Die Aldor Wiki
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Geißel P&P

Die Geißel ist eine der zwei großen untoten Fraktionen in Azeroth. Ursprünglich als Vorbote einer erneuten Invasion der Brennenden Legion erschaffen[1], sagte sich Ner'zhul von seinen dämonischen Meistern los und baute sich eine eigene Bastion auf dem frostigen Kontinent Nordend. Der Einfluss der Geißel erstreckt sich über die sogenannten Pestländer und Quel'Thalas bis nach Nordend; auch Kalimdor ist in einigen Teilen betroffen.

Mit Arthas' Tod hat nunmehr Bolvar Fordragon die Rolle des Lichkönigs übernommen.[2]

Er fand, dass "Geißel", wie Kel'Thuzad die Krieger genannt hatte, ein passender Name war. Das gleichnamige Instrument der Selbstgeißelung, das manchmal von einigen eher grenzwertigen Angehörigen der Priesterschaft benutzt wurde, diente schließlich auch dazu, Unreinheiten auszumerzen.[3]

Hintergrund[]

Frühe Nekromantieexperimente (10.000 vDP)[]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Die Brennende Legion machte bereits erste Experimente mit nekromantisch widererweckten Soldaten im Krieg der Ahnen, als einige Nachtelfen Suramars sich wieder erhoben um gegen ihre ehemaligen Verbündeten das Schwert zu erheben.[4]
Hier, in tiefster Vergangenheit, waren Rhonin und Brox gerade den ersten Anzeichen der Geburt dieser Geißel begegnet … und trotz ihres kleinen Sieges wussten sie, dass sie diesen Teil der Zukunft nicht mehr würden ändern können.[4]

Die Geburt des Lichkönigs (~8 nDP)[]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Jahre später sah Kil'jaeden seine Chance erneut gekommen, nachdem die Horde bei der Eroberung Azeroths für die Brennende Legion versagt hatte und er sich an Ner'zhul zu rächen gedachte. Er benötigte eine schlagkräftige Armee, welche nicht in die Zwistigkeiten der Horde verfallen konnte und gleichsam den Weg für die Legion ebnen sollte.[5][6]
Als der richtige Zeitpunkt gekommen war, erläuterte Kil’jaeden die Mission, für die er den Lichkönig geschaffen hatte. Ner’zhul sollte eine Seuche von Tod und Schrecken über Azeroth bringen, die die menschliche Zivilisation für alle Zeiten ausrotten würde. Alle, die an der grauenhaften Seuche starben, würden als Untote wiederauferstehen und ihre Seelen sollten für alle Zeiten Ner’zhuls Willen unterworfen sein. Kil’jaeden versprach, wenn Ner’zhul seine Aufgabe meistern und die Menschheit vom Antlitz der Welt tilgen könnte, dann würde er den Fluch von ihm nehmen und ihm einen neuen, gesunden Körper geben.[5]

Ner'zhuls Gefängniswächter auf dem Weg nach Azeroth.

Durch eine gewaltige Kraftanstrengung öffnete die Legion ein kleines Portal, das aus dem Wirbelnden Nether nach Azeroth führte und der eisige Sarg des Lichkönigs schlug schließlich in einem abgeschiedenen Teil des Eiskronegletschers in Nordend auf. Während Ner'zhul vorsichtig begann, seine Kräfte zu erproben, begannen die Schreckenslords mit der Errichtung von Wehranlagen, welche zu einem furcheinflößenden Bollwerk heranwuchsen: der Eiskronenzitadelle. Nach und nach fielen isolierte Stämme und Bestien Nordends, Eistrolle und schließlich auch Vrykul unter die Kontrolle des Lichkönigs, der seine wahre Macht vor den Schreckenslords verbarg.[7][8] Über die Vrykul gelangte der Lichkönig auch an die Val'kyr, welche seine Kontrolle über die dunklen Mächte des Untods noch weiter ausbauten.[9]

Kel'Thuzad und der Kult der Verdammten (ab 15 nDP)[]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Nach dem Sieg über die Neruber im Krieg der Spinne griff der Lichkönig mit seinem Bewusstsein in die Welt hinaus und suchte nach Wesen, die für seine Machtversprechen empfänglich waren. Bald schon sollte er Kel'Thuzad finden.[10][11]

Der faszinierte Kel'Thuzad reiste nach Nordend und der Lichkönig ließ ihn vor den Frostthron in der Eiskronenzitadelle kriechen und versprach ihm, dass seine Loyalität mit unvorstellbarer Macht belohnt werden würde. Anschließend hieß er Kel'Thuzad, nach Lordaeron zu gehen und dort eine Armee getreuer Anhänger um sich zu scharen. Mit ihnen sollte er die Seuche des Untodes unter den Einwohnern der Region verbreiten, sobald die Zeit gekommen wäre. Als die Jahre vergingen, schlossen sich immer mehr Menschen Kel'Thuzads Sache an und die Anhänger wurden schließlich als Kult der Verdammten bekannt.[1][12][13]

Der Dritte Krieg[]

Die Geißel von Lordaeron[]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Die Seuche des Untodes breitete sich in Lordaeron immer weiter aus. Heilsalben und -tränke konnten der Krankheit nicht beikommen, und nicht einmal die ansässigen Priester vermochten das Leid der Opfer zu lindern. Für Terenas waren allerdings die jüngst befreiten Orcs eine größere Bedrohung und so wollte er zunächst keine Soldaten entbehren, um Dörfer unter Quarantäne zu stellen, während die grünhäutigen Feinde umherstreiften. Die Zahl der Opfer stieg indes und Meldungen über seltsame Vorkommnisse machten die Runde. Vor Kel'Thuzads Augen nahm eine schreckliche Armee Gestalt an, bestehend aus untoten Lakaien und fanatischen Anhängern des Kults der Verdammten, die er "Geißel" taufte.[14]

Angesichts der zunehmenden Berichte konnte Terenas die Seuche schließlich nicht länger ignorieren und entsandte seinen Sohn Arthas, um der Sache gemeinsam mit Jaina Prachtmeer auf den Grund zu gehen.[15][16][17] In Andorhal kam es schließlich zu einer Auseinandersetzung zwischen Arthas, Jaina und Kel'Thuzad. Kel'Thuzad schien Arthas unterlegen und wurde von dem jungen Paladin getötet[18][19], jedoch nicht ohne den bereits verstörten Arthas nach Stratholme zu Mal'Ganis zu locken.[20]

Frostgram[]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.
Nach der Ausmerzung von Stratholme zogen Arthas und die ihm loyal gesinnten Truppen weiter nach Nordend, um Mal'Ganis zu stellen und folgten damit unbewusst dem Plan des Lichkönigs, Arthas zu Frostgram zu lotsen. Nachdem eine Expedition der Forscherliga unter Muradin Bronzebart auf die Runenklinge aufmerksam geworden war, nutzte der Lichkönig die Geißel, um Muradin anzugreifen und ihn auf Arthas zuzutreiben. Als sich die Wege von Zwerg und Prinz kreuzten, schien dies folglich eine rein zufällige Begegnung zu sein und Muradin erzählte Arthas von dem Schwert.[21]

Ein weiterer Angriff der Geißel, diesmal unter Mal'Ganis' Führung, sollte Arthas anschließend die Aussichtslosigkeit seiner Situation bewusst machen und ihn dazu drängen, die mächtige Waffe an sich zu nehmen - was er schließlich tat.[22]

Der Fall von Lordaeron[]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Zur selben Zeit, als die Horde über das Große Meer segelte, traten die Untoten den Rückzug aus dem Ostwald an und verschwanden außer Sicht. Der Lichkönig hatte ihnen befohlen, sich in Vorbereitung auf Arthas' Heimkehr im Verborgenen zu halten, auf dass niemand Verdacht schöpfen würde, dass mit dem Prinzen etwas nicht stimmte. Auch die eigene Armee des Prinzen von Lordaeron, welche nebst den Todesrittern auch aus Gargoyles, Totenbeschwörern, Abscheulichkeiten, Gruftbestien und Frostwyrmen bestand, versteckte sich, während Arthas in die Hauptstadt einkehrte.[23]

Die Geißel.

Arthas ignorierte die Massen, die sich zu seiner Rückkehr eingefunden hatten und marschierte zielstrebig zum Thronsaal, wo Terenas ihn bereits ungeduldig erwartete. Anstelle eines freudigen Wiedersehens stillte Arthas Frostgrams Hunger mit der Seele seines Vaters und noch bevor die Stadt begriff, dass ihr König tot war, wüteten Arthas und seine Todesritter bereits durch die Straßen.[24][25] Gleichzeitig tauchte die Geißel überall in Lordaeron aus dem Verborgenen auf und startete ihre eigenen Angriffe gegen die Lebenden. Der Dritte Krieg hatte nun wirklich begonnen.[26]

Die Allianznationen beobachteten mit Entsetzen, was sich in Lordaeron zutrug und wenngleich sie nicht auf eine solche Situation vorbereitet waren, versuchten sie zu reagieren. Doch kein Gegner konnte gegen die Geißel bestehen. Die Untoten waren mehr als nur eine Armee stumpfsinniger Zombies. Unter dem Kommando des Lichkönigs erfüllte jede Kreatur eine Funktion. Totenbeschwörer schenkten ihren Verbündeten durch schwarze Magie neue Kraft und ließen die Leichen gefallener Feinde wiederauferstehen. Abscheulichkeiten trampelten über die Soldaten der Allianz hinweg wie wandelnde Belagerungsmaschinen. Die Gruftbestien gruben sich durch den Boden hindurch und überraschten ihre nichtsahnenden Gegner. Gargoyles und Frostwyrme stellten sich den Greifenreitern und der weiteren Luftunterstützung der Allianz entgegen. Die bei wWeitem effektivste Waffe waren jedoch Arthas und seine Todesritter, denn sie beherrschten den Kampf ebenso wie die Totenbeschwörung. Am Ende blieben hier und da kleine Widerstandsnester der Allianz, doch Lordaeron gehörte der Geißel.[26]

Der Fluch der Worgen[]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Während Arthas und ein Großteil der Geißel nach Quel'Thalas marschierten, blieben andere Untote in Lordaeron. Einige schlurften zu den Rändern der Pestländer im Osten; andere drangen südlich in den Silberwald vor. Am Graumähnenwall kam ihr Eroberungszug schließlich zum Erliegen und zunächst war die Zahl der Untoten gering. So war Graumähne zuversichtlich, dass man den Vorstoß hinter dem Wall einfach aussitzen könne. Die Geißel gab allerdings nicht auf. Sie brauchte weder Rast noch Nahrung und die Armee hämmerte Tag und Nacht auf den Wall ein.[27]

Graumähne schickte schließlich das gilnearische Heer, doch der Vorstoß endete in einer Katastrophe. Die Geißel zermalte die Gilneer, und die Soldaten, die in der Schlacht fielen, standen als Untote wieder auf und wandten sich gegen ihre vormaligen Kameraden. Der königliche Erzmagier Arugal sah in den Worgen eine mögliche, wenn auch höchst gefährliche Lösung und angesichts der aussichtslosen Situation stimmte Graumähne zu.[28][29][27]

Tatsächlich verloren die Wolfswesen nach der Beschwörung keine Zeit und stürzten sich sogleich auf die Geißel. Sie entpuppten sich sogar als noch mächtiger, als Arugal es erwartet hatte, und die Geißel knickte ein. Die Untoten flohen zurück in den Silberwald - und die Worgen wandten sich in ihrer Raserei gegen die Gilneer.[27]

Der Fall von Silbermond[]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Arthas' Sieg über Sylvanas.

Als die Geißel in die friedlichen Waldgebiete am Rande von Quel'Thalas eindrang, stießen sie zunächst auf keinerlei Widerstand. Tatsächlich aber hatten sich die Hochelfen unter Sylvanas Windläufers Leitung vorbereitet und als Arthas Menethil und die Geißel tiefer in die Wälder vordrangen, starteten Sylvanas und ihre Waldläufer von allen Seiten ihren Überfall. Nichtsdestotrotz zogen die zahlenmäßig überlegenen Untoten immer weiter Richtung Silbermond.[30][31][32]

Arthas und die Geißel zerschmetterten, allen Bemühungen der Hochelfen zum Trotz und mit der Hilfe des Verräters Dar'Khan Drathir schließlich die Verteidigungslinien Silbermonds und bahnten sich einen Weg nach Norden zum Sonnenbrunnen. Nachdem bereits Sylvanas gefallen war, schwand die Moral unter den verbliebenen Verteidigern endgültig nach Anasterian Sonnenwanderers Tod. Der siegreiche Arthas tauchte Kel'Thuzads Überreste in den Sonnenbrunnen und transformierte ihn in einen Lich.[33][34][35][36]

Arthas verweilte nicht in dem gefallenen Königreich. Er rief die Geißel zusammen und marschierte gen Süden nach Dalaran, wobei er eine Schneise des Todes hinter sich zurückließ.[37]

Der Frostthron[]

Der Aufstand[]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.

Nachdem die Verteidiger Azeroths die Brennende Legion allen Widerständen zum Trotz in der Schlacht am Berg Hyjal zurückgeschlagen hatten, sah der Lichkönig seine Chance gekommen, sich von der Legion zu befreien. Er widersetzte sich Kil'jaedens Befehl und rief Arthas Menethil, Kel'Thuzad und den Rest der Geißel in Lordaeron zusammen und schickte sie in den Kampf gegen die verbliebenen Schreckenslords Balnazzar, Detheroc und Varimathras.[38][39]



Kurz nach der Schlacht am Berg Hyjal wandte sich Kil'jaeden an Illidan mit einem Angebot, was der Dämonenjäger nicht abschlagen konnte: er sollte den Lichkönig töten und als Gegenleistung unvorstellbare Macht erhalten. Gemeinsam mit den Naga, welche er an die Oberfläche rief, machte sich Illidan auf dem Weg zu Sargeras' Grabmal. Hier wollte er das Auge des Sargeras ausfindig machen, ein mächtiges magisches Artefakt. In Dalaran sollte dieses Artefakt zum Einsatz kommen, um einen gewaltigen Zauberspruch Richtung Nordend zu schicken. Allerdings wurde Illidan durch die Ankunft von Malfurion, Maiev und Kael'thas gestört, und der Spruch schlug letztendlich fehl. Nichtsdestotrotz schwächte es den Lichkönig massgeblich und er verlor die Kontrolle über einen Teil seiner untoten Armee. Zu diesem Zeitpunkt erhob sich die Banshee Sylvanas Windläufer gegen ihren Meister, verließ die Geißel und gründete die Verlassenen. Ner'zhul rief augenblicklich Arthas zu sich und befahl ihm, nach Nordend zu seinem Schutz zu kommen.[Quelle?]

Illidan allerdings hatte diesbezüglich auch noch Pläne. Nachdem er bei dem Zauberspruch versagt hatte, befahl ihm Kil'jaeden in einer letzten Chance, Eiskrone dem Erdboden gleichzumachen, so dass nebst Arthas auch Illidan mit seiner Armee aus Naga und den neugewonnenen Blutelfen auf den frostigen Kontinent landeten. Nach mehreren Auseinandersetzungen unterlag Illidan Arthas schließlich im Zweikampf. Arthas machte sich auf in die Festung selbst und zerschmetterte das Gefängnis des Lichkönigs. Anschließend kam es zu einer Verbindung zwischen Ner'zhul und Arthas. Arthas verblieb in Nordend und überließ es Kel'Thuzad, die Geißel in Lordaeron weiter anzuführen.[Quelle?]

Offensive gegen den Lichkönig[]

Wrath-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Wrath of the Lich King.
Im Zuge der Offensive von Allianz und Horde kam es immer wieder zu Angriffen der Geißel auf die Stützpunkte beider Fraktionen, darunter die Valianzfeste[40][41][42][43] [...]

Galerie[]


Anmerkungen[]

  1. 1,0 1,1 Kel'Thuzad und die Formung der Geißel Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Formung“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert.
  2. World of Warcraft: Wrath of the Lich King
  3. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 17
  4. 4,0 4,1 Die Dämonenseele, Kap. 14
  5. 5,0 5,1 Die Geburt des Lichkönigs
  6. Chroniken, Bd. 3, S. 17
  7. Eiskrone und Frostthron
  8. Chroniken, Bd. 3, S. 18
  9. Chroniken, Bd. 3, S. 19
  10. Chroniken, Bd. 3, S. 29
  11. Der Krieg der Spinne
  12. Chroniken, Bd. 3, S. 29-30
  13. Weg der Verdammnis, S. 3
  14. Chroniken, Bd. 3, S. 44
  15. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 8
  16. Menschenkampagne: Jainas Zusammenkunft
  17. Chroniken, Bd. 3, S. 46
  18. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 11
  19. Menschenkampagne 4: Der Kult der Verdammten
  20. Chroniken, Bd. 3, S. 47
  21. Chroniken, Bd. 3, S. 50
  22. Chroniken, Bd. 3, S. 50-51
  23. Chroniken, Bd. 3, S. 53
  24. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 16
  25. Video.png Arthas' Verrat
  26. 26,0 26,1 Chroniken, Bd. 3, S. 55
  27. 27,0 27,1 27,2 Chroniken, Bd. 3, S. 60
  28. Der Herr des Rudels, S. 7
  29. Der Herr des Rudels, S. 11
  30. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 18
  31. Untotenkampagne 3: In die ewige Welt
  32. Chroniken, Bd. 3, S. 61
  33. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 19
  34. Blood of the Highborne, Kap. 2
  35. Untotenkampagne 5: Silvermoons Untergang
  36. Chroniken, Bd. 3, S. 61-63
  37. Chroniken, Bd. 3, S. 64
  38. Chroniken, Bd. 3, S. 84
  39. Untotenkampagne 1: König Arthas
  40. Quest.png [Eine Zeit für Helden]
  41. Quest.png [Die Belagerung]
  42. Quest.png [Der Tod lauert in der Luft]
  43. Quest.png [Stopft die Schlundlöcher]
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