Die Aldor Wiki
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Die Gezeitenweisen sind eine Art "Meerespriester" und stellen eine religiöse Gruppierung aus Kul Tiras mit Hauptsitz im Sturmsangtal dar. Sie unterhalten eine recht imposante Abtei in Boralus[1] und geleiten, so Bruder Pike, seit jeher verlorene Seelen auf See.[2] Die Macht einzusetzen, um einen im Meer versunkenen Leichnam aufzuspüren, gilt wiederum als Tabu.[3]

Hintergrund[]

Die Ankunft auf Kul Tiras[]

BfA Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Battle for Azeroth.

Um 2.700 vDP zogen unerschrockene Gilneer aus, um neue Gebiete zu erkunden.[4] Auf der Suche nach einer neuen Heimat verbrachte ein Kontingent unter Lord Sturmsang lange Zeit auf See und der Lord selbst war der erste, welcher das Flüstern der Gezeitenmutter vernahm. Fische fanden ihren Weg in die Netze und die Matrosen erhielten frisches Wasser und während Sturmsangs Macht anwuchs, begannen auch weitere Gefolgsleute, den Ruf zu hören.[5]

Schließlich erreichten Sturmsang und seine Männer Kul Tiras und beanspruchten das nördlichste, fruchtbare Tal für sich, welches dem Lord zu Ehren dessen Namen erhielt: das Sturmsangtal.[5]

Königin Azsharas Machenschaften[]

BfA Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Battle for Azeroth.

In jüngerer Vergangenheit zogen sich die Gezeitenweisen zunehmend in ihre Abteien und Klöster zurück und zeigten keinerlei Interesse, die verschollene Flotte aufzutreiben.[6]

Anmerkungen[]

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