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Jok'non war ein Kriegsfürst der Gurubashi um 19 vDP.

Nach einem Überfall der Trolle auf Westfall[1] beschlossen Llane, Medivh und Lothar, die Trolle ihres Anführers zu berauben, um weitere Überfälle zu verhindern. Dieser Plan war allerdings alles andere als perfekt. Jok'non und seine Anhänger hatten, angeleitet von Hakkar dem Seelenschinder, mit verbotener Blutmagie experimentiert und als es zum Gefecht kam, erregten die drei Menschen große Aufmerksamkeit und mussten in einer brutalen Schlacht um ihr Überleben kämpfen. Schließlich trat Medivh Jok'non persönlich gegenüber und wurde von dessen dunklen Kräften beinahe überwältigt. Medivh blieb keine andere Wahl, als seine eigenen Bedenken zu vergessen und seine ganze Macht zu entfesseln. Der folgende Zauber vernichtete jeden Troll innerhalb des Tempels; ihre Schmerzensschreie hallten bis in die dunkelsten Winkel des Schlingendorntals.[2]

Keiner der Gurubashi, die den Tod von Kriegsfürst Jok'non mitangesehen hatten, überlebten den Kampf, aber die Trolle brauchten nicht viel Fantasie, um sich auszumalen, wer dafür verantwortlich war. Die Gurubashi versammelten sich unter dem Banner von Zan'non, dem Sohn des erschlagenen Kriegsfürsten, und marschierten gegen Sturmwind in den Krieg.[3]

Anmerkungen[]

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