Arthas Menethil Zitate Der Lichkönig

"Bedenkt, Arthas, wir sind Paladine. Rache darf niemals unser Handeln bestimmen. Lassen wir unsere Leidenschaft zum Kampfrausch werden sind wir genau so schändlich wie die Orcs." -Uther Lichtbringer[2]

Arthas Menethil war der Sohn des Königs von Lordaeron, Terenas Menethil. Das Schicksal des ursprünglichen Thronerben und Paladins nahm eine dramatische Wende mit dem Aufkommen der Geißel. Ursprünglich erpicht, seinem Volk zu helfen, wurde er durch Frostgram derart verdorben, dass er schließlich seinen Platz als Lichkönig einnahm und zu einem der größten Feinde der Allianz und der Horde wurde. Nach mehreren Jahren des Unwesens konnte er letztendlich in Nordend durch den Argentumkreuzzug, die Ritter der Schwarzen Klinge sowie Streiter von Allianz und Horde geschlagen werden.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
In seiner Kindheit schlich Arthas öfters zu Balnirs Hof, um die Pferdezucht zu bewundern und mit dem Sohn des Besitzers, Jarim, zu spielen. Dies war freilich nicht unbedingt der "passende" Umgang für einen Prinzen, aber Arthas hatte es sich generell zur Eigenschaft gemacht, die Familie Balnir, die Küchenmädchen oder auch die Wachen auf den Zinnen zu besuchen. Nachdem er bei der Geburt eines Fohlens zugegen war, wurde er von einem recht unwirschen Uther Lichtbringer zurück in den Palast gebracht. Uther erzählte ihm, Sturmwind sei gefallen und die Überlebenden - darunter Anduin Lothar und Prinz Varian - seien auf dem Weg nach Lordaeron.[3] Recht rasch freundete er sich mit dem älteren Prinzen aus Sturmwind an.[4] Als er elf Jahre alt war, erklärte ihm sein Kindermädchen, er sei nun "ein richtiger Mann", was angesichts seines Wachstumsschubs auf 1,76m gar nicht so unzutreffend schien. Nach einem nichtgestatteten Ausritt mit Invincible nahm der junge Arthas mürrisch an einer der häufigen Messen innerhalb der Kapelle teil, wo er zum ersten Mal auf Jaina Prachtmeer traf.[4]

Arthas und Jaina in Lordaeron.

Seine Ausbildung bestand aus einem harten, körperlichen Training mit Muradin Bronzebart, anschließendem Unterricht in Geschichte, Mathematik und Kalligraphie und am Nachmittag meditierte und betete er mit Uther. Als Jainas Aufbruch nach Dalaran kurz bevorstand, bot er freudig an, sie zu geleiten - was ihm unter anderem einige Übungsstunden ersparen würde.[5] Einige Zeit später, Arthas war nun bereits sechzehn Jahre alt, besuchte er Durnholde in der Hoffnung, Schwarzmoors berühmten Orc Thrall zu Gesicht zu bekommen und war von den Kämpfen begeistert. Allerdings kamen ihm angesichts Schicksalshammers Flucht Zweifel an dem Bestreben, einem Orc derartige Taktiken und Fähigkeiten beizubringen. Um dem königlichen Besuch einen besonderen Gefallen zu tun, schickte Schwarzmoor des Abends Taretha zu Arthas, damit sie ihm recht eindeutige Gesellschaft leisten sollte. Arthas lehnte jedoch zu Tarethas Verwunderung und Dankbarkeit ab und sie verbrachten die Zeit mit Reden.[6]

Zu seinem neunzehnten Geburtstag schließlich sollte Arthas nach Jahren der Übungen mit Muradin und Uther endlich in den Orden der Silbernen Hand aufgenommen werden.[7] Bei einem Ausritt mit Invincible kam es indes zu einem folgenschweren Unfall, als das Pferd auf dem eisigen Boden ausrutschte. Arthas blieb keine andere Wahl, als sein Tier zu töten, um es von den Qualen zu erlösen.[6] Einige Monate später fand seine Weihe zum Paladin in der Kathedrale des Lichts in Sturmwind statt.[8]

Da es in Lordaeron recht ruhig zuging, stimmten Terenas und Antonidas zu, dass Arthas anschließend einige Monate zum Studium von Geschichte und "einigen anderen Dingen", die er als König zu wissen habe, in Dalaran verweilte. Der eigentliche Grund freilich war nicht sein Wissensdurst, sondern Jaina. Da er fast zeitgleich in Dalaran aufschlug wie Prinz Kael'thas, wurde ein kleines Bankett abgehalten, bei welchem es zu Streitigkeiten bezüglich der Orcs in den Internierungslagern kam, welche Kael'thas am Liebsten alle tot gesehen hätte. Bei einem Ausflug mit Jaina kam es zum ersten Kuss zwischen den beiden,[9] ihre Romanze hielten sie aber vorerst geheim.[10] Arthas übernahm zu dieser Zeit auch zunehmend offizielle Auftritte anstelle von Terenas und/oder Uther.[10] Deutlich in Verlegenheit geriet er, als Jaina in einer völligen Selbstverständlichkeit meinte, ihre Kinder würden sicher auch blond werden. Der junge Prinz bekam Angst und zog sich von Jaina eher zurück.[11]

Sodann stürzte er sich in seine Ausbildung und wurde, nach Thralls Flucht, von Terenas beauftragt, der Sache gemeinsam mit Uther nachzugehen und erste reale Kampferfahrungen zu sammeln.[11][12][13][2]

Der Dritte Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geißel von Lordaeron[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.
Als sich die Kunde einer mysteriösen Seuche verbreitete, welche für Antonidas einen magischen Ursprung haben musste, fasste der Erzmagier den Entschluss, seine Schülerin Jaina Prachtmeer mit der Untersuchung zu betrauen.[2][14] Terenas Menethil, welcher sich bis dahin vor allem um die aus den Internierungslagern ausgebrochenen Orcs gesorgt hatte, konnte die Geschehnisse auch nicht länger ignorieren und so schickte er mehrere Abgesandte, angeführt von seinem Sohn Arthas, um Jaina zu unterstützen.[15]

Ungeachtet der grimmigen Umstände freuten sich Arthas und Jaina, Zeit miteinander verbringen zu können. Noch konnten sie nicht ahnen, welche einschneidenden Folgen ihre Mission haben würde.[15] Im Zuge ihrer Nachforschungen fanden Arthas und Jaina heraus, dass die Seuche sich über infiziertes Getreide aus Andorhal verbreitete und stießen sowohl auf hochelfische Priester wie auch auf Zwerge, welche die Spur der Krankheit verfolgten.[16][17] Als sie Andorhal erreichten, offenbarte ihnen der Totenbeschwörer Kel'Thuzad, dass ein Schreckenslord namens Mal'Ganis hinter der Seuche stecken würde. Arthas streckte den Totenbeschwörer schließlich nieder[18] und beschloss zunächst nach Herdweiler aufzubrechen, um die Stadt zu warnen. Da auch Herdweiler bereits Getreidelieferungen erhalten hatte, dauerte es nicht lange, bis die Truppen in einen Kampf mit weiteren Untoten verwickelt wurden und Arthas befahl Jaina, Uther zu Hilfe zu holen, während er sich um die Verteidigung bemühte. Nach den schweren Kämpfen fasste er den Entschluss, nach Stratholme aufzubrechen, um den verantwortlichen Schreckenslord Mal'Ganis dingfest zu machen[19][20], verzweifelter und verstörter als je zuvor.[21]

Die Vernichtung von Stratholme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.
Während die Tage dahinzogen, fiel Jaina eine Veränderung in Arthas auf. Hass dominierte seine Gedanken, und er trieb sie und seine Soldaten bis an ihre Belastungsgrenze, indem er sie immer weiterdrängte und ihnen kaum Zeit zur Rast gönnte. Sie drängte ihn, sich zu mäßigen, aber ihre Worte stießen auf taube Ohren.[22] Auf dem Weg nach Stratholme traf Arthas auf Medivh, welcher vergeblich versuchte, den Prinzen davon zu überzeugen, Lordaeron aufzugeben und nach Westen zu segeln - Arthas setzte seinen Weg nach Stratholme gemeinsam mit Jaina fort.[23][20]

Arthas in Stratholme.

Auch Uther, der sich der Mission mit einigen Paladinen angeschlossen hatte spürte, dass etwas mit Arthas nicht stimmte. Allerdings sorgte er sich deswegen weniger, als Jaina, da er wusste, wie eigenwillig Arthas bisweilen sein konnte. Arthas wollte das Beste für sein Volk und der alte Paladin war sicher, dass der junge Prinz wieder zur Vernunft kommen würde. Als sie Stratholme erreichten, mussten sie mit Schrecken feststellen, dass die Bürger der Stadt das verseuchte Getreide aus Andorhal bereits erhalten und verzehrt hatten und damit ihr Schicksal besiegelt hatten. Arthas sah nur eine Möglichkeit, um zu verhindern, dass Stratholme eine Hochburg der Geißel wurde. Er befahl seinen Begleitern, die gesamte Stadt zu säubern, bevor ihre Bewohner der Seuche erlagen. In seinen Augen war das weniger eine strategische Entscheidung, sondern vielmehr ein Akt der Gnade. Wäre Arthas selbst von der Seuche befallen, würde er lieber als Mensch mit freiem Willen sterben, anstatt als wandelnder Leichnam aus dem Grab aufzuerstehen.[22]

Die brutale Lösung stieß allerdings bei Uther und Jaina auf Unverständnis und als Uther sich weigerte, klagte ihn Arthas des Hochverrats an bevor er sich, überzeugt davon, die Seuche nur auf diese Art und Weise eindämmen zu können, in die Stadt begab. Letztlich offenbarte sich der Schreckenslord Mal'Ganis, allerdings nur um ihn nach Nordend zu locken. Arthas schwor in dem Bestreben sein Volk zu retten, Mal'Ganis wenn nötig bis ans Ende der Welt zu verfolgen.[24][25] Er versammelte die lordaeronische Flotte und hinterließ seinem Vater nur eine knappe Nachricht, bevor er die Segel setzen ließ.[26][27]

Frostgram[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.
Nach der Ausmerzung von Stratholme gab es für Arthas kein Zurück mehr. Sein Herz hatte sich verfinstert, sein Verstand geriet aus den Fugen.[28] Die Flotte landete in der Dolchbucht im Heulenden Fjord und die Streitkräfte stießen nach einigen Tagen auf eine Truppe der Forscherliga unter Muradin Bronzebart, welche sich auf der Suche nach einem mächtigen Artefakt befand: einer Runenklinge namens "Frostgram".[29][30][28]

In der Zwischenzeit erreichte auch eine Nachricht von Uther das Lager der Truppen. Terenas befahl, dass der Prinz augenblicklich nach Lordaeron zurückzukehren habe. Arthas befürchtete jedoch, dass er ohne seine Männer kaum eine Chance gegen Mal'Ganis haben würde und getrieben davon, den Schreckenslord zur Rechenschaft zu ziehen, ließ er die Schiffe durch Söldner in Brand stecken, um eine Rückkehr zu vereiteln.[31] Auch wenn Muradin deutlich zum Ausdruck brachte, wie sehr ihm Arthas' Verhalten missfiel, machten sich beide gemeinsam weiter auf die Suche nach Frostgram. Nach wie vor felsenfest davon überzeugt, dass das Schwert die Rettung Lordaerons sei, schlug Arthas sämtliche Warnungen in den Wind. Als er die Klinge aus ihrem frostigen Gefängnis aufnahm, verwundete ein Eissplitter Muradin derart schwer, dass er totgeglaubt zurückgelassen wurde und Arthas kehrte alleine zu seinen Streitkräften zurück.[32][33][34] In dem Augenblick, als Arthas nach Frostgram griff, wandte er sich für alle Zeit vom Licht ab. Durch Frostgram konnte der Lichkönig mit Arthas' Verstand kommunizieren und sein Handeln lenken. Fürs Erste ließ er allerdings Arthas in dem Glauben, dass er noch Herr seines eigenen Schicksals sei.[35]

Streiter der Verdammten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Als Arthas in sein Basislager zurückkehrte, rückte die Geißel gerade gegen seine Truppen vor. Die Stimme des Lichkönigs flüsterte dem Prinzen durch Frostgram zu und drängte ihn, die Klinge zu nähren. Arthas gönnte seinen Soldaten keine Verschnaufpause und der Prinz glaubte, dass er Lordaeron retten könnte, wenn es ihm nur gelänge, den Schreckenslord Mal'Ganis zu finden. Der Gegenangriff kostete unzählige Verluste, aber Arthas drängte sie immer weiter, bis er den Schreckenslord schließlich fand. Unter den Einflüsterungen des Lichkönigs über die Runenklinge erschlug Arthas den überraschten Schreckenslord und nahm Frostgram als Teil seiner selbst an.[36][33][37]

Während die verbliebenen Soldaten ihren Sieg feierten, zog sich Arthas allein in die gefrorene Wildnis Nordends zurück, wo der Lichkönig ihm die letzten Überreste seiner Menschlichkeit nahm. Dunkles Wissen erfüllte den Geist des Prinzen, und er lernte, nekromantische Magie zu nutzen. Als er Tage später ins Lager zurückkehrte, war seine Haut totenblass geworden und sein Haar knochenweiß. Der Prinz von Lordaeron existierte nicht länger; an seine Stelle war die erste der neuen untoten Schöpfungen des Lichkönigs getreten: ein Todesritter.[37]

Arthas schlachtete seine Gefolgsleute ab und Frostgram labte sich an ihren Seelen. Viele erhoben sich als Diener der Geißel im Tod, andere wurden von Arthas in Todesritter verwandelt, wie er selbst einer war. Er rief anschließend den Rest der Geißel an seine Seite und traf Vorbereitungen für seine Rückkehr nach Lordaeron.[37]

Der Fall von Lordaeron[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.
Zur selben Zeit, als die Horde über das Große Meer segelte, traten die Untoten auf Befehl des Lichkönigs den Rückzug aus dem Ostwald an und verschwanden außer Sicht. So würden die Bürger ihren Prinzen als triumphierenden Helden willkommen heißen, der offenbar in Nordend erfolgreich gewesen war. Wenn den Ersten auffiel, dass etwas mit Arthas nicht stimmte, wäre es bereits zu spät. So erreichte Arthas an der Spitze einer Armee sein Heimatland und seine Truppen umfassten nebst seinen untoten Soldaten und Todesrittern auch allerlei Monstrositäten der Geißel: menschliche Totenbeschwörer, Abscheulichkeiten, Gruftbestien, Gargoyles und sogar Frostwyrme. Diese Armee sollte sich noch im Verborgenen halten und nur eine Handvoll Todesritter begleiteten ihn in die Hauptstadt. Um ihre leichenfahle Haut und ausgemergelten Züge zu verbergen, hüllten sie sich in lange Kapuzenmäntel. Indes sprach sich Arthas' Rückkehr in ganz Lordaeron herum.[38]

Arthas bei seiner Rückkehr nach Lordaeron.

Hunderte Bürger versammelten sich in der Hauptstadt, um ihn willkommen zu heißen und die Glocken schlugen anlässlich seiner Ankunft, doch Arthas ignorierte die Massen. Er begab sich zielstrebig zum Thronsaal, wo Terenas ihn bereits ungeduldig erwartete. Das Wiedersehen endete allerdings nicht in Freudentränen, sondern damit, dass Arthas Frostgrams Hunger mit Terenas' Seele stillte.[39][40] Anschließend überließ er seinen Hauptmännern Falric und Marwyn die Entscheidung darüber, welche Getöteten für die eigenen untoten Reihen dienlich seien und begab sich zum Grab seines verstorbenen Pferdes Invincible, um jenes mittels Frostgram im Untod wieder auferstehen zu lassen.[36]

Bevor die Stadt auch nur begriff, dass der König tot war, wüteten die Todesritter bereits durch die Straßen. Gleichzeitig tauchte die Geißel überall in Lordaeron wieder aus dem Verborgenen auf und begann ihre eigenen Angriffe gegen die Lebenden. Der Dritte Krieg hatte nun wirklich begonnen. Bei der Eroberung kam Arthas zu Gute, dass er sowohl dass Terrain kannte als auch die Taktiken der Allianzstreitkräfte, welche versuchten, einzugreifen. So verblieben zwar letztlich noch kleine Widerstandsnester, aber Lordaeron gehörte der Geißel.[39]

Pfad der Verdammten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Nach den Verheerungen der Seuche wurde Arthas von dem Nathrezim Tichondrius aufgesucht, welchen er zunächst für Mal'Ganis hielt. Tichondrius erklärte, der Lichkönig sei von Arthas' Enthusiasmus begeistert und habe eine neue Aufgabe: Arthas solle den Kult der Verdammten zusammenrufen und sich nach Andorhal begeben, um Kel'Thuzads Überreste zu bergen.[41] Der Todesritter hatte keine Vorbehalte, seinem ehemaligen Feind zu helfen, denn er wollte nur eines: dem Willen des Lichkönigs dienen.[42]

Tichondrius und Arthas.

Die Kultisten offenbarten dem Prinzen, dass ein Wesen wie Kel'Thuzad allerdings nicht an Ort und Stelle wiederbelebt werden könne, sondern dass dazu ein mächtiger Leyliniennexus von Nöten sei: der Sonnenbrunnen in Quel'Thalas. Als Arthas die Überreste für den weiteren Transport zu Tichondrius zurückbrachte, bemängelte dieser den fortgeschrittenen Verwesungsgrad und wies Arthas an, eine spezielle Urne zu besorgen, auf dass die Überreste die Reise nach Quel'Thalas überstehen würden. Indes hatte Kel'Thuzad selbst damit begonnen, in schemenhafter Form zu Arthas zu sprechen und warnte ihn davor, den Schreckenslords zu trauen. Das geeignete Behältnis stellte sich als die Urne von Terenas selbst heraus, welche sich in den Händen der Überreste der Silbernen Hand befand. Die Konfrontation schien unausweichlich und Uther war fest entschlossen, Arthas' Treiben ein Ende zu bereiten. Der Paladin sollte aber letztlich unterlegen bleiben und Frostgram labte sich an weiteren Seelen.[43][44][42] Während die Zwiegespräche mit Kel'Thuzads Schemen zunahmen, machte sich Arthas auf den Weg zum Elfenkönigreich.[45]

Der Fall von Silbermond[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Arthas führt die Untoten gen Silbermond.

Arthas' Plan, zum Sonnenbrunnen zu gelangen, wurde durch den Verräter Dar'Khan Drathir erheblich erleichtert, welcher sich im Gegenzug für Machtversprechen dem Lichkönig unterworfen hatte und so Arthas dabei half, die magischen Verteidigungen Silbermonds zu überwinden. Der Vormarsch der Armee wurde beständig von Sylvanas Windläufer und ihren Waldläufern gestört[46], aber letzten Endes konnte keine noch so beherzte Verteidigung die untote Heerschar aufhalten.[47] Als Arthas Sylvanas endlich stellte, dachte er nicht im Traum daran, ihr einen raschen Tod zu gewähren, sondern belebte sie als untote Banshee in seinen Diensten wieder. Unzählige Elfen, darunter auch ihr amtierender König, fielen Frostgram zum Opfer und Arthas benutzte den Sonnenbrunnen schließlich, um Kel'Thuzad als Lich wiederzuerwecken.[48][49] Anschließend überließ er die verbliebenen Hochelfen sich selbst und zog auf Kel'Thuzads Geheiß weiter ins Alteractal, wo sich ein Teil des Schwarzfelsklans aufhielt, welcher über ein noch intaktes Dämonentor verfügte.[50]

Unter brennendem Himmel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Auf dem Weg über das Alteractal nach Dalaran vertraute Kel'Thuzad sich Arthas an. Der Lich offenbarte, dass sein Tod sowie die vorangegangenen Invasionen alles Teil eines Plans der Brennenden Legion gewesen seien.[51][52] Auch verriet er ihm, dass der Lichkönig insgeheim plante, gegen die Legion zu rebellieren, welche in der Geißel nur eine entbehrliche Waffe sah, und dass Arthas diesbezüglich wachsam bleiben solle.[53] Um Archimonde zu beschwören, besorgte Arthas anschließend Medivhs Zauberbuch aus Dalaran.[54] Während die Hauptstreitmacht der Geißel die Stadt der Magier belagerte, zogen Arthas, Kel'Thuzad und Tichondrius in das Gewölbe, in welchem zahlreiche Relikte - darunter auch das Buch - aufbewahrt wurden. Antonidas versuchte, Arthas aufzuhalten, aber war wie viele vor ihm unterlegen. Arthas hatte zudem erwartet, dass er Jaina bei Antonidas antreffen würde, aber die Magierin schien gar nicht in der Stadt zu sein und kurzzeitig fühlte sich Arthas tatsächlich erleichtert, dass sie fort war. Nach dem erfolgreichen Diebstahl gab der Todesritter den Befehl, sich wieder aus Dalaran zurückzuziehen.[53]

Nachdem der erfolgreich beschworene Archimonde durch das Portal getreten war, übergab er die Kontrolle über die Geißel an die Schreckenslords[55] und legte Dalaran in Schutt und Asche.[56][57]

Ein Schicksal aus Feuer und Schatten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.
Kel'Thuzad erläuterte Arthas, dass nach der Erschaffung der Geißel und der Beschwörung Archimondes der Plan der Legion jener sei, alle Magie Azeroths zu verschlingen. Der ideale Ort hierfür sei der sogenannte Brunnen der Ewigkeit, welcher allerdings von Nordrassil sowie einem Volk namens Kaldorei bewacht würde. Um genau dies zu verhindern, schlug Kel'Thuzad vor, sich an einen ganz bestimmten Nachtelfen zu wenden: Illidan. Kel'Thuzad teleportierte Arthas zu diesem Zweck nach Kalimdor. Im Teufelswald traf Arthas dann auch auf den kürzlich befreiten Illidan, welcher sich, Arthas' zufolge, ebenso sehr nach Rache und Macht verzehrte, wie Kel'Thuzad es bereits vermutet hatte, und machte ihm den Schädel des Gul'dan schmackhaft, mit welchem Illidan Tichondrius besiegen könne und damit die Legion schwächen würde.[58][59][60] Nach der Niederlage der Legion in der Schlacht am Berg Hyjal entging Arthas dem Angriff nur mit knapper Not; er rief so viele Streiter der Geißel zu sich, wie er nur konnte, und zog sich in die Östlichen Königreiche zurück.[61]

Der Frostthron[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Aufstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.

Nachdem die Verteidiger Azeroths die Brennende Legion allen Widerständen zum Trotz in der Schlacht am Berg Hyjal zurückgeschlagen hatten, sah der Lichkönig seine Chance gekommen, sich von der Legion zu befreien. Er widersetzte sich Kil'jaedens Befehl und rief Arthas Menethil, Kel'Thuzad und den Rest der Geißel in Lordaeron zusammen und schickte sie in den Kampf gegen die verbliebenen Schreckenslords Balnazzar, Detheroc und Varimathras.[62][63]


Noch mitten im Siegestaumel wurde er von schrecklichen Schmerzen geschüttelt, als die Macht des Lichkönigs zu schwinden drohte.[64] Arthas beschloss, unter den Rufen des Lichkönig, nach Nordend aufzubrechen, um der Sache auf den Grund zu gehen. Sylvanas und die Schreckenslords in Lordaeron schmiedeten nun bereits eigene Pläne.[58] Kurz vor seiner Abreise geriet er in einen Hinterhalt der Schreckenslords, welche die Schwäche des Lichkönigs bereits auszunutzen wussten, um wieder die Kontrolle über Teile der Geißel zu übernehmen.[65] Durch einen Geheimgang des Schlosses, in welchem er beinahe sein ganzes Leben verbracht hatte, gelang es Arthas, in die Wälder Tirisfals zu flüchten. Eine vermeintliche Hilfe von Sylvanas' Banshees entpuppte sich rasch als Hinterhalt. Sylvanas hatte ihren Körper zurückerhalten, spannte den Bogen und schoß. Kel'Thuzad erschien gerade noch rechtzeitig, um Arthas zu Hilfe zu kommen und Sylvanas musste sich zurückziehen. Nachdem alles für die Abreise vorbereitet war, übergab Arthas die Kontrolle über die Pestländer an Kel'Thuzad und segelte nach Nordend.[66]

Deutlich geschwächt erreichte er schließlich die Küste Nordends, allerdings nicht als Einziger. Die Überlebenden aus Quel'Thalas unter Kael'thas' Führung hatten den eisigen Kontinent ebenfalls gemeinsam mit Illidans Streitkräften erreicht. Hilfe erhielt er durch die Neruber unter Anub'arak. Er fühlte sich in der Präsenz des Spinnenwesens deutlich unwohl, war aber froh, die Neruber auf seiner Seite zu haben.[67] Noch während er einen Leichnam eines gefallenen Elfen mit der Fußspitze anstieß, traf er auf Kael'thas selbst. Nach einem anfänglichen Geplänkel erfuhr er, dass Illidan hinter den Streitkräften steckte. Nach einem erneuten Schwächeanfall teleportierte sich Kael'thas erstmal davon. Anub'arak versicherte ihm indes, dass sie unterirdisch den Vorsprung von Illidans Streitkräften wettmachen könnten. Gemeinsam mit Anub'arak erreichte er schließlich das Königreich der Neruber und stieg hinab.[68] Der Weg, wenngleich tatsächlich eine Abkürzung, musste Schritt für Schritt mit einem hohen Blutzoll bezahlt werden. Nebst Nerubern, die sich dem Lichkönig nicht angeschlossen hatten, stießen sie auf Zwerge unter Baelgun Flammenbart[69], die mysteriösen Vergessenen[70] und die Gesichtslosen.[71]

Illidan gegen Arthas.

Wieder am "Tageslicht" angekommen, drängte die Zeit bereits. Illidans Streitkräfte waren vor Ort und der Lichkönig übertrug nochmals soviel Macht, wie ihm nur möglich war, auf Arthas, um das Schicksal noch zu seinen Gunsten herumzuwenden.[72]

Plötzlich begann eine eisige Kraft Arthas zu durchströmen, dämpfte die Wut, den rauen Schmerz, beruhigte seine Gedanken. Die Energie war so groß, so berauschend ... sie war mächtiger als alles, was Arthas je erlebt hatte. Das war es, wofür er hier war. Um diesen eisigen Luftzug zu trinken, um die kalte Stärke des Lichkönigs in sich aufzunehmen.[72]

Noch während er sich nach Illidan umsah, forderte ihn Kael'thas mit unverhohlenem Hass in der Stimme heraus. Nach einem unausweichlichen Zeitverlust, da er sich von Kael'thas mehrfach provozieren ließ, bevor sich dieser mittels Teleportation aus dem Zweikampf zurückzog, ritt er erneut auf Invincible durch die Schlacht auf der Suche nach dem Nachtelfen. Er hielt ihn zunächst für einen Schreckenslord, bevor er erkannte, wer vor ihm stand. Im Angesicht von Illidans neuer Macht verspürte Arthas einen Hauch Unsicherheit. Der Kampf gegen Kael'thas hatte ihn erschöpft. Illidan war aber ganz offensichtlich auf einen Kampf aus, und so rasten die Zwillingsklingen von Azzinoth auf Frostgram zu. Der Kampf schien eine Weile ausgeglichen zu sein, bis Illidan kurzzeitig seine Deckung aufgab, um sich auf Arthas zu stürzen, und Frostgram sich in ihn hineinbohrte.[73] Arthas überließ den zu Boden gegangenen Illidan seinen Wunden, ohne ihm den Todesstoß zu versetzen und blickte zum eisigen Gipfel empor, welcher nun absolute Priorität erlangt hatte.[72]

Arthas ging wie in Trance den Tunnel entlang, der immer tiefer ins Innere der Erde führte. Seine Schritte schienen geleitet zu werden, und obwohl es kein Geräusch gab, niemand hier war, der ihm sein Recht, hier zu sein, streitig machen konnte, spürte er die tiefe dröhnende Macht, noch bevor er sie hören konnte. Er ging weiter, spürte, wie der Ruf der Macht ihn immer näher an seine Bestimmung heranführte. [...] Das Gefängnis des Lichkönigs lag auf einem gewundenen Turm, die Spitze bestand aus blaugrün schimmerndem Eis, das eigentlich kein Eis war. Sie ragte hoch auf und schien die Decke der Höhle durchstoßen zu wollen. Ein enger Pfad wand sich serpentinenartig um die Spitze herum und führte Arthas nach oben.[72]

Begleitet von unwillkommenen Erinnerungen an jene, die er auf dem Weg bis zum Lichkönig verraten hatte, ging Arthas unermüdlich weiter bis zur Spitze.

"Bring die Klinge zurück", erklang eine tiefe, kratzende Stimme in Arthas' Geist. Sie war fast unerträglich laut. "Schliesse den Kreis. Befreie mich aus diesem Gefängnis!"[72]

Die Nordendkampagne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wrath-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Wrath of the Lich King.
So lange hatte er nichts gespürt. Er hatte unbeweglich auf dem Thron gesessen, wartend, träumend. [...] Er hatte die letzten Schritte auf einer Reise gemacht, die vor so langer Zeit begonnen hatte. Begonnen an dem Tag, als die Finsternis das erste Mal seine Welt berührte, in Gestalt eines weinenden, jungen Prinzen aus Sturmwind, der seinen Vater betrauerte. [...] Arthas, der Lichkönig, allein in seiner Herrlichkeit und seiner Macht, öffnete langsam die Augen.[74]

Während Allianz und Horde anderen Zielen nachgingen, stärkte sich der Lichkönig in Nordend für eine weitere Offensive. Nach den Ereignissen an der Kapelle des Hoffnungsvollen Lichts[75] hatte er nunmehr ebenso den neugegründeten Argentumkreuzzug sowie die Ritter der Schwarzen Klinge zum Feind. Tirion entschloss sich, die mutigsten und besten Anhänger der Horde und Allianz zu finden und diese in die Schlacht gegen den Lichkönig zu führen. Nach einer kurzen Unterhaltung zwischen Arthas und Tirion gab letzterer schliesslich den Angriffsbefehl, welcher Arthas' Ende einläuten sollte.[76]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 Ultimate Visual Guide, S. 51
  2. 2,0 2,1 2,2 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 9
  3. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 1
  4. 4,0 4,1 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 2
  5. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 3
  6. 6,0 6,1 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 4
  7. Chroniken, Bd. 3, S. 27
  8. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 5
  9. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 6
  10. 10,0 10,1 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 7
  11. 11,0 11,1 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 8
  12. Menschenkampagne 1: Verteidigung von Strahnbrad
  13. Menschenkampagne 2: Blackrock & Roll
  14. Menschenkampagne: Jainas Zusammenkunft
  15. 15,0 15,1 Chroniken, Bd. 3, S. 46
  16. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 10
  17. Menschenkampagne 3: Die Verheerungen der Seuche
  18. Menschenkampagne 4: Der Kult der Verdammten
  19. Menschenkampagne 5: Der Marsch der Geißel
  20. 20,0 20,1 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 11
  21. Chroniken, Bd. 3, S. 47
  22. 22,0 22,1 Chroniken, Bd. 3, S. 48
  23. Menschenkampagne: Der Prinz und der Prophet
  24. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 12
  25. Menschenkampagne 6: Die Auswahl
  26. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 13
  27. Menschenkampagne: Auf ungleichen Wegen
  28. 28,0 28,1 Chroniken, Bd. 3, S. 50
  29. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 14
  30. Menschenkampagne 7: Die Küste von Northrend
  31. Menschenkampagne 8: Unstimmigkeit
  32. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 15
  33. 33,0 33,1 Menschenkampagne 9: Frostmourne
  34. Video.png Die Frostgramhöhle
  35. Chroniken, Bd. 3, S. 50-51
  36. 36,0 36,1 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 16
  37. 37,0 37,1 37,2 Chroniken, Bd. 3, S. 52
  38. Chroniken, Bd. 3, S. 54
  39. 39,0 39,1 Chroniken, Bd. 3, S. 55
  40. Video.png Arthas' Verrat
  41. Untotenkampagne 1: Der Marsch durch die Asche
  42. 42,0 42,1 Chroniken, Bd. 3, S. 58
  43. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 17
  44. Untotenkampagne 2: Totengräber
  45. Untotenkampagne 3: In die ewige Welt
  46. Untotenkampagne 4: Schlüssel der drei Monde
  47. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 18
  48. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 19
  49. Untotenkampagne 5: Silvermoons Untergang
  50. Untotenkampagne 6: Blackrock & Roll!
  51. Untotenkampagne: Die Offenbarung
  52. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 20
  53. 53,0 53,1 Chroniken, Bd. 3, S. 65
  54. Untotenkampagne 7: Die Belagerung Dalarans
  55. Untotenkampagne 8: Unter brennendem Himmel
  56. Video.png Die Zerstörung Dalarans
  57. Chroniken Bd. 3, S. 66
  58. 58,0 58,1 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 21
  59. Nachtelfenkampagne 6: Schicksal in Flammen und Elend
  60. Chroniken, Bd. 3, S. 77-78
  61. Chroniken, Bd. 3, S. 80
  62. Chroniken, Bd. 3, S. 84
  63. Untotenkampagne 1: König Arthas
  64. Nachtelfen, Kapitel 7 (TFT): Die Ruinen von Dalaran
  65. Untote, Kapitel 2 (TFT): Die Flucht aus Lordaeron
  66. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 22
  67. Untote, Kapitel 4 (TFT): Die Rückkehr nach Northrend
  68. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 23
  69. Untote, Kapitel 7-1 (TFT): Hinein in die Schattengespinst-Höhlen
  70. Untote, Kapitel 7-2 (TFT): Die Vergessenen
  71. Untote, Kapitel 7-3: Aufstieg zum oberen Königreich
  72. 72,0 72,1 72,2 72,3 72,4 Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 24
  73. Video.png Video: Arthas gegen Illidan
  74. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Epilog
  75. Quest.png [Das Licht der Morgendämmerung]
  76. Video.png Das Ende des Lichkönigs
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