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"Was ist das?", gelang es Khadgar hervorzupressen. "So etwas habe ich noch nie gefühlt. Schwer. Widerlich. Erstickend."[1]

Felmagie (auch Teufelsmagie[2] oder Dämonenmagie[3]) gilt als Verkörperung des Chaos[4] und wird als brutal, zerstörerisch[4] und süchtigmachend[1] beschrieben. Die zerstörerische Kraft wird vor allem von Mitgliedern der Brennenden Legion gewirkt und eine regelmäßige Nutzung führt zu Mutationen durch die Korruption, beispielsweise eine Veränderung der Augen- oder Hautfarbe.[5] Zu den vielfältigen Zaubern, welche von Khadgar als unnatürlich beschrieben werden und deren Nutzung zum Untergang Draenors beitrugen[6][7], zählt die Übertragung von Lebensenergie zur Stärkung der eigenen Macht.[8][9]

Hintergrund[]

RPG Icon 16x36.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Pen & Paper-Bücher.

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Charakteristika[]

Äußerlichkeiten[]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Felmagische Zauber werden sowohl in grün-schwarzen[10] als auch in violetten Farbtönen[11] beschrieben.

Körperliche Auswirkungen[]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

  • Felmagie hinterlässt bei ihren Wirkern Spuren der zunehmenden Korruption.[5] Durotan und Orgrim Schicksalshammer bemerkten eine grünliche Veränderung der orcischen Haut bei Schwarzfaust[12][13] so wie bei dem jungen Hexenmeister Ghun[14] noch bevor die Orcs das Blut Mannoroths getrunken hatten.
  • Zudem scheint es ausreichend, sich in der Nähe der Quellen aufzuhalten, um davon betroffen zu sein: sowohl Durotan als auch Draka, welche beide keine Hexenmeister waren, jedoch von ihnen umgeben, zeigten langsam Anzeichen einer grünlichen Hautverfärbung.
  • Einen deutlich rascheren Effekt hatte das Blut Mannoroths selbst, welches die Orcs durch den Kelch der Einheit in sich aufnahmen und die Haut schlagartig grün, die Augen rot werden ließ.[15]
Auf den ersten Blick wirkten seine und Durotans Haut grün, doch verglichen mit der Groms oder der von Schwarzfaust war sie aber immer noch eher braun. Durotan hatte angenommen, dass es die Kräfte der Hexenmeister waren, die ihnen und der ganzen Welt dies antaten. Allerdings war die Haut derer, die von Gul'dans Gebräu getrunken hatten - was immer das auch gewesen sein mochte -, von einem intensiveren Grün als die der anderen.[16]
  • Darüberhinaus gelten Titanen als extrem anfällig gegenüber der dämonischen Magie. Als Sargeras den Gefängnisplaneten Mardum zerschmetterte, veränderten die ausströmenden Energien seine einst edle Gestalt zu einem dämonischen, feurigen Wesen.[17]

Psychische Auswirkungen[]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.

  • Nachdem die Hexenmeister unter Gul'dans Anleitung die teuflische Magie dazu genutzt hatten, um junge Orcs auf rasante Art und Weise zu "richtigen Soldaten" heranwachsen zu lassen, zeigten sich psychologische Folgen: Die Teufelsenergien verdrehten den Geist der jungen Orcs und machten sie anfällig für plötzliche Gewaltausbrüche.[18]
  • Der Entzug, welcher die Orcs nach dem Ende des Zweiten Krieges in den Internierungslagers befiel, führte zu einem völlig lethargischen Verhalten. Sie zogen sich mehr und mehr in sich selbst zurück und fügten sich praktisch ohne Widerstand in ihre Gefangenschaft. Die Qualen hinterließen tiefe Wunden in der kollektiven Psyche der Orcs.[19][20]

Anmerkungen[]