Die Aldor Wiki
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Kompendium der Erze und Metalle Classic The Burning Crusade Wrath of the Lich King Cataclysm Mists of Pandaria Warlords of Draenor Battle for Azeroth Quests / Teilweise rausgepatcht

Monelit[]

Monelit ist wohl das am häufigst vorkommende Erz in Zandalar und Kul Tiras. Die Vorkommen sind rundlich und haben eine glatte Oberfläche bereits im natürlichen Zustand mit einem leichten Glanz. Durch die bräunliche oder bronzene Färbung erinnert es ein wenig an Karamell. Dieser Vergleich ist nicht ganz unpassend, da das Metall selbst im unverarbeiteten Zustand äußerst weich und formbar ist, sodass es mit einer Spitzhacke, wie Gummi aus dem Stein gezogen werden kann. Erhitzt man das Erz im Gestein, so lässt es sich noch leichter aus selbigem lösen. Bei größeren Ablagerungen ist jeder weder Hitze noch eine Hacke nötig, da man es mit bloßen Händen aus dem Gestein entfernen kann. Ebenso ist die Verarbeitung von Monelit sehr einfach und bildet somit eine Grundlage für das Schmieden in Zandalar und Kul Tiras. Da das Metall in unverarbeiterer Form recht weich ist, kann vermutet werden, dass in dem Erz Verunreinigungen vorhanden sind. Schmilzt man das Erz ein und entfernt diese Unreinheiten und härtet es, so erzeugt man eine festere Form. Einige Vorkommen von Monelit deuten darauf hin, dass dieses Metall eine natürliche Lumineszenz besitzt. Doch dies kann ebenso auf Verunreinigungen zurückgeführt werden.

Sturmsilber[]

Sturmsilber ist ein vielseitig nutzbares Metall. In der Natur bildet es brüchige Prismen aus, die durch eine Auflockerung des Gesteins drum herum, einfach herausgelöst werden können. Die silbrig blaue Färbung sollte einen allerdings nicht täuschen, da bei unsachgemäßem Abbau, wie etwa roher Gewalt, die Prismen eine tödliche Staubwolke bilden können. Daher empfiehlt es sich, feinfühlige und erfahrene Bergbauer mit dieser Aufgabe zu betrauen, welche vorsichtige sanftere Schläge nutzen, als einen schwere. Hat man es geschafft das Sturmsilber ab zu bauen, dann hat man ein vielseitiges Material in der Hand. Es wird für den Schiffsbau der Kul Tiraner und der Zandalaritrolle benutzt und sogar die Naga benutzen unter anderem dieses Metall um ihre Waffen her zu stellen. Ein mit Sturmsilber beschlagenes Schiff wird lange in See stechen können, da das Metall korrosionsbeständig ist. Darüber hinaus werden die Rüstungen der Wachen Boralus aus eben jenem Material gefertigt. Es ist so leicht, dass man in voller Rüstung schwimmen gehen kann, ohne Gefahr zu laufen, von dem Gewicht nach unten gezogen zu werden.

Platin[]

Dieses sehr seltene Material findet man nicht oft. Das Metall bildet natürliche Quader aus, welche selbst nachdem Abbau erhalten bleiben. Dabei ist zu beachten, dass das Metall in Schichten wächst, wie ein Baumstamm. So lagert sich immer wieder Schicht um Schicht ab und wenn man dieses begehrte Metall erhalten will, so empfiehlt es sich, eben jene Eigenheit aus zu nutzen. Wenn man die Schichten im Lot trifft, dann fallen diese auseinander und die Arbeit wird durch die Härte des Materials schwerer. Schürft man allerdings die Vorkommen in Schichtrichtung, so trennt man das Metall an den dünneren Schichten vom Gestein und macht sich weniger Arbeit. Rüstungen aus Platin sind hart und können bei ausreichender Dicke schwere Schäden problemlos abfangen. Stumpfe Schläge, wie mit einem Hammer zerstören allerdings diese Rüstungen schnell. Vorausgesetzt der Schlag ist mit genug Schwung und Größe vorhanden. Bekannt sind nur hydraulische Hämmer, die so etwas vollbringen können. Das Metall selbst ist recht schwer, ähnlich wie Gold, besitzt doch wie dieses andere Metall ausgezeichnete Fähigkeiten zum leiten von Strom und ist korrosionsbeständig. Bereits die Titanen wussten um die Qualitäten des Metalls und so fertigten die Wächter die Scheiben von Norgannon aus diesem Metall, in das die Geschichte Azeroths geschrieben wurde. Neben den Qualitäten für die Ingenieurskunst kann vermutet werden, dass es ähnliche Qualitäten in arkan magischen Belangen aufweist.

Osmenit[]

Das Aussehen des Metalls lässt vermuten, dass dies sich in Muschelschalen ablagert. Es kann nur in der Tiefsee gefunden werden, was nahelegt, dass dieses Metall, um sich an den Muschelschalen ab zu lagern, einen gewissen Druck benötigt. So findet man es in dem vorwiegenden Salzstein auf dem Grunde des Meeres. Das Äußere glänzt, als wäre es Perlmutt ein wesentlicher Bestandteil diesen Erzes, vielleicht ein weiteres Indiz, dass es eine besondere Ablagerung in den ehemaligen Häusern der Meeresbewohner ist, falls das Material nicht selbst eine Form von Muschelkalk ist. Das Metall selbst ist stark porös. Direkter Abbau des Metalls erzeugt Staub und unnutzbare Splitter, daher ist es besser, wenn man nicht das Erz selbst mit der Spitzhacke bearbeitet, sondern das Gestein drum herum, bis dieses den Rohstoff selbstständig freigibt. Die Nähe zu den Naga lässt vermuten, dass diese ihre Waffen und Rüstungen mitunter, wenn nicht gar hauptsächlich, aus diesem porösen Metall herstellen. Schmilzt man das Metall ein und gießt es, so erhält man es in einem bisher nur den Naga bekannten Verfahren, so erhält man jene überaus widerstandsfähigen Waffen und Rüstungen. So haben es einige Analysen von Naga Rüstzeug ergeben.

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