Die Aldor Wiki
Advertisement
Kompendium der Erze und Metalle Classic The Burning Crusade Wrath of the Lich King Cataclysm Mists of Pandaria Warlords of Draenor Battle for Azeroth Quests / Teilweise rausgepatcht

Obsidium[]

Wer einmal in Tiefenheim war, wird erkennen, dass die meisten, natürlichen Gesteinsformationen offensichtlich aus Obsidium bestehen. Daher lässt sich vermuten, dass es ursprünglich von genau diesem Ort kommt. Farblich ähnelt es dem uns bekannten Onyx.

Da Obsidium ein recht brüchiges Metall ist, taugt es anfänglich eher weniger für Rüstungen und Waffen. Erst wenn es gefaltet (und so vermutlich zu mehreren Schichten gleichzeitig verbunden wird) wird, kann es zu extrem haltbaren Waffen und Rüstungen geschmiedet werden. Dies zeigt sich vor allem darin, dass ausschließlich gefaltetes Obsidium in den Waffen- und Rüstungsrezepten von Cataclysm Verwendung findet.

Eine weitere Form bzw. Sorte von Obsidium findet sich auf den Ebenen der Feuerlande und kommt dort offenbar ebenfalls natürlich vor: Lebendes Obsidium. Dieses kommt nicht in Erzadern vor, sondern fällt in Form von brennenden Meteoriten vom Himmel. Während einer Quest muss man diese Meteoriten praktisch "anlocken", was durch magnetische Steine gelingt. Der logische Schluss daraus wäre, dass Lebendes Obsidium offenbar magnetisch ist.

Lebendes Obsidium kann für ultrarobuste und hitzebeständige Waffen und Rüstungen benutzt werden, wodurch es sich ganz klar vom normalen Obsidium abhebt. Das glänzende, gehärtete Erz wurde in unvorstellbarer Hitze geschaffen und gibt ein überirdisches Leuchten von sich.

Pyrit[]

Um den aufmerksamen Leser noch weiter zu verwirren, wird Pyriterz, dass zu Barren geschmiedet wird, offiziell "Pyriumbarren" genannt. Anstatt Pyritbarren, was wohl logischer wäre.

Pyrit kommt sowohl in flüssiger, als auch in fester Form vor. Offenkundig kann es, in flüssiger Form, als Treibstoff verwendet werden, wie es nur allzu häufig in Ulduar während des Raids passiert. Seltsamerweise scheint es in flüssiger Form eine eher bläuliche Farbe zu besitzen.

Das Pyrit in den Erzadervorkommen aus Cataclysm hingegen ähnelt dem uns bekannten Pyrit aus der Realität stark. Ingame besitzt das Erz dieselbe Farbe wie Gold (weshalb es in der Realität wohl auch als Katzengold, oder Narrengold bekannt ist). Außerdem zeichnet es sich ingame, sowie in der Realität, durch (teils sehr) große, natürliche Kristallformationen aus, beziehungsweise viele kleinere, regelmäßige Kristallstrukturen, die symmetrisch sind.

Selbst wenn man sich das, im Spiel verwendete Icon von Pyriterz anschaut, erkennt man Übereinstimmungen aus der Realität. So kann Pyrit in der Realität gelegentlich bunte Anlauffarben aufweisen - und genau diesen Zustand zeigt das goldene, und teilweise bunte, Icon in WoW.

Spinnt man diese Theorien weiter, und entnimmt sich weiter Infos aus der Realität zu Pyrit, wäre es außerdem härter als das echte Gold.

Die Ähnlichkeit von Pyrit zu echtem Gold wird tatsächlich auch ingame genutzt. Und zwar während einer Quest in Tausend Nadeln, wo die Gnome versuchen, die Zentauren mittels Pyrit zu betrügen, indem sie sagen, es wäre Gold.

Advertisement