht zu lokalisieren und zu zerstören. 
  • Dort trafen sie auf eine kleine Abteilung von Ren'dorei, welche den Pylon mit Leerenenergie speisten.
  • Ein Kampf entbrannte und die Ren'dorei entschwanden in Leerenrissen. Der Pylon detonierte.

31.05-02.06: Die Schlacht um Hammerfall

  • Eine gewaltige Streitmacht der Allianz wurde gesichtet, die auf Hammerfall zusteuert.
  • Eine Truppe an Spähern unter Leutnant Eibenspeer wurde am ersten Tag entsandt, um die Truppen der Allianz auszukundschaften.
  • Sie hatten Erfolg, trafen aber auf dem Rückweg auf feindlich gesinnte, wilde Trolle in den Wäldern.
  • Zur selben Zeit hatte die Wachmannschaft Hammerfalls unter Kommando von Feldwebel Flammenstolz mit Ren'dorei zu kämpfen, die sich nach Hammerfall translokiert haben, um dort Azeritbomben detonieren zu lassen, welche für die Flugstaffel der Seuchenfaust angefertigt wurden.
  • Die Leerenelfen wurden in letzter Sekunde zurückgeworfen.
  • Die Techniker der Anoduna Thero'sha errichteten gemeinsam mit jenen der Knochenbrecherkohorte ein Minenfeld vor den Toren Hammerfalls.
  • Am zweiten Tag traf die Vorhut der Allianz vor den Toren Hammerfalls ein. 
  • Nachdem das Minenfeld seine Aufgabe erfüllt hat, wurde sowohl die Infanterie, als auch die Kavallerie, sowie die Flugstaffel der Allianz bekämpft.
  • Die Allianz war in der klaren Überzahl, jedoch konnte der herannahende Belagerungspanzer der Allianz gesprengt werden, sodass ein Großteil des Heeres in Teile gefetzt wurde.
  • Weiterhin erwies sich der zu Beginn des Events erworbene Kraftkern als nützlich, um einen Teil der feindlichen Arkanisten in ein chronomantisches Feld zu sperren.
  • Letztlich wurde die Vorhut der Allianz besiegt.
  • Am letzten Tag der Schlacht um Hammerfall zogen sich die Allianztruppen zurück nach Ar'gorok, da es dort einen Angriff aus dem Hügelland gab. Lediglich eine Abteilung an Schamanen der Dunkeleisenzwerge beschwor einen mächtigen Feuerelementar, der auf Hammerfall zuhielt.
  • Während der Feuerelementar bekämpft wurde, griffen wie aus dem Nichts getarnte Gnome in Mechs an. 
  • Alle Feinde wurden zurückgeschlagen und Hammerfall konnte unter gewaltigen Verlusten gehalten werden. Unter anderem starb in diesem Zug auch die Magistrix Rhuwen Tirn en Amarth.


Nachspiel:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wird gemunkelt, dass die Anoduna Thero'sha einige Tage nach Abzug der meisten Truppen gemeinsam mit einer dunklen Waldläuferin nach Ar'gorok aufgebrochen ist, um einen Auftrag unter Geheimhaltung zu erfüllen. Kurz danach wurde die Einheit aus Hammerfall wegversetzt.
Am 10.06 fand eine Beerdigung für die Gefallenen Soldaten Vynrodan Taufänger und Magistrix Rhuwen Tirn en Amarth statt.

Impressionen:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachfolgend noch einige Bilder vom Plot. Folgenden Spielern gilt unser Dank für die Zusammenstellung der Bilder:
Taeldryn, Neralyn, Nelthariel, Vynrodan, Frostbann.
Wenn ich jemanden vergessen habe und ohne Erwähnung eure Screens benutze, haut mich an. (Cereborn)

Screenshot-Galerie

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA, sofern nicht anders angegeben.