Die Aldor Wiki
Advertisement
Nathaniel Jayden Blaythe Vergangenheit Rittergut Grabhügel
Gilneas-Banner

Kindheit[]

Sohn eines Schmiedes und einer unbekannten Hure in einem armen Vorort von Gilneas-Stadt. Geboren und aufgewachsen in diesen elenden Vierteln, stand der beginn seines Lebens unter keinem guten Stern. Seine Mutter war eine Hure, die das Kind direkt zu seinem angeblichen Vater brachte, nachdem es geboren war. Ob er wirklich der Vater ist, weiß bis heute niemand. So wuchs er mit einem Vater auf, der nichtmal sein richtiger Vater sein könnte und ohne Mutter. Früh schlug es ihn auf die Straßen, wo er sich einer Bande von Kindern anschloss, die klauen und stehlen. Von den Reichen sowie von den anderen Armen. Hauptsache sie überleben selbst. Seinen Vater scherte es nicht wo sich das Balg rumtrieb und so blieb er auch manchmal Tagelang weg ohne dass es jemanden interessiert hätte. Seine Existenz war Bedeutungslos.

Jugend[]

Die Jahre zogen sich dahin und er wuchs zu einem jungen Mann heran. Da er sich als Kind oftmals mit anderen rumschlagen musste, lehrte er sich selbst schon früh den Umgang mit Waffen. Wobei das meist Knüppel, alte rostige Messer oder hier mal ein gestohlenes Beil oder ein Hammer waren. Er wusste sich zu wehren. Er wusste zu kämpfen und zu töten.
So kam es, dass er nicht mehr nur stehlen und klauen wollte, sondern schloss sich einer Söldnerkompanie an. Einem Haufen abgeranzter, zumeist alter griesgrämigen Gesellen. Viele Aufträge gab es nicht, aber es reichte um zumindest mal zu überleben.
Während seiner zeit bei den Söldnern lernte er immer mehr mit Waffen umzugehen. Nun auch mit Speeren, Bögen und Schwertern. Er kämpfte für wenige Münzen, stahl, raubte und plünderte was nicht niet und nagelfest ist.

Erwachsen[]

Bei der Nordwall Rebellion wechselten er und seine Kompanie öfter die Seiten als ihre Unterwäsche, bis schließlich die Worgen einbrachen. Er wurde während eines Scharmützels gebissen und ließ seine alte Kompanie zurück. Er versteckte sich in einem Wald und machte dort die Verwandlung alleine durch. Später absolvierte er das Ritual mit den anderen Gilneern, als er von der Mitwirkung der Kaldorei erfuhr.
Er schloss sich hier und da Widerstandgruppen gegen die Verlassenen an, letztendlich musste er jedoch auch fliehen. Seine Flucht brachte ihn letztendlich ins Königreich Sturmwind, wo er sich wieder einigen Söldnern anschloss und es sogar dazu brachte diesen kleinen bunten Haufen anzuführen. Kurz darauf zog er in die Schlacht um die Rückeroberung Stromgardes und kämpfte unter dem Banner der Familie Van Haven. Nach der Schlacht wollte er zurück nach Sturmwind mit seinem Lohn und seiner Beute. Auf dem Weg traf er auf die junge Lady Kheelian. Er verbrachte nun viel Zeit mit ihr, die beiden kamen sich näher und mittlerweile heißt es sogar, dass er mit der jungen Baroness verlobt sei.  Über etwaige Kontakte und Verbindungen kam er zu Lady Aurora Tempeste Ravenhall, der Gräfin von Eastern Oakshire, New Oakshire und Baronin von Ravenhall und trat in ihre Dienste. Von ihr bekam er einen offiziellen Ritterschlag verliehen samt einem Stück Land und einer Motte. Durch seine Fähigkeiten übergab sie ihm sogar den Titel des Marschalls ihres Hauses. Als Marschall ist er nun Schwert und Schild des Hauses Ravenhall um es gegen all seine Feinde zu schützen, sowie oberster Kommandeur der hauseigenen Truppen.

Mittlerweile liegt das Haus Ravenhall im kompletten Ruin und alte Bande und Eide wurden gelöst. Nachdem die Grafschaft um Aurora wieder kollabierte, jüngst durch die Geißelangriffe. Ebenso gilt seither die Verlobte des Raubritters als verschollen, hat sie ihn wohl in der Stunde größter Not verlassen. Nun ist er wieder alleine auf sich gestellt, nur noch mit den Getreuen Grabhügels auf seiner Seite ...

Advertisement