Die Aldor Wiki
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Das magische Königreich von Dalaran, auch bekannt als magische Nation von Dalaran[4] war ein magokratischer Stadtstaat in den Bergen von Alterac in den Östlichen Königreichen und, laut Anduin Lothar, ein magisches Schlangennest, welches mehr Geheimnisse beinhaltete, als jeder andere Ort des Kontinents.[5] Außenstehende und Besucher waren, zumindest zu Zeiten des Zweiten Krieges, eher eine Seltenheit.[6] Neben Quel'Thalas war Dalaran der Ort der größten Konzentration von Magie auf Azeroth.[7]

Nach der Zerstörung durch Archimonde im Dritten Krieg bauten die Kirin Tor die Stadt unter einer magischen Kuppel wieder auf und beförderten sie schwebend nach Nordend gegen den Lichkönig.[2] Zuletzt war die schwebende Stadt an der Front gegen die Brennende Legion zu finden.[3] Im Vorgebirge des Hügellandes ist lediglich ein Krater übriggeblieben.

In den Bibliotheken Dalarans herrscht keine wirkliche Ordnung, sondern ein Chaos, welches gleichermaßen Diebe verwirren aber Magier nicht bei ihrer Arbeit behindern soll.[8]

Dalaran war wunderschön, noch herrlicher als die Hauptstadt. Alles erschien fast unmöglich sauber und hell, wie es sich für eine Stadt gehörte, die derart stark von Magie durchdrungen war. Es gab mehrere anmutige Türme, die sich in den Himmel streckten und deren Sockel aus weißem Stein bestand. Die Spitzen waren violett, von Gold umrahmt. Um einige tanzten förmlich leuchtende, schwebende Steine. Andere hatten Fenster aus Buntglas, die das Sonnenlicht einfingen. Gärten blühten, der Geruch von wilden, phantastischen Blumen erzeugte ein Aroma, das auf Arthas beinahe betäubend wirkte. Oder vielleicht war es auch die Magie in der Luft, die dieses Gefühl erzeugte.[6] [...] Alles strahlte Magie aus, und für sie war es fast wie ein eigenes Aroma, ein Duft nach allem, was blühte. [...] Natürlich stammte ein Teil des "Dufts" von echten Blumen. Die Gärten waren nicht nur voller Magie.[9]

Hintergrund[]

Die Expansion Arathors und die Gründung Dalarans (2.700 vDP)[]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Im Zuge der Expansion Arathors nach den Trollkriegen wurden zahlreiche neue Außenposten erschaffen, welche sich mit der Zeit zu eigenständigen Stadtstaaten entwickelten. Zu den erfolgreichsten dieser Handelsposten zählte Dalaran im Herzen Arathors. Ardogan zählte zu jenen, welche es in die pulsierende Stadt zog und dank seines Geschicks die Bevölkerung Dalarans derart begeistern konnte, dass sie ihn zu ihrem Herrscher wählten. Unter seiner Regentschaft wurde Dalaran zu einem autonomen Stadtstaat und ein sicherer Hafen für viele Magier, welche zunehmend mit Anfeindungen der einfachen Bevölkerung zu kämpfen hatten.[10] Viele Zauberkundige und Magier verliessen das restriktive Strom für die neue Stadt in welcher sie sich erhofften, ihre Künste mit etwas mehr Freiheit einsetzen zu können. Die neuen Siedler nutzten ihre magischen Fähigkeiten um die verzauberten Türme der Violetten Zitadelle auf Cross Island ausserhalb der Stadt Dalaran zu erschaffen.[11] Errichtet wurde Dalaran im Übrigen auf einer riesigen Leylinie.[12]

Der Rat von Tirisfal (2.680 vDP) und der Erste Wächter (2.610 vDP)[]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Wenngleich die Magier dafür sorgten, dass Dalaran prächtig florierte - Verbrechen waren nicht einmal existent - hatten die konstanten und immer mächtigeren Zauber Konsequenzen. Die Wirklichkeit um Dalaran bekam Risse und Dämonen, angelockt durch die Zauber, schafften es nach Azeroth. Die Eindringlinge verursachten Panik auf den Strassen und Zerstörung in Dalarans Umland, auch wenn die herrschende Magokratie und die Erzmagier alles versuchten, jene im Zaum zu halten. Aus Angst vor einem Aufstand wandten sich die Magier an die Hochelfen. Die Synode von Silbermond schickte augenblicklich die fähigsten Magier, um sich der Sache anzunehmen. Zunächst waren die Anführer Dalarans wenig begeistert davon, sich Schranken aufzuerlegen, waren sie doch genau deswegen in die Stadt gekommen, um ihre Künste frei praktizieren zu können. Restriktionen würden, so die Sicht der Anführer, entweder zu einem Exodus der hellsten Köpfe führen oder, im schlimmsten Fall, zu einem Kollaps Dalarans und Revolten. In jedem Fall aber würde die Arkane Magie weiterhin praktiziert werden. Nachdem weder die Synode noch die Magokratie Dalarans das Wirken von Zaubern de facto verbieten konnte, begründeten sie einen Geheimbund: den Orden von Tirisfal. Dieser sollte sich der Dämonen annehmen, während die Magier ihre Schüler immer wieder auf die Gefahren rücksichtslosen Zauberns hinzuweisen hatten.[13][14]

ber die Jahrzehnte sorgten die Mitglieder des Rats dafür, dass die Bedrohung durch die Dämonen diskret unter Kontrolle gebracht werden konnte. So sie sich einem stärkeren Gegner gegenüber sahen, besaßen sie ein Ritual, mittels welchem die übrigen Ordensmitglieder ihre Macht temporär in eine "Speerspitze" kanalisierten, damit dieser gegen den Dämonen mit geballter Macht vorgehen konnte. Da das Ritual mit Risiken verbunden war, wurde es nur in Ausnahmefällen angewandt. Als der Nathrezim Kathra'natir die Bevölkerung Dalarans bedrohte, schritt der Rat erneut ein, sah sich aber alsbald mit einem zu mächtigen Gegner konfrontiert.[15] Die Ratsmitglieder gaben ihre Macht an Aertin Brighthand, der als ihre "Speerspitze" den Schreckenslord bekämpfen sollte. Kathra'natir durchschaute das Manöver des Rates jedoch und griff nicht deren Champion, sondern die kanalisierenden Zauberer an, was sowohl sie als auch Aertin schwächte. Der Halbelf Alodi war es schließlich, dem ein komplexes Ritual zur dauerhaften Übertragung der Macht an einen Champion gelang, was die Anwesenheit der Ratsmitglieder nicht länger von Nöten machte. Als Erster Wächter verbannte er Kathra'natir schließlich in den Wirbelnden Nether. Unter dem Schutz der nachfolgenden Wächter wurde Dalaran zu einem führenden Zentrum Arkanen Wissens.[16][17]

Vor dem Ersten Krieg (~21-18 vDP)[]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Während ein junger Medivh im Koma lag, genoss Azeroth eine Zeit relativen Friedens, auch wenn dies nicht bedeutete, dass die Welt sicher war. Konflikte bestimmten auch weiterhin das tägliche Leben: Stämme bekämpften andere Stämme, Dörfer stritten mit anderen Dörfern und Königreiche spionierten andere Königreiche aus. In den Östlichen Königreichen betrieben die Menschen regen Handel mit Zwergen, Gnomen und Hochelfen. Manche Nationen, wie etwa Lordaeron, dienten als regionale Führungsmächte und Vorreiter. Andere, wie Dalaran, machten erstaunliche Fortschritte beim Studium des Arkanen und in anderen akademischen Bereichen.[18]

Erster Krieg[]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Obwohl am Ersten Krieg nicht direkt beteiligt, hatten Dalaran und die Kirin Tor von den Wesen namens "Orcs" erfahren, da andere Zauberer von ihnen berichtet hatten. Antonidas berichtete den Königen in Lordaeron, dass Hilfegesuche eingegangen waren, Dalaran aber der Ansicht war, dass es sich um eine lokale Plage handeln würde - ein gefährlicher Trugschluss. Ebenfalls Kenntnis hatten sie von den orcischen Hexenmeistern, welche sie zwar als schwächer als die eigenen Zauberer einstuften, jedoch deren Zusammenhalt ihnen die nötige Stärke verlieh - ein Zusammenhalt, welchen die Zauberer Azeroths meist missen ließen.[19]
Wenn es etwas gab, was jedes Mitglied der Kirin Tor zu schätzen wussten, dann war es die eigene Unabhängigkeit. Auch nur zwei Zauberer dazu zu bringen, gemeinsam zu arbeiten, war bereits enorm schwierig. Und der bloße Gedanke, mehr als zwei gemeinsam wirken zu lassen, lag jenseits aller Vorstellungskraft.[19]

Zweiter Krieg (4/5-7 nDP)[]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Nachdem Anduin Lothar die Überlebenden Sturmwinds nach Lordaeron geführt hatte[20] ließ König Terenas die Oberhäupter der Menschenreiche zusammenrufen, um über die Bedrohung durch die Orcs zu sprechen.[19] Nach scheinbar ewigen Streitereien zwischen den einzelnen Königen konnte sich schließlich geeinigt werden und Terenas rief die Allianz von Lordaeron aus, an deren Spitze er Lothar stellte. Antonidas sicherte jenem anschließend die volle Unterstützung der Kirin Tor zu, unter der Führung Khadgars.[21] So unterstützte Dalaran die Allianz von Lordaeron mittels einer grossen Anzahl von Magiern und Zauberern.[22]

Das Auge von Dalaran (~8 nDP)[]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Nach der Niederlage der Horde im Zweiten Krieg gelang es Ner'zhul, das Dunkle Portal erneut zu öffnen. Zweck dieses erneuten Einfalls auf Azeroth war die Beschaffung einiger mächtiger Artefakte, welche den Orcs ermöglichen sollten, von Draenor zu entkommen.[23][24][25][26] Bei einem dieser Artefakte handelte es sich um das Auge von Dalaran, welches mit Schutzzaubern belegt in Dalaran aufbewahrt wurde. Todesschwinge, der die Orcs unterstützte, versammelte seine Schwarzen Drachen und griff die äußeren Verteidigungsanlagen von Dalaran als Ablenkungsmanöver an, damit Teron Blutschatten mit einer kleinen Gruppe in die Stadt schleichen konnte. Nachdem Blutschatten die Bannzauber um das Artefakt zerschmettert hatte, erregte er damit Antonidas' Aufmerksamkeit. Gemeinsam mit einer Handvoll weiterer Magier - darunter Kael'thas und Sathera - begab sich der Anführer der Kirin Tor zur Arkanen Schatzkammer und bekämpfte die Todesritter, aber die Hordler hatten das Überraschungsmoment auf ihrer Seite. Blutschatten und seine Begleiter entkamen mit dem Artefakt und alles, was Antonidas blieb war, Khadgar zu warnen.[27][28][29]

Die Allianz zerbricht (~15 nDP)[]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Thralls Feldzug gegen die Internierungslager förderte die Spannungen zwischen den Allianzmitgliedern und schließlich traten Quel'Thalas, Gilneas und Stromgarde aus.[30] Mehrere Königreiche verkündeten indes allerdings auch, dass sie nicht bereit waren, einfach zuzuschauen, wie die Allianz zerbrach - dazu gehörte auch Dalaran.[31]

Dritter Krieg[]

Eine Seuche in den Nordlanden[]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Nachdem Thrall sich mittlerweile Kriegshäuptling nannte und Kel'Thuzad wegen nekromantischer Versuche gemaßregelt worden und verschwunden war, tauchte Medivh prophetischerweise ein erstes Mal bei Antonidas auf. Antonidas hielt ihn jedoch für einen Verrückten und schickte ihn wieder weg. Anschließend unterhielt er sich mit Jaina, welche die Unterhaltung belauscht hatte, über eine "Krankheit in den Nordlanden" und war der Meinung, dass sich die Kirin Tor darum zu kümmern hätten. Zu diesem Zweck sollte Jaina mit Arthas nähere Untersuchungen unternehmen.[32][33][34]

Der Fall von Lordaeron[]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Nachdem Lordaeron nach Terenas' Ermordung durch Arthas an die Geißel gefallen war, konnten die anderen Nationen der Allianz von Lordaeron die Nachrichten kaum glauben. Niemand dort hätte sich je so ein albtraumhaftes Szenario ausmalen können, und die meisten waren nicht darauf vorbereitet, auf eine solche Situation zu reagieren - aber sie versuchten es dennoch. So zogen auch Magier aus Dalaran gen Lordaeron, um die Geißel zu vernichten. Doch kein Gegner konnte gegen die Geißel bestehen. Arthas eroberte alsbald Lordaeron und nur hier und da verblieben kleine Widerstandsnester der Allianz, doch diese konnten nichts tun, außer mit ihrer Sturheit das Unvermeidliche hinauszuzögern.[35]

Der Fall Dalarans[]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Dalaran, verschlossen unter einer magischen Kugel.

Dalaran wurde, nach Lordaeron und Quel'Thalas, ebenfalls zum Ziel der Armee der Geißel, welche der gefallene Prinz Arthas anführte. Hier befand sich, Archimonde zufolge, das einzige noch vorhandene Zauberbuch von Medivh, welches Kel'Thuzad und Arthas zu beschaffen hatten, um den Dämonenlord nach Azeroth zu beschwören.[7][36] Als die Geißel sich näherte, bereiteten sich Erzmagier Antonidas und die Kirin Tor auf den Kampf vor. Der Großteil der Zivilbevölkerung wurde evakuiert, und zurück blieb nur eine kleine Widerstandsgruppe. Doch auch, wenn die Verteidiger nicht zahlreich waren, handelte es sich doch um einige der größten Magier von ganz Azeroth. Zudem war Dalaran selbst eine Waffe. Magie pulsierte durch die Straßen, und arkane Barrieren hüllten die Stadt ein. Viele dieser Schutzzauber konnten jeden Untoten vernichten, der sie berührte.[37][38] Dennoch erwiesen sich die Bemühungen am Ende als erfolglos. Selbst eine rasch beschworene Armee, um die Beschwörung des Eredars noch zu unterbrechen schlug fehl[39][7] und nachdem Archimonde Azeroth betreten hatte, legte er Dalaran in Schutt und Asche.[40][41][42] Die zerstörte Stadt stand teilweise noch immer unter Kontrolle der Kirin Tor, aber im Umland wimmelte es nur so von Untoten.[43]

Illidans Angriff auf den Frostthron[]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Nach der Schlacht am Berg Hyjal sah der Lichkönig seine Chance gekommen, sich von der Brennenden Legion loszusagen - etwas, das Kil'jaeden freilich nicht einfach hinnahm. Der Eredar beauftragte Illidan damit, den Lichkönig zu zerstören.[44] Nachdem sich der Halbdämon das Auge des Sargeras von den Verheerten Inseln besorgt hatte, zog er nach Dalaran, um die Leylinien der Stadt zu nutzen, von welchen er dank Gul'dans Erinnerungen Kenntnis hatte und so seinen Zauber zu verstärken. Wenngleich er in letzter Sekunde von der Vollendung des Zaubers durch Nacht- und Blutelfen gestört wurde, so fügte er dem Lichkönig doch äußerst empfindlichen Schaden zu.[45][46]

Rückeroberung Dalarans[]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.

Garithos und den Überresten der Allianz unter seinem Banner gelang es, die Kontrolle über Dalaran zurückzugewinnen und sie machten daraus ihre Operationsbasis, woraufhin die ersten Wiederaufbauarbeiten in der zerstörten Stadt begannen. Die Geißel begann mit einem Gegenangriff, um den Widerstand der Allianz zu zerschmettern und die Schlacht sollte eine der gewaltigstenm sein, die Lordaeron seit dem Fall des Königreichs erlebt hatte. Kael'thas und den Blutelfen gelang es - nur dank der Hilfe von Lady Vashj - ihre Front zu halten. Für diese Kooperation wurden die Elfen von Garithos zum Tode verurteilt und in die Kerker Dalarans gesperrt.[47][48][49] Durch einen erneuten Eingriff der Naga sollten sie entkommen, doch das Verhältnis zur Allianz war damit eindeutig zerrüttet.[50]

Einige Flüchtlinge aus Lordaeron schafften es ebenfalls in die Stadt. Die überlebenden Kirin Tor planten einen Neuaufbau und verschlossen die Ruinen unter einer grossen magischen Kuppel, welche niemand durchdringen konnte.[51][52] Der Krater war anschließend das Ziel eines Guerillakrieges zwischen Allianz und Verlassenen.

Nordendkampagne[]

Wrath-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Wrath of the Lich King.

Schwebendes Dalaran in Nordend.

Dalaran erklärte sich unter Rhonin neutral und räumte selbst der Horde ein Viertel ein, bevor der Kampf gegen den Lichkönig sowie den Blauen Drachenschwarm getragen werden sollte.[53] Die Bestrebungen der Sonnenhäscher unter ihrem Namensgeber Aethas Sonnenhäscher, den "rechtmäßigen Platz" der Blutelfen in Dalaran wiederzuerlangen standen unterdessen einem von Vereesa Windläufer angeführten Silberbund aus Hochelfen entgegen.

Pandariakampagne[]

MoP-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Mists of Pandaria.
Im Zuge der Pandaria-Kampagne von Allianz und Horde agierten zumindest einige Sonnenhäscher unter Fanlyr Silberdorn in Garroshs Auftrag. Wieviel Aethas davon wusste, blieb derweil im Dunkeln, das Resultat war aber die Säuberung Dalarans von den Sonnenhäschern und der Wiederbeitritt Dalarans zur Allianz.

Die Rückkehr der Brennenden Legion[]

Legion Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Legion.
[...]

Anmerkungen[]

  1. World of Warcraft: Mists of Pandaria
  2. 2,0 2,1 2,2 World of Warcraft: Wrath of the Lich King
  3. 3,0 3,1 3,2 World of Warcraft: Legion
  4. Warcraft III-Handbuch
  5. Der Letzte Wächter, Kap. 8
  6. 6,0 6,1 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 3
  7. 7,0 7,1 7,2 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 20
  8. Jaina Prachtmeer: Gezeiten des Krieges, Kap. 22
  9. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 6
  10. Chroniken, Bd. 1, S. 133-134
  11. Der Letzte Wächter, S. 127
  12. Quest.png [Ley-Energien]
  13. Die Wächter von Tirisfal
  14. Chroniken, Bd. 1, S. 134-135
  15. Chroniken, Bd. 1, S. 135
  16. Chroniken, Bd. 1, S. 136
  17. Legends: Der Erste Wächter
  18. Chroniken, Bd. 2, S. 105
  19. 19,0 19,1 19,2 Im Strom der Dunkelheit, Kap. 3
  20. Im Strom der Dunkelheit, Erster Prolog
  21. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 5
  22. Der Tag des Drachen, Kap. 1
  23. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 1
  24. Chroniken, Bd. 2, S. 183
  25. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 6
  26. Chroniken, Bd. 2, S. 185
  27. Chroniken, Bd. 2, S. 188
  28. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 11
  29. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 13
  30. Chroniken, Bd. 3, S. 34
  31. Chroniken, Bd. 3, S. 36
  32. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 9
  33. Menschenkampagne: Jainas Zusammenkunft
  34. Chroniken, Bd. 3, S. 45
  35. Chroniken, Bd. 3, S. 55
  36. Untotenkampagne 6: Blackrock & Roll!
  37. Chroniken Bd. 3, S. 64
  38. Untotenkampagne 7: Die Belagerung Dalarans
  39. Untotenkampagne 8: Unter brennendem Himmel
  40. Video.png Die Zerstörung Dalarans
  41. Die Quelle der Ewigkeit, Kap. 1
  42. Chroniken Bd. 3, S. 65-66
  43. Chroniken, Bd. 3, S. 90
  44. Chroniken, Bd. 3, S. 84-85
  45. Chroniken, Bd. 3, S. 91
  46. Wächterkampagne 7: Die Ruinen von Dalaran
  47. Allianzkampagne 2: Ein düsteres Bündnis
  48. Allianzkampagne 3: Die Dungeons von Dalaran
  49. Im Schatten der Sonne, S. 2
  50. Chroniken, Bd. 3, S. 93-94
  51. World of Warcraft RPG, S. 20
  52. Jaina Prachtmeer: Gezeiten des Krieges, Kap. 12
  53. Quest.png [Verbündete in Dalaran]




IconSmall Mage.gif Themenportal Arkane Magie
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