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Hexenmeister P&P

Hexenmeister verbünden sich mit Dämonen und anderen üblen Kreaturen, stetig auf der Suche nach mehr (dunkler) Macht.[1] Sie nutzen felbasierte und zerstörerische Zauber und viele von ihnen folgen der Brennenden Legion willentlich. Allerdings gibt es auch jene, die sozusagen Feuer mit Feuer bekämpfen. Unterm Strich sind Hexenmeister somit mächtige Verbündete - aber ebenso mächtige Feinde.[2]

Offizielle Klassenbeschreibung[]

Legion Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Legion.
"Im Angesicht einer dämonischen Macht finden die meisten Helden den Tod. Hexenmeister jedoch finden ungeahnte Möglichkeiten. Ihr Ziel ist die Beherrschung, und in den dunklen Künsten haben sie einen Weg dorthin gefunden. In seiner Unersättlichkeit beschwört dieser Magiebegabte dämonische Diener, die an seiner Seite kämpfen. Zunächst ist ihm nur ein Wichtel untertan, doch mit fortschreitendem Wissen gesellen sich eine verführerische Sukkubus, ein treuer Leerenwandler und ein schrecklicher Teufelshäscher zu den Reihen seiner Diener, um alle zu vernichten, die ihrem dunklen Meister im Wege stehen.

Hexenmeister können entfernte Feinde mit sengenden Flammen entzünden, sie mit Schrecken und Schmerz in die Flucht schlagen oder mit verderbenden Krankheiten und Flüchen belegen, die ihnen die Lebenskraft rauben. Überall in Azeroth begegnet man diesen Dienern des Ruchlosen mit Furcht, und viele, die einmal den Zorn eines Hexenmeisters zu spüren bekamen, kämpfen nun lieber an ihrer Seite als gegen sie.

  • Begleiter: Hexenmeister unterwerfen Dämonen ihrem Willen. Diese höllischen Spießgesellen verteidigen ihre Meister mit ihrem Leben oder lassen den Tod auf ihre Feinde niedergehen.
  • Flüche und Entzüge: Hexenmeister können ihre Feinde verfluchen, verlangsamen, ihre Kampffähigkeit einschränken und ihren Widerstand senken. Zudem können sie ihnen Leben entziehen, um sich selbst zu stärken.
  • Fernkampfschaden: Hexenmeister verursachen mit ihren Zaubern höllischen Feuer- und Schattenschaden und können ihre Gegner sowohl mit direkten als auch mit über längere Zeit wirkenden Leiden heimsuchen.
  • Seelensplitter: Hexenmeister können die Seele ihre Feindes entziehen und sie nutzen, um ihre eigenen Zauber zu verstärken, indem sie sie beschleunigen oder noch tödlicher machen."[3]

Spezialisierungen[]

"Gebrechenshexenmeister sind Meister der schattenberührten Mächte, doch im Gegensatz zu Schattenpriestern – die am tödlichsten sind, wenn sie an dem Rand des Wahnsinns gebracht werden – genießen es diese Hexenmeister, teuflische Mächte zu nutzen, um anderen intensiven Schmerz und Leid zuzufügen. Sie erfreuen sich daran, Geister zu verderben und Seelen zu quälen, um ihre Feinde in einem Zustand der Qual zurücklassen, die schließlich ihren Untergang herbeiführt. Selbst die kampfgestähltesten Krieger können getäuscht werden. So versetzen sie dem Hexenmeister Schlag um Schlag, nur um doch letztendlich ihrem Leiden zu erliegen, während die finsteren Zauberwirker ihnen das Leben selbst entziehen."[4]

"Dämonen nähren sich von Natur aus wie Blutegel am lebenden Universum – doch der Dämonologe hat es gemeistert, die Macht dieser bösartigen Wesen auf dem Schlachtfeld auszunutzen. Hexenmeister ernten die Seelen ihrer besiegten Feinde. Diejenigen, die den Pfad der Dämonologie beschreiten, benutzen diese Lebensessenz, um in die Leere zu greifen und alle möglichen Grauen aus dem Chaos des Wirbelnden Nethers zu ziehen. Während solche Praktiken von Außenstehenden oft als böse und unverantwortlich betrachtet werden, behält der Dämonologe absolute Kontrolle über die beschworenen Kreaturen. Diese finsteren Entitäten sind dem Willen des Hexenmeister völlig untertan (und gewinnen durch ihn an Macht), bis er sie in das Reich verbannt, aus dem sie erschienen sind."[4]

"Hexenmeister, die die Macht der Zerstörung nutzen, ziehen Beschwörungen des reinen Chaos und der Aggression im Kampf vor. In dieser Hinsicht verbindet sie mehr mit Feuermagiern als mit Hexenmeistern anderer Disziplinen – wäre da nicht ihr Hang dazu, Magie zu verwenden, die alle Magierkasten als widerwärtig betrachten. Der Zerstörungshexenmeister ist damit vertraut, eine atemberaubende Menge von Schatten-, Teufels-, Feuer- und Chaosmagie auf ihre Gegner zu entladen, die Seelen erschüttert und Körper in Flammen aufgehen lässt. Sie brauchen nur wenig Anlass, um ihre Verwüstung zu entfesseln, und genießen nur zu gern die von ihren verursachte Zerstörung – begeistert von jeder Gelegenheit, die Welt um sich herum in Zwietracht ausbrechen zu sehen."[4]

Charakteristika[]

Orcische Hexenmeister[]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Nachdem Kil'jaeden, unzufrieden mit Ner'zhul, Gul'dan zum Werkzeug seiner Pläne auf Draenor erkoren hatte, begann dieser mit der Ausbildung der ersten orcischen Hexenmeister.[5] Der erste Schamane des Schattenmondklans, der zum Hexenmeister wurde, war Teron'gor. In der weiteren Folge konnte Gul'dan zusätzliche Schamanen überzeugen. Die verderbliche Magie begann, ihre Gedanken zu verzerren und füllte ihre Herzen mit Dunkelheit.[6] Gul'dan gelang es, nach und nach, selbst Schamanen wie Drek'Thar von der Teufelsmagie zu überzeugen[7] und der Schwarzfelsklan nutzte die neugewonnene Macht, um Soldaten rasant heranwachsen zu lassen.[8][9]

Einem Orc des Schwarzfelsklans zufolge trugen die orcischen Hexenmeister zur Zeit um den Zweiten Krieg Totenschädel zur Zierde sowie geschmückte Gewänder.[10] Zudem vermochten sie, anderen Wesen das Leben auszusaugen, um sich selbst zu heilen und eine schwere Wunde konnte selbst einen gesunden Orc töten.[11]

Bekannte Hexenmeister[]

Galerie[]

Siehe auch[]

Anmerkungen[]

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