Draenei Kultur und Charakteristika Sprache

Die Draenei sind ein Volk nichtverdorbener Eredar, welche aus ihrer Heimatwelt Argus geflüchtet sind[1] und letztendlich über Draenor[2] in Azeroth gestrandet[3] sind.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flucht von Argus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Vor fast 25.000 Jahren entstand auf der Welt Argus das Volk der Eredar. Nachdem der Dunkle Titan Sargeras beschlossen hatte, die Schöpfungen der Titanen zu zerstören und Chaos und Verwüstung im Universum zu verbreiten, durchsuchte er den Nether nach Verbündeten für seine Brennende Legion. Die Eredar waren ein begabtes Volk an Zauberern, welche sodann seine Aufmerksamkeit erregten.[1] Sie galten darüberhinaus als überaus wissbegierig. Angeführt wurden sie von Kil'jaeden, Archimonde und Velen, ein Trio welches ein freundschaftlich-brüderliches Verhältnis pflegte und zumeist einer Meinung bei Entscheidungen war.[4] Die Eredar hatten, zudem, ein Bruchstück von T'uure in ihrem Besitz, einem Naaru welcher sich zur Rettung der Welt Karkora geopfert hatte.[5][6]

Die Idylle Argus' sich allerdings schlagartig durch Sargeras' Angebot ändern:

Sargeras hatte ihnen gesagt, dass die Eredar genau das waren, wonach er gesucht hatte: ein starkes, leidenschaftliches und stolzes Volk, das ihm dienen konnte und dazu beitragen würde, alle Welten zu vereinen. Er hatte ihnen versprochen, dass er sie verändern, sie verbessern, stärker machen würde. Er wollte ihnen ein Geschenk machen, wie es im Universum einmalig war. Und tatsächlich nie zuvor war solche Macht, wie Sargeras sie repräsentierte, mit der Einzigartigkeit der Eredar zusammengebracht worden. Geschah dies, konnte das, was Sargeras ihnen verheißen hatte, tatsächlich wahr werden.[4]

Sargeras' Angebot hörte sich äußerst verführerisch an, aber Velen erhielt durch den Kristall von Ata'mal eine Vision der Zukunft, die ihn mit kaltem Grauen erfüllte. Sargeras hatte die Wahrheit gesprochen, die Eredar, die sich dem dunklen Titanen anschließen würden, würden in der Tat enorme Macht und großes Wissen erlangen. Allerdings würde sich ihr Volk auch in Dämonen verwandeln. In seiner Vision sah Velen das volle Ausmaß der schrecklichen Macht der Legion und die Zerstörung, die sie der ganzen Schöpfung bringen würde. Er eilte zu Kil'jaeden und Archimonde, um sie zu warnen, doch die beiden nahmen seine Befürchtungen nicht ernst, da Sargeras sie bereits mit seinen Versprechungen in seinen Bann gezogen hatte. Die Gebete des verzweifelten Velen, der wenigstens einen Teil seines Volkes retten wollte, wurden von dem Naaru K'ure erhört. Die Naaru boten Velen und allen gleichgesinnten Eredar an, sie in Sicherheit zu bringen.[4] Die Dämonen überwältigten die fliehenden Draenei beinahe, doch die Naaru schützten die Flüchtlinge mit T'uure, dem Fanal der Naaru.[7]

Kil’jaeden, der Velen wie einen Bruder geliebt hatte, war ob der Flucht der Draenei von Argus und der Undankbarkeit Velens gegenüber Sargeras‘ Angebot außer sich. Zur Vergeltung führte Kil’jaeden die Armeen der Legion in einer gnadenlosen Jagd auf die Draenei durch den Kosmos.[1]

An Bord der dimensionalen Festung namens Genedar flüchteten die Draenei zwischen den Sternen, stets begleitet von K'ure, K'ara und D'ore.[8] Die langen Jahrtausende waren hart für die Draenei; sie konnten nie wirklich zur Ruhe kommen und die Bedrohung der Gefangennahme verfolgte sie bis in ihre Träume.[9] Auf der Suche nach ihrer Zuflucht besuchten die Draenei viele Welten[10][11], doch nur selten verbrachten sie dort viel Zeit, bevor die Brennende Legion von ihnen erfuhr. Bevor die Dämonen sie stellen konnten, sammelten die Draenei sich auf der Genedar und verschwanden erneut in den Sternen. Die unnachgiebige Verfolgung der Legion ließ viele der Draenei depressiv und pessimistisch werden[12], zudem verschlang die Reise durch den Kosmos unvorstellbare Mengen an Energie, so dass die Genedar drohte, auseinanderzubrechen.[8]

Shar'gel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legion Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Legion.
Die Welt Shar'gel ließ in den Draenei die Hoffnung aufkommen, einen Ort für einen Neubeginn entdeckt zu haben, doch sie sollten sich irren, da die Brennende Legion sie bereits erwartete und rasch Portale öffnete, aus welchen Verdammniswachen, Teufelshunde und andere Schrecken hinausstürmten.[13] Die Priesterin Askara und siebzig andere Draenei meldeten sich freiwillig, um die Legion abzulenken und mit ihrem Blut dem Rest der Abtrünnigen die Zeit verschaffen, von Shar’gel zu entkommen. Die Schlacht zwischen den Dämonen und diesen tapferen Verteidigern gilt als eines der bedeutensten Beispiele von Selbstaufopferung in der Geschichte der Draenei.[14][15] Einer anderen Version zufolge fand eine eben solche Schlacht nicht auf Shar'gel, sondern Niskara statt.[16]

Draenor und die Orcs (ab 200 vDP)[17][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Absturz der Genedar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Die Geister der Naaru, welche die Last der langen Odyssee der Draenei getragen hatten, wurden zunehmend schwächer und ihre strahlenden Energien vergingen im Laufe der Jahrtausende. Sie erkannten, dass die Zeit des Fliehens vorbei war und mobilisierten ihre schwindenden Kräfte, um eine Welt zu erreichen, die den Draenei die Zuflucht gewähren sollte, sie sie suchten: Draenor. Die letzte Etappe der Reise endete jedoch in einer Katastrophe, als K'ara von den Energien der Leere verschlungen wurde.[8]

Velen gelang es zwar, den Naaru letztlich vom Schiff zu verbannen, aber die zwei verbliebenen Naaru K'ure und D'ore waren zu schwach, um das Schiff noch sicher zu landen. Die Genedar stürzte ab, und D'ore und viele andere an Bord kamen beim Aufprall ums Leben. Als sich der Rauch um die Absturzstelle lichtete, war von dem Schiff nur noch ein Kristallberg übrig. Die überlebenden Draenei wurden von K'ure angewiesen, das Wrack so schnell wie möglich zu verlassen, da auch er bereits den Einfluss der Leere spürte, und die Draenei traten, angeführt von Velen in eine ihnen unbekannte Welt.[18]

Die Zuflucht der Verstoßenen und der Exarchenrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Nach dem Fall K'aras litt der Prophet an seinen Verletzungen, die ihm die Auseinandersetzung mit dem gefallenen Naaru zugefügt hatte und konnte sich seiner Visionen nicht mehr sicher sein. Daher beschloss Velen, dass ein "Rat von Weisen", der sogenannte "Exarchenrat", die Draenei mit ihm gemeinsam führen sollte. Naielle übernahm die Führung über die Rangari, eine neugegründete Gruppierung von Spähern in der Wildnis. Hataaru führte die Konstrukteure an und Akama wurde mit der Aufsicht über die Verteidiger betraut. Othaar, der vierte und letzte Exarch, sollte mit den Sha'tari die Überreste der gefallenen Naaru studieren und analysieren und so möglicherweise einen Weg finden, andere Naaru und Draenei jenseits von Draenor zu kontaktieren.[19]

Shattrath und Auchindoun (195 vDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Die Rangari durchstreiften Draenor anschließend auf der Suche nach einem geeigneten Ort für eine dauerhafte Siedlung und wurden bei den Überresten Gorias fündig. Da ihnen die Geschichte des Ortes unbekannt war, bemerkten sie vor allem die Abwesenheit anderer Kreaturen, den Schutz der Berge, den die Lage bot, sowie den Zugang zum Meer, und begannen, ihre Stadt zu errichten. Zudem fiel Maladaar von den Sha'tari auf, dass die Überreste D'ores die Seelen der verstorbenen Draenei anzogen und wenn sie ihn erreichten, war es den Lebenden möglich, mit den Verstorbenen zu kommunizieren. Die Draenei errichteten Auchindoun, wo D'ores Überreste aufbewahrt werden sollten und der neugegründete Orden der Auchenai sollte über die Seelen der Verstorbenen wachen.[20]

Während die Draeneigesellschaft in und um Shattrath erblühte, entdeckten die Rangari, dass der Absturz der Genedar ernstzunehmende Folgen für Draenor gehabt und zu Veränderungen der lokalen Flora und Fauna geführt hatte. Velen beschloss, dass es die Aufgabe der Draenei sei, den Schaden zu beheben und bei ihren Bemühungen kamen sie auch in Kontakt mit den anderen Völkern Draenors.[21]

Die Draenei und die Völker Draenors[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Die Verbindungen zu den Orcs bestanden größtenteils aus kurzweiligen Handelsbeziehungen, ansonsten ging man sich meistens schlicht aus dem Weg.[22] Talgath zufolge vermochten die Draenei den Orcs auch Wohlwollen entgegenzubringen, sofern sich die Orcs darum bemühten.[11] Soweit es die meisten Orcs anging, verdienten die Neuankömmlinge allerdings meist nicht mehr als vorrübergehende Neugierde.[23]

Die Oger hingegen waren ihnen weitaus weniger friedlich gesinnt, nicht zuletzt weil die Draenei unbewusst Shattrath auf den Überresten von Goria errichtet hatten.[23] Ein Angriff auf Shattrath um 100 vDP unter der Führung von Imperator Hok'lon scheiterte jedoch an den Verteidigungsanlagen der Stadt.[24] Diese mühelose Verteidigung sorgte wiederum bei den Orcs für Misstrauen hinsichtlich der tatsächlichen Macht der Draenei. Die meisten Orcklans beschlossen, Distanz zu wahren; nur der Klingenwindklan entschied sich für eine andere Strategie und begann, Handelskarawanen zu überfallen und Gefangene zu nehmen. Viele Draenei forderten Vergeltung, doch Velen gestattete lediglich geheime Missionen der Rangari zur Befreiung der Gefangenen.[25] Allmählich stellte sich ein Gleichgewicht ein, in welchem zwar kleinere Scharmützel vorkamen, aber bei Begegnungen zwischen Draenei und Orcs nicht zwingend Blut vergossen wurde.[26]

Der Aufstieg der Horde (ab 7 vDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Kil'jaeden begann unter dessen mit der Korrumpierung der Orcs, indem er zunächst Gul'dan für seine Zwecke einspannte und damit den ersten orcischen Hexenmeister schuf. Gul'dan verdarb den Thron der Elemente mit Teufelsmagie, was die Elemente ins Chaos stürzte und zu zahlreichen Naturkatastrophen führte.[27] Gul'dan wandte sich anschließend an den Klingenwindklan, dem er glaubhaft versicherte, dass die Draenei Schuld an dem Aufruhr der Elemente seien, und die Angriffe begannen erneut. Velen bat sein Volk um Besonnenheit, aber nachdem die Rangari von immer schrecklicheren Gräueltaten berichteten, bekam Maraad widerwillig die Zustimmung, anzugreifen.[28]

Der Schamane, der den Visionen seiner "Ahnen" Glauben schenkte, erklärte die Draenei zum "alten Feind" der Orcs[29][30] und in den Monaten nach der Gründung der Horde versammelten die Klans ihre Krieger und begannen mit sporadischen Angriffen auf Jagdgruppen der Draenei.[31] Auf Velens Geheiß übernahm Exarch Akama die Organisation der Verteidigung, da die Draenei von einer Offensive absahen, während die Konstrukteure Verteidigungsanlagen in den großen Städten wie Shattrath oder dem Tempel von Karabor errichteten.[31][32][33]

Die Orcs setzten ihren Krieg gegen die Draenei fort, hatten aber zunächst das Nachsehen, da die Draenei geeinter waren, als die verschiedenen Orcklans.[34] Erst nachdem Schwarzfaust um 5 vDP zum Kriegshäuptling der Horde aufgestiegen war, nahmen koordiniertere Offensiven zu.[35][36][37][38] Die Entdeckung, dass die Orcs zu Werkzeugen der Brennenden Legion geworden waren, traf die Draenei völlig unvorbereitet.[39] Eine Flucht stand allerdings nicht in Aussicht und ihre einzige Überlebenschance lag darin, dem Ansturm der Horde zu trotzen.[40][41] Der nächste Angriff der Horde traf den Tempel von Karabor, in welchem die Orcs ein Blutbad anrichteten und nur wenige dank Akamas[42][43] und Velens Hilfe überlebten.[44] Den eigentlichen Todesstoß für den Tempel versetzten aber Gul'dan und der Schattenrat, als sie K'aras Macht bündelten und eine Säule aus Leerenenergie aus dem Himmel auf die Draenei hinabdonnern ließen.[45]

Dem Opfer vieler Verteidiger, welche Shattrath nicht räumten, sondern damit einigen wenigen die Flucht ermöglichen wollten, war es zu verdanken, dass Velen und andere Überlebende des Massakers die Zangarmarschen erreichen konnten, wo sie zunächst vor den Orcs in Sicherheit schienen.[46][47][48] Die Zerstörung Auchindouns schließlich bedeutete den Todesstoß für die Draenei auf Draenor, deren Kultur nicht mehr länger existierte.[49] Die Überlebenden waren nicht nur mental gezeichnet. Um 2 vDP zeigten sich die ersten, deutlichen Mutationen dessen, was als "Zerschlagene" bekannt werden sollte. Diese Draenei waren den Roten Pocken anheimgefallen, welche Gul'dan beim Angriff auf Shattrath ebenfalls entfesselt hatte.[49] Diese Zerschlagenen wurden aus den verbliebenen Enklaven der Draenei vertrieben aus Angst, sie könnten die gesunden Draenei anstecken. Telredor wurde indes zum wichtigsten Refugium.[50]

Kampf um eine zerschlagene Welt (ab ~8 nDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Als sich der Staub in der Scherbenwelt gelegt hatte, kamen die Überlebenden allmählich zu der Erkenntnis, dass dieses umkämpfte Reich einer der strategisch wichtigsten Orte im gesamten Kosmos geworden war. Viele von Ner'zhuls Portalen waren dauerhaft geöffnet, und die Scherbenwelt wurde zu einem Knotenpunkt für jede Macht, die rasch von einem Ende des Universums zum anderen reisen wollte. Dies erkannte auch die Brennende Legion, welche zu diesem Zweck den Grubenlord Magtheridon entsandte, um die verbliebenen Bewohner zu unterwerfen und die Scherbenwelt als Ausgangspunkt für Angriffe auf andere Welten zu nutzen. Alsbald lieferten sich die Söhne Lothars Scharmützel mit den Dämonen.[51]

Die Draenei, welche die Zerstörung überlebt hatten, konnten die Allianz in diesen Schlachten nur bedingt unterstützen. Velen wusste, dass die Legion nichts unversucht lassen würde, jeden Draenei zu vernichten, auf den die Dämonen stießen. Daher hielt der Prophet seine Gefolgsleute in kleinen, isolierten Enklaven verborgen; sollte eine dieser Siedlungen entdeckt werden, würde es zumindest nicht der Untergang ihres gesamten Volkes bedeuten. Die Krokul wiederum fristeten ihr Dasein in kleinen, verstreuten Stämmen fernab vom Rest der Draenei und einige gaben sich Gewalt und Verzweiflung hin. Akama übernahm indes das Kommando über die sogenannten "Aschenzungen.[52]

Absturz auf Azeroth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BC-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon The Burning Crusade.
Nachdem sie nach Draenor gekommen waren, entdeckten die Blutelfen die Macht, die der Naaru-Festung der Stürme und ihren 4 Flügeln (Botanika, Mechanar, Arkatraz und Exodar) innewohnte und eroberten sie. Diesen Moment nutzten die versteckten Draenei, um zuzuschlagen und den vierten Flügel für sich zu erobern. Sie koppelten den Flügel ab und nutzten ihn für ihre Flucht. Bevor sie jedoch außer Reichweite der Blutelfen geraten konnten, gelang es letzteren, die Einheit an Bord der Exodar, die für transdimensionale Sprünge zuständig war, zu sabotieren. Die anderen 3 Flügel der Festung der Stürme sind unter der Herrschaft des Blutelfen-Prinzen Kael'thas Sonnenwanderer im Nethersturm zu finden.[Quelle?]

Als die Draenei an Bord der Exodar versuchten, einen Dimensions-Sprung durchzuführen, geriet die sabortierte Antriebseinheit ausser Kontrolle und legte, nachdem sie einige Zeit unkontrollierbar durch den Wirbelnden Nether geschossen war, eine Bruchlandung auf einer Inselkette an der Westküste Kalimdors hin, die die „Azurmythosinseln“ genannt wurden. Die Draenei, die den Absturz überlebt hatten, verwerteten alle funktionstüchtigen Teile der Exodar und begannen, während sie ihre Verletzten versorgten, diese für sie neue Welt zu erkunden. So kam es bald zum Kontakt mit den Nachtelfen der Dunkelküste und letztendlich zu ihrem Beitritt in die Allianz.[Quelle?]

Kataklysmus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cataclysm-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Cataclysm.

Ausbauen.png Dieser Artikel oder Abschnitt gehört erweitert. Hilf mit!

Pandaria[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MoP-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Mists of Pandaria.

Ausbauen.png Dieser Artikel oder Abschnitt gehört erweitert. Hilf mit!

AU-Draenor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WoD-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Warlords of Draenor.

Ausbauen.png Dieser Artikel oder Abschnitt gehört erweitert. Hilf mit!

Rückkehr der Brennenden Legion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legion Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Legion.

Ausbauen.png Dieser Artikel oder Abschnitt gehört erweitert. Hilf mit!

Bekannte Draenei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Offizielle Seite, 23.4.2014 Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „Offi“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert.
  2. 2,0 2,1 Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 20
  3. World of Warcraft: The Burning Crusade
  4. 4,0 4,1 4,2 Aufstieg der Horde, Prolog
  5. Wort der Konklave
  6. Lektionen in Hoffnung und Opferbereitschaft
  7. Klassenfeatures in Legion, 8.11.2015
  8. 8,0 8,1 8,2 Chroniken, Bd. 2, S. 50
  9. T'uure, Fanal der Naaru, Teil fünf
  10. Aufstieg der Horde, Kap. 3
  11. 11,0 11,1 Aufstieg der Horde, Kap. 5
  12. T'uure, Fanal der Naaru, Teil sieben
  13. T'uure, Fanal der Naaru, Teil acht
  14. T'uure, Fanal der Naaru, Teil neun
  15. Die zweite Sonne von Shar'gel
  16. Quest.png [Rückkehr des Lichts]
  17. Twitterlogo.png Micky Neilson [1]
  18. Chroniken, Bd. 2, S. 50-51
  19. Chroniken, Bd. 2. S. 51
  20. Chroniken, Bd. 2. S. 53
  21. Chroniken, Bd. 2. S. 54
  22. Aufstieg der Horde, Kap. 2
  23. 23,0 23,1 Chroniken, Bd. 2, S. 55
  24. Chroniken, Bd. 2, S. 56
  25. Chroniken, Bd. 2, S. 56-57
  26. Chroniken, Bd. 2, S. 57
  27. Chroniken, Bd. 2, S. 68-69
  28. Chroniken, Bd. 2, S. 71
  29. Aufstieg der Horde, Kap. 7
  30. Chroniken, Bd. 2, S. 73
  31. 31,0 31,1 Chroniken, Bd. 2, S. 75
  32. Aufstieg der Horde, Kap. 9
  33. Aufstieg der Horde, Kap. 10
  34. Chroniken, Bd. 2, S. 77
  35. Aufstieg der Horde, Kap. 8
  36. Aufstieg der Horde, Kap. 14
  37. Aufstieg der Horde, Kap. 15
  38. Aufstieg der Horde, Kap. 16
  39. Aufstieg der Horde, Kap. 13
  40. Aufstieg der Horde, Kap. 17
  41. Chroniken, Bd. 2, S. 84
  42. Video.png Video: Patch 2.1 - The Black Temple
  43. Aufstieg der Horde, Kap. 18
  44. Chroniken, Bd. 2, S. 85-87
  45. Chroniken, Bd. 2, S. 87
  46. Aufstieg der Horde, Kap. 20
  47. Video.png Herren des Krieges V - Maraad
  48. Chroniken, Bd. 2, S. 89-92
  49. 49,0 49,1 Chroniken, Bd. 2, S. 93
  50. Chroniken, Bd. 2, S. 96
  51. Chroniken, Bd. 3, S. 13
  52. Chroniken, Bd. 3, S. 16
Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA, sofern nicht anders angegeben.