Azeroth ist der Name jener Welt, auf welcher sich die wesentlichen Teile der Warcraft-Spiele abspielen. Azeroth besitzt einen gewissen Sonderstatus, da die Welt bereits zweimal einer Invasion der Brennenden Legion getrotzt hat: im Krieg der Ahnen sowie im Dritten Krieg. Vor der Großen Teilung waren alle Kontinente noch eins und es heißt, dass alle Flüsse der Welt in der damaligen Zeit an einem magischen Ort zusammentrafen.[1]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühzeitliches Azeroth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herrschaft der Elementare[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.

In den Tiefen des Großen Dunklen Jenseits entstand in grauer Vorzeit jener Planet, welcher später als "Azeroth" bekannt sein sollte. In seinem Innern schlummerte ein Titan, während die Oberfläche von den Elementaren beherrscht wurde. Die Elementare waren höchst chaotisch, da das Gleichgewicht gebende "fünfte Element" fast völlig von Azeroths Weltenseele absorbiert worden war. Die kleineren Elementare wurden von vier großen Elementarlords angeführt: Ragnaros (Feuer), Al'Akir (Wind), Therazane (Stein)[2] und Neptulon (Wasser). Die Kämpfe zwischen den Elementarlords dauerten Jahrtausende an, wobei ein Sieg weniger entscheidend war als der Kampf selbst, dem sich alle mit Wonne hingaben.[3]

Das Schwarze Imperium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Azeroth unter dem Schwarzen Imperium.

Während sich die Elementare ihren Kämpfen hingaben, erreichten die Alten Götter Azeroth und verbreiteten sich wie ein Krebsgeschwür auf dem Planeten. Sie verwandelten durch ihre Präsenz ganze Landstriche in triste Einöden, während sich ihre Tentakel in das Herz des Planeten zum ungeschützten schlummernden Titanen bohrten. Die organische Materie, welche die Alten Götter absonderten führte zur Geburt der Gesichtslosen sowie der Aqir.[3][4] Dank ihrer Untergebenen breitete sich der Einfluss der Alten Götter auf dem damals größten Kontinent Azeroths um Y'Shaarj aus und wurde als "Schwarzes Imperium" bekannt. Den Elementarlords entging die "Konkurrenz" freilich nicht und sie bekämpften die Bedrohung zunächst gemeinsam.[3] Ihre Bestrebungen waren allerdings nicht von Erfolg gekrönt und sie wurden letzten Endes von den Alten Göttern versklavt, während Azeroth im Zwielicht versank.[5]

Aggramar entdeckte schließlich Azeroth, als er sich nach wie vor auf der Jagd nach Dämonen befand. Noch schien Azeroths Weltenseele der Korruption durch die Alten Götter nicht anheim gefallen zu sein und Aggramar berichtete dem Pantheon von seiner Entdeckung. Dieses beschloss, Azeroth um jeden Preis zu schützen und das "Schwarze Imperium" der Alten Götter zu vernichten. Aggramar hatte allerdings Bedenken ob der gigantischen Gestalt der Titanen, welche dem Planeten bei einem direkten Eingriff schaden könnten.[5] Khaz'goroth schuf daher die "Titanengeschmiedeten", die Vanir und die Aesir, welche die Kämpfe für sie austragen sollten und von den Wächtern angeführt wurden. Die Wächter wurden zu diesem Zweck mit spezifischen Charakteristika der jeweiligen Mitglieder des Pantheons gesegnet.[6]

Die Alten Götter wurden von der Ankunft und der Macht der Titanengeschmiedeten überrascht und schickten die Elementarlords für sich in den Kampf. Sich der Macht einer vereinten Elementararmee bewusst entschieden die Wächter, ihre Streitkräfte aufzuteilen und die Elementare einzeln zu bekämpfen.[6] Wenngleich Ragnaros, Al'Akir, Therazane und Neptulon geschlagen werden konnten dämmerte den Wächtern, dass sie die Wesen nicht wirklich töten konnten, da sie an Azeroth gebunden waren. Ra folgte Sargeras' Gefängnisbeispiel und schuf gemeinsam mit der titanengeschmiedeten Zauberin Helya die Elementarebene, auf welche die Elementarlords verbannt wurden. Die wenigen Elementare, die an Azeroths Oberfläche verblieben, legten ihre Waffen nieder. Anschließend richtete sich der Zorn der Wächter gegen die Aqir, welche in erbarmungslosen Kämpfen fast vollständig vernichtet wurden.[7] Schließlich bekämpften die Titanengeschmiedeten das Herz des Schwarzen Imperiums, Y'Shaarj selbst. Der Alte Gott war weitaus mächtiger als angenommen und das Pantheon befürchtete, dass seine Diener überwältigt werden könnten. Daher kam Aman'Thul zu dem Entschluss, Y'Shaarj aus Azeroths Oberfläche herauszureißen. Dies bedeutete zwar das Ende des Alten Gottes, riss aber eine derartige Wunde auf, dass das Pantheon von weiteren Aktionen dieser Art absah. Stattdessen wurde beschlossen, die übrigen Alten Götter einzusperren. Archaedas schuf die unterirdischen Tunnelgewölbe, Mimiron kolossale Maschinerien und Loken die entsprechenden Zauber, um die Alten Götter unschädlich zu machen.[8]

Die Ordnung Azeroths[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Von den Titanen geschaffene Ordnung.

Nach dem Sieg über das Schwarze Imperium blickte Azeroth einem zaghaften Frieden entgegen. Die dringlichste Aufgabe der Wächter der Titanen war zunächst die schreckliche Wunde, welche Aman'Thul durch das gewaltsame Entfernen Y'Shaarjs in den Planeten gerissen hatte, zu versiegeln. Aus dem Riss strömte konstant Arkane Energie aus, welche laut den Wächtern den Planeten irgendwann zerstört hätte. Nachdem sie Tag und Nacht geschuftet hatten, blieb am Ende ein glitzernder See umgeben von magischen Barrieren übrig, welcher als Brunnen der Ewigkeit bekannt werden sollte.[9] Anschließend schufen Archaedas und Mimiron die Seelenschmiede sowie die Schmiede des Ursprungs, um die Weltenseele Azeroths zusätzlich zu stabilisieren.[9] Die Seelenschmiede brachte ebenfalls eine neue Generation der Titanengeschmiedeten hervor - die Anubisath, die Tol'vir und die Mogu - welche als Bewacher dienlich sein sollten[10][11] sowie die Irdenen, die Mechagnome, die Vrykul und die Riesen, welche bei der Gestaltung der Landschaften zum Einsatz kamen. Während die Titanengeschmiedeten die Welt formten schickte sich Freya an, diese mit Leben zu füllen und erschuf den Smaragdgrünen Traum.[12] Zusätzlich entstanden weitere Lebensformen auf Azeroth, ohne das Zutun der Titanen. Zu jenen gehörten die Protodrachen, welche sich aus nicht-verbannten Elementarwesen entwickelten.[13] Aman'Thul ernannte Algalon zum Himmlischen Wächter und das Pantheon zog sich anschließend ins Große Dunkle Jenseits zurück, um weitere Weltenseelen aufzuspüren.[14]

Die Protodrachen und die Weisung der Drachenschwärme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Nach der Abreise des Pantheons gediehen verschiedenste Lebensformen auf Azeroth, zu deren wildesten und gerissensten die Protodrachen zählten, welche sich vor allem im kalten Norden Kalimdors aufhielten. Galakrond galt als Größter ihrer Art[14] und aufgrund seines unstillbaren Hungers wurde er mit der Zeit zu einer großen Bedrohung.[15] Bis auf Tyr kümmerte sich zunächst keiner der weiteren Wächter um den gigantischen Leviathan, da sie mit der Zeit apathisch geworden waren und sich vor allem um ihre eigenen Angelegenheiten kümmerten.[16] Erst als die Kämpfe fortschritten wurden auch sie aus ihrer Lethargie gerissen und ließen sich schließlich von ihm überzeugen, einen Teil ihrer Macht an fünf der Protodrachen weiterzugeben. Lediglich Odyn sprach sich dagegen aus, wurde aber überstimmt.[17] Fortan sollten Malygos, Nozdormu, Ysera, Neltharion und Alexstrasza als Aspekte bekannt werden. Zudem veränderten die Wächter hunderte an Protodracheneiern und schufen damit die eigentlichen Drachen. Schließlich errichteten sie in den eisigen Weiten im Norden den Wyrmruhtempel, welcher als Zusammenkunftsort und Symbol der Einheit der Schwärme gelten sollte.[18]

Das Alte Kalimdor (16.000 Jahre vor der Öffnung des Dunkeln Portals)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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In den nachfolgenden Jahrtausenden waren im Norden Kalimdors vor allem die Vrykul heimisch, in den zentraleren Wäldern tummelten sich die Jalgar[19] und die Irdenen und die Mechagnome waren mehrheitlich Ironaya und Archaedas in den Süden gefolgt.[20] Im Herzen Kalimdors begannen unterdessen die Trolle, zu großer Macht heranzuwachsen.[21]

Die Große Teilung (10.000 Jahre vDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Azeroth nach der Großen Teilung.

Als im Krieg der Ahnen der Brunnen der Ewigkeit zerstört wurde, rissen die magischen Ströme das Land entzwei und führten zur Großen Teilung. Das Große Meer mit dem ewigwirbelnden Mahlstrom drängte sich in die Mitte der Landmassen, und aus Ur-Kalimdor wurden Nordend im Norden, die Östlichen Königreiche im Osten, Pandaria im Süden sowie zahlreiche kleinere Inselgruppierungen.[22] Fast 80% der ursprünglichen Masse Kalimdors verschwanden unter den Fluten.[23]

Vor dem Ersten Krieg (~21-18 vDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Während Medivh im Koma lag, genoss Azeroth eine Zeit relativen Friedens, auch wenn dies nicht bedeutete, dass die Welt sicher war. Konflikte bestimmten auch weiterhin das tägliche Leben: Stämme bekämpften andere Stämme, Dörfer stritten mit anderen Dörfern und Königreiche spionierten andere Königreiche aus.[24]

In den Östlichen Königreichen betrieben die Menschen regen Handel mit Zwergen, Gnomen und Hochelfen. Manche Nationen, wie etwa Lordaeron, dienten als regionale Führungsmächte und Vorreiter. Sie schlichteten Streitigkeiten zwischen kleineren Königreichen und setzten ihr mächtiges Militär ein, um die Ordnung im Land zu wahren. Andere, wie Dalaran, machten erstaunliche Fortschritte beim Studium des Arkanen und in anderen akademischen Bereichen. Wieder andere konzentrierten ihre Ressourcen darauf, sich gegen alte Rivalen zu verteidigen. Die Elfen von Quel'Thalas beispielsweise verwandten viel Zeit darauf, Vorstöße der Amani-Trolle zurückzuschlagen.[24] Die Bauern und Siedler Sturmwinds wiederum hatten sich im Laufe der Jahre nach Süden ausgebreitet und nahe der Dschungel des Schlingendorntals immer neue Gebiete für sich beansprucht, was immer wieder zu Scharmützeln und schließlich zu einem Krieg mit den Gurubashi führte.[25][26]

In Kalimdor hielten die Nachtelfen an ihren uralten Traditionen fest: Druiden erforschten den Smaragdgrünen Traum während die Aufmerksamkeit der Nachtelfen größtenteils auf den Kosmos gerichtet blieb und sie wachsam nach Anzeichen der Brennenden Legion Ausschau hielten.[24] Sie hatten den Krieg der Ahnen nicht vergessen und viele Nachtelfen glaubten, dass die Legion eines Tages zurückkehren würde, und die Rückkehr dieser Dämonen würde dramatisch und apokalyptisch sein. Feuer und Schwefel würden vom Himmel regnen, um sie anzukündigen - so zumindest die Erwartung der Nachtelfen.[27]

Die Asche zweier Kriege (~8 nDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Vor dem Ersten Krieg.

Schauplätze des Zweiten Krieges.

Der Erste Krieg entbrannte zwischen Sturmwind und der orcischen Horde, nachdem jene durch das Dunkle Portal nach Azeroth gekommen waren.[28] Die meisten Angriffe der Horde konzentrierten sich auf die Gebiete Sturmwinds, doch ein paar Stoßtrupps drangen auch in die westlichen Dschungel des Schlingendorntals vor, waren den dortigen Gurubashi jedoch unterlegen.[29]

Auf die Eroberung des Rotkammgebirges um 3 nDP[30] erfolgten die erste Belagerung Sturmwinds, welche scheiterte[31][32][33], sowie die schließlich für die Horde erfolgreiche Einnahme der Stadt nach der zweiten Belagerung.[34][35][36][34] Lothar und die Überlebenden flüchteten auf Schiffen nach Lordaeron, während hinter ihnen Sturmwind bis auf die Grundmauern niederbrannte. Die Horde hatte gesiegt.[37][38][39][40]

Während sich der Staub des Ersten Krieges legte, galt es, den Orcs eine Heimat in Azeroth zu sichern und die Eroberung Sturmwinds erschien dem Kriegshäuptling Orgrim Schicksalshammer dafür nicht ausreichend. Die einzige Möglichkeit, so Orgrim, das Überleben seines Volkes sicherzustellen, bestand in einem Erstschlag, ehe seine Feinde vollends für einen Krieg gewappnet wären.[41][42][43][44] Nach ihrem Einfall in Khaz Modan[45][44][46][47] zog die Horde weiter nach Norden und lieferte sich mit der neuen Allianz von Lordaeron Gefechte im Vorgebirge des Hügellandes[48][49][50], zur See[51], im Hinterland[52] und in Quel'Thalas.[53][54][55][56][57] Gul'dans Verrat zwang Schicksalshammer schließlich dazu, die Belagerung Lordaerons abzubrechen und den Rückzug nach Süden zur Schwarzfelsspitze anzutreten.[58][59][60]

Der Zweite Krieg verheerte die Östlichen Königreiche. Zahllose Dörfer und Städte waren von der Horde in Schutt und Asche gelegt worden und vom Vorgebirge des Hügellandes bis nach Quel'Thalas türmten sich die Leichen auf den Straßen und Gebirgspässen. Für die meisten, die gekämpft hatten, endete der Krieg nicht mit der Zerstörung des Dunklen Portals, denn die Gräuel, die sie mitangesehen hatten, verfolgten die Überlebenden in ihren Albträumen.[61][62] In den Nachwehen bereitete indes auch bereits der von Kil'jaeden erschaffene Lichkönig seine Macht über Nordend aus[63][64][65]

Der Dritte Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Nachdem die Invasion der Legion auch im Zweiten Krieg gescheitert war, plante Kil'jaeden bereits einen erneuten Angriff. Der von der Legion erschaffene Lichkönig[63][64] sollte den Weg für einen erneuten Einfall der Dämonen ebnen. Die Verheerungen des Dritten Krieges begannen mit dem Fall Lordaerons durch die Geißel[66][67], während die Legion ihren eigenen Angriff plante.[68]

Azeroths Monde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Azeroth besitzt zwei Monde, einen weißen und einen blauen. Die Monde haben in unterschiedlichen Kulturen verschiedene Namen, wobei sich jene Namen Kalecgos zufolge meist immer um eine Mutter und ein Kind drehen, da der weiße Mond größer ist. Bei den Orcs ist die Rede von der "Weißen Dame" und dem "Blauen Kind".[69] Der Legende zufolge gab es bei der Erschaffung der ersten Aspekte eine seltene Verbindung zwischen den beiden Monden, welche für einige Mitglieder des Blauen Drachenschwarms später als ausschlaggebendes Kriterium zur Bestimmung eines neuen Aspekts theoretisiert wurde.[70] Jene Konjunktion ist äußerst selten und findet nur alle vierhundertdreißig Jahre statt.[69]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Video.png Die Bürden des Shaohao - Die Vision
  2. Chroniken, Bd. 1, S. 28
  3. 3,0 3,1 3,2 Chroniken, Bd. 1, S. 29
  4. Ask the Devs, #2
  5. 5,0 5,1 Chroniken, Bd. 1, S. 30
  6. 6,0 6,1 Chroniken, Bd. 1, S. 31
  7. Chroniken, Bd. 1, S. 32
  8. Chroniken, Bd. 1, S. 36
  9. 9,0 9,1 Chroniken, Bd. 1, S. 37
  10. Chroniken, Bd. 1, S. 38
  11. Quest.png [Echos der Titanen]
  12. Chroniken, Bd. 1, S. 39
  13. Chroniken, Bd. 1, S. 40
  14. 14,0 14,1 Chroniken, Bd. 1, S. 42
  15. Der Untergang der Aspekte, Teil III, Kap. 4
  16. Chroniken, Bd. 1, S. 43
  17. Chroniken, Bd. 1, S. 46
  18. Chroniken, Bd. 1, S. 47
  19. Chroniken, Bd. 1, S. 65
  20. Chroniken, Bd. 1, S. 63
  21. Chroniken, Bd. 1, S. 66
  22. Krieg der Ahnen
  23. Chroniken, Bd. 1, S. 105
  24. 24,0 24,1 24,2 Chroniken, Bd. 2, S. 105
  25. Chroniken, Bd. 2, S. 106
  26. Chroniken, Bd. 2, S. 109
  27. Chroniken, Bd. 2, S. 106
  28. Chroniken, Bd. 2, S. 116
  29. Chroniken, Bd. 2, S. 124
  30. Chroniken, Bd. 2, S. 129
  31. Chroniken, Bd. 2, S. 131
  32. Chroniken, Bd. 2, S. 132
  33. Der Letzte Wächter, Kap. 12
  34. 34,0 34,1 Chroniken, Bd. 2, S. 135
  35. Der Letzte Wächter, Kap. 15
  36. Der Letzte Wächter, Kap. 16
  37. Chroniken, Bd. 2, S. 136
  38. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 3
  39. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 1
  40. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 1
  41. Chroniken, Bd. 2, S. 146
  42. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 4
  43. Chroniken, Bd. 2, S. 146-147
  44. 44,0 44,1 Im Strom der Dunkelheit, Kap. 6
  45. Chroniken, Bd. 2, S. 149
  46. Chroniken, Bd. 2, S. 150
  47. Chroniken, Bd. 2, S. 151
  48. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 5
  49. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 7
  50. Chroniken, Bd. 2, S. 156
  51. Chroniken, Bd. 2, S. 157
  52. Chroniken, Bd. 2, S. 160
  53. Chroniken, Bd. 2, S. 162-163
  54. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 12
  55. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 13
  56. Chroniken, Bd. 2, S. 163
  57. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 14
  58. Chroniken, Bd. 2, S. 167
  59. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 19
  60. Chroniken, Bd. 2, S. 167-169
  61. Chroniken, Bd. 2, S. 175
  62. Chroniken, Bd. 3, S. 11
  63. 63,0 63,1 Chroniken, Bd. 3, S. 17-19
  64. 64,0 64,1 Die Geburt des Lichkönigs
  65. Eiskrone und Frostthron
  66. Video.png Arthas' Verrat
  67. Chroniken, Bd. 3, S. 54-55
  68. Chroniken, Bd. 3, S. 57
  69. 69,0 69,1 Thrall: Drachendämmerung, Kap. 14
  70. Thrall: Drachendämmerung, Kap. 8
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