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Lady Lea Ann Lord Cassander Haus von Devonshire

Der Adel und die Alchemie sind sich recht ähnlich. Das Ganze ist abhängig vom Kleinsten, das Wasser vom Tropfen, der König vom Bauern. Sollten wir dann nicht mit eben jenen kleinsten Teilen des ganzen Systems sorgsam umgehen, damit das Ganze nicht instabil wird?

Die Entstehung[]

Während der Gründungszeit der sieben Menschenreiche war es eine Familie die sich Devon nannten, die sich im westlichen Gilneas nahe der Küstenregion und den Bergen nieder gelassen haben. Anfangs einfache Kräuterkundige und Heiler, etablierten sie sich im Laufe von mehreren Generationen zu hervorragenden Alchemisten im Dienste der Krone. Dabei setzten sie großen Wert auf den Austausch mit verschiedenen Nationen und später auch Völkern um ihre Forschungen und Erzeugnisse weiter voran zu treiben. Die einstige Hütte mauserte sich über die Jahre zu einem Anwesen, gefüllt mit wachen Geistern und schlauen Köpfen. Eben jene siedelten sich um das Anwesen und gründeten das Dorf Devon. Bald schon begangen sie das Land um eben jenes Dorf zu kultivieren und weiter zu besiedeln, Kräuter und Alraunen, Fische und Pflanzen, alles was für die Forschung benötigt wurde wurde nach Möglichkeit selbst angebaut. So erzielten sie immer wieder kleinere Durchbrüche in den verschiedenen Bereichen, vor allem der Heilkunde und Medizin.

In Anbetracht der Entwicklung dieser kleinen "Länderei" und dem Verdienst der Familie Devon an Gilneas wurde ihnen ungefähr ihm Jahre -900 vor Öffnung des dunklen Portals die Adelswürde und der Titel Baron zugesprochen. Im Zuge dessen erhielt der Landstrich die Bezeichnung "Baronie Devonshire" und das Anwesen, als Regierungssitz "Thornhill Manor to Devon".

Der Untergang[]

Einige Jahre nach der Nordtorrebellion und der Gefangennahme von Darius Crowley erholte sich auch die Baronie von dem Bürgerkrieg. Doch jenes sollte nicht lange anhalten, denn bereits einige Jahre später, nachdem Lord und Lady von Devonshire die Baronie wieder in ein relativ positives Gleichgewicht brachten, sollte der Untergang auf den Flügeln des schwarzen Drachenaspektes bald über sie herein brechen. Durch die tektonischen Verschiebungen der Erdmassen und dem aufgewühlten Meer, war Devonshire durch die Lage nahe Nachthafen und der Küste einer der Landstriche die von Erdbeben und Flutwellen gebeutelt schließlich zerbrach und im Meer versankt. Einige Bewohner konnten noch rechtzeitig evakuiert werden, was jedoch dem Angriff Worgen sowie der Banshee zu verdanken war. So wollte man eben jene Bewohner schützen und in der Hauptstadt Sicherheit bieten, nicht wissend, dass dies wohl das Leben vieler Menschen rettet, wenn sie nicht später Opfer eben jener beiden Mächte wurden.

Der Besitz, Ländereien, Forschungsergebnisse, Tiere, Gebäude, alles war verloren. Doch traf es auch die Familien des Lords und der Lady, welche bis auf Leandro Cordbrook, der Zwillingsbruder der Baronin, zusammen mit Cassander und Lea Ann überlebten, doch nicht ohne Folgen. Denn wie die meisten Gilneer, traf auch sie der Worgenfluch. Nach dem Ritual der Kaldorei und der Evakuierung aus Gilneas nach Darnassus, blieb von dem Haus von Devonshire nichts weiter wie drei "Fluchträger" und das bisschen was sie an ihrem Körper trugen. So zogen sie sich vorerst nach Darnassus zurück um ihre Wunden zu lecken und weitere Pläne zu schmieden, denn wenn ein Devonshire etwas nicht tat, war es sich dem Schicksal hinzugeben und aufzugeben.

Der Wiederaufbau[]

Einige Monate in Darnassus und wenige Wochen in Sturmwind waren genug Zeit, damit das Baronen-Paar neue Pläne schmieden konnte. Ungebrochen und unbeirrt, entschlossen sie sich, ihre Fähigkeiten in die Dienste der Krone zu stellen. So wurden sie als erfahrene Alchemisten und Heilkundige schnell Teil, von verschiedenen Operationen. Anfangs Forschungsarbeiten in neu erschlossenen Gebieten, die Versorgung von verschiedenen Mitteln und Stoffen, mauserten sie sich recht schnell zu den größeren und wichtigen Missionen und Expeditionen. Auffällig hierbei war jedoch, das sie sich für keine Arbeit zu schade waren. Cassander und Lea Ann packten ebenso mit an, wie jeder andere auch was ihnen recht schnell die Sympathie einiger einbrachte, welche sie im Verlauf der Missionen auch immer wieder sehen sollten. Auch gaben sie nur das nötigste von ihrer Vergütung aus, begnügten sich mit Feldrationen und Wasser oder auch einem Kanten trockenen Brotes. Auf die Fragen, wieso sie nun so lebten, entgegneten sie stets "Weil wir für unsere Zukunft sparen". So waren sie an vielerlei Orten zu sehen, Pandaria, vor den Toren Orgrimmars, in verschiedenen Lagern der 7 Legion bis hin zu Kul Tiras und Zandalar. Vor kurzem kamen sie dann zurück nach Sturmwind mit dem Vorsatz, nun wieder sesshaft zu werden. Doch sie wollten sich nicht einfach nur niederlassen in einem gemütlichen Häuschen, sie wollten das wieder aufbauen, was sie verloren hatten durch den Cataclysmus. So ist es nicht verwunderlich, dass nach mehreren Gesprächen mit verschiedenen Personen, darunter Lord Rorik Sinclair, Papiere und eine nicht zu unterschätzende Menge Münzen die Besitzer wechselten um Land im nord-östlichen Rotkammgebirge zu erstehen, Rot-Auwald. Eine ärmliche Provinz, welche die Devonshires aufbauen möchten und damit auch ihr Haus wieder errichten wollen.

Ländereien und Gutsbesitz[]

Im Zuge des Wiederaufbaues des Hauses von Devonshire nach dem Verlust der Baronie in Gilneas an den Kataklysmus, sind der Lord und die Lady stets darum bemüht ein Gleichgewicht zwischen Besitz und Sorge für die dort Lebenden zu erhalten. Zudem steht im Fokus, der Alchemie und Forschung weiter Früchte zu tragen und nicht die sinnlose Anhäufung von Macht. Nachfolgend ist der Besitz nach Lage aufgelistet.

Rotkammgebirge[]

Geografische Lage[]

Die Provinz Rot-Auwald liegt im nordöstlichen Gebirge des Rotkammgebirges im Königreich Sturmwind, deren Grenzen rund 20 Meilen von der Sengenden Schlucht sowie der Meeresküste entfernt liegen. Gebettet ist jene in ein großzügiges Bergtal, umgeben von dem Gebirge als eine Art natürliche Festung. Es gibt exakt 2 Wege in das Tal hinein bzw hinaus, nämlich im südlichen wie auch nördlichen Teil in Form einer Kluft in der natürlichen Felswand. Lediglich ein kleiner Teil, vor dem nördlichen Ein- und Ausgang gehören mit zu jener Provinz und bildeten einst das Dorf Steinfurt welches dem Angriff der Orcs zum Opfer fiel. Das Tal selbst jedoch konnte damals erfolgreich verteidigt werden und ist somit unberührt der Schrecken des Krieges einst, doch Steinfurt ist nicht mehr, als eine Dorfruine mit defekten Wehranlagen. Namensgebend für diese Provinz ist ein Auwald im östlichen Teil, gespeist vom Bergwasser, welcher dieses Tal überhaupt fruchtbar macht. So zieht sich von Osten nach Westen hinein in das Rotkamm selbst ein Fluss. Zudem, beherbergt dieses Tal das Dorf Weidstein sowie die Siedlung Raunlingen. Um Weidstein selbst liegt ein Weidenwald. Jenes Holz wird überwiegend für den Bau, jedoch auch Produkte wie Weidenkörbe, Zäune und ähnlichem verwendet. Die kleinere Siedlung Raunlingen hingegen, ist wirtschaftlich gesehen jedoch die tragende Säule der Provinz. Hier wird viel mit seltenen Heil- und Ritualpflanzen hantiert, ebenso mit natürlicher Medizin sowie alchemistischen Erzeugnissen welche aus jenen Entstehen, genannt sei hier zum Beispiel die Bergalraune.

Nahe des Überschwemmungsgebietes und Raunlingen liegen die Höfe die durch die fruchtbare Erde trotz ihrer geringen Größe sowohl Weidstein als auch Raunlingen mit Korn, Fleisch und Wolle versorgen können. Nahe Weidstein selbst, das recht zentral gelegen ist, sind mehrere Imkereibetriebe die sich auf Berghonig spezialisiert haben. Jener Berghonig der Provinz besitzt neben dem guten Geschmack auch eine höhere Wirkung in Form von natürlichem Antibiotikum als der durchschnittliche Honig.


Mitglieder und Angestellte[]

W.I.P.

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