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Ein schlüpfriger Romantikschmöker: Wilde Leidenschaft zählt zu der Reihe der Schlüpfrigen Romantikschmöker.[1]
Ein schlüpfriger Romantikschmöker: Wilde Leidenschaft

Der vormals weiße Hengst ließ eine Staubspur hinter sich, als er durch die Garnisonstore galoppierte und abrupt vor den Stallungen anhielt. Raven, der Stallmeister, eilte dem erschöpften Reittier und seinem Reiter entgegen.

"Lord Marcus, lasst mich Euch helfen." Ravens starker, braungebrannter Arm griff nach der Hand des Reiters und nahm sie in die seine. Mit einem schnellen, gewandten Griff zog er ihn aus dem Sattel. Er ließ nicht sofort los und starrte fassungslos auf die stark befleckte Rüstung des Paladins.

Ein schlüpfriger Romantikschmöker Wilde Leidenschaft.jpg
Als er die Sorge im Gesicht des Mannes sah, ergriff Marcus seine Schulter und lächelte warm. "Sorgt Euch nicht, alter Freund, nur ein wenig davon ist mein eigenes."

Raven umarmte ihn stürmisch. "Ich bin froh, das zu hören!"

"Ja, ja. Es geht mir gut! Die Reise war lang und oft beschwerlich, doch ich kehre siegreich zurück!", rief Markus aus, als er einen prallen Sack unter seiner Rüstung hervorzog und ihn behutsam in Ravens raue, ruhige Hände legte.

Der neugierige Stallmeister umschloss den Beutel und drückte ihn sanft, um festzustellen, was er enthalten möge, ohne das Paket aufzuschnüren.

"Nur keine Scheu, Ihr wisst, was darin ist. Aber für Euch habe ich etwas noch Besseres", sagte Marcus mit vielsagendem Lächeln.

Raven schloss die Augen. Er streckte die Hände aus und sagte ruhig, "Bitte gebt es mir."

Seine Arme spannten sich leicht, als er etwas Schweres fühlte, dessen längliche Form sich seltsam warm und glatt anfühlte. "Oh, das kommt mir, hmm... bekannt vor... oh, ja, den Teil erkenne ich... ein verzaubertes Schwert!" Raven ließ die leuchtende Waffe mit einer Hand los, sodass sie vor ihm baumelte.

Marcus sah auf ihn hinab und hob die Augenbrauen. "Freut mich, dass es Euch gefällt. Offenbar ist es nicht das erste Mal, dass Ihr eines in den Händen haltet?"

"Eines wie dieses hatte ich noch nie", antwortete Raven zwinkernd.

"Wir müssen an Eurem Griff arbeiten, er ist viel zu fest. Vielleicht habt Ihr Zeit für ein paar Übungen?", fragte Marcus und sah tief in Ravens dunkelbraune Augen.

Raven grinste. "Ich werde Euer Pferd festbinden..."

<Die restlichen Seiten sind noch unbeschrieben. Es scheint sich um ein in Arbeit befindliches Werk zu handeln.>

Anmerkungen[]

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