Kel'Thuzad Zitate

Kel'Thuzad, ursprünglich ein Mitglied im Rat der Sechs der Kirin Tor und späterer Erzlich der Pestländer, war einer der Hauptagenten des Lichkönigs und verantwortlich für die Verbreitung der Seuche in Lordaeron.[3][4] Nach Arthas' Aufbruch nach Nordend übernahm er die Kontrolle über Naxxramas.[5][6][2]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster und Zweiter Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Kel'Thuzad als Mitglied der Kirin Tor.

Kel'Thuzad gehörte einst dem Hohen Rat von Dalaran an und war ein guter Freund des obersten Magiers Antonidas. Er galt als charismatischer Mann mit dunklem Haar, einem Vollbart und merkwürdig glasigen Augen. Khadgar zufolge hatte er immer als Träumer und Forscher gegolten und befand sich stets auf der Suche nach Information zur Magie, ihren Quellen und ihren Möglichkeiten.[7][8][9]

Kel'Thuzad war bei der Besprechung anwesend, als kurz vor Ausbruch des Zweiten Krieges Khadgar nach Dalaran zitiert wurde, um über die Ereignisse rund um Medivhs Ableben zu berichten. Von allen Kirin Tor hegte er das größte Interesse an einem Zugang zu Medivhs geheimnisvoller Bibliothek und Khadgar vermutete, dass er die Zerstörung der Bibliothek auch am meisten bedauerte.[7]

Weg der Verdammnis (15 nDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Kel'Thuzads Forschungen führten ihn schließlich zu den dunklen Künsten der Nekromantie, ein Forschungszweig der nicht nur missbilligt, sondern ausdrücklich von den Kirin Tor verboten wurde. Man hatte ihn wiederholt gewarnt und ihm bereits einen Großteil seiner offiziellen Befugnisse und Besitztümer entzogen und schließlich wurde er in Abstimmung mit Terenas von Antonidas verbannt.[9][10]

Kel'Thuzad war außer sich vor Wut. In seinen Augen waren die Kirin Tor engstirnig und ihre Prinzipien überholt. Gerade erst hatten Kreaturen aus einer anderen Welt Azeroth überfallen, und Dalaran selbst war im Anschluss an den Zweiten Krieg angegriffen worden, als die Todesritter der Horde in die Stadt eingedrungen waren. Kel'Thuzad hatte sie mit eigenen Augen gesehen, und er hatte nicht vor, diese Form der Macht in seinen Studien zu ignorieren. Als der Lichkönig nach dem Krieg der Spinne mit seinem Bewusstsein in die Welt hinausgriff, um nach Wesen zu suchen, die für seine Machtversprechen empfänglich waren, hörte Kel'Thuzad den Ruf jenes Wesens, das ihm Antworten auf all seine Fragen in Aussicht stellte, und brach nach Nordend auf.[11][8][12]

Kel'Thuzad am Frostthron.

Kel'Thuzad sah die Ruinen von Azjol-Nerub, traf auf den unterworfenen Herrscher Anub'arak und erblickte das Grauen, das in der verfluchten Zikkurat Naxxramas verborgen lag. Das war nicht, was er erwartet hatte und kurz erwog er, zu fliehen, aber die Diener des Lichkönigs ließen keinen Zweifel daran, dass er jenem Lichkönig dienen würde. Die einzige Wahl, die er noch hatte, war, ob er ihm als Lebender oder als Untoter dienen würde. Kel'Thuzad wurde gezwungen, bis vor den Frostthron in der Eiskronenzitadelle zu kriechen und seine "Belohnung" entgegenzunehmen. Der Lichkönig hieß ihn, nach Lordaeron zu gehen und dort eine Armee getreuer Anhänger um sich zu scharen, mit denen er die Seuche des Untodes unter den Einwohnern der Region verbreiten sollte, sobald die Zeit gekommen wäre.[13][14]

Der Kult der Verdammten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Kel'Thuzads Widerwille verblasste, während sein Wunsch, dem Lichkönig zu dienen, wuchs und als er Lordaeron erreichte, gab er sich als Heiliger aus und predigte über die Verheißungen einer neuen Religion. Mit Demagogie gewann er die unteren Schichten für sich, während er Adelige und Landbesitzer mit dem Versprechen gewaltiger Macht und Unsterblichkeit lockte. Als die Jahre vergingen, schlossen sich mehr und mehr Menschen Kel'Thuzads Sache an. Wenige hatten ein klares Verständnis von dem Grauen, das sie alle erwartete. Kel'Thuzad offenbarte die Wahrheit über die Seuche des Untodes - und die Gefahr, die sie für die Menschheit darstellte - nur Personen, von denen er sicher war, dass er sie auf die dunkle Seite ziehen konnte. Schließlich wurden seine Anhänger als "Kult der Verdammten" bekannt.[14][8]

Die Kultisten errichteten ihr Hauptquartier in den Katakomben einer uralten Festung namens Scholomance. Dort unterwies Kel'Thuzad seine loyalsten Kultisten in der Totenbeschwörung. Die dunklen Zauberer lernten schnell, ihre Künste zu verfeinern; sie führten grausige Experimente durch und erweckten Skelette, die sie unter der Festung ausgegraben hatten, zu neuem Leben. Einige Totenbeschwörer hackten die Leichen sogar in Stücke und erschufen daraus stumpfsinnige Abscheulichkeiten.[14][8]

Während sein Plan voranschritt, widmete Kel'Thuzad sich dem wichtigsten aller Experimente. Er hatte Proben der Seuche des Untodes aus [Nordend]] mit nach Scholomance gebracht, und arbeitete fieberhaft daran, einen Erregerstamm zu kreieren, der gleichermaßen effektiv und unauffällig war. Sein Ziel war es, die Seuche durch das Getreide zu verbreiten. Nach vielen Monaten hatte er schließlich Erfolg.[14][8]

Über die Jahre breitete der Kult der Verdammten zudem seine Kontrolle über den Ostwald, die Kornkammer Lordaerons, aus. Der Geheimbund kontrollierte viele wichtige Orte, allen voran Andorhal, den wichtigsten landwirtschaftlichen Umschlagplatz der Region.[15]

Die Dunkelheit breitet sich aus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Nachdem die Allianz geschwächt war und Sturmwind mit inneren Konflikten zu kämpfen hatte, schien der perfekte Zeitpunkt gekommen, um die Pläne des Lichkönigs umzusetzen. Kel'Thuzad und seine Totenbeschwörer setzten die Seuche des Untodes in den Kornkammern Andorhals frei, ohne dass die Einwohner erkannten, welche Bedrohung nun in ihren Nahrungsmittelvorräten lauerte. Die Verderbnis des Getreides war nach außen hin nicht zu erkennen. Händler transportierten ihre tödliche Fracht auf den üblichen Handelsrouten, und unschuldige Bürger verzehrten das frisch eingetroffene Getreide. Mehrere Tage vergingen, ehe die ersten Anzeichen darauf hindeuteten, dass etwas nicht stimmte. Es begann in den Dörfern und Städtchen, die Andorhal am nächsten lagen: Beschwerden über Müdigkeit und leichtes Fieber wurden laut, vor allem unter den Jüngsten und den Ältesten, bevor ganze Familien und schließlich ganze Dörfer erkrankten.[15]

Der Dritte Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geißel von Lordaeron[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.
In Lordaeron breitete sich die Seuche des Untodes immer weiter aus und weder Heilsalben und -tränke noch Priester vermochten das Leid der Opfer zu lindern. Es dauerte nicht lange, bis die Seuche ihre ersten Leben forderte und die Zahl der Opfer stieg. Kel'Thuzad beobachtete mit kalter Zufriedenheit, wie das Schicksal des Ostwalds besiegelt wurde. In seinen Augen hatte er mehr geopfert als sonst irgendjemand, um den Plan des Lichkönigs in die Tat umzusetzen. Eine schreckliche Armee nahm vor seinen Augen Gestalt an, bestehend aus untoten Lakaien und den fanatischen Anhängern des Kults der Verdammten. Kel'Thuzad taufte diese Streitmacht die "Geißel", denn sie war die Peitsche, mit welcher der Lichkönig Lordaeron züchtigen und die Menschheit in die Knie zwingen würde.[16]

Als sich die Gerüchte über den Ausbruch einer Seuche in den Nordlanden verbreiteten, schickte Antonidas seine Schülerin Jaina gemeinsam mit Prinz Arthas aus, um die Krankheit, welche aus Sicht des Erzmagiers einen magischen Ursprung hatte, näher zu untersuchen.[17][18][19] In Andorhal kam es schließlich zu einer Auseinandersetzung zwischen Arthas, Jaina und Kel'Thuzad, wobei Jaina den ehemaligen Erzmagier erkannte. Kel'Thuzad schien Arthas unterlegen und wurde von dem jungen Paladin getötet.[20][21]

Trotz all seiner Macht und Magie schien es, als könnte Kel'Thuzad wie jeder andere Mensch auch sterben. Beide Beine waren von Arthas' Schlag zertrümmert worden und standen in merkwürdigen Winkeln ab. Sein Gewad war feucht von Blut und schimmerte schwarz. Etwas Rotes lief ihm aus dem Mund. Er stützte sich auf die Arme und versuchte zu sprechen, spuckte aber nur Blut und Zähne. [...] Seine Ellbogen gaben nach, und seine Augen schlossen sich, als er schließlich zusammenbrach. Der Körper begann augenblicklich zu verfaulen. Der Zerfall, der Tage hätte dauern müssen, fand binnen weniger Sekunden statt. Das Fleisch wurde bleich, Blasen bildeten sich und platzten auf.[20]

Kel'Thuzad nahm seinen Tod als Teil des Plans des Lichkönigs willentlich in Kauf. Die Schreckenslords planten, Arthas nach Stratholme zu Mal'Ganis zu locken. Es würde allerdings nicht reichen, dass Kel'Thuzard nur die Informationen übermittelte; er würde außerdem sein Leben dafür geben müssen. Als Arthas Andorhal erreichte, ergriff Kel'Thuzad nicht die Flucht. Er wusste, der Lichkönig würde ihn als untote Kreatur wiederauferstehen lassen, mit mehr Macht, als er sich auch nur vorstellen konnte.[22]

Das Auge des Sturms[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Nach dem Fall Lordaerons durch die Geißel[23][24] begann die Brennende Legion mit ihren eigenen Vorbereitungen für ihre Invasion Azeroths. Ein Problem stellte allerdings der Transport der Streitkräfte dar und der Lichkönig schlug den Schreckenslords vor, das Buch des Medivh zunutzen, da die Energien, die dem Buch innewohnten, welches das Dunkle Portal erschaffen hatten, und die Instruktionen ausreichen sollten, um Archimonde nach Azeroth zu holen. Seit dem Zweiten Krieg wurde das Buch in Dalaran sicher aufbewahrt. Für den Lichkönig war Kel'Thuzad der Schlüssel zum Erfolg, da er nicht nur ein begabter Magier gewesen war, sondern auch einst zu Dalarans Herrschern gehörtz hatte. Fall die Geißel Kel'Thuzad wiedererweckte, so der Lichkönig, könnte er die Verteidigung Dalarans umgehen und Medivhs Buch finden.[25]

Was der Lichkönig freilich verheimlichte war, dass der eigentliche Grund, Kel'Thuzad wiederzubeleben für ihn jener war, dass der Totenbeschwörer einer seiner loyalsten Diener war, auf den er sich verlassen könnte, wenn er entschied, gegen die Legion zu rebellieren.[26]

Pfad der Verdammten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.
Arthas wurde von Tichondrius beauftragt, die Leiche des Nekromanten zu beschaffen.[27] Seine Überreste befanden sich noch immer in Andorhal, wo Arthas sie verwesend zurückgelassen hatte, und er war zwischenzeitlich lediglich von treuen Kultisten in einer kleinen Gruft beigesetzt worden. Nach der erfolgreichen Bergung erschien er Arthas gleichzeitig als Schemen, während sein Leichnam abtransportiert wurde, und warnte ihn davor, den Schreckenslords zu vertrauen.[28][29][26]

Der Lichkönig hatte die Schreckenslords zudem davon überzeugt, dass sie Kel'Thuzad nicht nur einfach wiederbeleben könnten, sondern ihn zu einem mächtigen Spektralwesen machen könnten: einem Lich. Dazu war allerdings eine mächtige Quelle vonnöten: der Sonnenbrunnen in Quel'Thalas.[26] Nach der erfolgreichen Urnenbeschaffung nahmen die Gespräche zwischen Arthas und seinem Schemen auf dem Weg zum Reich der Hochelfen zu[30] und nachdem unsäglich viele Elfen gefallen waren, erreichte Arthas schließlich den Brunnen und gab Kel'Thuzads Überreste hinein.[31]

Ein lächelndes Skelett mit Hörnern, dessen leere Augenhöhlen loderten. Ketten wanden sich um es herum, und eine violette Robe flatterte um die bleichen Knochen. "Ich bin wiedergeboren, wie es mir verheißen war. Der Lichkönig hat mir ewiges Leben versprochen!"[32]

Nach dem Fall von Quel'Thalas zog Arthas auf Kel'Thuzads Anweisung hin in Richtung Alterac, wo sich ein noch funktionierendes Dämonentor der Orcs befand, durch welches Kel'Thuzad Archimonde kontaktieren sollte.[33] Auf dem Weg offenbarte er Arthas, dass die Geißel ein Instrument der Legion gewesen sei, um deren Invasion vorzubereiten.[34][35] Kel'Thuzad erzählte auch, dass der Lichkönig insgeheim gegen die Legion rebellieren wolle und man den Dämonen nicht trauen könne, da für sie die Geißel nur eine entbehrliche Waffe war, um den Weg für die Legion selbst zu ebnen. So ermahnte Kel'Thuzad Arthas, wachsam zu bleiben.[36]

Nach der erfolgreichen Beschaffung des Buchs von Medivh[37][36] konnte der Lich anschließend mit der Beschwörung Archimondes beginnen. Als der Eredar Azeroth betrat, erachtete er den Lichkönig für obsolet, übergab die Kontrolle über die Geißel an die Nathrezim[38] und legte Dalaran in Schutt und Asche.[39][36] Kel'Thuzad verblieb anschließend in Lordaeron, als Arthas nach Kalimdor aufbrach, um Illidan für seine Zwecke einzuspannen.[40]

Der Frostthron[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Aufstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.

Nachdem die Verteidiger Azeroths die Brennende Legion allen Widerständen zum Trotz in der Schlacht am Berg Hyjal zurückgeschlagen hatten, sah der Lichkönig seine Chance gekommen, sich von der Legion zu befreien. Er widersetzte sich Kil'jaedens Befehl und rief Arthas Menethil, Kel'Thuzad und den Rest der Geißel in Lordaeron zusammen und schickte sie in den Kampf gegen die verbliebenen Schreckenslords Balnazzar, Detheroc und Varimathras.[41][42]


Die Schreckenslords, vorerst zur Flucht gezwungen, ließen es freilich nicht darauf beruhen und schmiedeten gemeinsam mit der rachsüchtigen Sylvanas einen Plan, um Arthas zu stürzen.[40] Arthas wurde schließlich von Sylvanas und ihren Banshees dingfest gemacht und konnte nur in letzter Sekunde durch Kel'Thuzads Auftauchen gerettet werden. Da Arthas vom Lichkönig nach Nordend gerufen wurde, übergab er Kel'Thuzad das Kommando über Lordaeron.[43]

Aschenbringer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manga.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Warcraft Comics und Mangas.
Nachdem der Geißel bewusst geworden war, dass sich unterhalb der Kapelle des Hoffnungsvollen Lichts zahlreiche Gebeine befanden, welche dort hingebracht worden waren, damit sie nicht in die Hände der Untoten geraten würden, ließ er einen Großangriff auf die Kapelle beginnen, in welchen er schließlich auch selbst eingriff. Als Darion Mograine sich den korrumpierten Aschenbringer in die eigene Brust stieß, und damit den Sieg für die Argentumdämmerung sicherte, bezahlte er diesen mit seiner eigenen Seele. Kel'Thuzad vermochte somit zwar nicht, an die Seelen unterhalb der Kapelle zu gelangen, aber nahm sich stattdessen Darion als "Preis" und erweckte ihn als Todesritter.[44]

Nordend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wrath-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Wrath of the Lich King.
Nach seiner Niederlage und dem Fall von Naxxramas' in den Östlichen Pestländern, wurden die Überreste Kel'Thuzads vom verräterischen Vater Inigo Montoy geborgen, welcher unerkannt die Bruderschaft des Lichts infiltriert hatte. Durch diesen Verrat konnte Kel'Thuzad wiedererweckt und samt der Nekropole Naxxramas in den Hohen Norden "versetzt" werden.

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ultimate Visual Guide, S. 168
  2. 2,0 2,1 World of Warcraft: Wrath of the Lichking
  3. Warcraft III: Reign of Chaos
  4. Lands of Conflict, S. 91, S. 109
  5. Warcraft III: The Frozen Throne
  6. World of Warcraft
  7. 7,0 7,1 Im Strom der Dunkelheit, Kap. 7
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 8,4 Kel'Thuzad und das Entstehen der Geißel
  9. 9,0 9,1 Chroniken, Bd. 3, S. 29
  10. Weg der Verdammnis, S. 1
  11. Chroniken, Bd. 3, S. 29-30
  12. Weg der Verdammnis, S. 2
  13. Weg der Verdammnis, S. 2-3
  14. 14,0 14,1 14,2 14,3 Chroniken, Bd. 3, S. 30
  15. 15,0 15,1 Chroniken, Bd. 3, S. 37
  16. Chroniken, Bd. 3, S. 44
  17. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 8
  18. Menschenkampagne: Jainas Zusammenkunft
  19. Chroniken, Bd. 3, S. 46
  20. 20,0 20,1 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 11
  21. Menschenkampagne 4: Der Kult der Verdammten
  22. Chroniken, Bd. 3, S. 47
  23. Video.png Arthas' Verrat
  24. Chroniken, Bd. 3, S. 54-55
  25. Chroniken, Bd. 3, S. 57
  26. 26,0 26,1 26,2 Chroniken, Bd. 3, S. 58
  27. Untotenkampagne 1: Der Marsch durch die Asche
  28. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 17
  29. Untotenkampagne 2: Totengräber
  30. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 18
  31. Untotenkampagne 5: Silvermoons Untergang
  32. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 19
  33. Untotenkampagne 6: Blackrock & Roll!
  34. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 20
  35. Untotenkampagne: Die Offenbarung
  36. 36,0 36,1 36,2 Chroniken, Bd. 3, S. 65
  37. Untotenkampagne 7: Die Belagerung Dalarans
  38. Untotenkampagne 8: Unter brennendem Himmel
  39. Video.png Die Zerstörung Dalarans
  40. 40,0 40,1 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 21
  41. Chroniken, Bd. 3, S. 84
  42. Untotenkampagne 1: König Arthas
  43. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 22
  44. Aschenbringer #4: Staub zu Staub
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