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In Vino veritas – Auswirkung von Wein auf Magieanwender

Erlesene Trauben und goldgelber Honig werden seit Ewigkeiten zur Herstellung von edlen Weinen herangezogen. Ein guter Wein wird aus ausgewogenen Zutaten in einem sensiblen Vorgang gekeltert. Ein solcher Prädikatswein wird von nahe zu jeder angesehenen Person geschätzt. Ob Könige, Adlige, Gelehrte oder wohlhabende Bürger, allesamt wissen um den Genuss einer Flasche gut gereiften Weines.

Was ist es was die Gesellschaft so zum Weine zieht? Ohne frage ist es ein Statussymbol. Durch den aufwendigen Prozess der Herstellung eines guten Weines entstehen hohe Kosten. Kein einfacher Handwerker oder Bauer ist bereit für ein Glas Wein einen Wochenlohn zu bezahlen. Jemand der sich eine Flasche gut gereiften Dalaranrotwein leisten kann, grenzt sich somit von dem gewöhnlichen Volke ab.

Es stellt sich nicht die Frage das ein Wein auch schmecken soll, was ein qualitativ hochwertiger Wein auch tut. Doch ist es wohl eher ein netter und hilfreicher Nebeneffekt. Denn wenn es in erster Linie um den Geschmack geht warum genießt die hohe Gesellschaft nicht einfach ein Glas leckeren süßen Nektar von Bauer Steinfeld?

Wenn wir uns nun aber der Wirkung von Wein zuwenden dann stellen wir fest, er grenzt uns nicht nur Gesellschaftlich ab, sondern er hat durchaus auch belegbare Wirkungen auf unseren Geist und Körper.

Doch sind die Wirkungen ganz unterschiedlich. Man kann die Wirkung in verschiedene Stadien einteilen.

Das erste Stadium ist die Vorbereitungsphase. In diesem Stadium stellt sich der Geist und der Körper bereits auf den Konsum des Weines ein. Ein wohliges Gefühl breitet sich im Körper aus. Der Körper und Geist beginnen sich langsam zu entspannen und auf den Genuss vorzubereiten.

Das zweite Stadium ist die Konsumphase. In diesem Stadium wirkt der Wein aktiv auf den Körper und Geist. In der Regel werden positive Dinger suggeriert, wie zum Beispiel Ruhe, Entspannung, Gleichgewicht. Der Körper reagiert positiv auf den Konsum des Weines.

Das dritte Stadium ist die Nachwirkphase. In diesem Stadium wirkt der Wein passiv auf den Geist und Körper. Der positive Zustand ist auf dem höchsten Punkt angekommen und ebbt langsam wieder ab.

Es kann jedoch zu verschiedenen Anomalien kommen. Wirken während des zweiten Stadium emotionale Einflüsse wir Stress, Aggressivität oder Trauer so kann die positive Wirkung des Weines schnell umschlagen und ins negative gewichten. Der Wein reagiert geistkörperlich auf das Lebewesen.

Was hat Wein nun für Auswirkungen auf Magieanwender? In der klassischen Magielehre lernt man das es am besten ist Emotionen beim wirken von Magie raus zu halten. Jeder Novize lernt zu Anfang seiner Lehre seine Emotionen unter Kontrolle zu bringen. Dafür bedienen sich die Magier verschiedene Methoden von Meditation bis zu sich immer wiederholender Übungen. Es bleibt doch nicht aus die Stimmungslage und Emotionen passiv auf den Geist eines Magiers wirken. Die Emotionen spielen mehr unterschwellig eine Rolle und sorgen so dafür das sich die Zauber in Stärke und Qualität unterscheiden.

Wenn wir nun die zuvor erlangten Erkenntnisse und Faktoren addiert dann summiert sich das Ergebnis gerade zu von selbst.

Wein hat auf Magier temporär durchaus magisch verbessernde Wirkung. Voraussetzung ist das der Wein geistkörperlich positiv wirken kann.

Durch das positive Ergebnis eines Zaubers wächst die Sicherheit und Selbstzufriedenheit des Magiers. Die Routine positive Gedanken zu suggerieren wirkt unterschwellig positiv auf das können eines Magiers.

Als Ergebnis können wir nun festhalten das der Wein verschiedene Wirkungen hat, sei es geistkörperlich oder Gesellschaftlich. Letztendlich ist und bleibt der Traubensaft etwas Besonderes.

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