Die Aldor Wiki
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Kompendium der Erze und Metalle Classic The Burning Crusade Wrath of the Lich King Cataclysm Mists of Pandaria Warlords of Draenor Battle for Azeroth Quests / Teilweise rausgepatcht

Blutstein[]

Ein weiteres "Erz" (dieses Mal handelt es sich eher um Edelsteine), das den Alten Göttern zugeordnet werden kann. Einigen Experimenten von Aufseherin Belamoor zufolge ist der Blutstein lebendig und besitzt eine Art Verstand. Was definitiv festgestellt werden konnte, war, dass der Blutstein weder lebendig, noch tot ist (die Gesichtslosen erwähnen dies immer wieder, in Zusammenhang mit den Alten Göttern). Der Blutstein hat nicht nur dieselbe Farbe wie Blut, er scheint Blut tatsächlich sogar aufzusaugen (Belamoor schnitt sich in den Finger, und das Blut floss in Richtung des Blutsteins und wurde aufgezehrt, wodurch sich das Leuchten des Steins noch verstärkte, inklusive der darin befindlichen elementaren Kräfte). Sich praktisch von Blut zu "ernähren". Neben besagtem Blut im Inneren des Steins (das äußerlich betrachtet eher träge wirkt), scheinen sich außerdem verschiedene elementare Kräfte dort drin zu befinden, die stets im Konflikt zueinander stehen ("Feuer, Wasser, Donner und Fels") und miteinander ringen. Es besteht die Vermutung, dass der Blutstein ebenfalls das kristallisierte Blut eines Alten Gottes ist, Saronit somit ganz ähnlich. Im Gegensatz zu Saronit ist der Blutstein jedoch von der Konsistenz her einfachem Kupfer viel ähnlicher. Eben weil der Blutstein vergleichsweise "weich" ist, eignet er sich definitiv nicht zum schmieden von Rüstungen oder Waffen. Schmuck, speziell Halsketten und andere Anhänger aus Blutstein zu fertigen, ist dagegen durchaus möglich.

Meine persönliche Vermutung ist, dass der Blutstein zum Fokussieren von Zaubern durchaus geeignet ist, indem man sein eigenes Blut dem Stein hinzugibt. Speziell Zauber, wie sie die Schattenhammerkultisten zum Versklaven der Elemente verwenden, könnten dadurch verstärkt werden.

Die zugehörige Quest wurde mit Cataclysm aus dem Spiel entfernt. Selbst wenn man nicht auf der Quest war, konnte man den Blutstein aus unzähligen Erzvorkommen in einer Höhle im Arathihochland abbauen. Während einer weiteren Quest musste man ebenfalls Blutsteinerz abbauen, und zu einem Goblin im Schlingendorntal bringen.

Indurium[]

Indurium ist (bzw. war, weil komplett aus dem Spiel entfernt - dennoch sollte es sich, genau wie der Blutstein, IC-technisch noch immer an Ort und Stelle befinden!) ein Erz, das ausschließlich in und direkt um Uldaman abgebaut werden konnte. Der Name lässt vermuten, dass es etwas mit den Irdenen zu tun haben könnte.

Im Zuge einer ebenfalls rausgepatchten Quest musste man Induriumerz für einen Goblin auf der Illusionenrennbahn der Schimmernden Ebene abbauen, da dieser das Erz für seine Rennmaschinen verwenden wollte. Daraus lässt sich schließen, dass das Erz vermutlich wertvolle, ingenieurstechnische Eigenschaften besitzt.

Genau wie beim Blutstein, konnte man das Erz abbauen, selbst wenn man nicht auf der Quest war.

Aus Indurium kann man wunderbar Kolben jeder Art herstellen (z.B. für die damaligen Rennwagen auf der Illusionenebene), da Indurium stark hitze- und druckbeständig ist.

Lichtgeschmiedetes Eisen[]

Bei Lichtgeschmiedetem Eisen handelt es sich um ein leichtes und flexibles Metall, das insbesondere von Paladinen und Streitern des Lichts wegen seiner Eigenschaften heiß begehrt ist. Einer Legende nach ist dieses Metall erst durch die Berührung des Heiligen Lichts entstanden. Ob dies nun stimmt, ist nicht bekannt.

Seltsamerweise findet man dieses besondere Eisenerz nicht, wie bei vielen anderen Erzen üblich, unter der Erde, sondern zumeist an der Oberfläche, zu der es, gemeinsam mit größeren Mengen normalen Eisenerzes, während Erdbeben oder Eruptionen hochgedrückt wurde. Manchmal taucht das Erz sogar inmitten von Sümpfen oder Moorlandschaften auf, ebenfalls an die Oberfläche gedrückt, von Gasvorkommen oder Unterwasserströmungen.

Gegenstände, die aus Lichtgeschmiedetem Eisen hergestellt werden, leuchten in einem unnatürlich starken Ausmaß. Das Licht mag gewöhnlich wirken, doch soll es unter dem Schein der Sonne sogar noch an Intensität zunehmen. Selbst Schmutz oder Staubablagerungen können dem Leuchten des Lichtgeschmiedeten Eisens nichts anhaben.

Genau wie bei Echtsilber, muss Lichtgeschmiedetes Eisenerz gründlichst von Verschmutzungen befreit werden, darüber hinaus empfiehlt es sich sogar, in einem ausgesprochen sauberen Raum jener Aufgabe nachzugehen. Wenn es nicht, wie vorgeschrieben, von sämtlichen, möglichen Verunreinigungen befreit wird, wird es vermutlich rasch brechen. Die meisten Schmiede haben schlichtweg nicht die nötige Geduld, mit einem derart anspruchsvollen Erz zu arbeiten.

Waffen, beispielsweise Schwerter, könnte man (sofern sie aus Lichtgeschmiedetem Eisen bestehen) anstelle von Fackeln oder sonstigen Lichtquellen benutzen - denn dieses Metall leuchtet selbst in totaler Finsternis.

Leider kann man Lichtgeschmiedetes Erz de facto nicht ingame abbauen. Es besteht, oder bestand allerdings früher eine Questreihe im Dämmerwald, im Zuge derer man einen Barren Lichtgeschmiedetes Eisen aus einem Schiff fischen musste, um Morbent Teufel entgegentreten zu können.

Azsharit[]

In der Vergangenheit versuchten die Goblins in Azshara herauszufinden, worum es sich beim sogenannten Azshariterz genau handelt. Tatsächlich ragt massenhaft in Kristall- oder Erzformationen aus dem Boden. Farblich ähnelt es dabei Aquamarin. Dummerweise... ist Azsharit nichts anderes, als das *hüstel* "Endprodukt" der ortsansässigen Riesen in Azshara. Heißt... ähm, ihr wisst sicher, was ich meine.

Anscheinend ist es dennoch sehr begehrt, denn in der Vergangenheit ließen bereits nachweislich mehrere Abenteurer ihr Leben, bei dem Versuch, Azsharit zu finden. Mit dem Ergebnis, dass sie von den Riesen aufgefressen und letztendlich... selbst in kristallisiertem Zustand wieder ausgeschieden wurden. Tatsächlich kann man derartige Azsharitstatuen, genau wie das Erz, während einer Quest in Azshara finden und looten. Sie enthalten die sogenannte "Kristallisierte Notiz", die belegt, um welche Personen es sich bei den grausam zu Tode gekommenen Opfern handelt.

Meines Wissens nach gibt es genau zwei solcher Notizen: Einmal von einem Troll namens Mook, und einmal von einem Blutelf namens Windan Shay, der sich in seinem durchaus sarkastischen Abschiedsbrief seiner Tage im Immersangwald erinnert.

Assistentin Greely sagt, dass aus Azsharit Waffen mit teuflischer Macht geschmiedet wurden, doch ebenso ist es imstande, gewaltige Kraftmengen zu bündeln. Ein winziger Textabschnitt erwähnt außerdem, dass das Azsharit sehr "penetrant" ist, was vielleicht den Geruch beschreiben soll.

Umbral[]

Über das Umbralerz ist kaum etwas bekannt. Es war Teil einer Quest in Dun Morogh, bei der ein Lehrling (Name wird nicht genannt) von Sturgy Eisenband, ein Meisterschmied, ihm ein seltsames Erz überreichte. Sturgy Eisenband nannte es "Schattenerz" (so steht es zumindest im Forscherligawiki, die ingame Bezeichnung, auch auf Deutsch lautet "Umbralerz", wobei das Wort Umbral natürlich aus dem Lateinischen kommt, und "Schatten" bedeutet) und konnte es kaum abwarten, damit zu arbeiten. Dummerweise wurde er vorher von einer Gruppe Dunkeleisenzwerge getötet, die das Erz stahlen.

Im Zuge der Quest musste man das Erz von den Dunkeleisenzwergen wiederbeschaffen, wobei die Vermutung natürlich nahe liegt, dass gerade die DUNKELeisenzwerge auf ein Material namens Schattenerz abfahren. Über die Eigenschaften des Erzes ist jedoch nichts weiter bekannt, allerdings gab es eine kurze Cutscene nach der Quest, die zeigt, dass aus dem wiederbeschafften Erz schließlich Waffen angefertigt wurden, die farblich zwischen Grau und Schwarz tendieren.

Elunit[]

Das sogenannte Eluniterz musste während einer Classic Klassenquest für Krieger gefunden werden. Es befand sich in einem gesunkenen Schiff der Nachtelfen vor dem Leuchtturm von Auberdine, worin es weiterhin von dem Geist der Kapitänin namens Elura bewacht wird.

Während der Quest heißt es, dass Elunit von der Mondgöttin Elune höchstpersönlich gesegnet wurde. Daher liegt es wohl auch nahe, dass dieses Erz hauptsächlich von Nachtelfen benutzt wird. Auf seine Eigenschaften wird allerdings nicht näher eingegangen.

Da die Lowlevel Klassenquests seit Cata nahezu identisch sind, vermute ich persönlich, dass der sogenannte "Mondstahl", den man aus Burg Schattenfang holen muss, nur eine andere Bezeichnung für Elunit ist.

Rethban[]

Das Erz mit dem eigentümlichen Namen wurde nach dem Mann benannt, der es zuerst entdeckt hat: Bart Rethban. "Wenn es geschmolzen wird, ist es nicht so stark wie Eisen, aber sein Erz hat eine dunkle, glatte Farbe, die einige Schreiber in ihren Farbtinten verwenden." Diese Tatsache dürfte das Rethbanerz wohl gerade für Inschriftenkundige besonders interessant machen, die ihr RP mit einer Extraprise Lore würzen wollen. In den Rethbanhöhlen ist es noch immer vorhanden.

(Das kuriose dabei ist jedoch, dass man die Zinnadern in der Höhle abbauen muss, um eine Chance auf Rethbanerz zu haben, bzw. die Gnolle in der Höhle zu töten birgt auch eine Chance auf etwas Rethbanerz. Dass das Erz ingame nur durch Zinnadern abbaubar ist, ist aber,meiner Meinung nach, reine Engine. Da die nötige Quest nicht mehr im Spiel vorhanden ist, ist es faktisch wertlos - ganz im Gegensatz zum RP, wo es durchaus einen großen Nutzen haben kann.)

Der Bibliothekar aus der Abtei von Nordhain, Bruder Paxton, hat unter anderem ein spezielles Tintenrezept, das Rethbanerz enthält, entwickelt. Diese Tinte verläuft nicht, schmiert nicht und trocknet ausgesprochen schnell, schneller als herkömmliche Tinte.

Eine Vermutung meinerseits ist, dass die Gnolle es für das Schmieden von Waffen abbauen. Warum auch immer.

Pyrophor[]

Wie der Name bereits erahnen lässt, hat es ein definitiv explosives Potential. Zu Classiczeiten konnte man Pyrophorerz jederzeit abbauen, ohne überhaupt auf der Quest zu sein. Da die alte Quest aber mit Cata entfernt wurde, lässt es sich nur noch abbauen, wenn man auf der neuen Quest ist.

Pyrophor zeichnet sich nicht nur durch seine rote Farbe aus, sondern auch durch die "Staubwolken", die es absondert. Es kann mit keiner einfachen Stahlspitzhacke abgebaut werden, da es, nach der Aussage des neuen Questgebers, bei dem kleinsten Funken sofort explodieren würde. Und zwar in einem Ausmaß, dass ein ganzer Raum voller Goblins vor Neid verblassen würde. Daher benötigt man benötigt eine Funkenresistente Spitzhacke, um es gefahrlos abbauen zu können.

Thelgenfelsen ist nachweislich die einzige Höhle, in der das Erz auftritt, was es zu einer Sensation macht. Wie bereits erwähnt ist es also extrem selten, heiß begehrt, und enorm instabil. Wenn es richtig verhüttet wird, kann man es aber verwenden. Der Classic-Questgeber behauptete, dass man daraus Kanonenkugeln mit einer extremen Durchschlagskraft herstellen könnte. Ich behaupte jedoch, dass man daraus auch allerlei sonstige Bomben basteln kann, weshalb es nicht nur für Schmiede, sondern auch für Ingenieure im RP sicher interessant ist.

Weitere Vermutung: Sollte sich jemand trauen, das Erz zu zermahlen, kann man das Pulver vielleicht als eine noch explosivere Variante zu Schwarzpulver benutzen.

Netherit[]

Netheriterz scheint nur in der Mine auf der Netherschwingenscherbe vorzukommen. Über seine Eigenschaften ist so gut wie nichts bekannt, zumindest erwähnt der questgebende Orc des Drachenmals nichts wirklich brauchbares.

In seinem Name steckt allerdings das Wort Nether, was vermuten lässt, dass es irgendwie damit zusammenhängt. Das würde sich allerdings dann mit meiner Khorium-Theorie weiter oben beißen. Als Fakt kann man daher nur betrachten, dass dieses Erz irgendetwas mit den Netherdrachen zu tun haben könnte, beziehungsweise mit den großen Kristallvorkommen, die die Netherschwingenscherbe bedecken.

Grubenlicht[]

Grubenlichterz kann ausschließlich in den Grubenlichtminen in den Geisterlanden gefunden werden. Genau wie beim Rethbanerz, scheinen die Gnolle auch am Grubenlichterz interessiert zu sein, da sie es dort verbotenerweise abbauen.

Über seine Eigenschaften ist nichts bekannt, lediglich eine kurze Textzeile erwähnt, dass es im Dunkeln schwach leuchtet. Die Lage der Mine lässt jedoch vermuten, dass es speziell von Blutelfen genutzt wird, ähnlich wie Elunit vermutlich hauptsächlich von Nachtelfen. Die Blutelfen hoffen außerdem, in dem Erz ein paar spezielle Eigenschaften zu entdecken, die im Kampf gegen die Geißel von Nutzen sein könnten.

Kaja'mit[]

Kein anderes Erz hat für die Goblins eine größere Bedeutung, soviel steht wohl fest. Ursprünglich von den Dschungeltrollen auf der Insel Kezan für ihre Voodoorituale benutzt, verleihte es den Goblins, die von den Trollen gezwungen wurden, es abzubauen, ihre heute bekannte Intelligenz und Gerissenheit. Abgebaut wurde es im Inneren des vulkanischen Berges Kajaro, nach dem das Erz auch benannt ist. Ironischerweise besitzt das Erz dieselbe giftgrüne Farbe wie die Haut der Goblins.

Leider ist Kaja'mit extrem selten geworden, die Bestände wurden schlichtweg aufgebraucht. Es gibt zwar noch vereinzelte Minen, unter anderem auf den verlorenen Inseln, doch es ist unklar (zumindest von meiner Seite her) ob die Goblins dies aktuell erreichen und abbauen können.

Wie bereits beschrieben, macht Kaja'mit Lebewesen in seiner direkten Umgebung um einiges intelligenter. So wurden selbst wilde Affen "klug", als sie es auf den verlorenen Inseln abbauten.

Die Goblins machen aus dem Erz sogar ein Getränk... auch als Kaja'Cola bekannt. Das dürfte, wegen der seltenen Erzvorkommen, also ebenfalls sehr selten geworden sein.

Man kann dieses Element auch in der Nähe von Dazar’alor finden. Es verleiht einigen Gorillas dort die Fähigkeit zu sprechen und auch für weitere kognitive Fähigkeiten.

"Das Dunkle Erz"[]

Warum ich diesen Namen in Anführungszeichen setze? Nun, das ist nicht der eigentliche Name des Erzes. Das ist lediglich die Bezeichnung für das Erz, das man während einer Quest in den Sturmgipfeln aus einer Mine holen muss.

Im Verlauf der Quest erfährt man, dass es sich beim "Dunklen Erz" um eine Legierung aus Saronit und Eisen handelt. Offenbar kommt diese jedoch natürlich vor, da sie von den Zwergen aus einer Mine gefördert wird. Man erfährt außerdem, dass dieses Erz ausschließlich tief in der Erdkruste von Azeroth vorkommt. Da der Saronitanteil darin nahezu perfekt rein scheint, wird davon ausgegangen, dass es nicht natürlich an der Oberfläche vorkommt. Und von einer bösen Macht erst zu seinem jetzigen Status geformt wurde.

Wie wir bereits bezüglich Saronit erfahren haben, erleiden die Irdenen in seiner Nähe Schmerzen. Das deckt sich mit diesem Erz, denn Bergfels der Steinformer ist nicht einmal in der Lage, es zu berühren, geschweige denn zu verarbeiten. Es brodelt regelrecht vor unnatürlicher Energie.

Komposit[]

Was jetzt folgt, ist wirklich höchst spekulativ. Das einzige, was über dieses Erz bekannt ist, ist, dass die Geißel es bei den Knochen von Galakronds Ruhestätte zutage fördert. Wenn man von dem lateinischen Wort ausgeht, bedeutet es in etwa, dass das Erz aus mehreren Materialien zusammengesetzt ist.

Vielleicht handelt es sich also gar nicht wirklich um ein Erz, sondern um Knochen-, bzw. Kalkablagerungen, die sich irgendwie mit einfachem Metall verbunden haben, wodurch dieses Erz entstand.

Über sonstige Eigenschaften ist wirklich nichts bekannt, doch der Questgeber behauptet, es würde sich zwecks Waffenherstellung lohnen.

Jovit[]

Joviterz findet man nur in einer einzigen Mine (Kuuros Bergwerk in Talador) auf Draenor. Das Erz ist türkisfarben, und gilt auf Draenor als enorm hochwertig. Waffen und Rüstungen lassen sich laut einer Quest damit schmieden. Außerdem ist es eines der besten Metalle für Bauprojekte.

Joviterzbrocken bleiben erstaunlich lange kalt.

Fomorium[]

Fomoriumerz lässt sich während einer Quest im Frostfeuergrat abbauen. Eine kleine Textzeile lässt vermuten, dass es aussschließlich im Frostfeuergrat, und dort gehäuft bei den aktiven Lavaflüssen vorkommt. Vermutlich ein Grund, weshalb man beim Abbauen enorm vorsichtig sein sollte.

Da das Fomoriumerz unzählige Male geschmolzen ist, hat es eine ungeheure Reinheit entwickelt. Da Na'Shra es für eine Klinge verwendet, ist offensichtlich, dass es für die großen Zweihänder der Klingenmeister geeignet ist.

Na'Shra sagt außerdem, dass es härter als gehärteter Stahl ist.

Reblis[]

Ein vermutlich seltenes Element, welches bisher nur bekannt ist aus Elementare, welche, wenn man sie besiegt, aus dem reinen Metall bestehen. Es wurden Waffen aus jenem Material bei den Naga in Zandalar gefunden. Es kann vermutet werden, dass dies auch an weiteren Orten zu finden sind. Vielleicht ist dies auch nur durch die Einwirkungen der Drust und deren Todesmagie zu finden.

Endurit[]

Endurit ist ein Metall, welches sich in Felsbeißerwürmern in Tiefenheim finden lässt. Um diese Würmer hervor zu rufen muss man aufstampfen oder ein Rütteln der Erde durch ein Gerät erzeugen. Erdmagie ist wahrscheinlich kein Mittel um diese Würmer zu rufen. Vielleicht ist die Magie zu natürlich, um die Würmer zu rufen. Das Metall wird benutzt um einige Rezepte der Irdenen zu verwirklichen.

Diaminium[]

Das Erz findet man in den Brutstätten der Steindrachen. Dort wächst es in Säulen, welche mit einem Schmiedehammer einfach zertrümmert werden können und man so die Brocken aufsammeln kann. Dieses nicht gerade leise Unterfangen schreckt Drachen in der Nähe auf und macht sie auf den Bergbauer aufmerksam. Hier ist also eine entsprechende Vorsicht geboten. Sollten die Drachen einen bemerken, dann werden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit Therazane auf die Unruhestifter aufmerksam machen. Was dann folgt, muss wohl nicht beschrieben werden.

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