Die Aldor Wiki
Advertisement
Ajenthe Schattenfuchs Fuchs und Kompanie Genie, Wahnsinn und das Dazwischen

"Ich bin so glücklich, ich könnte dich abstechen du rotzlöffeliger, randalierender, rebellischer Rabauke!" ~ Ajenthe "Fuchs" Schattenfuchs, Gorgrond

Abenteurer und Ingenieur der Extraklasse[]

Die Erscheinung, welche auf den Namen Ajenthe Schattenfuchs hört, wirkte auf den ersten Blick wie ein typischer Elf, wobei er mit seiner Körpergroße tatsächlich etwas kleiner als die meisten seiner Artgenossen wirkt und definitiv als Hungerharken durchgehen kann aufgrund seiner schmalen Gestalt. Doch was er in Körpergröße und physischer Präsenz nicht vorzeigen kann, macht er in seiner Lautstärke und Persönlichkeit mehr als nur wett. Charismatisch, freundlich, höflich, korrekt und eloquent zeigt er sich in Gesprächen, wenn er nicht gerade einen krankheitsbedingten Schreikampf unterliegt und weiß durch seine anhängliche Art zu bestechen.

Nach einem Laborunfall mit einem Dimensionszerfetzer, welcher als Ziel Zandalar anvisiert hatte und mit "Verbesserungen" ausgestattet war, änderte sich seine Gestalt vorläufig zu der eines Vulperas, während wohl ein Vulpera nun als Elf durch das Leben schlendert. Er ist bemüht diesen Umstand so schnell es ihm nur möglich ist zu revidieren, findet jedoch Gefallen an dem neuen Körper, welcher ihn rudimentär an seine eigene, alte Hülle erinnert.

Als Abenteurer der Extraklasse hatte er sich früh der Bewanderung und der Entdeckung der bekannten Welt verschrieben und wollte bekannt werden als der Mann, welcher alle Weltmeere, Weltseen und Welttümpel beschwommen, alle Berge, Hügel und Erdhaufen erklommen sowie alle Wüsten, Steppen und Sandkasten durchquert zu haben, was ihm tatsächlich auch gelungen ist, wobei er wohl bis heute keine nennenswerte Erwähnung in irgendeiner Art und Weise findet. Des weiteren war er lange Zeit Teil einer Abenteurergruppe, welche die Bemühungen der Horde und der Allianz im Kampf gegen große Bedrohungen unterstützte und sich in verzauberten, starken Gegenständen wie Rüstungen und Waffen bezahlen ließen für ihre Beihilfe.

Obgleich seiner quirligen Art, seiner Redseligkeit und der Tatsache, dass er für viele wie ein übergroßes Zuckerstück wirken kann, hat er es gewaltig hinter den langen Ohren und genießt den Ruf eines effizienten und höchst gefährlichen Scharfschützen, sowie eines wendigen Nahkampfberserkers mit erstaunlicher Kampfkraft und steigernden Blutrausch, welcher seine Erfindungen und Gerätschaften in den Kampf mit einfließen lässt und so immer den Kampf nach seinen Bedürfnissen anzupassen vermag.

Eine Welt in Scherben[]

Nachdem er nach Jahren der Welterkundung von der Schlacht am Dunklen Portal und der sich damit wieder öffnenden Pforte in die Scherbenwelt hörte, schnappte er sich seine damals beste Ausrüstung und seinen strahlenden, niemals endenden Optimismus und folgte vielen Abenteuern in die ehemalige Heimat der Orcs und der Flüchtlinge von Argus, so dass er sich nach den Gefechten auf der Höllenfeuerhalbinsel auf den Weg nach Shattrath machte und dort mehr über das Ansässige Ingenieurswesen lernte um einen Gyrokopter zu bauen, welcher ihn fliegende Erkundungen ermöglichen sollte.

Mit seiner fliegenden Maschine, die Rote Gefahr 1, machte er sich dann quer über die Scherbenwelt verteilt auf um Gebiete zu erkunden, Karten zu zeichnen, Skizzen von sich an bestimmten Orten anzufertigen und auch den hilfsbedürftigen Bewohnern zu helfen wie ein klassischer Söldner. Dadurch kam er überall in der zerbrochenen Welt herum und mit nahezu jeden Bewohner dieser in Kontakt um sich meistens Ausrüstung zu besorgen und seine minderwertige, oftmals schnell auswechselbare Kleidung und Waffen gegen gutes Geld bei hiesigen Händlern zu verkaufen, welche einen Faible für azerothianische Werke hatten.

Angetan von den wilden Weiten Nagrands, der zerklüfteten Ebene der Höllenfeuerhalbinsel und auch den überschwemmten Regionen der Zangarmarschen, wanderte der Abenteurer weiter in den Norden empor um sich im Schergrat umzusehen und neues zu lernen, wo durch er auch bald schon die Bekanntschaft mit jemanden schloss, welcher nicht gerade begeistert gewesen war, gerettet zu werden.

Groß, Grün, Gemein[]

Ajenthe fand einen nahezu toten und halb dehydrierten Orc in den staubigen Winkeln des lebensfeindlichen Landes und entschied sich ihn natürlich zu retten und das auch ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Der Orc jedoch, war alles andere als erfreut darüber von einem Spitzohr gerettet zu werden, da er sich bewusst war, dass er ihm das Leben schulden würde. Arkog Wolfshaupt schloss sich nach seiner Rettung dem quirrligen Ingenieur auf seiner Reise durch die Scherbenwelt an.

Dabei war der große, grüne und gemeine Kämpfer eine unsagbar große Hilfe im Kampf gegen eine Vielzahl von anders weltlichen Feinden, doch nicht nur seine Kampfeskraft wurde geschätzt, denn der Orc bewies nicht nur einmal, dass er ein sehr helles Oberstübchen und ein Talent für Diplomatie sowie für Strategie besaß, etwas, dass den beiden noch oft aushelfen würde. Nachdem die Scherbenwelt von ihren Fürsten und seinen Handlangern befreit worden war, bot Ajenthe Arkog an, dass sie ihre Reise fortsetzen würden auf Azeroth.

Tatsächlich war etwas wie ein brüderliches, wenn auch etwas verschrobenes Band zwischen dem Orc und dem Elfen entstanden und der Krieger war bereit dem Weg weiter zu folgen, so dass Ajenthe einige, alte Kontakte zusammentrommelte und eine Abenteuertruppe gründete um die Welt zu erkunden, Karten zu zeichnen, Mädels abzuschleppen und gefeiert zu werden. Zumindest war dies der Plan, welcher nicht gerade von Arkog verfolgt und anerkannt, jedoch ebenso mit durchgeführt wurde.

Der Käfig voller Helden[]

Ein Ziel war vor Augen und dafür brauchte der Spezialist nun mal spezielle Leute, nicht so speziell wie er, anders speziell. So kamen neue Gesichter in die Abenteuertruppe, welche durch ihre Fähigkeiten und Persönlichkeit dem bisher zwei Mann Projekt nur noch mehr Tiefe verleihen sollten. Man begann sich mit Aufträgen über Wasser zu halten, zumeist tat dies Arkog, während Ajenthe sich damit befasste nach passenden Kandidaten zu suchen und sich in seinem Werk als Ingenieur weiter zu bilden.

In Beutebucht traf er neben seinem Ingenieurslehrer auch den goblinischen Ausreiter, Drogendealer und rudimentären Arzt Gibmit Gimkowitch, welcher sich als zweckshelfender Mediziner anschloss und den Ärger von Arkog auf sich zog durch sein opportunistisches Wesen. In Orgrimmar traf man dann auch sehr zufällig den taurischen Schamanen Hadwog Donnerhuf und seinen Kameraden, einen Troll mit Namen Er'Jin, welche selbst großes Interesse hatten nach ihren Scherbenweltabenteuern nun auch in den kalten Norden zu reisen um es dort mit Untoten und dergleichen aufzunehmen. Auch sein zwergischer Pseudo-Ziehvater Owens Eisenhammer schloss sich der Truppe nach einiger Überredung an.

Mit einem Schiff begannen sie ihre Reise von Beutebucht aus und segelten unter der Flagge des Dampfdruckkartells nach Norden, vorbei an den Königreichen der Menschen und Zwerge mit dem Ziel vor Augen das wohl größte Abenteuer ihres Lebens bestreiten zu dürfen und wie gebührende Helden gefeiert zu werden, wenn sie denn von jener Reise zurückkehren würden.

Der Kapitän und seine fragwürdige Crew stellten sich jedoch auf der Überfahrt bald als Anhänger der Blutsegelbukaniere heraus und hatten den "Käfig voller Helden" in eine Falle gelockt um sie auf hoher See zunächst auszurauben und dann den gefräßigen Haien des Meeres zu übergeben. Mit einem Kampf auf Leben und Tod wehrten sich die Anhänger von Ajenthes Abenteuertruppe, bis sie in einen Sturm gerieten, welcher ihre Zähigkeit prüfen und ihren Überlebenswillen stärken sollte.

Unsanfte Ankunft[]

Tatsächlich schaffte es die Truppe an die Küste von Nordend, nachdem sie die Besatzung des feindlichen Schiffes eliminieren konnten und Glück hatten unbeschadet durch einen heftigen Sturm gleiten zu dürfen. Passend zur aufgehenden Sonne in ihren Rücken landeten Fuchs und Co. in einem grünen Nadelwald von unsagbarer Schönheit.

Ein Basislager aufschlagen in jenen Wäldern marschierten sie jedoch als zu bald Land inwärts um mehr über das Land zu erfahren, welches sie so eben betreten hatten und nach unsanften Erlebnissen gegen die hiesigen Bewohner und den Trollen Zul'Draks hatte man Ausrüstung von hoher Wertigkeit ersteigert und setzte sich zusammen um einen gemeinsamen Plan festzulegen.

Owens äußerte starkes Interesse an einer Siedlung der Irdenen in den Grizzlyhügeln, während Hadwog sehr angetan war von seinen entfernten Verwandten, Er'jin war epich darauf die Geschichte der Drakkari zu lernen und auch Gibmit äußerte einen Wunsch, denn hatte er bei einem Kartenspiel in Ratschet von einem Ort voller Pflanzen und warmen Klima mitten in Nordend erfahren, welcher für seine alchemistischen Studien unverzichtbar werden sollte. Ajenthe hatte jedoch auch sein eigenes Ziel, in welchen er den höchsten Berg erklimmen wollte.

Außerdem hatte er von Relikten der Schöpfer gehört, welche seine natürliche Neugier nur noch weiter weckten und bestärkt in diesen Vorhaben wurde er durch niemanden anderen als Owens, seinen ältesten Kameraden und seiner Vaterfigur. Im Basislager an der Küste wurde deshalb mit demokratischem Stimmrecht und aber hunderten Karten bestimmt in welche Richtung man los zog. Die Route wurde ausgearbeitet und die Geister waren gnädig mit ihnen, als für den Beginn ihrer Reise keine Schneestürme auf sie lauerten.

Zandali für Anfänger[]

Nach Norden wandernd kam man bald an einer rituellen Grabstätte der Drakkari vorbei, welche das große Interesse von Er'jin weckte und als zu bald fand man sich in der alten Zivilisation der Eistrolle wieder, welcher jedoch nicht gut auf Fremdlinge zu sprechen waren und dementsprechend aggressiv ihren Standpunkt vertraten. Die Gruppe wurde gefangen genommen und in ein Lager verfrachtet wo ihr Schicksal durch einen Anführer entschieden werden sollte, welcher mit Er'jin ein Gespräch suchte.

Der Anführer, welcher jedoch einen zu komplizierten Namen hatte um sich jenen zu merken, hatte in klassischer Trollmanier vor die Eindringlinge zu verspeisen, wie sie von Er'jin übersetzt bekamen, wobei sie mit dem Tauren beginnen wollten um ihn in einen saftigen Braten zu verwandeln, welcher als Festmahl zu Ehren der Häuptlingstochter gereicht werden sollte, während man aus den Ohren von Gibmit und Ajenthe eine Suppe aufkochen würde welche mit Goldklee und einem Hauch Lichdorn gewürzt gedachte. Owens und Arkog wähnten sich sicher, da die Trolle sie als ungenießbar einschätzten und es nicht mal in Erwägung zogen Zwergenragout mit grünen Speck zu zubereiten.

Während ihrer Gefangenschaft lernte Ajenthe seine ersten, rudimentären Kenntnisse der trollischen Sprache und begann Er'jin in einen Plan einzubinden, welcher der Truppe die Freiheit schenken sollte. Der Troll sollte die Häuptlingstochter verführen und sie dazu bringen sich in ihn zu verlieben, damit man die Leben der Gruppe verschonen würde und auch wenn die gesamte Gruppe, sogar Ajenthe selbst, diese Idee für schwachsinnig hielten, funktionierte sie und die Gemeinschaft durfte gehen, da der Häuptling seiner liebsten Tochter keinen Wunsch ausschlagen konnte. Die Bedingung war, dass Er'jin Teil des Stammes wurde, sich im Kampf gegen die stärksten Krieger beweisen und erst dann die Hand der Tochter bekommen sollte, wenn die Loa ihn als würdig erkannten.

Der Voodooexperte floh in der Nacht um mit seinem Freunden aufzuschließen und so schnell es ihnen nur möglich war Zul'Drak zu verlassen um sich über die westliche Grenze in den wunderschönen Kristallsangwald zu flüchten und von dort aus ihre Reise nach Norden weiter zu setzen.

Die Besteigung der Sturmgipfel[]

Von der morbiden Schönheit des magischen Waldes höchst fasziniert, schlug die Gemeinschaft erneut ein kurzweiliges Lager auf, während man versuchte mit den vergilbten Karten die Route in die Sturmgipfel neu zu planen, da sie wohl gerade die meistgesuchten Wesen im Reich der Eistrolle waren und sie keinen Drang verspürten abermals zu diesen gastfreundlichen Völkchen zu wandern.

Owens war in diesen Fall die Rettung. Der weitgereiste Abenteurerveteran und ehemaliger Gebirgsjäger übernahm die Führung und schaffte es so, dass die Gruppe größtenteils unbeschadet in den wahren Norden Nordends ankam. Kleinere Gefechte gegen lokale Bedrohungen wie Gnolle blieben tatsächlich nicht aus und doch waren die pelzigen, hyänenartigen Bettvorleger nicht gegen die Effizienz und Brutalität des Käfigs voller Helden gewappnet, auch die hiesigen Kobolde waren mehr ein störender Faktor, als denn eine wirkliche Bedrohung, wobei Owens als auch Hadwog dazu rieten sich nicht zu viel mit ihnen zu befassen, da man nicht ins Hornissennest stechen sollte.

Man fand den wohl höchsten Berg relativ schnell, als man über einen gefrorenen Wasserfall empor geklettert und einen verwinkelten Bergpfad genommen hatte. Doch das nächste Lager wurde aufgeschlagen, denn Owens war völlig aus dem Häuschen und auch die Neugier der Truppe wurde geweckt, als man eine große, seltsame Maschine fremden Ursprungs fand. Tatsächlich drehten sich die Zahnräder im Kopf des Bastlers schneller und schneller und er wollte den Sinn für die Gerätschaft verstehen, während Owens der festen Überzeugung war, dass die Forscherliga umgehend davon informiert werden sollte. Ein Gespräch, dass den großen Wunsch in dem Ingenieur verwurzelt, dass er selbst einst Teil dieser illustren Vereinigung sein wollte.

Als man das nächste Lager nahe der Gerätschaft aufgeschlagen hatte, begann man die Rollen zu verteilen. Arkog würde mit Axt und Schild Feinde beschäftigen, während Er'jin und Hadwog mit ihren Zaubern Feinde zerlegten und dabei von Gibmit mit heilenden Elixieren im Hintergrund unterstützt wurden. Owens und Ajenthe selbst hingegen nahmen Spitzhacke, Seile und Steigbügel in die Hand und begannen den schier unendlich großen Berg hoch zu klettern, welcher auf seltsamste Art und Weise wie eine Säule aufgebaut war.

Begegnungen, Einkehr und Gemeinschaft[]

Der "Berg" stellte sich als nichts anderes als der leibhaftige Tempel der Stürme heraus und so sahen die beiden Abenteurer bald einen titanischen Wächter mit eigenen Augen. Den Sturmherren Thorim, dessen Worte Blitz und dessen Taten Donner waren. Um ihr sterbliches Leben fürchten, baten sie den Herrscher des donnernde Himmels um Vergebung für ihre frevelhafte Störung und baten um sicheres Geleit hinab des Berges.

Doch der Hüter hatte nicht einmal ihre Anwesenheit bemerkt und gab sehr rasch und abweisend von sich, dass sie ihn in seiner Trauer allein lassen sollten. Keine Ahnung von dem Wesen und seiner Geschichte haben, verließ man den Tempel wieder, jedoch mit Gefühlen der Euphorie und der Bestätigung. Der Alte und der Junge fühlten sich in ihrem Leben als Abenteurer gestärkt und bestätigt, so dass der Abstieg mit fröhlichen Anekdoten gefüllt war, welche sich auch noch in das Lager ausweiteten.

Über die Begegnung am Gipfel schwieg man und das Spitzohr erzählte schlichtweg, dass die gute Luft sie so animiert hatte. Nachdem sie lange geklettert waren und auch die Flucht aus Zul'Drak noch nicht so lange zurücklag, entschied sich die Truppe es sich in ihrem neuen Lager etwas bequem zu machen für einige Tage, da ihre Vorräte frisch waren und man gut jagen konnte in der näheren Umgebung. Mit einem Fass von zwergischen Bier und der Gitarre von Ajenthes Gepäck genoss man dann einen Abend der Kameradschaft und man tauschte sich aus, was denn die Wünsche und Ängste jedes Einzelnen waren.

Owens äußerte den Wunsch seinen Sohn endlich sehen zu dürfen, da die leibliche Mutter bis zu diesem Tage ihm jegweden Kontakt verwehrte. Gibmit äußerte seinen Wunsch einen Weg zu finden anderen zu helfen und sie vor ähnlichen Verlusten zu bewahren, wie er selbst erlebt hatte. Der Orc Arkog hatte eine feste Vorstellung davon, dass er seine beiden Eltern stolz machen wollte und seinem Familiennamen alle Ehren machen würde, während Hadwog eines Tages den Mahlstrom sehen wollte um den Zorn der Elemente mit eigenen Augen zu sehen. Er'jin wollte schlichtweg einen Harem mit fünfzehn verschiedenen Weibern.

Vorerst Kräfte sammelnd, zogen sich die Abenteurer dann zurück und gingen ihren eigenen Agenden nach, so dass Ajenthe sich mit den Erzen Nordends befasste und Thesen und Studien niederschrieb, welche Art Geräte und Teile man aus Kobalt fertigen konnte, während er weitesgehend die Finger von Saronit und dessen seltsamer Ausstrahlung ließ, denn es stellte ihm die Nackenhaare auf, dass Erz einfach nur anzusehen.

Die Titanenstadt und Falschspielerei[]

Nachdem man auch hier Spuren der Titanen und auch einen Wächter fand, war der zwergische Abenteurer völlig außer sich und wolle unbedingt mehr von den geheimnisvollen, verschneiten Ebenen wissen, so dass erneut eine demokratische Sitzung einberufen wurde, um das nächste Reiseziel zu bestimmen. Während Owens von Ajenthe in seinem Vorhaben gestützt wurde weiter nach Norden zu wandern, hielten Hadwog und Gibmit dagegen und wollten die Reise fortsetzen und die Gipfel hinter sich lassen. Arkog und Er'jin sprachen lange über die Lösung und doch entschieden sie sich ihren Freund zu unterstützen.

Es stand nun drei zu drei und es konnte kein einstimmiges Ergebnis erzielt werden, dementsprechend schlug Owens vor eine Münze entscheiden zu lassen. Gerecht, unbeeinflussbar und rein auf Glück basierend. Die Truppe stimmte ein und der Zwerg warf die Münze, bei Kopf würden sie gen Norden weiter ziehen, bei Zahl würde man versuchen nach Westen zu schlendern. Die Münze fiel auf Owens' Arm und präsentierte Kopf, so dass die Truppe ohne weiteres Murren ihre Sachen packten und sich bereit für die Reise machten.

Unter vier Augen schenkte der Zwerg seinem Quasi-Sohn jene Münze, bei welcher er bemerken durfte, dass sie gezinkt war und zwei Kopfseiten besaß. "Überlass' nie etwas dem Zufall Söhnchen.", waren die Worte des Zwerges, welcher mit einem zufriedenen Grinsen einen Schulterklopfer spendierte und Ajenthe die Münze einsteckte, sie in Ehren halten und dennoch nicht anders könnend, als zu schmunzeln.

Von der großen Maschine aus weitergehend Richtung Norden fand man als bald einen magischen, uralten Ort, welcher als die Terrasse der Schöpfer bekannt werden sollte. Und davon weiter, weit in der Ferne, sah man eine große, uralte Titanenstadt, welche dem reisenden Ingenieur und Forsche wie ein Brandzeichen ins Hirn gebrannt wurde. Denn kaum hatte er Augen auf dieses Gemäuer gelegt, wusste er, dass er es eines Tages erkunde musste. Doch die Euphorie währte nur kurz, denn die Behüter dieses Ortes waren alles andere als froh diese seltsamen Wesen aus Fleisch und Blut zu sehen.

Doch der Anführer der Steinwesen ließ sie zum Glück ziehen, da er in Owens einen Nachfahren aus Dun Morogh erkannte und sein zwergisches Blut nicht vergießen wollte. Mit Worten der Warnung, dass dieser Ort nur ein Gefängnis für einen finsteren Gefangenen war und sie ihre Seelen und ihren Verstand verlieren würden, wenn sie seine Ruhe zu stören gedachten, ließ das Steinwesen sie ziehen und Ajenthe begann sich instinktiv zu fragen, ob seine wiederkehrenden Alpträume etwas mit diesem "Gefangenen" zutun hatten.

Das Dach der Welt[]

Der reisenden Truppe blieben nicht mehr viele Möglichkeiten, als sie von den Gipfeln gedachten weiter zu reisen. Im Süden suchten die Drakkari nach ihnen und würden nicht ruhen, bis ihre Köpfe an Speeren montiert wurden, während es im Nordend von Steinwesen wimmelte, welche sie nicht hier haben wollten. Der Osten war unpassierbar durch ein gewaltiges Bergmassiv und der einzige Weg, führte nach Westen durch die Verschneite Ebenen, bei welcher man aufpassen musste nicht von Riesen zertrampelt oder von wütenden Elementaren getötet zu werden.

Dazu kam, dass im Westen nur Tod zu finden war und die Truppe nun ihren Mut verlor, denn auch wenn die Untoten und deren König wohl noch ruhten, war es eine selbstmörderische Idee überhaupt in die Nähe von Eiskrone zu gehen. Jeder von ihnen wusste es. Er'jin von den Echoinseln, Hadwog Donnerhuf aus Mulgore, Gibmit Gimkowitch von Kezan, Owens Eisenhammer von Thelsamar, Arkog Wolfshaupt aus dem Alteracgebirge und er selbst. Sie saßen fest und sahen einer grimmigen Entscheidung ins Auge und zwar, laut dem Goblin, wie sie sterben wollten. Als Tartar einem trollischen Häuptling gereicht, oder als Hausmeister in der Eiskronenzitadelle.

Sie wagten den Schritt. Etwas anderes blieb ihnen nicht übrig und so wanderten sie die nördlichste Gebirgskette entlang mit ihrer Bergsteigausrüstung und mussten oft eng zusammen gekuschelt in bergigen Nischen ihre Nächte verbringen, da sie kein Feuer entzünden wollten um unnötige Aufmerksamkeit ihrer gammeligen Gastgeber zu vermeiden. Owens, wie auch Hadwog und Arkog störten sich nicht an den sehr kalten Temperaturen aus verschiedenen Gründen wie zwergisches Blut, Frostwölfische Wurzeln oder ein dichter Pelz. Er'jin und Gibmit, welche tropischere Klima gewöhnt waren, hatten sogar mit Frostbiss zu kämpfen, wobei der Troll sich einfach viele Gliedmaßen ausriss und so den Gefrierbrand umging, während Gibmit mit dem Tauren kuschelte als gäbe es kein Morgen mehr.

Ajenthes Wärmeempfinden schien mittlerweile auch so unsagbar fern, als er lange Zeit kein Feuer mehr zu Gesicht bekommen hatte und oftmals saß der Abenteurer da und starrte in den finsteren Himmel, sich seines Endes fast schon sicher seiend. Doch dieses Mal war es Arkog, welcher der Truppe Mut zu sprach, vor allem, als sie vor einer weiteren Hürde auf ihren Weg ins Warme aufgehalten wurden. An der Geißel waren sie vorbei gekommen, nur um jetzt von Vrykul in Jotunheim aufgehalten zu werden.

Doch der grüne Orc hatte eine Idee, eine Wagemutige ohne Frage, doch sie mussten es versuchen. Man bemerkte, dass der Lichkönig auch hier Präsenz zeigte, und wohl eine hohe Konzentration an Untoten im Süden marschierte. Mit herumliegenden Knochen, Fetzen und anderen lederartigen Beständen, so wie Kohle, verkleideten sich die Abenteurer als frische Untote, welche zombieartig umher schlurften. Sie hofften die Vrykul dadurch austricksen zu können und ohne Gefahr deren Stadt passieren zu können, in dem sie zwischen einen Haufen Ghule untertauchten und auch sich auf schlichtes Glück verlassen mussten.

Ghultastischer Wintersport[]

Tatsächlich klappte ihre Verkleidung und sie schafften es ohne Kratzer durch die Befestigung der Hünen, doch etwas, dass Arkog nicht berechnet hatte war, dass sie nun zwischen Ghulen gefangen waren und schlichtweg gezwungen waren die Straße in de Süden zu nehmen, dort wo die gefährlichen Fleischwerke warteten. Die Truppe wusste, dass, wenn sie das Gebäude erstmals erreicht hatten, es keine Wiederkehr gab und wenn, dann nur als willenlose Sklaven mit blauleuchtenden Augen.

Sie kamen immer schneller und immer zielgenauer in die Richtung ihres vermeidlichen Endes und auch Gespräche waren schwierig zu führen, da die willenlosen Untote zwar willenlose, simpel gestrickte Konstrukte waren, jedoch durch aus verstehen konnten, wenn jemand etwas zu konform für eine Leiche sprach. Unter Stress, Todesangst und dem Gefühl der Situation nicht mehr entkommen zu können, begann sich die Truppe mit Grunz- und Stöhnlauten zu unterhalten und auf irgendetwas wahllos zu deuten um nicht zu stark aufzufallen.

Gibmit, welcher sich beherrschen musste nicht zu schreien, da ihm Würmer in die Ohren krochen, deutete auf einen sich nahenden Bergpfad, zu steil für einen sicheren Abstieg, aber wohl ihr einziger Ausweg, bevor sie in die Festung ohne Rückkehr kamen. Als die Konzentration ihrer Untoten Wandergenossen geringer wurde, zogen die Abenteurer unter Arkogs Führung die Waffen und Zauber und begannen die niederen Diener der Geißel in einem Überraschungsangriff schnell zu erledigen, ehe man die Füße in die Hände nahm und den Abgrund ansteuerte. Der Schamane der Truppe, Hadwog, rief die Elemente mit einem verzweifelten Ruf um Hilfe, und sie kam tatsächlich.

Eine gewaltige Windböe schlug ihre Verfolger von ihnen weg und sechs Schilde aus dunklen Eisen wurden ergriffen, als Ajenthe der Vorstürmer war und mit dem Schild begann über den Schnee hinab ins Tal zu rutschen, dicht von seinen Freunden gefolgt, welche sich auch eben dieser neuen Technik bedienten um zu fliehen. Doch so leicht gaben auch die Diener des Todes nicht auf und untote Falken verfolgten die Truppe auf ihren Weg hinab, so dass der Käfig voller Helden mit ihre Fernkampfangriffen wie Blitzen, Schattenzaubern, Pfeilen, Kugeln oder sogar Wurfäxten und Bolzen versuchte Abstand zu halten.

Hadwog kämpfte mit einem Falken, welcher sich in den Schädel des Tauren biss und ihn versuchte zum Fall zu bringen, doch Er'jin schaffte es mit einer gut gezielten Wurfaxt den Falken zu töten, jedoch brach auch dabei ein großer Teil des Taurenhornes ab, während auch Er'jin und Gibmit einen Teil ihrer Ohren verloren an die Untoten. Mit Schrammen, blutigen Wunden und am Ende ihrer Kräfte, schafften sie es jedoch zu entkommen, als sie im Tal landeten und unsanft aufkrachten in einem schneelosen Gebiet, welches man als trostlos bezeichnen würde, wenn man das erste Mal sein Augenmerk darauf richtete. Doch Owens und auch Gibmit riefen voller Euphorie ihren "sterbenden" Freunden zu, sie hatten es geschafft! Das sagenumwobene Sholazarbecken lag vor ihnen!

Bananensaft und Orangenschnaps[]

Endlich konnte sich die Truppe erwärmen, endlich konnten sie sich erholen und endlich konnten sie ihre Schwäche und ihre Verwundungen versorgen und mussten sich nicht um Dinge wie kannibalistische Trolle oder leichenschnabulierende Untote Gedanken machen, sondern nur um Dinosaurier und andere Raubtiere, welche gerne versuchen wollten sie bei lebendigen Leibe zu verspeisen, wundervoll! Richtung Westen marschierend, errichtete man das nächste Lager und pflückte das erste Mal seit Monaten frisches Obst von den Bäumen.

Ajenthe und Gibmit schälten sich Bananen und bissen voller Genuss hinein, während Arkog mit großer Hingabe eine Orange schälte, nur um dann genauso gemächlich und auskostend in das Fruchtfleisch zu beißen und den Saft einfach ungeniert seinem Mundwinkeln hinabträufeln zu lassen. Er'jin kümmerte sich um die Wunden und die Gebrechen der Truppe, zusammen mit dem Jungarzt Gibmit, währed Owens versuchte auf dem legendären Tal schlauer zu werden, da die Berge innerhalb des Tales sehr titanisch wirkten, als wären sie eine Art Schutzschild oder eine andere Art von titanischer Vorrichtung.

Doch auch der übereifrige Zwerg wurde von der entspannten, zufriedenen Art der Truppe angesteckt und konnte nicht anders, als auch mal einen Gang zurück zu drehen und sich den Angelwettbewerb von Arkog und Ajenthe anzuschließen und dabei zu beginnen seine Notration an Bier mit ihnen zu teilen, so dass das Abenteuer das erste Mal seit langer Zeit einen kameradschaftlichen, heiteren Ton annahm und man sich sogar an die eigene Heimat zu erinnern und sich zu freuen, wenn man zurück kehrte.

Jedoch saß man auch bei der Karte zusammen und sprach erneut über das weitere Vorgehen und so äußerte Gibmit nun seinen Wunsch die hiesigen Pflanzen studieren zu dürfen und sich dabei Geleitschutz zu organisieren. Ajenthe und Er'jin schlossen sich dem Wunsch von Gibmit an, während Owens und Arkog dem Schamanen helfen wollten der Unruhe der Elemente in der nähere Umgebung nachzugehen. Man entschied sich, dass jedoch stets zwei Leute das Lager bewachen sollten, während die anderen in Zweiertruppen unterwegs waren um effizienter vorzugehen. So bat der Fuchs als Erster im Lager bleiben zu dürfen, gemeinsam mit Arkog, welcher gerade begonnen hatte aus den Bananen und anderen Früchten Säfte anzufertigen, welche die Muskeln stärken sollten.

Während die Anderen unterwegs waren, begannen der Orc und der Elf sich intensiv zu unterhalten, während man das Lager aufstockte an Vorräten wie Fleisch, Obst und Frischwasser. Dabei äußerte Arkog den Wunsch wieder nach Eiskrone zu zurück zu kehren und dort gegen die Geißel zu kämpfen, damit er als Held sterben konnte und seine Schuld gegenüber seiner Familie begleichen konnte. Schließlich fühlte er sich immer noch so unsagbar schuldig an dem Unfalltodes seines jüngeren Bruders, welchen er in Notwehr töten musste.

Doch sein langohriger Freund, welcher gerade begonnen hatte in seinem Buch zu skizzieren, redete ihm jenes Vorhaben sehr schnell aus und bat ihn stattdessen ebenfalls wieder nach Kalimdor zurück zu kehren um dort von seinen Abenteuern zu erzählen und neue Abenteurer zu inspirieren. Weitesgehend gab Ajenthe auch zu Verstehen, dass er nachdem er zurückkehren würde, in Beutebucht die Ausbildung zum Ingenieur vervollständigen wollte und sich sogar überlegte eine Werkstatt zu bauen. Immerhin hatte er auch aus Schrott und restteilen eine Destille für Owens angefertigt, welche er benutzte im Orangenschnaps zu brennen.

Tropisches Tohuwabohu[]

Als wären die Ereignisse der letzten Wochen nicht schon genug gewesen, sah sich die Truppe doch bald mit einem neuen Problem konfrontiert. Gibmit und Er'jin waren verschwunden seit ihrer letzten Kräutersuche und nun seit mehr als drei Tagen abgängig und man rechnete mit den Schlimmsten von Allen. Nein, nicht einer Hochzeit ohne Junggesellenabschied, sondern den Tod durch etwas total triviales wie Husten, Lachkrämpfen oder einem giftigen Pilzomelette am Morgen!

Die restliche Truppe nahm ihre Ausrüstung auf und unter Führung von Ajenthe reiste man weiter in den Süden, den Spuren des Trolls und des Goblins folgend um etwas über ihr Schicksal zu erfahren. Die Spuren waren verwischt, doch der findige Schütze konnte sie langsam aufspüren, wobei ihm zwei neue Arten von Fährten auffielen, welche er noch keinem ihm bekannte Wesen zu ordnen konnte. Wobei ihm eine Spur sehr stark an jene von Murlocs erinnerte.

In einen Moment der Unaufmerksamkeit wurden sie jedoch umstellt und umkreist von seltsamen, schuppigen Wesen mit großen Mäulern, welche sie mit vorgehaltenen Speeren zu ihren Gott bringen wollten. Noch immer etwas angeschlagen und wieder mal in der Unterzahl, folgte die Truppe den Wesen zu ihrer Heimat, wo sie in primitiven Hütten hausten und glühende Steine sammelten, welche sie ihrem Gott wohl als Opfergabe darboten. Ahnend, dass sie selbst als Opfer gereicht werden sollten, machte sich die Truppe bereit, doch sie fanden etwas, mit dem sie nicht gerechnet hatten.

Der Gott der Gorloc war niemand anderes als Gibmit! Der Goblin hatte durch einen simplen Trick mit einer Sonnenfinsternis vor zwei Tagen es geschafft die Gorloc von seiner Göttlichkeit zu überzeugen und genoss es gerade wie ein König verwöhnt zu werden, mit einem Hofstatt welcher ihn bedingungslos anbetete. Als Freunde des "Gottes" empfangen werden, saßen sie bald an einem "Festtisch" an welchen allerlei Käfer, Früchte, Fische und ähnliches gereicht wurde, während Ajenthe nachfragen musste, wo Er'Jin denn war.

Ungehalten reagierte Gibmit jedoch, als er ihnen sagte, dass der Troll ein falscher Freund und ein Verräter war, hatte er Gibmit nämlich ein Schmuckstück gestohlen, welches ihn als "Gottkönig" zustand und sich selbst als falschen Gott der Wolvar ausgerufen. Verwirrt darüber, dass Gibmit und Er'jin mit einem primitiven Volk gegeneinander Krieg führen, begann man darüber zu überlegen wie zwei der schlausten Truppenmitglieder so ... beeinflussbar werden konnten und man entschloss sich das Schmuckstück zu finden und genauer unter die Lupe zu nehmen. Dem "Gottkönig Gibmit" versprechend es dem falschen "Gott" Er'jin zu entreißen, damit ihr Freund sie nicht an die Gorloc verfütterte.

Der Plapperstein[]

Die Truppe zog es also nach Westen um das Geheimnis des seltsamen Schmuckstücks zu lösen und ihren Freund Er'jin wieder zurück zu bekommen. Owens rätselte mit Hadwog über Materialien, welche den Geist und den Verstand eines Wesens nachhaltig beeinflussen konnten und ob nicht sogar finstere Magie im Spiel sein könnte, jede Möglichkeit in Erwägung ziehen wollend. Der Zwerg rätselte warum denn genau zwei so gerissene, schlaue Wesen wie Gibmit und Er'jin zum Handkuss der Verderbnis kamen, während Hadwog sich die Antwort langsam erschloss.

Vielleicht verstärkte der Schmuck negative Gefühle und ließ den Besitzer so anfällig für schlechte Persönlichkeitsmerkmale werden? Fragen, auf welche es bald eine Antwort geben sollte, denn vierköpfige Trupp kam im Revier von Er'Jin und seinen Wolvar an und so wie auch die Gorlocs sie begrüßt hatten, so wurden sie mit Speeren im Rücken ins Lager gebracht, nur nicht mehr ganz so freundlich wie es bei Gibmits "Leuten" der Fall war. Denn ihr trollischer Freund war höchst misstrauisch und paranoid geworden.

Pausenlos umklammerte er einen seltsamen, grünen Gesteinsbrocken und legte ihn nie aus der Hand, während er nun sogar begann seine Freunde als Diebe und potenzielle "Thronräuber" zu beschimpfen, etwas, dass Hadwog sehr schmerzte aufgrund ihrer langen, nach wie vor bestehenden Freundschaft. Das Ziel war klar, den Stein in die Hände bekommen und auf die eine oder andere Art und Weise vernichten, etwas, dass leichter gesagt als getan war und so versuchte die Truppe eine Liste zu ersinnen, während sie die "Gastfreundschaft" der Wolvar "genossen".

Bei einem gemeinsamen Spaziergang und Gespräch zwischen Er'jin und Owens, schaffte der Zwerg es den Stein gegen eine völlig wertlose Papaya auszutauschen und den Troll von seinem geistigen Leiden zu erlösen. Doch der Zwerg war nun selbst in einer Art furchterfüllten Trance zu finden und brachte es nur mit größter Anstrengung zusammen, den Stein in einen nahegelegenen See zu werfen, während er für Ajenthe und den Rest der Truppe beschloss, dass niemand von ihnen jemals wieder dieses Mineral anfassen sollte, da es gewiss bösen Ursprunges war und die Herzen ihres Besitzers vergiftete.

Froh darüber, dass der plappernde Stein nicht mehr war, ging die Truppe erneut zu ihrem Lager zurück und ließen die Gorloc und die Wolvar ihren Konflikt untereinander weiterhin austragend, sich nicht weiter damit befassend, während man nun die Karte Nordends weiter zeichnete und sein nächstes Ziel ins Auge fasste: Die Boreanische Tundra im Süden des Landes, doch zuvor wurden die süßesten Früchte des Landes genossen und man legte die Füße und Hufe hoch, den "Bürgerkrieg" erstmal verdauend mithilfe von Orangen, Bananen und auch Papayas.

Runter in die Tundra[]

Das Abenteuer ging jedoch weiter, denn auch wenn man im Garten der Titanen wohl gut leben und sich um nichts in der Welt mehr Sorgen machen musste, hatte man ein Ziel und jenes sollte noch in diesem Leben erfüllt werden. Der größte Gipfel war erklommen, die Stätte der sagenumwobenen Titanen hatte man gesehen und man hatte sogar einen "Plausch" mit den Hausmeistern von Eiskrone überlebt, aber jetzt ging es darum die handgezeichnete Karte von Nordend und seinen Regionen zu vervollständigen. Der nächste Halt war die Boreanische Tundra im Süden des eisigen Kontinentes und so wurden die Temperaturen wieder kälter und auch mit Schnee war wieder zu rechnen, sehr zum Gefallen des Zwerges, während der Troll und der Goblin - beides tropische Gemüte - mehr als nur unerfreut über den plötzlichen Schneefall und den Umschwung des Klimas waren.

Doch im Gegensatz zu den anderen Regionen sah die Tundra verhältnismäßig ungefährlich aus, zumindest auf ihren Pfad vom Sholozarbecken aus nach Süden. Ein Feld mit Geysiren, heißen Quellen und einigen, noch eher passiven Elementaren waren die ersten Dinge, welche der Truppe ins Auge stachen, wobei Hadworg sich sehr interessiert gab mehr über die Elemente des kalten Nordens zu erfahren und eventuell die Möglichkeit zu ergreifen Zwiesprache mit ihnen abzuhalten, während die Truppe ihre nächsten Schritte plante, denn schon bald grenzte man an das Meer und man hatte keinen Weg mehr nach Süden oder Westen zu gehen. So beschlossen die Männer, dass ihr weiterer Weg nach Westen führen sollte, bis sie wieder an ihrer Landestelle in den Grizzlyhügeln ankommen würden.

Nordend, weiteres[]

Baustelle, wird noch nachgereicht.

Das Weltenbeben[]

Baustelle, wird noch nachgereicht.

Die Nebel von Pandaria[]

Baustelle, wird noch nachgereicht. Erneut wurde ein Berg erklommen, der Nimmerlaya.

Die Kriegsfürsten von Draenor[]

Baustelle, wird noch nachgereicht.

Die Rückkehr der Legion[]

Baustelle, wird noch nachgereicht.

Die Schlacht um Azeroth[]

Baustelle, wird noch nachgereicht.

Schattenhaftes[]

Baustelle, wird noch nachgereicht.

~ Es wird weiter gearbeitet! Hier entsteht etwas Gutes, bald, bald. ~

OoC

  • Besonderen Dank für die Erstellung des Bildes gilt der Künstlerin Foxiart, welche mir das jenes Werk als bezahlte Commission anfertigte. Dementsprechend, meine Lieben, ist eine weitere Nutzung durch Dritte - wie es euch denken konntet - NICHT erwünscht.
  • Nutzt doch die Zeit auch mal ihren tollen Content anzusehen: https://www.deviantart.com/foxiart
Advertisement