Genn Graumähne Zitate Der Herr des Rudels

Genn Graumähne (auch Graumarn[2]) ist der König der Menschennation von Gilneas. Graumähne besitzt eine recht unverblümte Art und seine politischen Winkelzüge waren schon zu Zeiten des Zweiten Krieges legendär.[3]

Das Volk der Allianz erinnert sich an den König von Gilneas als stolzen, entschlossenen, listigen und arroganten Mann. Er und seine Armee standen im Zweiten Krieg der Allianz bei, doch im Anschluss daran stellte sich für Genn Graumähne bald heraus, dass die Allianz mehr von Gilneas profitierte als umgekehrt. Er ordnete an, dass der Graumähnenwall für alle Fremden geschlossen werden sollte, und riegelte so sein Reich von der Außenwelt und ihren Konflikten ab. Doch das Schicksal, so schien es, wollte dem König eine Lektion in Demut erteilen: der Wall erfüllte seine Aufgabe, das Volk von Gilneas vor Außenstehenden zu bewahren, doch er besiegelte gleichzeitig das Schicksal der Bewohner des Reiches. Als der Fluch der Worgen über das Land hereinbrach und die ersten zaghaften Versuche der Eindämmung fehlschlugen, fand Graumähne sich in einem erbitterten Kampf um die Menschlichkeit seines Volkes wieder.[4]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Bereits in frühen Jahren wurde Genn von seinem Vater Archibald instruiert, sich nicht auf andere zu verlassen, sondern Gilneas aus eigener Kraft zu großer Macht zu führen.[5]
Und sieh uns heute an … Wir haben es geschafft – ohne die Hilfe von denen in Sturmwind und ohne die in Lordaeron um Unterstützung anbetteln zu müssen. Und ganz sicher hatten wir es nicht nötig, vor der langohrigen Arroganz dieser Halbmenschen in Quel'Thalas zu Kreuze zu kriechen.[5]

Zu seinen engsten Vertrauten und Jugendfreunden zählte überdies Baron Ashbury.[6]

Der Erste Krieg und der Rat der Sieben Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Nachdem Anduin Lothar die Überlebenden Sturmwinds nach Lordaeron geführt hatte[7] ließ König Terenas die Oberhäupter der Menschenreiche zusammenrufen, um über die Bedrohung durch ein Volk namens "Orcs" zu sprechen, darunter auch Graumähne, ein "großer brummiger Mann mit markanten Gesichtszügen und schwarzgrauer Rüstung".[8] Bei der Planung einer, laut Lothar so dringend benötigten, Allianz zeigten Graumähne und Perenolde den meisten Widerstand.[9][10]

Der Zweite Krieg und die Allianz von Lordaeron (4/5-7 nDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Über die Einwilligung, der neuen Allianz beizutreten, herrschte auch unter den Mitgliedern der gilnearischen Gesandtschaft keine Einigkeit. Lord Crowley zählte zu den Befürwortern, während Genn selbst abwog, ob überhaupt eine Gefahr für Gilneas bestünde. Der amtierende König sah keinen Sinn darin, gilnearisches Blut zu opfern für etwas, was ihn nicht betreffen würde. Genn fand mit seiner Haltung viele Befürworter, bis sich auch Lord Godfrey gegen ihn aussprach, unterstützt von Baron Ashbury.[6] Graumähne befürchtete, durch ein Bündnis Teile seiner regionalen Macht einzubüßen[11] sowie Auswirkungen auf den Handel.[6]

Sowohl die Tatsache, dass Trollbann und Prachtmeer kurz davor standen, Graumähne Feigheit vorzuwerfen[9], als auch Turalyons beherzte Rede vor dem Rat der Sieben Nationen brachten Genn aber schließlich dazu, dem Bündnis zuzustimmen, welches als "Allianz von Lordaeron" bekannt werden sollte.[12]

Der Zweite Krieg nahm seinen Lauf[13] und obwohl die Allianz am Ende siegreich war, hinterließen die Gefechte die Östlichen Königreiche in Trümmern. Sowohl der Wiederaufbau als auch die Frage, was mit den gefangenen Orcs geschehen sollte, stellten die Allianz auf die Probe[14], und die Debatten darüber, wie mit dem abtrünnigen Alterac zu verfahren sei, mündeten in einer politischen Krise.[15][3] Nach der Zerstörung der Dämonenseele und dem damit einhergehenden Machtverlust "Lord Prestors" war die Übergabe der Königskrone Alteracs an jenen allerdings vergessen.[16]

Die Allianz zerbricht (~15 nDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Bereits im Zuge des Baus von Burg Nethergarde[17][2] zeigte sich Graumähne zunehmend kritischer die Allianz von Lordaeron betreffend.[18] Die Zerstörung der Internierungslager durch Thrall und die neue Horde brachte das Fass schließlich zum Überlaufen und nach Quel'Thalas zogen sich auch Gilneas und Stromgarde aus der Allianz zurück. Graumähne hatte einen eigenen Plan, um zu verhindern, dass die Horde - oder irgendein anderer Feind - sein Königreich jemals wieder bedrohte. Seine Nation war eine Halbinsel und größtenteils von Wasser umgeben, und nachdem er offiziell alle militärischen Pakte mit der Allianz aufgekündigt hatte, baute er den gewaltigen Graumähnenwall, um sein Reich zu isolieren.[19] Dass dabei Ländereien von Adeligen - vor allem von Crowley - gespaltet werden würden, nahm er in Kauf.[18]

Es war offensichtlich, dass er nicht vorhatte, den anderen Nationen noch länger beizustehen. Gilneas konnte sich selbst versorgen und war nicht auf Nahrung oder Ressourcen aus den anderen Ländern der Allianz angewiesen.[20]

Dritter Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angriff der Geißel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Als die Geißel über Lordaeron hinwegfegte, verweigerte Genn Lordaeron die nötige Hilfe, was zu einem Disput mit Liam führte.[21] In Genns Augen bewies der Fall von Lordaeron, dass er die richtige Entscheidung getroffen hatte, als er sein Königreich von der Welt isolierte. Doch die Geißel gedachte freilich nicht daran, Gilneas zu verschonen. Die Untoten, die durch den Silberwald gekommen waren, belagerten den Graumähnenwall und ihre Armee, die weder Rast noch Schlaf benötigte, hämmerte Tag und Nacht auf die Mauern ein. Als Genn schließlich den Befehl zum Gegenangriff gab, zermalmte die Geißel die Gilneer, und die Soldaten, die in der Schlacht fielen, standen als Untote wieder auf und wandten sich gegen ihre vormaligen Kameraden. Graumähne erkannte, dass es nur eine Frage der Zeit war, ehe die Geißel seine Truppen vollkommen überrant hätte[22]

Genns königlicher Erzmagier Arugal hatte indes von mythischen, wenngleich gefährlichen Kreaturen erfahren, den Worgen. Sowohl Liam[23] als auch Arugal selbst warnten Genn vor den möglichen Gefahren, die Wolfsbestien an ihre Seite zu rufen, aber der König sah keine andere Wahl und gab Arugal grünes Licht. Er hatte die Worgen gesehen, die Arugal beschworen hatte und hatte beschlossen, Feuer mit Feuer zu bekämpfen.[24] Nach der erfolgreichen Beschwörung verloren die Worgen keine Zeit und fielen über die Geißel her. Dabei entpuppten sie sich als noch mächtiger, als Arugal erwartet hatte, und schon bald knickte die Geißel ein.[22] Nun aber wandten sich die Worgen in ihrem Blutdurst den Gilneern zu.[24]

Nachdem sich die überlebenden Soldaten wieder hinter den Wall zurückgezogen hatten, schien die Lage zunächst unter Kontrolle, bis Genn erste Berichte über Worgen innerhalb der Mauern erreichten. Was Genn nicht gewusst hatte war, dass auf den Worgen ein Fluch lastete, der sich über Bisse verbreitete und sich allmählich in Gilneas ausbreitete. In seinem Bestreben, Gilneas zu retten, hatte Graumähne einen monströsen Feind durch einen anderen ersetzt.[25]

Nordtorrebellion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Innenpolitisch spitzte sich die Lage zudem zu, als Crowley - welcher den Wall mitnichtend hingenommen hatte - rebellierte.[26] Er unterstützte zudem die Allianz im Dritten Krieg mit der "Brigade von Gilneas"; die Nation selbst versank im Bürgerkrieg und Gilneas-Stadt stand in Flammen.[27]

Der Fluch der Worgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Nachdem die Worgen begonnen hatten, Gilneer anzugreifen, gingen Genn, Lord Godfrey, Baron Ashbury, Lord Marley und weitere Adlige bei Vollmond in den Schwarzforst, um die Wolfsmenschen zu jagen. Vor der Bevölkerung wurde die Bedrohung weitgehend geheimgehalten und die meisten Gilneer hielten die Worgen für übertriebene Schauermärchen. Bei einer dieser Jagden wurde Genn selbst verwundet, verschwieg es aber zunächst vor den Adligen, da er wusste, dass sie ihn erschießen würden.[24]

Er griff in Richtung der feuchten Wärme seiner Schulter, wo seine Haut aufgerissen war und brannte. Seine Hand war beschmiert mit klebrigem, dickem, dunkelrotem Blut. Er war gebissen worden. Die Bestie hatte ihn in einen Hinterhalt gelockt und sich an seiner Schulter festgekrallt, bevor Genn einen Schuss lösen konnte. Furcht überkam ihn. Ihm wurde schlecht. Würde er sich in eines dieser Monster verwandeln, die er so hasste?[24]

Drei Tage vor dem Angriff der Worgen auf Gilneas-Stadt hielt sich Genn in seinem Anwesen auf, wo ihm Cox die Nachricht des Angriffs auf Halford Ramsey überbrachte. Selbst wenn Ramsey nicht zu den beliebtesten Bürgern Gilneas' gehörte, so wollte Genn den Schuldigen doch gefasst haben, da er ihn für den besten Ermittler hielt. Zu diesem Zweck beauftragte er Godfrey mit einer Durchsuchung der Wälder. Anschließend zog er sich in sein Observatorium zurück, wo die Nachtelfe Belysra Sternenhauch bereits auf ihn wartete.[28]

Als die Worgen schließlich begannen, Gilneas-Stadt anzugreifen[29] hielt sich Genn im Kreise einiger Überlebender im Militärviertel der Stadt auf.[30] Er fasste den Entschluss, Darius Crowley, einen einstigen Rebellen, aus dem Gefängnis befreien zu lassen, da man ihn brauchen würde.[31] Lord Godfrey war von dem Vorschlag wenig angetan, gab aber klein bei.[32] Crowley stimmte zu, mit Graumähne zusammenzuarbeiten, und überließ ihm sein Waffenarsenal inmitten der Stadt.[33][34][35] Nach erbitterten Kämpfen zogen sich die Truppen schließlich zum Graumähnenhof zurück[36] und Genn plante eine Evakuierung der Bevölkerung zum Dämmerhafen.[37]

Nach der Ankunft schien Genn bestrebt, jene Worgen zu retten, von welchen er annahm, dass der Mensch in ihnen Überhand behalten würde; zudem machte er eine erste Andeutung auf sein eigenes Schicksal.[38]

Kataklysmus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cataclysm-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Cataclysm.
Als die Bewohner Dämmerhafens das Graumähnenanwesen sicher erreichten[39] offenbarte Mia, dass sich Genn seit den vorangegangenen Ereignissen in seinem Observatorium verschanzt habe.[40] Die anschließende Zerstörung Dämmerhafens durch den Kataklysmus und erneute Schiffe der Verlassenen veranlassten Genn dazu, den Rückzug ins Landesinnere anzutreten.[41][42] Kurz nach Beendigung des nachtelfischen Rituals in Tal'doren, welches den Worgen dauerhaft ihren Verstand zurückgegeben sollte, erschien Graumähne gemeinsam mit Lord Godfrey in Tal'doren. Dabei offenbarte der König seine eigene Worgengestalt und beschloss gemeinsam mit Darius Crowley gegen die Verlassenen vorzugehen.[43][44] Dabei hatte er allerdings die Rechnung gegen Lord Godfrey gemacht. Dieser schaffte es, Baron Ashbury und Lord Walden zu überzeugen, sich gegen ihren König zu verbünden und ihn gefangenzunehmen.[45] Godfreys Pläne wurden jedoch vereitelt und Genn war bestrebt, weiter gegen die Verlassenen vorzugehen.[46]

Nachdem er in der Schlacht um Gilneas seinen Sohn verlor[47] fanden Späher heraus, dass Sylvanas plante die Seuche auf Gilneas loszulassen.[48] Mit der schwierigen Entscheidung konfrontiert, weiterzukämpfen oder die Überlebenden zu evakuieren[49] entschied sich der König für zweiteres.[50] Sein Sohn wurde in Alderics Ruhestätte bestattet.[51]

Flucht nach Darnassus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Von Erinnerungen an die jüngsten Ereignisse geplagt, aber immer noch zu stolz um Hilfe anzunehmen, segelte Genn schließlich in Richtung Darnassus.[52] Die Reise ging nicht ohne Vorkommnisse von statten und Genn wurde Talar Eichenklaue an Deck gebeten.[53] Die Zusammenarbeit mit den Nachtelfen gestaltete sich vor dem Hintergrund eines drohenden Sturms als schwierig. Die Gilneer wollten sich nur zu gerne beteiligen, die Nachtelfen beharrten auf Ruhe und wollten ihre "Gäste" unter Deck sehen.[54]

Die unablässig tobende See führte schließlich zu einem Unglück zwischen der Glanz der Elune - dem Schiff, auf welchem sich Mia und Tess befanden - und einem weiteren Transportschiff. Die Glanz der Elune blieb beschädigt allein zurück, während der Ozean begann, sie langsam hinab zu ziehen.[55] Talars erstem Einwurf zum Trotz stürzte sich Genn ebenfalls in die Fluten, um seine Frau und seine Tochter zu retten.[56] Nachdem er beide sicher auf die Rettungsboote gebracht hatte, wurde er selbst in die Tiefe gezogen, als die Glanz der Elune in den Fluten versank.[57] Talar Eichenklaue schaffte den König schließlich wieder an die Oberfläche.[58]

Bei der Ankunft in Teldrassil zog Genn schließlich das erste Mal ernsthaft in Erwägung, Malfurions Worte hinsichtlich eines erneuten Beitritts zur Allianz zu überdenken.[59]

Aussöhnung mit Varian Wrynn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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[...]

Gezeiten des Krieges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Als Vertreter der Worgen nahm Genn an den Kriegsbesprechungen in Sturmwind teil, um die Blockade der Horde um Kalimdor nach der Zerstörung Theramores zu durchbrechen.[60]

Die Rückkehr der Brennenden Legion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legion Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Legion.
Die letzten Jahre haben dem kampfgestählten Herrscher von Gilneas viel abverlangt: Sein Sohn und sein Land sind der Bansheekönigin Sylvanas und ihren Verlassenen zum Opfer gefallen und beinahe verlor er seine Menschlichkeit an den Fluch der Worgen. Doch diese Tragödien haben Genn neue Kraft finden lassen. Er ist fest entschlossen, mit aller Macht gegen jeden Feind vorzugehen, der die Allianz bedroht.[61]

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Vor dem Sturm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

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Kampf um Azeroth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BfA Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Battle for Azeroth.

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Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Externe Verweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Ultimate Visual Guide, S. 103
  2. 2,0 2,1 Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 2
  3. 3,0 3,1 Der Tag des Drachen, Kap. 6
  4. Offizielle Seite
  5. 5,0 5,1 Der Herr des Rudels, S. 1
  6. 6,0 6,1 6,2 Der Herr des Rudels, S. 3
  7. Im Strom der Dunkelheit, Erster Prolog
  8. Im Strom der Dunkelheit
  9. 9,0 9,1 Im Strom der Dunkelheit, Kap. 5
  10. Chroniken, Bd. 2, S. 141-142
  11. Chroniken, Bd. 2, S. 151
  12. Chroniken, Bd. 2, S. 151-152
  13. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 7
  14. Chroniken, Bd. 2, S. 175-176
  15. Der Tag des Drachen, Kap. 1
  16. Der Tag des Drachen, Kap. 18
  17. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 1
  18. 18,0 18,1 Der Herr des Rudels, S. 5
  19. Chroniken, Bd. 3, S. 34
  20. Chroniken, Bd. 3, S. 36
  21. Der Herr des Rudels, S. 13
  22. 22,0 22,1 Chroniken, Bd. 3, S. 60
  23. Der Herr des Rudels, S. 7
  24. 24,0 24,1 24,2 24,3 Der Herr des Rudels, S. 11
  25. Chroniken, Bd. 3, S. 60-61
  26. Quest.png [Alte Differenzen]
  27. Der Herr des Rudels, S. 9
  28. Der Fluch der Worgen, #1
  29. Quest.png [Die Hölle bricht los]
  30. Quest.png [Je mehr, desto sicherer]
  31. Quest.png [Alte Differenzen]
  32. Quest.png [Wenn Ihr schon dabei seid]
  33. Quest.png [Waffenbrüder]
  34. Quest.png [Das Arsenal des Rebellenlords]
  35. Quest.png [Nachricht für Graumähne]
  36. Quest.png [Rettet Krennan Aranas]
  37. Quest.png [Neu formieren]
  38. Quest.png [Die letzte Hoffnung auf Menschlichkeit]
  39. Quest.png [Zum Graumähnenanwesen]
  40. Quest.png [Das Observatorium des Königs]
  41. Quest.png [Oh weh, Gilneas!]
  42. Quest.png [Exodus]
  43. Quest.png [Weder Mensch noch Tier]
  44. Quest.png [Rückkehr nach Sturmsiel]
  45. Quest.png [Verrat an der Witterfront]
  46. Quest.png [Flankiert die Verlassenen]
  47. Quest.png [Schlacht um Gilneas]
  48. Quest.png [Jagd nach Sylvanas]
  49. Quest.png [Rache oder Überleben]
  50. Quest.png [Das Unvermeidliche verlangsamen]
  51. Quest.png [Der Segen des Patriarchen]
  52. Quest.png [Rut'theran]
  53. Der Herr des Rudels, S. 2
  54. Der Herr des Rudels, S. 4
  55. Der Herr des Rudels, S. 6
  56. Der Herr des Rudels, S. 8
  57. Der Herr des Rudels, S. 10
  58. Der Herr des Rudels, S. 12
  59. Der Herr des Rudels, S. 14
  60. Jaina Prachtmeer: Gezeiten des Krieges, Kap. 23
  61. Offizielle Seite, 7.8.2015
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