Allianz P&P

Die Allianz ist eine der beiden grossen politischen Fraktionen der sterblichen Rassen von Azeroth, das Gegenstück stellt die Horde dar. Ursprung der heutigen Allianz ist die Allianz von Lordaeron, welche von König Terenas Menethil im Zweiten Krieg gegen die Horde gegründet wurde. Nachdem die Seuche des Untodes Lordaeron verwüstet hatte, gingen viele Mitglieder verloren, jedoch wurden auch neue Verbündete gefunden.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Sieben Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chroniken-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Während Anduin Lothar und die Überlebenden von Sturmwind gen Norden flohen, breitete sich die Nachricht von der Zerstörung der Stadt im Ersten Krieg unter den Nationen aus. Als die Flüchtlinge schließlich Lordaeron erreichten, berichtete Lothar Terenas von der wahren Macht der Horde und drängte den König, die anderen Nationen zu vereinen.[1][2]

Schon bald versammelten sich die Anführer in Lordaeron und neben Terenas und Lothar waren König Genn Graumähne, Großadmiral Daelin Prachtmeer, Erzmagier Antonidas, König Thoras Trollbann und König Aiden Perenolde zugegen. Diese Zusammenkunft wurde als Rat der Sieben Nationen bekannt.[3]

Während die Menschen in weiteren Treffen berieten, wie vorzugehen sei, und die zukünftige Allianz von Lordaeron langsam Gestalt annahm, bereitete sich auch die Horde erneut auf den Krieg vor.[4]

Die Allianz von Lordaeron[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Der Zweite Krieg erstreckte sich von Khaz Modan[5] bis nach Quel'Thalas[6] und führte zur Gründung der Allianz von Lordaeron[7], einem Zusammenschluss der Menschennationen sowie den Hochelfen aus Quel'Thalas[6], den Wildhammerzwergen aus dem Hinterland[8], den Eisenschmiedezwergen[9] und den Gnomen.[10] Gemeinsam gelang es der Allianz von Lordaeron, die Horde zu besiegen und das Dunkle Portal zu zerstören.[11]

Kurz nach dem Zweiten Krieg bröckelte der Zusammenhalt allerdings bereits wieder beachtlich. Alterac war schon im Kriegswirren durch den Verrat Aiden Perenoldes ausgeschieden[12] und was mit dem Königreich zu geschehen hätte mündete in der sogenannten "Alterac-Krise", in welcher sich die umliegenden Nationen um die Gebiete stritten.[2] Die Internierungslager, in welche man die gefangengenommenen Orcs eingesperrt hatte und welche durch Steuereinnahmen finanziert wurden, lösten ebenso Streitigkeiten aus[13] wie die Gelder zum Aufbau der Burg Nethergarde.[14] Die Hochelfen nahmen zwar noch an der Verteidigung von Burg Nethergarde Teil, aber das beruhte wohl eher auf ihrer Faszination an allem Magischen als auf dem Willen, den Menschen zu helfen.[15] Schließlich schieden auch Gilneas und Quel'Thalas aus.[16]

Aufgrund eines Spalts in den Überresten des Dunklen Portals, welcher immer noch Azeroth und Draenor verband, hegte Khadgar die - im Nachhinein berechtigte - Sorge, dass die Orcs erneut nach Azeroth gelangen könnten. Zu diesem Zweck wurde die Burg Nethergarde errichtet, um jegliche Ereignisse um das Portal zu beobachten und nötigenfalls einzuschreiten.[14] Als erneut Orcs durch das Portal kamen, wurde die Allianzexpedition beschlossen, welche die Truppen unter Turalyons Führung nach Draenor führen sollte, um die Gefahr der Orcs ein für allemal zu bannen.

Dritter Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Dritte Krieg erwies sich als besonders verheerend. Nach der Zerstörung Dalarans, Lordaerons sowie des thalassischen Reichs verlor die Allianz rapide an Mitgliedern und Verbündeten.

Die Flucht nach Kalimdor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Allerdings wurden nicht sämtliche Bewohner der nördlichen Reiche dahingerafft: Jaina Prachtmeer war auf Anraten Medivhs und Antonidas' nach Kalimdor gesegelt, samt einem nicht unwesentlichen Teil an Truppen und Flüchtlingen.[17] Als sie aufbrach, hatte sie Mitglieder beinahe jedes Allianzvolks in ihrer Gruppe. Einige waren Überlebende aus Lordaeron und Quel'Thalas; andere waren Zwerge und Gnome aus dem Militär der Allianz; und wieder andere waren Menschen aus Stromgarde, Kul'Tiras und anderen Nationen in der Region.[18]

Wenngleich sich Medivh zunächst freute, dass es ihm gelungen war, sowohl die Allianz unter Jaina Prachtmeer als auch die Horde unter Thrall überzeugt zu haben, die Reise nach Kalimdor anzutreten, stand ihm die schwerste Aufgabe noch bevor: er musste sie auch dazu bringen, gegen die Brennende Legion zusammenzuarbeiten, was angesichts des bösen Blutes zwischen beiden Fraktionen kein leichtes Unterfangen war.[19][20] Insbesondere der Kriegshymnenklan ließ sich nur schwer von Thralls Befehlen aufhalten, die Allianztruppen nicht anzugreifen.[21]

Die Schlacht am Berg Hyjal (21 nDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Als die Brennende Legion ihren Aufstieg am Berg Hyjal fortsetzte und dem zweiten Brunnen der Ewigkeit immer näherkam, versammelten sich am Gipfel tausende Wächter und Druiden der Nachtelfen, unterstützt von Waldgeistern wie den Dryaden und den Hütern des Hains. Auch die Horde und die Flüchtlinge der Allianz warfen sich der dämonischen Armee mit aller Kraft entgegen. Dennoch waren die Verteidiger in der Unterzahl und misstrauten einander.[22] Medivh konnte sie schließlich zur dringend benötigten Zusammenarbeit bringen[23] und während Malfurion und die Druiden einen gefährlichen Zauber vorbereiteten, der die Energien Nordrassils selbst entfesseln sollte, verschafften die übrigen Streitkräfte ihnen die dafür notwendige Zeit. Tausende Verteidiger starben an jenem Tag, aber sie gaben ihr Leben nicht umsonst. Eine Schockwelle blendend greller Energie barst aus Nordrassil hervor und löschte Archimonde so wie viele der Invasoren augenblicklich aus.[22][24][25]

Sofort starteten die Verteidiger einen Gegenangriff gegen die überlebenden Truppen der Legion und ihre energische Offensive löschte beinahe alle Dämonen und Untoten aus, die noch auf Kalimdor verblieben waren. Nach diesem Sieg rückten die Horde und die Flüchtlinge der Allianz vom Berg Hyjal ab, um nach neuen Landen zu suchen, die sie besiedeln konnten.[22]

Der Fluch der Blutelfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Erschwerend hinzu kam die Aufspaltung der Hochelfen. Während eine Minderheit der Hochelfen weiterhin treu zur Allianz stand, versammelte sich die Mehrheit unter ihrem neuen Namen "Blutelfen" hinter dem letzten Sonnenwanderer, Prinz Kael'thas. Ursprünglich war Kael'thas durchaus gewillt, die Überreste der Allianz weiterhin zu unterstützen, obwohl sich sein Vater eigentlich losgesagt hatte.[26] Dazu war er auch bereit gewesen, die zahlreichen Schikanen des rassistischen Garithos hinzunehmen, der eines der größten Widerstandsnester der Allianz im Silberwald anführte. Als er jedoch in zunehmend ausweglose Situationen gebracht wurde und gezwungen war, Lady Vashjs Hilfe anzunehmen, um zu überleben[27], "bedankte" sich Garithos damit, die Blutelfen für diese Zusammenarbeit zu Verrätern zu erklären und sie zum Tod zu verurteilen. In den dunklen Kerkern Dalarans, wo er auf seine Hinrichtung warten sollte, verlor Kael'thas jeglichen Glauben an die Allianz[28] und schloss sich bereitwillig Vashj an, als diese die Blutelfen befreite.[29][30][31]

Neue Verbündete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BC-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon The Burning Crusade.
Nach einer unschönen Bruchlandung ihres Dimensionsschiffes Exodar freundeten sich die "ausserazerothianischen" Draenei mit den Nachtelfen an, und schlossen sich schliesslich der Allianz an.[32]

[...]

Krieg gegen den Lichkönig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wrath-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Wrath of the Lich King.
Nach Angriffen der Geißel auf Sturmwind segelte die Flotte der Allianz nach Nordend und errichtete Basen in der Boreanischen Tundra (→ Valianzfeste) sowie im Heulenden Fjord (→ Valgarde). Weitere Truppenteile, zumeist nach Städten benannt, wurden weiter ins Landesinnere geschickt.[33]

Nach der erfolgreichen Offensive seitens Allianz und Horde gegen den Lichkönig in Nordend wurde ein Abkommen unterzeichnet, in welchem die führenden Parteien einer zeitweiligen Einstellung der Kampfhandlungen zugestimmt hatten, da sie nach den langen Kämpfen ermattet waren.[34] Die Ereignisse an der Pforte des Zorns allerdings hatten auch zur Folge, dass die Nachtelfen jeglichen Handel mit den Orcs einstellten.[35]

Die Bilanz des Nordendfeldzuges war ernüchternd. Im Zuge einer Messe zu Ehren der Gefallenen in Sturmwind ließ Erzbischof Benedictus Kerzen aushändigen, von welchen jeden einhundert Leben repräsentierte. Jainas Schätzungen zufolge, als sie sich die Kerzenmenge ansah, dürften in Nordend zwischen 20.000 und 50.000 Allianzsoldaten gefallen sein.[36]

Kataklysmus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Die Beziehungen schienen sich noch deutlich zu verschlechtern, als zwei nachtelfische Wächterinnen, Valarya Flusslauf und Ayli Laubflüsterer, in Sturmwind auftauchten, um Varian Wrynn über einen Überfall der Horde im Eschental zu unterrichten.
Ein Dutzend Wächterinnen war überfallen worden, als sie einen Kräuter- und Mineralientransport bewachten, der durch die grünen Wälder des Eschentals führte. Niemand hatte überlebt. Ihr Tod wurde erst entdeckt, als der Treck bereits zwei Tage überfällig war. Die Karren und alles, was sie enthalten hatten, waren verschwunden.[36]

Varian Wrynn und die Nachtelfen beschlossen, mehrere Alchemisten zur Aufklärung ins Eschental zu schicken sowie einen Boten zu Thrall zu entsenden. Im Falle einer Schuld des Kriegshäuptlings zog Varian deutlich in Erwägung, gegen Orgrimmar zu ziehen.[37] Jaina Prachtmeer traf sich wiederum, zurück in Kalimdor, mit Thrall und Etrigg in der Tidenbucht.[38] Hamuul Runentotem versuchte, zwischen Allianz und Horde mittels der Druiden zu verhandeln, die Zusammenkunft wurde allerdings erneut angegriffen und der Tauren war der einzige Überlebende.[39]

[...]

Pandaria[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MoP-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Mists of Pandaria.

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Nach Garrosh Höllschreis Festnahme stand die Allianz - so Tarlo Mondan - zwar besser da, als die besiegte Horde, allerdings nahm er an, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis auch unter dem neuen Kriegshäuptling Vol'jin erneut Gefechte ausbrechen würden.[40]

Draenor und die Eiserne Horde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WoD-Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Warlords of Draenor.
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Rückkehr der Brennenden Legion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legion Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Legion.
[...]

Kampf um Azeroth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BfA Icon.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Battle for Azeroth.
Nach dem Brand Teldrassils[41] führte die Allianz einen Gegenschlag auf die Unterstadt[42] aus, bevor sich die Kriegsanstrengungen in Übersee verlagerten. Auf Geheiß Anduins reiste die 7. Legion unter Halford Wyrmbann nach Boralus, um von dort weitere strategische Züge gegen die Horde durchzuführen.[43][44] In dem Bestreben, ein Bündnis zwischen der Horde und den Zandalari zu unterbinden, konnten einige Stützpunkte auf Zuldazar in Besitz genommen werden.[45][46][47] Zudem waren sowohl die Archäologische Akademie[48][49], Blutprinz Dreven[50], welcher schließlich getötet wurde[51], sowie auch Gallywix[52], welcher entkam, Ziele der Allianz und die Streitkräfte vermochten, der Flotte der Zandalari eine empfindliche Niederlage zuzufügen.[53][54]

Während die Truppen sowohl im Arathihochland[55] als auch an der Dunkelküste[56] in langwierige Kämpfe verwickelt wurden, arbeiteten Halford Wyrmbann und Mathias Shaw an weiteren Operationen in Zuldazar.[57] Nach einem erfolgreichen Ablenkungsmanöver der Allianz in Nazmir[58] stürmten die Streitkräfte schließlich Dazar'alor und töteten König Rastakhan.[59][60][61]

Magie & Technologie innerhalb der Allianz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Generell haben viele Völker der Allianz die Technologie angenommen, wobei zwei Völker besonders hervorstechen und zwar jene, welche titanische Ursprünge haben: die Gnome und die Zwerge. Die Zwerge, als Nachkommen der Irdenen, beschäftigen sich in technologischer Hinsicht vor allem mit Waffen und Rüstungsverbesserungen. Die Gnome, welche von den roboterähnlichen Mechagnomen abstammen, weisen eine beachtliche Intelligenz auf und starke Ingenieursfähigkeiten. Jene nutzen sie zur Verbesserung der Lebensqualität, wo auch immer sie Bedarf sehen. Die Draenei sind wahrscheinlich am Fortschrittlichsten, was Technologie innerhalb der Allianz anbelangt. Sie benutzen weit fortgeschrittene, naaru-basierte Technologie, verfeinert durch Magie, um Dimensionen hinter sich zu lassen.[62]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Im Strom der Dunkelheit, Erster Prolog
  2. 2,0 2,1 Im Strom der Dunkelheit, Kap. 1 Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „ToD1“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert.
  3. Chroniken, Bd. 2, S. 141
  4. Chroniken, Bd. 2, S. 142
  5. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 7
  6. 6,0 6,1 Im Strom der Dunkelheit, Kap. 14
  7. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 5
  8. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 10
  9. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 20
  10. Offizielle Seite, 2.2.2014
  11. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 21
  12. Im Strom der Dunkelheit, Kap. 15
  13. Arthas: Aufstieg des Lichkönigs, Kap. 6
  14. 14,0 14,1 Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 2
  15. Jenseits des Dunklen Portals, Kap. 5
  16. Die Allianz zerbricht
  17. Archimondes Rückkehr und die Flucht nach Kalimdor
  18. Chroniken Bd. 3, S. 64
  19. Chroniken, Bd. 3, S. 66
  20. Orckampagne 7: Das Orakel
  21. Chroniken, Bd. 3, S. 68
  22. 22,0 22,1 22,2 Chroniken, Bd. 3, S. 80
  23. Nachtelfenkampagne: Der letzte Wächter
  24. Nachtelfenkampagne 7: Götterdämmerung
  25. Video.png Ende der Ewigkeit
  26. Chroniken, Bd. 3, S. 90
  27. Allianzkampagne 2: Ein düsteres Bündnis
  28. Chroniken, Bd. 3, S. 93
  29. Chroniken, Bd. 3, S. 94
  30. Allianzkampagne 3: Die Dungeons von Dalaran
  31. Geheimlevel: Die Kreuzung
  32. World of Warcraft: The Burning Crusade
  33. Quest.png [Ein Deserteur]
  34. Weltenbeben, Kap. 3
  35. Weltenbeben, Kap. 4
  36. 36,0 36,1 Weltenbeben, Kap. 6
  37. Weltenbeben, Kap. 7
  38. Weltenbeben, Kap. 8
  39. Weltenbeben, Kap. 20
  40. Über dem Wasser, S. 1
  41. Krieg der Dornen
  42. Schlacht um Lordaeron
  43. Quest.png [Die Kriegskampagne]
  44. Quest.png [Zeit für Krieg]
  45. Quest.png [Stützpunkt: Zuldazar]
  46. Quest.png [Stützpunkt: Nazmir]
  47. Quest.png [Stützpunkt: Vol'dun]
  48. Quest.png [Attentat in Übersee]
  49. Quest.png [Blutgetränkter Sand]
  50. Quest.png [Ziel: Blutprinz Dreven]
  51. Quest.png [Operation: Greifenklaue]
  52. Quest.png [Gallywix auf der Flucht]
  53. Quest.png [Wie man ein Schlachtschiff der Zandalari versenkt]
  54. Quest.png [Das Töten beenden]
  55. Quest.png [Kriegsfront: Die Schlacht um Stromgarde]
  56. Quest.png [Kriegsfront: Die Schlacht um die Dunkelküste]
  57. Quest.png [Der Fall von Zuldazar]
  58. Quest.png [Nebel des Krieges]
  59. Quest.png [Die Schlacht von Dazar'alor]
  60. Quest.png [Der Staub legt sich]
  61. Quest.png [Kursbestimmung]
  62. Ultimate Visual Guide, S. 22
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