Aussehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein gewisses Quäntchen Kälte und Distanziertheit, vielleicht sogar Arroganz, würde man auf den ersten Blick erkennen, wenn man vor diese Ren'dorei steht.

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Misstrauisch und nicht weniger kühl, als ihr Auftreten scheinen ebenso ihre mandelförmigen Augen.

Eisblau schimmernd und ab und an einen türkisen Ton aufblitzen lassend, wirken sie jedoch oftmals auch fesselnd und direkt. Während ihre Augen vor Kälte strahlen, sind ihre Gesichtszüge fein und elegant. 

Gern umspielen ihre Himbeerfarbene Haare, welche sie stets offen trägt, ihr Gesicht und geben ihr einen Hauch von Wärme. Vereinzelt entdeckt man kleine leuchtene Perlen in den welligen Haar die immer wieder in der Sonne unter der dichten Haarpracht aufblitzen 

Lässt man den Blick an ihren Körper hinab wandern, stellt man recht schnell fest, dass diese Leerenelfe einen reich beschenkten Körper hat,die weiblichen Rundungen scheint sie durch ihre elegante Kleidung nur noch hervorzuheben. Ein Mieder das sie stets trägt schenkt ihrer Haltung die gewisse Eleganz und Anmut 

Teure Roben, gern aber auch Hosenanzüge, meist in in der schnitt art aus Silbermond, nur die Farben scheinen dunkler zu sein als die der Sin'dorei 

Während sich ihre helle Haut einen Kontrast zu ihren dunklen Haar aufweißt , bevorzugt die Wundheilerin generell eher unauffällige Farbtöne, was ihre Kleidung betrifft. 

Öfter sieht man sie in einer diversen Auswahl an Blau tönen oder in traditionellen Roben. 

Passend zu ihrer Kleidung, sind auch ihre Waffen in Traditioneller Aufmachung und variieren oftmals meist sieht man sie aber mit einen kostbaren Stab der eher an einen Magier erinnert als an einer Wundärztin. 

Wer jedoch Schmuck an ihrem Körper sucht, wird fast immer vergeblich suchen, gemäß dem Standpunkt, dass man sich nie vom ersten Eindruck täuschen lassen sollte. Außer um ihren Hals wo ein Filigraner Schlüssel an einer silbernen Halskette hängt. Ebenso ist eine schwarzes Lederband um ihren Hals mit einen einfachen silbernen Verschluss zu erkennen.  

Zitate:

"Misstrauen ist ein Raubtier, das sich gierig über das Göttermahl der Begeisterung wirft und es besudelt mit unreiner Erfahrung und gemeiner Klugheit." 

"Oh welch Zauber liegt in dem Wort " Zuhause"" 

"Zu späte Erfüllung einer Sehnsucht hat nicht die gleiche Bedeutung. Die lechzende Seele zehrt sie auf wie glühendes Eisen einen Wassertropfen." 

" Am ende kannst du dir nicht mal selbst trauen, da der Wahnsinn so wie der Tod stets über deine Schulter schauen und darauf warten das du einen Fehler machst." 

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