Die Aldor Wiki
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Draenor[]

Als die Zeit kam, dass Khadgar wieder seine Finger im Dunklen Portal herumrührte, kam das Eine zum Anderen und Jang'ai wurde - wie so viele andere Champions auch - durch die Zeit nach Draenor gerissen.

Dort angekommen, musste er sich erst einmal durch ganze Heere von seltsam aussehenden verdorbenen Orcs kämpfen. Danach kam eine Hetzjagd um das nackte Überleben und zu guter Letzt traf er im darauffolgenden "Unterschlupf" auf jede Menge Gefangene, die - wie er noch früh genug herausfinden sollte - ihm im Laufe seiner Reise durch Dreanor immer wieder begegnen werden.

Jang'ai, so tapfer und gutherzig er ist, wollte selbstverständlich alle Gefangenen befreien - allerdings gab es da einen Haken oder eher einen Interessenkonflikt seitens einiger Mitstreiter... - denn nicht jeder Gefangene war ein Verbündeter. Es gab Unmassen von in Gefangenschaft geratenen Draenai. Bei vielen ließ sich nicht sehr schwer erraten, dass es sogar misshandelte Gefangene waren... und die wollte Jang'ai auch retten... besonders diese, denn sie brauchten den Schutz nun am aller meisten.

Egal was letztenendes sein Befehl war, er half auch den Draenei. Bei einigen verlief die Rettung einfach und bei anderen etwas "komplizierter"...

In den Tunneln der Schattenhallen:
*Jang'ai kämpft sich einen Weg durch die Tunnel, um zu sehen, ob sich noch weitere Gefangene dort aufhalten - und tatsächlich, durch einen Schacht kann er in der Dunkelheit ein blasses Blau mit Hörnern erkennen*
Draenei Dame: "Wer ist da?!"
*die Draenei sieht unseren großen gefährlich aussehenden Troll Jang'ai und bekommt es mit der Angst zu tun"
"Nein! I... ich habe genug! Ich kann das nicht mehr! Lasst mich in Ruhe!"
*sie zittert am ganzen Leib, verschränkt ihre Beine und schützt den Oberkörper mit ihren Armen*
Jang'ai: *tritt näher an die Draenei heran und will sie dazu bewegen, aus der Dunkelheit zu kommen*
"Hey, Mann... is' ok. Du bist jetz' frei. Komm'st mit mir raus, eh?"
*steckt seine Waffe weg und hält eine Hand zur Draenei hin*
Draenei Dame: *schlägt Jang'ais Hand weg*
"Das ist doch nur wieder ein Trick! Ver... verschwinde! Lasst mich endlich gehen!"
Jang'ai: *hat einen etwas bedröppelten Gesichtsausdruck - die Reaktion hätte er nicht erwartet*
"Eh... na gut. Hab' zwar kein' Plan wovon du da sprichst Lady... man soll ja 'kein' zum Glück zwingen... aber jetz' muss ich 'ne Ausnahme mach'n. Ich lass hier kein' zurück, Mann."
*richtet sich auf, packt die Draenei so behutsam er kann am Arm und zerrt sie aus der Dunkelheit... sie schreit hysterisch auf*
"Oh... Ich ehm... uff... Oh Mann..."
*Jang'ai sieht erst jetzt durch das Licht, dass die Draenei nicht das geringste an Kleidung trägt und schaut selbstverständlich sofort weg und lässt die Draenei los, die jetzt sogar angefangen hat, zu weinen*
Draenei Dame: *zittert noch weit aus mehr und scheint am Ende ihrer Kräfte zu sein, sowohl psychisch als auch physisch*
Jang'ai: *ist mittlerweile dabei, seine Rüstung abzulegen... , denn darunter trägt er ein Hemd, welches er der Draenei zum Anziehen gibt und danach seine Rüstung wieder anlegt*
Draenei Dame: *scheint fassungslos und kann es nicht glauben, dass ihr gerade eine Wohltat passiert - sie sieht perplex zuerst sein Hemd und dann Jang'ai an, der immer noch damit kämpft, in eine andere Richtung zu schauen*
Jang'ai: "Komm' zieh' an... das kannst'e doch allein oda? Bitte Mann..."
*wird ein bisschen Rot im Gesicht und ist erleichtert als er spürt, wie sie das Hemd aus seiner Hand nimmt*
"...fertig, eh?"
Draenei Dame: "...mhm."
*nimmt seine Hand behutsam und zeigt ihm, dass sie nicht laufen kann... sie hat beide Beine gebrochen...*
Jang'ai: *sieht die Draenei im viel zu großen Hemd und grinst leicht... denn der Anblick gefällt ihm*
"Oh... kannst nich' laufen, huh? Kein Problem..."
*Jang'ai beugt sich hinunter und mit einem Satz nimmt er sie und trägt sie auf seinen Armen aus den muffigen Tunneln heraus*
Draenei Dame: "Mein... mein Name ist Yrel. Danke, dass du nicht... dass du..."
Jang'ai: "Jang'ai. Is' schon gut. Was dir auch immer hier unt'n passiert is', es hat keiner von den' überlebt und niemand außer dir weiß jetz' was gescheh'n is'... du kannst es einfach vergess'n. Jetz' bist du in Sicherheit, Yrel. Alles wird gut... eh?"
Yrel: "Du hast Recht... Das liegt jetzt hinter mir. Ich bin endlich frei. Danke... Jang'ai."
*freut sich sehr, lehnt ihren Kopf an die Brust von Jang'ai und versucht, etwas zu schlafen*
Jang'ai: *hat jetzt ein breites Grinsen im Gesicht - zum einen, weil er es geschafft hat und alle aus den Tunneln befreit hat... zum anderen, weil er eine wirklich sehr hübsche Draenei in den Armen hält...*

Jang'ai kann sich schon denken, was für schrecklich widerwertige und ehrlose Dinge mit der Draenei Yrel geschehen sein müssen... und er wird es niemals zulassen, dass sich so etwas noch einmal wiederholt.

Es ist Krieg, ja... allerdings entscheidet Jang'ai für sich selbst, wem er den Kopf abschlägt und wem er seine Hand reicht - sei es Freund oder Feind.


Legion[]

Sein größtes Bestreben war es, einmal die "Rechte Hand" des Kriegshäuptlings Vol'jin zu werden. Da die Brennende Legion andere Pläne hatte, nahm sich Jang'ai nun vor, selbst eines Tages Kriegshäuptling zu werden.


Als er bei den Verheerten Inseln angekommen war, ging seine Reise erst richtig los.


Naga wollten in Aszuna bekämpft werden, Drachen brauchten dringend Hilfe und Geister wollten aus ihrem 10.000 Jahre alten Fluch erlöst werden. Dazu war es nötig, die Akademie - die Hallen der Arkanen Studien - im Inneren zu besuchen... und was soll man sagen? Es war eine Verkleidung nötig, um am Wissen teilhaben zu dürfen.

Die Druiden in Val'sharah hatten mit der Verderbnis des Smaragdgrünen Traumes zu kämpfen und baten ebenfalls um Hilfe. Ein starker Gegner - Xavius - schien dafür verantwortlich. Die Bedrohung konnte letztenendes vernichtet werden, jedoch fiel auch der grüne Drachenaspekt Ysera.

Im Hochberg sollte der Stammesstreit bei den Hochbergtauren geschlichtet werden. Das erwies sich als nicht so einfach... vor allem, weil sich einige dieser Tauren um andere Dinge kümmerten als um das wirklich Wichtige...

In der Himmelsfeste angekommen, wandte sich selbst der große Odyn persönlich an unseren Champion Jang'ai, denn er war an einen mächtigen Fluch gebunden, der in Sturmheim gebrochen werden musste - dazu führte der Weg sogar bis hin ins Jenseits zur gefallenen Vrykul Helya und zurück.

Und als ob das nicht schon genug Abenteuer für eine gerade neu entdeckte Insel wäre, gab es im Zentrum dessen in Suramar noch ein Volk - die Nachtgeborenen - die am aller meisten Unterstützung benötigten.

Sie erhielten manchmal auch Hilfe von der Allianz, aber letztendlich blieb alles an Jang'ai und somit auch an der Horde, den Nachtgeborenen aus ihrer misslichen Lage und auch aus dem Krieg zu helfen.


Es gab so viele vom Volk der Nachtgeborenen, die gerettet werden mussten. Zu viele, die bereits der Verdorrtheit einher fielen, zu viele in Gefangenschaft durch die Legion und sogar Ihresgleichen.

Doch Jang'ai war bereit jeden Augenblick damit zu verbringen, für die Nachtgeborenen bzw. die Dämmerlilie zu kämpfen. Er war diesmal besonders entschlossen, denn er weiß genau wie es sich anfühlt, kein Zuhause zu haben, zu niemandem zu gehören und allein zu sein.


Er half also den Nachtgeborenen wo er nur konnte und immer dort wo er gerade gebraucht wurde. Jang'ai wurde die Aufgabe zu teil, zusammen mit ein paar anderen Champions nach Leylinien zu suchen. Das Ergebnis war eine mächtige Saat, von dessen Baum die Früchte der Zukunft für die Nachtgeborenen wuchsen.


Schließlich wurde der Finale Schlag in der Nachtfestung gegen die Großmagistrix Elisande und letzendlich dann auch gegen Gul'dan geschlagen.

Es war geschafft, die Nachtgeborenen waren frei. Der Nachtbrunnen war zwar verloren aber im Inneren von Meredil gedeihte der Baum mit den mächtigen Manafrüchten, welcher die Zukunft der Nachtgeborenen stärken würde.


Jang'ai:

"Die ganze Schlacht inmitt'n von Verdorrt'n und halbnackt'n Nachtgeborenen die auch langsam dazu wurd'n, war nich' leicht... weiß Mann gar' nich' worauf de dich konzentrieren sollst - erst Feind erschlagen oder Elfe retten mit wegguck'n... Spaß, Mann. War echt nich' leicht, hab zu viele Nachtgebor'ne elendig an der Verdorrtheit verend'n seh'n, für die jede Hilfe zu spät kam..."

Auch wenn es immer zu kleinen Siegen kam, der Kampf gegen Böse Mächte stand trotzdem weiterhin stetig auf dem Tagesplan - und dazu kam die Legion noch hinzu, die regelmäßig um eine Tracht Prügel bettelte.

Bis hin zu Argus, dem ehemaligen Planeten der Draenai - führte der Weg. Der nun verdorbene Planet war der Aufenthaltsort des gleichnamigen Feindes "Argus, dem Zerrütter" im Brennenden Thron Antorus. Dieser wurde erfolgreich von den Champions von Azeroth bezwungen - doch Sargeras, der gefallene Titan ist immer noch auf freiem Fuße und weiterhin eine ernsthafte Bedrohung. Kurz bevor er wieder verschwand, stieß er seine legendäre Titanen-Klinge Taeshalach tief in das Herz Azeroth's hinein.


Battle For Azeroth[]

Der Kampf gegen die Brennende Legion war geschlagen und wir hatten gesiegt - doch der Krieg war noch längst nicht vorbei.


Bei der Verteidigung Lordaerons zählte Jang'ai als unabdingbarer Bestandteil. Als Kriegshäuptling Sylvanas Windläufer sich dazu entschied, die Seuche auf jeden loszulassen - sei es Feind oder Verbündeter, beschloss Jang'ai zu handeln, denn so konnte es unmöglich weitergehen.

Jang'ai, mit von der Schlacht schon halb zerfetzten Rüstung, sein von des Feindes Blut getränktem Schwert und seinem großen Schild - verhalf dem Rest des Kriegstrupps, der noch nicht elendig dahingerafft war, zum Rückzug. 


Doch was war das?! Die Allianz ließ nicht ab und trümmerte auf die Mauern und umherstehenden Behälter ein - Ein weiterer Schwall an giftigem Gas explodierte und Jang'ai sah, dass dort immer noch ein Verbündeter war, der es nicht zum Rückzug geschafft hatte. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen, sprang mit einem heldenhaften Satz zwischen die Allianz und einer Nachtgeborenen Priesterin, die bereits hilflos am Boden lag. 

Mit erhobenen Schild, nach Luft jauchzend durch die drohende Seuche von hinten und den Pfeilen der Allianz von vorne abwehrend, packte er sie am Arm und zerrte sie aus dem Kriegsgebiet.


Jang'ai:

"Keiner bleibt zurück! Der Tag uns'res ehrenvoll'n Todes is' noch nich' heute, Elfe."


Es war soweit, die große Fede zwischen Horde und Allianz lebte wieder ungehindert auf wie die Hefe im Kuchen.

Alle Champions wurden einberufen, ihren Teil an der großen Schlacht beizutragen. 

Der Kontinent "Zandalar" gewann an Bedeutung und von dort aus sollten neue Verbündete - die Zandalari-Trolle - gewonnen werden. 

Auch Jang'ai sollte eine entscheidende Rolle in dieser Geschichte spielen, denn schon kurz nachdem die ersten Reiseschiffe der Horde nach Zandalar aufbrachen, erhielt unser Krieger einen Brief der Wächter Kirin-Tors:

~x~x~x~x~x~x~x~ Brief der Wächter Kirin-Tors ~x~x~x~x~x~x~x~x~
Jang'ai, Krieger der Dunkelspeertrolle, Schild der Horde,

Eure heldenhaften Taten auf den Verheerten Inseln haben Eindruck im Purpursalon Dalaran's geschindet. 

Keine geringere als die Exarchin höchst persönlich, ließ Euren Namen vor unserem Magierrat verlauten - was unsere Neugierde weckte.

Wir, die Kirin Tor, brauchen einen soliden, ehrenvollen loyalen Verbündeten, um unsere Kooperative mit Zuldazar auszubauen.

Daher bitten wir darum, Euch bei dem nächsten Mondaufgang in der Taverne "Zum Zauberkasten" einzufinden, um Euch unser Angebot anzuhören.

Möge Eure Axt stets den Kopf Eures Gegners spalten.


Hochachtungsvoll,

Magier der Kirin Tor


Und Jang'ai ging zu diesem Treffen, um sich nähere Details anzuhören. Allerdings war ihm im Voraus schon klar, dass wenn jemand seine Hilfe braucht, er nicht "Nein, Mann" sagen könnte.


Er traf sich also mit einer Wächterin der Kirin Tor, die - wie sich schon sehr bald herausstellte - wohl nicht ganz uninteressiert an der Kultur der Trolle bzw. auch an Jang'ai ist. Die beiden besprachen die Einzelheiten und am Ende waren sich beide einig - sie würden gemeinsam nach Zandalar reisen.


Ein neues Abenteuer begann und kaum in Zuldazar angekommen, wurde Jang'ai von der überwältigenden Größe, Schönheit, Anmut und Macht der Stadt Dazar'alor in den Bann gezogen.

Das erste gemeinsame Reiseziel von dort aus, war das Gebiet "Nazmir", wo die beiden sogleich gegenseitig ihre Fähigkeiten im Kampf analysierten. Sie waren sich schnell einig, die beiden geben ein ausgezeichnetes Team ab, welches sich tadellos ergänzt.


Die Wächterin der Kirin Tor namens "Mindriss" schien rasch Sympathie für Jang'ai zu entwickeln. So kam es bereits zu einigen lockeren Witzen oder Augenblicken, bei denen beider Herzen Vertrautheit fanden.

Bei den Zwischenstops in den Lagern Nazmir's erzählte Mindriss von einem kleinen Trollwaisen in Dazar'alor, der ihr einen Raptor geschenkt hatte - Man solle den kleinen doch einmal bei der nächsten Gelegenheit besuchen. Dies tat Jang'ai auch - allein schon aus purer Neugierde, da er selbst ein Waise ist.


Waisenkind Taz'ookuhn: "Eeey Onkel."
Jang'ai: *sieht sich um und bemerkt einen kleinen Trolljungen hinter neben ihm*
"Eh? Hallo Mann."
Waisenkind Taz'ookuhn: Ganz schön großes Schild Mann! Du bist der Troll von der Elfenlady, eh?"
Jang'ai: *antwortet etwas verwirrt*
"Ya, der bin ich wohl."
Waisenkind Taz'ookuhn: "Wollt Ihr mich nich' adoptieren?"
*streckt Jang'ai ein Geschenk entgegen*
"...Hier, hab' ich auf'er Straße gefund'n. Hihihi."
Jang'ai: *ist etwas überwältigt von der Frage und macht sich ernsthaft Gedanken darüber, wie man jetzt antworten könnte - er nimmt völlig in Gedanken versunken das Geschenk an*
"Eh, danke Kleina."
Waisenkind Taz'ookuhn: *rennt glücklich zurück ins Stadtinnere und verabschiedet sich mit einem Schlachtruf*
"Taaaz'dingo!"
Jang'ai: *betrachtet das Geschenk und hört ein leises "Miau" daraus*
"Huuh? Na sowas Mann..."
*er öffnet das Geschenk vorsichtig und ihm springt ein weißes Kätzchen auf die Schulter*
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