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Der Dritte Krieg war ein Konflikt zwischen den sterblichen Völkern Azeroths und der Brennenden Legion, welcher sich in den Östlichen Königreichen, Nordend und Kalimdor abspielte. Obschon die sterblichen Völker die Legion zurückdrängen konnten, waren die Folgen des Krieges weitreichend: die Nachtelfen verloren ihre Unsterblichkeit, die Hochelfen wurden beinahe völlig ausgelöscht und Lordaeron fiel unter die Kontrolle der Geißel.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geburt des Lichkönigs (~8 nDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Lichkönig004.jpg

Als die Horde während des Zweiten Krieges besiegt wurde, scheiterte damit auch der Plan der Brennenden Legion, Azeroth zu erobern. Kil'jaeden hatte eine äußerst wertvolle Lektion gelernt: Die Horde war aufgrund interner Konflikte und Verrat gescheitert - was er brauchte war eine Armee, die gar nicht erst in der Lage sein würde, vom Willen der Legion abzuweichen. Alles, was er dazu brauchte, war ein mächtiger Geist, der im Gebrauch und in der Kontrolle von Magie geübt war und Ner'zhul erwies sich als geeigneter Kandidat.[1]

Als der ehemalige Schamane die sterbene Welt Draenor durch eines der unzähligen Portale verließ, wurde er augenblicklich von Kil'jaeden gefangengenommen. Die Legion folterte Ner'zhul auf unvorstellbare Weise. So wurde Ner'zhuls Geist am Leben gehalten während sein Körper schmerzhaft zerfetzt wurde. Eine Gruppe von Schreckenslords - Tichondrius, Balnazzar, Detheroc, Mal'Ganis und Varimathras - wechselte sich darin ab, Ner'zhul den grausigsten Qualen auszusetzen. Schon bald flehte der Orc darum, sterben zu dürfen und Kil'jaeden war bereit, ihm diesen Wunsch zu erfüllen, doch nur, falls er der Legion in völliger Unterwürfigkeit als neue Waffe diente: der Lichkönig war geboren.[1][2][3]

Als Lichkönig übernahm Ner'zuhl die Kontrolle über Nordend[4], unterwarf zahlreiche Völker, darunter auch die Neruber[5], und beauftragte schließlich den Nekromanten Kel'Thuzad mit der Aufgabe, die Seuche des Untodes in Lordaeron zu verbreiten.[6][7][8]

Thrall und die Neue Horde (~15 nDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Während die Pläne des Lichkönigs allmählich Gestalt annahmen, gelang Thrall die Flucht aus Durnholde.[9][10][11][12] Thrall machte sich sodann auf die Suche nach den Orcs[13][9][14] und nachdem ihn Drek'Thar in den Wegen der Schamanen unterwiesen hatte[15][16], plante er gemeinsam mit Orgrim Schicksalshammer und Grommash Höllschrei einen Feldzug gegen die Internierungslager, um die gefangenen Orcs zu befreien.[17][18]

Für die Allianz von Lordaeron war die Zerstörung der Lager wiederum der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte und zu den Austritten von Quel'Thalas, Gilneas und Stromgarde führte.[18][19] Somit war die Allianz geschwächt, Sturmwind wurde durch den Steinmetzaufstand von internen Konflikten gepeinigt und die Hochelfen und die Menschen der Östlichen Königreiche trauten einander nicht länger. Die Nationen der Welt waren so verwundbar wie schon seit vielen Jahren nicht mehr und Kil'jaeden sah den Zeitpunkt gekommen, die Seuche des Untodes in Lordaeron zu entfesseln.[20]

Gefallene Wächter (18 nDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Azeroth vor dem Dritten Krieg.

Während die Pläne des Lichkönigs Gestalt annahmen und Kel'Thuzad und der Kult der Verdammten damit begonnen hatten, die Seuche des Untodes im Ostwald Lordaerons zu verbreiten, streifte Medivhs Geist an den Grenzen der Wirklichkeit dahin, unfähig, jemand über die Machenschaften der Brennenden Legion zu warnen. Die einzige Person, die er erreichen konnte, war Aegwynn, die ihrerseits an den östlichen Gestaden Kalimdors einsam wanderte.[20] Er erklärte ihr, dass er eine Nachricht für die Welt hätte, und er bat seine Mutter um Hilfe, ihn nach Azeroth zurückzubringen. Nach mehreren Monaten gelang es ihr, Medivh nach Azeroth zu rufen und Medivh berichtete, was er gesehen hatte, während sein Geist jenseits der materiellen Welt umhergestreift war.[21]

Aegwynn drängte ihren Sohn, seine Wächterfähigkeiten gegen die Legion einzusetzen, aber Medivh hatte anderes im Sinn. Sein eigener Fall hatte ihn gelehrt, wie gefährlich es war, den Schutz der Welt in die Hände eines einzelnen Wächters zu legen. Stattdessen wollte er die Welt bereisen, ihre Bewohner warnen und sie unter einem Banner vereinen.[22]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Archimondes Rückkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geißel von Lordaeron[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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In Lordaeron breitete sich die Seuche des Untodes immer weiter aus. Heilsalben und -tränke konnten der Krankheit nicht beikommen, und nicht einmal die ansässigen Priester vermochten das Leid der Opfer durch heilige Magie zu lindern, es sei denn, sie behandelten die Infektion bereits in ihrem frühesten Stadium. Schon bald erreichten die Berichte über die Seuche auch Lordaerons Hauptstadt, aber niemand wusste, was davon zu halten war. Terenas wollte keine Ressourcen für die Untersuchung dieser Seuche anwenden, bis er über mehr Informationen verfügte. Es widerstrebte ihm, Soldaten zu entbehren, damit sie Dörfer unter Quarantäne stellten, wo in anderen Teilen seines Königreichs befreite Orcs[23][24][25] umherstreiften. Die Horde war in seinen Augen die unmittelbare Bedrohung.[26]

Es dauerte nicht lange, bis die Seuche in Lordaeron die ersten Leben forderte. Freunde und Familien trauerten um die Opfer, nichtsahnend, dass sie ihre Lieben nicht zum letzten Mal gesehen hatten. Die Zahl der Opfer stieg und Meldungen über seltsame Vorkommnisse machten in den entlegenen Winkeln Lordaerons die Runde.[27] Manche sagten, die Leichen von Seuchenopfern würden des Nachts verschwinden; andere behaupteten, die Toten würden sich als stumpfsinnige, wandelnde Leichname aus ihren Gräbern erheben. Kel'Thuzad beobachtete zufrieden, wie das Schicksal des Ostwalds besiegelt wurde. Eine schreckliche Armee nahm vor seinen Augen Gestalt an, bestehend aus untoten Lakaien und den fanatischen Anhängern seines Kults der Verdammten. Kel'Thuzad taufte diese Streitmacht die "Geißel", denn sie war eine Peitsche, mit welcher der Lichkönig Lordaeron züchtigen und die Menschheit in die Knie zwingen würde.[26][28][29]

Die Warnung des Propheten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Die Seuche des Untodes breitete sich viel schneller aus, als Medivh erwartet hatte und ihm war bewusst, dass wer sich mit der Krankheit infiziert hatte, nicht mehr zu retten war. Also beschloss er, möglichst viele Einwohner Lordaerons, die nicht von der Seuche befallen waren, um sich zu scharen und sie zum zweiten Brunnen der Ewigkeit zu führen - dem Angriffsziel der Brennenden Legion. Manchen erschien er im Traum, wobei er die Gestalt eines Raben annahm; andere suchte er persönlich auf, als kapuzenverhüllte Gestalt, die nur "der Prophet" genannt wurde. Zwei der einflussreichsten Menschen, an die er herantrat, waren Terenas Menethil und Antonidas, doch keiner der beiden beherzigte die Warnung des Propheten..[27][30] Auf Antonidas' Bestreben kam es zumindest zu einer Untersuchung der Vorfälle durch Arthas, den Prinzen Lordaerons, sowie Antonidas' eigene Schülerin Jaina Prachtmeer.[27][31][32] Der junge Thrall war zunächst der Einzige, welcher dem ihm im Traum erschienenen Medivh wirklich vertraute und die Reise nach Kalimdor antrat.[33][34]

Die verheerende Auswirkung der Seuche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Ungeachtet der grimmigen Umstände freuten sich Arthas und Jaina, Zeit miteinander verbringen zu können. In den Ostwald zu reisen, war, als würden sie durch ein Portal in eine andere Welt treten. Die Beschaulichkeit, welche diese Region einst ausgezeichnet hatte, war verschwunden und ein Schatten war über das Land gekrochen. Arthas schwor zwar, alles in seiner Macht stehende zu tun, um seinem Volk zu helfen, aber das Heilige Licht war wirkungslos und unzuverlässig. Für viele arme Seelen konnte Arthas wenig mehr tun, als ihnen aufmunternde Worte zu spenden.[35]

Im Lauf der Zeit enträtselten Arthas und Jaina das Mysterium der Seuche mehr und mehr, und jede Offenbarung war noch alarmierender als die vorherige. Die Krankheit, so viel war sicher, verbreitete sich durch Getreidelieferungen aus Andorhal und Arthas wurde zornig, als er herausfand, dass Menschen - vor allem Kel'Thuzad - hinter der Plage steckten. Angetrieben von seiner Wut beschloss er, Kel'Thuzad und seine Anhänger zu finden und für all die unschuldigen Leben, die sie zerstört hatten, Vergeltung zu üben.[29][36][37] Kel'Thuzad verstarb in Andorhal, aber es gelang ihm den jungen Prinzen nach Stratholme zu locken, wo der Schreckenslord Mal'Ganis bereits sein Unwesen trieb. Nachdem auch Herdweiler drohte zu fallen[38], war Arthas umso begieriger, Stratholme zu erreichen und den Schreckenslord aufzuhalten. Indes beobachtete der Lichkönig Arthas durch die Augen der Geißel.[39]

Die Vernichtung von Stratholme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Prinz Arthas Menethil in Stratholme.

Während die Tage dahinflogen, fiel Jaina Prachtmeer eine Veränderung in Arthas Menethil auf. Hass dominierte seine Gedanken, und er trieb sie und seine Soldaten bis an ihre Belastungsgrenze, indem er sie immer weiterdrängte und ihnen kaum Zeit zur Rast gönnte. Der Prinz wollte nicht eher rasten, bis sein Volk sicher war. Auf dem Weg nach Stratholme schloss sich auch Uther Lichtbringer der Mission an.[40]

Weder Medivh[41] noch Ither konnten den Prinzen davon abhalten, Stratholme schweren Herzens zu säubern, da Arthas durch das bereits in Umlauf gebrachte Getreide keinen anderen Ausweg sah, die Bewohner noch zu retten. Nachdem sich sowohl Uther als auch Jaina von Arthas abgewandt hatten, zogen der Prinz und seine Loyalisten in die Stadt ein und das Massaker nahm seinen Lauf.[42][43] Inmitten des Gemetzels stieß Arthas auf Mal'Ganis, der ihn herausforderte, nach Nordend zu kommen und sich ihm in einem echten Kampf zu stellen. Arthas nahm sogleich die Verfolgung auf, da er sich sicher war, die Geißel zerschlagen zu können, wenn er den Schreckenslord besiegen würde.[40]

Frostgram und der Fall von Lordaeron[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Die Östlichen Königreiche während des Dritten Krieges.

In Nordend angekommen nahm Arthas' Schicksal seinen Lauf. Von Muradin Bronzebart erfuhr er von einem mächtigen Artefakt, Frostgram, und war überzeugt, damit sowohl Mal'Ganis schlagen, als auch Lordaeron retten zu können.[44] Einen Befehl Uthers, sofort nach Lordaeron zurückzukehren, beantwortete Arthas damit, dass er seinen Truppen die Rückkehr unmöglich machte und die Schiffe in Brand setzen ließ[45], bevor er sich mit Muradin auf die Suche nach Frostgram machte.[46]

Terenas' Tod.

Sie fanden sie verfluchte Klinge in einer Höhle in einem Block aus glänzendem Eis. Da die Waffe nicht nur Macht ausstrahlte, sondern auch etwas Unheilvolles, drängte Muradin Arthas dazu, Frostgram dort zu lassen, aber der Prinz konnte dem Wunsch nicht Folge leisten. Er war zu weit gekommen, um jetzt einfach umzukehren. In dem Moment, als Arthas nach Frostgram griff, wandte er sich für alle Zeit vom Licht ab.[47] Arthas' Seele war die erste, die Frostgram verschlang.[48][49] In der eisigen Wildnis nahm der Lichkönig ihm die letzten Überreste seiner Menschlichkeit und dunkles Wissen erfüllte seinen Geist. Als er Tage später ins Lager zurückkehrte, war seine Haut totenblass und sein Haar knochenweiß geworden. Der Prinz von Lordaeron existierte nicht länger, sondern war dem Todesritter Arthas gewichen. Arthas schlachtete seine Gefolgsleute ab, von denen er einige ebenfalls zu Todesrittern auferstehen ließ, während andere schlicht die Reihen der Geißel auffüllten, und machte sich auf den Rückweg nach Lordaeron.[50]

Die Kunde von Arthas' Rückkehr sprach sich in ganz Lordaeron herum und seine Gegenwart ließ Hoffnung aufkommen. So versammelten sich zahlreiche Bürger in der Hauptstadt, um Arthas willkommen zu heißen. Bevor die Stadt begriff, dass Arthas im Thronsaal seinen eigenen Vater umgebracht hatte, wüteten die Todesritter bereits durch die Straßen und Lordaeron fiel an die Geißel.[51][52]

Die anderen Nationen der Allianz konnten die Nachrichten aus Lordaeron kaum glauben und waren nicht auf diese Art von Gegner vorbereitet. Wenngleich die Magier aus Dalaran, die Zwerge aus Eisenschmiede, die Gnome - in deutlich geringerem Ausmaß -, die benachbarten Königreiche und selbst die Hochelfen aus Quel'Thalas Truppen entsanden, um bei der Niederschlagung der Untoten zu helfen, konnten sie nicht bestehen. Die kleinen Widerstandsnester der Allianz schienen im Endeffekt nichts tun zu können, außer mit ihrer Sturheit das Unvermeidliche hinauszuzögern.[53] In der Zwischenzeit segelten die Orcs unter Thrall bereits nach Kalimdor.[54][55]

Der Fall von Quel'Thalas und die Zerstörung Dalarans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Der Fall von Quel'Thalas.

Nachdem Lordaeron gefallen und die Allianz angeschlagen war, konnte die Brennende Legion damit beginnen, ihre Truppen in den Östlichen Königreichen zu sammeln. Kil'jaeden wählte Archimonde aus, um die Streitkräfte anzuführen, doch den mächtigen Dämonenlord zu beschwören war kein geringes Unterfangen.[56] Der Lichkönig schlug vor, zunächst Kel'Thuzad wiederbeleben zu lassen, da dieser wiederum dabei behilflich sein sollte, das Buch des Medivh aus Dalaran zu beschaffen, mit welchem ein Portal erschaffen werden konnte, welches stabil genug war, um Archimonde zu beschwören.[57] Arthas setzte sich gegen den Widerstand der Paladine unter Uther in Andorhal durch und nahm Kel'Thuzads Asche an sich. Anstatt den Nekromanten einfach nur wiederzubeleben, sollte er stattdessen zu einem Lich werden. Um Kel'Thuzad zu dieser neuen Form zu verhelfen, war allerdings eine mächtige arkane Quelle von Nöten, welche man an genau einem Ort zu finden gedachte: Quel'Thalas.[58][59]

Obschon sich Sylvanas Windläufer mit ihren Waldläufern tapfer gegen die untoten Armeen stellte[60][61], hielt das Reich der Elfen dem Vormarsch nicht stand. Der Sonnenbrunnen wurde durch die Wiederbelebung Kel'Thuzads verdorben und der amtierende König der Hochelfen, Anasterian Sonnenwanderer, fand nebst unzähligen anderen Elfen den Tod.[62][63]

Die Zerstörung Dalarans.

Unter Arthas' Führung zog die Armee der Geißel anschließend gegen Dalaran.[64][65] Erzmagier Antonidas und die Kirin Tor bereiteten sich auf den Kampf vor. Der Großteil der Zivilbevölkerung wurde evakuiert, und zurück blieb nur eine kleine Widerstandsgruppe. Bevor die Stadt in sich zusammenbrach, schickte Antonidas auch Jaina fort, damit sie - spät aber doch - Medivhs ursprüngliche Warnung beherzigen sollte.[66] Als Archimonde nach seiner gelungenen Beschwörung Azeroth schließlich betrat, statuierte er an der Stadt der Magier ein Exempel.[67][68][69]

Als Jaina schließlich nach Kalimdor segelte, hatte sie Mitglieder beinahe jedes Allianzvolks in ihrer Gruppe. Einige waren Überlebende aus Lordaeron und Quel'Thalas; andere waren Zwerge und Gnome aus dem Militär der Allianz; und wieder andere waren Menschen aus Stromgarde, Kul Tiras und anderen Nationen in der Region.[70][66][71]

Die Invasion Kalimdors[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flucht nach Kalimdor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Während Lordaeron durch die Geißel zerstört wurde, segelten Thrall und die Orcs bereits nach Kalimdor. Die Schiffe dazu hatten sie aus Süderstade gestohlen, ein Umstand, der Daelin Prachtmeer nicht verborgen geblieben war und der sogleich die Verfolgung aufgenommen hatte. Durch einen gewaltigen Sturm blieb eine Konfrontation auf hoher See allerdings aus und die verschiedenen Gruppierungen fanden sich an den Stränden Kalimdors vertreut wieder.[72] Thrall und die Seinen fanden sich auf einer Inselkette wieder, die von den Dunkelspeertrollen bewohnt wurde und schmiedete ein Bündnis mit Sen'jin. Gemeinsam bekämpften sie sowohl die Naga Zar'jira als auch die Menschen und setzten die Reise über das Meer fort.[73]

An Land angekommen stolperten Thrall und seine Orcs in einen Konflikt zwischen den Tauren und Zentauren und verbündete sich mit Cairne Bluthuf.[74][75] Indes lieferte sich der Kriegshymnenklan unter Grom Höllschrei Gefechte mit den Menschen[76], denn auch Jaina Prachtmeer hatte Kalimdor erreicht. Thrall und der Rest der Horde trafen kurze Zeit später ebenfalls ein, doch Thralls Anweisung, die Allianz zu ignorieren, fiel bei vielen Orcs auf taube Ohren. Thrall schickte Grom Höllschrei daraufhin tiefer ins Eschental, um einen Außenposten zu errichten und sie mit der harten Arbeit abzulenken. Was Thrall nicht wissen konnte: das Eschental war das Land der Nachtelfen und diese reagierten keineswegs freundlich auf die Neuankömmlinge.[77][78]

Die Geister des Eschentals und Cenarius' Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Cenarius im Kampf mit Grommash Höllschrei.

Als Wächter meldeten, dass Fremde in das Eschental eingedrungen seien, ließ Tyrande Wisperwind die Eindringlinge zunächst beobachten. Als die Orcs allerdings dem Wald selbst den Krieg erklärten, indem sie rücksichtslos Bäume abholzten, entfesselten die Nachtelfen einen Sturm aus Pfeilen auf ihre Opfer. Die Nachtelfen waren den Orcs klar überlegen und die Niederlage schien unvermeidbar.[79][80]

In jenem Augenblick der Verzweiflung vernahmen Grommash Höllschrei und seine Anhänger den Ruf einer dunklen, vertrauten Form der Energie: Dämonenblut. Mannoroth und Tichondrius waren ebenfalls nach Kalimdor gereist, um die Wälder der Nachtelfen zu schwächen und die Präsenz der Orcs bot ihnen eine zusätzliche Möglichkeit. Wie von Mannoroth beabsichtigt war Grommash unfähig, der Versuchung zu widerstehen und so trank er in vollen Zügen von dem Blut und seine Anhänger taten es ihm gleich. Nicht einmal Cenarius konnte der widernatürlichen neuen Macht der Orcs standhalten und als er starb, verdunkelte sich die Wildnis um den Hyjal und der Boden erbebte.[81][82]

Vom Schicksal zusammengeführt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Während Grommash Höllschrei gegen Cenarius und die Nachtelfen kämpfte, lotste Medivh Thrall und Jaina Prachtmeer ins Steinkrallengebirge. Medivh gelang es, Thrall und Jaina zu überzeugen, ungeachtet ihrer Differenzen zusammenzuarbeiten[83][84] und der Kampf gegen Grommash Höllschrei sollte sich als die erste Bewährungsprobe des prekären Bündnisses erweisen.[85] Die Kriegshymnenorcs hatten sich so in ihrem Zorn verloren, dass sie nicht länger zwischen Freund und Feind unterschieden und es bedurfte der Zusammenarbeit zwischen Priestern der Allianz und Schamanen der Horde, um die Mordlust aus Groms Adern zu brennen.[86]

Während die Horde und die Allianz den Rest des Kriegshymnenklans zur Raison brachten, machten sich Thrall und Grommash gemeinsam auf die Suche nach Mannoroth und wurden in einer Schlucht im südöstlichen Teil des Eschentals fündig. Mannoroths Tod kostete Grommash das Leben und erlöste die Orcs von ihrem Blutfluch.[87][86]

Das Erwachen der Druiden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Kalimdor während des Dritten Krieges.

Mannoroth war zwar gefallen, aber er hatte seine Mission erfüllt, da die Geister des Waldes durch Cenarius' Tod erheblich geschwächt waren. Archimonde ließ einen Teil der Dämonen und Untoten in den Östlichen Königreichen zurück, um sicherzustellen, dass kein Widerstand aufloderte, und führte den Rest seiner Truppen ins Eschental. Die Verteidiger kämpften über das gesamte Eschental verstreut an unterschiedlichen Fronten, und die Brennende Legion überwältigte sie ohne große Mühe. Archimondes gnadenlose Armee marschierte stetig weiter landeinwärts, dem Hyjalgipfel entgegen. Tichondrius eilte indes der Hauptstreitmacht voraus und an einem ruhigen Ort in den Wäldern nahe dem Hyjal leitete er die Teufelsenergie des Schädels des Gul'dan in den Boden und vergiftete den Waldbereich, der später als "Teufelswald" bekannt werden sollte.[88][89]

Tyrande Wisperwind brauchte jede Waffe in ihrem Arsenal, um den Hyjal zu verteidigen, und weckte die Druiden aus ihrem Schlummer im Smaragdgrünen Traum.[90] Es beunruhigte sie, dass Malfurion Sturmgrimm und seine Anhänger nicht bereits zurückgekehrt waren, da sie die Verderbnis hätten spüren müssen. Der Grund hierfür lag in Cenaius' Tod. Als er gestorben war, fegte sein Tod wie eine Schockwelle durch den Traum, die die Druiden schwächte und in einen Zustand der Verwirrung versetzte. Als Tyrande es endlich schaffte, Malfurion zu erwecken, konnte er kaum fassen, was mit dem Eschental geschehen war.[91] Rasch machte er sich daran, auch die anderen Druiden zu wecken.[92]

Der Verräter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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In einem der Grabhügel stießen Malfurion Sturmgrimm und Tyrande Wisperwind auf einen uralten Eingang, das Gefängnis von Malfurions Zwillingsbruder Illidan Sturmgrimm. Tyrande sah ihn ihm eine potenzielle Waffe gegen die Legion, doch Malfurion protestierte vehement dagegen, seinen Bruder freizulassen. Nachdem sie die Risiken abgewogen hatte, entschied Tyrande, Illidan trotzdem zu befreien und streckte alle Behüter nieder, die sich ihr in den Weg stellten, da sie keinen Widerspruch dulden konnte.[93][91]

Illidan war überzeugt davon, dass Azeroth einen reinen Verteidigungskrieg gegen die Brennende Legion nicht gewinnen konnte, da jeder auf Azeroth getötete Dämon lediglich in den Wirbelnden Nether zurückkehrte, fähig, den Kampf zu einem späteren Zeitpunkt schlicht fortzusetzen. Illidan hatte nicht vor, mit den anderen Nachtelfen zusammenzuarbeiten, sondern eilte in die vom Krieg gezeichneten Wälder des Hyjal. Um die Legion zu bezwingen brauchte er mehr Wissen und Macht und beides spürte er im Teufelswald. Allerdings traf er dort zunächst nicht auf einen Dämonen, sondern auf Arthas. Auf Geheiß des Lichkönigs war Arthas ebenfalls nach Kalimdor aufgebrochen, um die Bestrebungen der Legion insgeheim zu sabotieren.[94][95] So lockte Arthas Illidan mit dem Wissen über den Schädel des Gul'dan, auf dass sich der Dämonenjäger des Schreckenslords Tichondrius annehmen würde. Anstatt einfach nur von der Macht des Relikts zu zehren, nahm Illidan die Energien sowie Gul'dans Erinnerungen völlig in sich auf und verwandelte sich in einen Dämonen. Erfüllt von dieser neuen Energie machte Illidan anschließend Jagd auf Tichondrius und vernichtete den Schreckenslord. Ungeachtet der Tatsache, dass er der Legion damit zwar einen schweren Schlag versetzt hatte, reagieren Malfurion und Tyrande mit Ablehnung, da Illidan zu weit gegangen war, und Malfurion verbannte seinen Bruder aus den Ländern der Nachtelfen.[96][97][94][98]

Ende der Ewigkeit: Die Schlacht am Berg Hyjal (21 nDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Die Schlacht am Berg Hyjal.

Als die Brennende Legion ihren Aufstieg am Berg Hyjal fortsetzte und dem zweiten Brunnen der Ewigkeit immer näherkam, versammelten sich am Gipfel tausende Wächter und Druiden der Nachtelfen. Obwohl es den Druiden nicht gelungen war, die Wilden Götter zu rufen, hatten sie doch viele andere Waldgeister für ihre Sache gewonnen, so etwa die Dryaden und Hüter des Hains. Die Horde und die Flüchtlinge der Allianz warfen sich den Dämonen ebenfalls mit aller Kraft entgegen und Medivh gelang es schließlich auch, Tyrande und Malfurion von einer dringend notwendigen Zusammenarbeit mit den Orcs und Menschen zu überzeugen[99][100]

Der Konflikt mit der Legion gipfelte schließlich in einer Schlacht um den Weltenbaum Nordrassil[101] und es gelang Malfurion, die Urgewalt von Nordrassils Wut zu entfesseln, Archimonde zu vernichten und die Verbindung der Legion zum Brunnen der Ewigkeit zu trennen. Nach Archimondes Tod zerbrach die Front der Legion unter den vereinten Kräften der Armeen der Sterblichen.[102][103] Der Sieg über die Legion forderte allerdings seinen Preis. Tausende Verteidiger starben an jenem Tag und die Schockwelle, die aus Nordrassil hervorbarst und Archimonde auslöschte, beschädigte Nordrassil schwer.[100] Viele seiner mächtigen Wurzeln, die der Welt lebensspendende Energien geschenkt hatten, verkümmerten und starben. Darüber hinaus genossen die Nachtelfen nicht länger Unsterblichkeit und Immunität gegenüber Krankheiten. Die Schäden machten es Malfurion und den anderen Druiden außerdem deutlich schwerer, den Smaragdgrünen Traum zu erreichen.[104]

Folgen des Dritten Krieges: Der Frostthron[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Nach den Ereignissem im Teufelswald und am Hyjal setzte Illidan eigene Pläne in die Tat um: Kil'jaeden wurde der Lichkönig allmählich zu eigenmächtig und Illidan sollte den Frostthron zerstören und dem Treiben damit ein Ende setzen. Zu diesem Zweck rief der die Naga vom Grund des Meeres[105][106][107] und reiste zu den Verheerten Inseln, um das Auge des Sargeras zu bergen, das er für seinen Zauber benötigte.[108][109] Seine Unternehmungen brachten ihn in Konflikt mit Maiev Schattensang und ihren Wächterinnen, da die Kaldorei nicht gewillt war, ihren ehemaligen Gefangenen einfach schalten und walten zu lassen.[110][111] Schließlich schalteten sich auch Malfurion und Tyrande ein[112][113] und verfolgten den umtriebigen Illidan bis an die Küste Lordaerons.

Dort trafen die Nachtelfen auf Kael'thas Sonnenwanderer und seine Blutelfen, jene Überlebenden der Zerstörung von Quel'Thalas, welche gegen die Geißel vorgingen und boten ihnen ihre Hilfe an im Gegenzug für die Unterstützung der Blutelfen bei der Jagd nach Illidan.[114][115] Der Zauber des Halbdämonen konnte schließlich vereitelt werden, auch wenn die eisigen Berge Nordends bedrohlich bröckelten, und während Illidan sich in die Scherbenwelt zurückzog, reisten Malfurion und Tyrande zurück nach Kalimdor.[116][117][118]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 Chroniken, Bd. 3, S. 17
  2. Jenseits des Dunklen Portals, Epilog.
  3. Die Geburt des Lichkönigs
  4. Eiskrone und Frostthron
  5. Der Krieg der Spinne
  6. Kel'Thuzad und die Formung der Geißel
  7. Weg der Verdammnis
  8. Chroniken, Bd. 3, S. 29-30
  9. 9,0 9,1 Chroniken, Bd. 3, S. 32
  10. Der Lord der Clans, Kap. 5
  11. Der Lord der Clans, Kap. 6
  12. Weltenbeben, Kap. 25
  13. Der Lord der Clans, Kap. 8
  14. Der Lord der Clans, Kap. 9
  15. Der Lord der Clans, Kap. 11
  16. Der Lord der Clans, Kap. 12
  17. Der Lord der Clans, Kap. 14
  18. 18,0 18,1 Chroniken, Bd. 3, S. 34
  19. Die Allianz zerbricht
  20. 20,0 20,1 Chroniken, Bd. 3, S. 37
  21. Chroniken, Bd. 3, S. 38
  22. Chroniken, Bd. 3, S. 39
  23. Menschenkampagne 1: Verteidigung von Strahnbrad
  24. Menschenkampagne 2: Blackrock & Roll
  25. Der Lord der Clans, Kap. 20
  26. 26,0 26,1 Chroniken, Bd. 3, S. 44
  27. 27,0 27,1 27,2 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 9
  28. Kel'Thuzad und die Formung der Geißel
  29. 29,0 29,1 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 10
  30. Video.png Die Warnung
  31. Menschenkampagne: Jainas Zusammenkunft
  32. Chroniken, Bd. 3, S. 45
  33. Video.png Thralls Vision
  34. Chroniken, Bd. 3, S. 45-46
  35. Chroniken, Bd. 3, S. 46
  36. Menschenkampagne 5: Der Marsch der Geißel
  37. Chroniken, Bd. 3, S. 46-47
  38. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 11
  39. Chroniken, Bd. 3, S. 47
  40. 40,0 40,1 Chroniken, Bd. 3, S. 48
  41. Menschenkampagne: Der Prinz und der Prophet
  42. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 12
  43. Menschenkampagne 6: Die Auswahl
  44. Menschenkampagne 7: Die Küste von Nordend
  45. Menschenkampagne 8: Unstimmigkeit
  46. Chroniken, Bd. 3, S. 50-51
  47. Chroniken, Bd. 3, S. 51
  48. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 16
  49. Menschenkampagne 9: Frostmourne
  50. Chroniken, Bd. 3, S. 52
  51. Video.png Arthas' Verrat
  52. Chroniken, Bd. 3, S. 54-55
  53. Chroniken, Bd. 3, S. 55
  54. Orckampagne 1: An Land!
  55. Chroniken, Bd. 3, S. 53-54
  56. Chroniken, Bd. 3, S. 57
  57. Untotenkampagne 1: Der Marsch durch die Asche
  58. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 18
  59. Chroniken, Bd. 3, S. 58
  60. Untotenkampagne 3: In die ewige Welt
  61. Untotenkampagne 4: Schlüssel der drei Monde
  62. Untotenkampagne 5: Silvermoons Untergang
  63. Chroniken, Bd. 3, S. 61-64
  64. Untotenkampagne 7: Die Belagerung Dalarans
  65. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 20
  66. 66,0 66,1 Chroniken, Bd. 3, S. 64
  67. Untotenkampagne 8: Unter brennendem Himmel
  68. Video.png Die Zerstörung Dalarans
  69. Chroniken, Bd. 3, S. 65-66
  70. Menschenkampagne: Auf ungleichen Wegen
  71. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 13
  72. Chroniken, Bd. 3, S. 53
  73. Chroniken, Bd. 3, S. 53-54
  74. Chroniken, Bd. 3, S. 66-67
  75. Orckampagne 2: Der lange Marsch
  76. Orckampagne 3: Der Ruf der Warsong
  77. Chroniken, Bd. 3, S. 68
  78. Archimondes Rückkehr und die Flucht nach Kalimdor
  79. Orckampagne 4: Die Geister von Ashenvale
  80. Chroniken, Bd. 3, S. 71
  81. Orckampagne 5: Der Schattenjäger
  82. Chroniken, Bd. 3, S. 71-73
  83. Orckampagne 7: Das Orakel
  84. Chroniken, Bd. 3, S. 73-74
  85. Orckampagne 8: Von Dämonen gejagt
  86. 86,0 86,1 Chroniken, Bd. 3, S. 74
  87. Video.png Hellscreams Tod
  88. Chroniken, Bd. 3, S. 75
  89. Nachtelfenkampagne 1: Der Feind vor den Toren
  90. Nachtelfenkampagne 3: Stormrage erwacht
  91. 91,0 91,1 Chroniken, Bd. 3, S. 76
  92. Nachtelfenkampagne 4: Aufstand der Druiden
  93. Nachtelfenkampagne 5: Blutsbrüder
  94. 94,0 94,1 Nachtelfenkampagne 6: Schicksal in Flammen und Elend
  95. Chroniken, Bd. 3, S. 77
  96. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 21
  97. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 24
  98. Chroniken, Bd. 3, S. 78
  99. Nachtelfenkampagne: Der letzte Wächter
  100. 100,0 100,1 Chroniken, Bd. 3, S. 80
  101. Nachtelfenkampagne 7: Götterdämmerung
  102. Die Schlacht am Berg Hyjal
  103. Video.png Ende der Ewigkeit
  104. Chroniken, Bd. 3, S. 80-81
  105. Video.png Das Erwachen
  106. Wächterkampagne 1: Aufstieg der Naga
  107. Chroniken, Bd. 3, S. 86
  108. Wächterkampagne 2: Die verheerten Inseln
  109. Wächterkampagne 3: Das Grabmal von Sargeras
  110. Wächterkampagne 4: Zorn des Verräters
  111. Chroniken, Bd. 3, S. 86-87
  112. Wächterkampagne: Offene Rechnungen
  113. Wächterkampagne 5: Gleichgewicht der Kräfte
  114. Wächterkampagne 6: Trümmer der Allianz
  115. Chroniken, Bd. 3, S. 90
  116. Wächterkampagne 7: Die Ruinen von Dalaran
  117. Wächterkampagne 8: Die Stormrage-Brüder
  118. Wächterkampagne: Getrennte Wege
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