Die Aldor Wiki
Advertisement
Kompendium der Erze und Metalle Classic The Burning Crusade Wrath of the Lich King Cataclysm Mists of Pandaria Warlords of Draenor Battle for Azeroth Quests / Teilweise rausgepatcht

Kobalt[]

Kobalterz bekam seinen Namen vermutlich dank seinem dunkelblauen, tiefen Schein. Im Gegensatz zu Saphiren, kann man aus Kobalt jedoch kampftaugliche Rüstungen fertigen.

Da es hauptsächlich in den niedrigeren Level-Gebieten von Nordend vorkommt, könnte man dies vielleicht so im RP auslegen, dass es gehäufter in Meeresnähe vorkommt. Zumindest würde das die Farbe und den Namen ein wenig erklären.

Fakt ist, dass Kobalt benötigt wird, um Froststahlröhren herzustellen. Froststahl an sich existiert im Spiel nicht. Froststahlröhren werden von Ingenieuren hauptsächlich für Gewehre und Zielfernrohre verwendet.

Auf der Insel der Eroberung gibt es einen riesigen Kobaltsteinbruch, der augenscheinlich laufend für Ressourcen benötigt wird. Dies deutet darauf hin, dass es in der Waffen,- Rüstungs- und Treibstoffproduktion äußerst beliebt ist.

Saronit[]

Saronit kommt sowohl in fester, wie auch in flüssiger Form vor. Was nicht allzu verwunderlich klingt, handelt es sich dabei doch weniger um ein Erz, sondern mehr um das Blut des Alten Gottes Yogg-Saron. Die größten Mengen dieses Erzes findet man vermutlich tief unter der Erde. Es ist so leicht, als würde es praktisch nichts wiegen (manche Quellen sagen, es ist lediglich 1/4 so schwer wie Stahl). Dennoch ist es unfassbar stabil, was sich besonders während einer Quest in der Argentumwache in Zul'Drak deutlich zeigt. Kreuzzugskommandant Korfax schlägt mit seiner Axt, einem Arkanitschnitter (siehe oben: Arkanit) auf einen Saroniterzklumpen ein - und hinterlässt nicht einmal einen Kratzer (der logische Schluss daraus wäre, dass nicht einmal Arkanitwaffen gegen Saronit etwas ausrichten können). Gegen Naturmagie scheint es genau so immun. Allerdings reagiert es auf Lichtmagie, indem es sie reflektiert. Vermutlich kann es in puncto Widerstandsfähigkeit mit Elementium locker mithalten. Das wird auch der Grund sein, weshalb die Geißel Saronit in rauen Massen abbaut, und für praktisch jeden erdenklichen Zweck verwendet. Die gesamte Eiskronenzitadelle wurde beispielsweise aus Saronit gefertigt. Arthas Todesritter wurden ebenfalls mit Saronitrüstungen ausgestattet.

Saronit, bzw. das Abbauen von Saronit kann schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen. Das beste Beispiel dafür dürften die Archäologen der Forscherliga sein, die in der Flüsternden Schlucht im Heulenden Fjord offenkundig Saronit abbauten, und dadurch dem Wahnsinn anheim fielen. Oder von einer flüsternden Stimme unbekannten Ursprungs heimgesucht wurden. Besonders interessant ist der Punkt, dass - sollte ein LEBENDES Wesen (d.h. alle, außer DKs und Verlassene) eine Saronitrüstung (oder generell Saronit) tragen - der Prozess, dem Wahnsinn anheim zu fallen, dadurch extrem beschleunigt wird, und innerhalb von Minuten eintritt.

Fakt ist weiterhin, dass die Irdenen in der Nähe von Saronit Schmerzen erleiden.

Titan[]

Das Erz, das sicher nicht aus purem Zufall so heißt, wie es heißt. Die Erzvorkommen wirken recht klobig, um nicht zu sagen unförmig. Eine spezielle Legierung, unter der Nutzung elementarer Reagenzien, ist auch als "Titanstahl" bekannt.

Während einer Quest in den Sturmgipfeln kann man ein sogenanntes Stück "Veredeltes glänzendes Erz" finden. Es ist hart und dabei keineswegs brüchig und es glüht selbst, wenn es kalt ist. Das Schimmern scheint beständig und offensichtlich permanent. Im Lauf der Quest stellt sich schließlich heraus, dass Thorims Rüstung offenbar aus diesem Erz geschmiedet wurde. Und farblich gesehen könnte es sich dabei durchaus um das Titanerz handeln (besonders gut an Thorims Rüstung erkennbar). Das ist auch mit ein Grund, weshalb ich für das "Veredelte glänzende Erz" keinen eigenen Abschnitt eröffne. Es ist spekulativ, doch ich denke, dass es sich dabei um Titanerz, bzw. um Titanstahl handelt.

Advertisement